UVP 14.149 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 9.999 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Retro-Sportler: Schön, schnell und technisch auf der Höhe der Zeit
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Vollausgestattetes Adventure-Bike für unter 10.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor !!!
  • glaubwürdige Retro-Optik
  • kerniger 3-Zylinder Sound
  • technisch gut ausgestattet
  • gerade noch alltagstaugliche Sitzposition
Kontra:
  • typische Handballen-Schmerzen nach längerer Fahrzeit
  • Bremse braucht etwas Handkraft für starke Verzögerung
Pro:
  • PREIS!!!
  • komplette Ausstattung
  • günstiges Alu-Kofferset
  • kräftiger Motor
  • gute Bremsen
  • souveräner Auftritt
  • schöner 2-Zylinder-Sound
Kontra:
  • liebloser Blinkerschalter
  • Motor unterhalb 2.500 Umin etwas rappelig

Abmessungen & Gewicht

Gewicht200kg
Radstand1.500mm
Länge2.160mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.180mm
Gewicht238kg
Radstand1.580mm
Länge2.325mm
Radstand1.580mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.420mm

Motor

Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, DOHC, 4 Ventile
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartDOHC Reihentwin mit elektronischer Einspritzung
Hubraum895ccm
Hub77mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite280km
Leistung95 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment95 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite350km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUSD Gabel (Federweg 130)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes Monofederbein (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W) Tubeless
Reifen hinten180/55ZR17M/C (73W) Tubeless
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorne43mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 205)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneBREMBO Doppelbremsscheibe ø 305 mm ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenBREMBO Bremsscheibe ( Ø 265 mm)

Fazit

So geht Retro-Sport! Die GP liefert in allen Belangen ab und übererfüllte sogar unsere Erwartungen an eine Maschine dieser Art. Dies liegt am famosen Motor, aber auch an der sehr guten technischen Ausstattung, die man so komplett an einem Retro-Racer eigentlich nicht vermuten würde. Die Maschine geht ab wie Schmidts Katze und ist betörend schön. Die Sitzposition ist natürlich schon sehr sportlich, aber nicht so brutal, wie man es von anderen SuperSportlern kennt. Einfach mal draufsetzen. Und Spaß haben!

Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Grau und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 0.000€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 0.000€
  • Baujahre: 2016-2018
  • Verfügbarkeit: ab 12/2018
  • Farben: rot, knallgelb

Fazit zur Voge DS 900 X

Die Voge DS 900 X ist ein gut gemachtes Adventure-Bike der Mittelklasse zu einem unschlagbaren Preis. Sie ist nahezu komplett ausgestattet und lässt keine Wünsche offen. Hier und da fehlt noch ein wenig Feinschliff, aber der Abstand zu den Bikes der etablierten Herstellern ist schon erstaunlich gering. 
 
Wer eigentlich mit GS Adventure oder ähnlichen Maschinen liebäugelt, sollte sich die Voge DS 900 X unbedingt einmal genauer ansehen und eine Probefahrt machen. Etwa 50 Prozent Preisvorteil gegenüber der Konkurrenz sind in diesen Zeiten sicherlich für viele Motorradfahrer ein schlagendes Argument. Es kann gut sein, dass Voge hier einen echten Knüller gelandet hat, den wir dann auch in den Verkaufszahlen sehen werden.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 9.499 €
  • Verfügbarkeit: ab 05/2024
  • Farben: Silber, Schwarz

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Yamaha XSR 900 GP vs. Voge DS 900 X – Vergleich für Alltag, Stil und Fahrspaß

Wenn es um moderne Neo-Retro-Naked-Bikes geht, treffen zwei sehr unterschiedliche Philosophien aufeinander: Die Yamaha XSR 900 GP steht für markentypische Verarbeitungsqualität, ein stimmiges Gesamtpaket und den gewissen „Premium“-Touch. Die Voge DS 900 X dagegen setzt auf einen klaren Auftritt, moderne Technik und ein Preis-Leistungs-Konzept, das viele Fahrerinnen und Fahrer neugierig macht. Genau hier lohnt sich der Blick auf den Vergleich: Wie unterscheiden sich die beiden Maschinen bei Motor, Fahrwerk, Bremsen, Ergonomie und Ausstattung – und wo liegen ihre jeweiligen Stärken und Schwächen?

Erster Eindruck: Design und Charakter

Yamaha XSR 900 GP – sportlich-klassisch

Die Yamaha wirkt wie ein durchdachtes Retro-Statement mit sportlicher Kante. Der Look ist nicht nur „alt inspiriert“, sondern wirkt wie eine moderne Interpretation: Linienführung, Details und die Anmutung der verbauten Komponenten passen zusammen. Gerade wer ein Motorrad sucht, das auch abseits der technischen Daten optisch überzeugt, findet hier schnell einen starken Auftritt.

Voge DS 900 X – modern, kantig, eigenständig

Die Voge setzt ebenfalls auf Retro-Elemente, bleibt aber deutlich eigenständiger. Der Gesamteindruck ist dynamisch und eher „street-orientiert“: Das Bike wirkt bereit für den Alltag, ohne dabei wie ein reines Lifestyle-Objekt zu wirken. Wer Wert auf ein stimmiges Design legt, das nicht 1:1 nach einem bekannten Vorbild aussieht, bekommt mit der DS 900 X einen spannenden Gegenentwurf.

Motor und Antrieb: Wie fühlt sich die Leistung an?

Im Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder zielen auf Fahrspaß im Stadtverkehr und auf zügige Landstraßenrunden. Entscheidend ist dabei weniger die reine Zahl auf dem Papier, sondern wie sich die Leistung im Alltag „anfühlt“.

Yamaha: souveränes Ansprechverhalten

Die Yamaha spielt ihre Stärken vor allem über ein sehr kontrolliertes, gut dosierbares Ansprechverhalten aus. Das macht das Motorrad angenehm, wenn häufiges Beschleunigen und Schalten im Spiel ist. Auch bei wechselnden Geschwindigkeiten wirkt die Maschine ruhig und berechenbar – ein Pluspunkt für Fahrer, die gern entspannt fahren, aber trotzdem jederzeit Reserven möchten.

Voge: kräftig und direkt

Die Voge wirkt im Vergleich oft „direkter“ im Gefühl. Das kann besonders dann Spaß machen, wenn kurze Gasstöße oder zügige Überholmanöver gefragt sind. Gleichzeitig ist das Fahrgefühl stark davon abhängig, wie man die Maschine bewegt: Wer die DS 900 X aktiv nutzt, bekommt ein lebendiges Setup. Wer dagegen sehr feinfühlig und zurückhaltend unterwegs ist, sollte sich an die Charakteristik gewöhnen.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk entscheidet sich, ob ein Naked Bike eher für ruhige Kilometer oder für kurvige Sessions gemacht ist. Beide Modelle liefern grundsätzlich eine gute Basis, unterscheiden sich aber im „Arbeitsstil“.

Yamaha: ausgewogen und komfortorientiert

Die Yamaha vermittelt ein Gefühl von Stabilität, ohne dabei träge zu wirken. In schnellen Richtungswechseln bleibt sie gut kontrollierbar, und auch auf unruhigerem Asphalt zeigt sie eine gewisse Gelassenheit. Das ist besonders hilfreich, wenn der Alltag nicht nur aus glatten Straßen besteht.

Voge: sportlich straff, mit klarer Rückmeldung

Die Voge DS 900 X gibt spürbar mehr Rückmeldung. Das kann in Kurven ein echter Vorteil sein, weil das Motorrad „mitarbeitet“ und man das Vorderradgefühl stärker wahrnimmt. Gleichzeitig kann ein strafferes Setup auf schlechten Straßen weniger verzeihen als ein eher komfortorientiertes Fahrwerk. Wer viel Stadt und Landstraße fährt, sollte daher darauf achten, wie die eigenen Strecken aussehen.

Bremsen: Vertrauen beim Verzögern

Bremsen sind bei Naked Bikes besonders wichtig, weil die Sitzposition oft sportlicher ist als bei klassischen Tourern. Im Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder zielen auf kräftige Verzögerung, aber die Abstimmung und das Gefühl können sich unterscheiden.

Yamaha: fein dosierbar

Die Yamaha punktet häufig mit einer gut kontrollierbaren Bremsleistung. Das erleichtert das Dosieren in Alltagssituationen, etwa an Ampeln oder beim Anbremsen in den Verkehr. Wer gern „sauber“ bremst und die Linie halten möchte, profitiert von dieser Art der Abstimmung.

Voge: kraftvoll, aber mit klarerem Druckpunkt

Die Voge wirkt beim Bremsen oft direkter. Das kann in sportlicheren Situationen sehr angenehm sein, weil man schnell das gewünschte Verzögerungsniveau erreicht. Wer jedoch sehr sensibel auf den Druckpunkt reagiert, sollte sich an die Charakteristik gewöhnen.

Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Sicht und Komfort

Gerade bei Neo-Retro-Naked Bikes entscheidet die Ergonomie darüber, ob das Motorrad nach kurzer Zeit „passt“ oder ob man sich ständig neu sortieren muss.

Yamaha: entspannter Langstrecken-Ansatz

Die Yamaha wirkt in der Gesamtheit oft so abgestimmt, dass man auch längere Fahrten angenehm durchzieht. Die Sitzposition unterstützt eine kontrollierte Haltung, ohne dass man sich sofort „verkrampft“. Das ist ein Vorteil für alle, die nicht nur kurze Runden planen, sondern das Motorrad als echtes Alltags- und Wochenendgerät nutzen.

Voge: sportlicher, aber alltagstauglich

Die Voge bietet ebenfalls eine alltagstaugliche Sitzposition, wirkt aber im Vergleich tendenziell etwas sportlicher. Das kann sich positiv auswirken, wenn man gern zügig fährt und das Motorrad aktiv bewegt. Für sehr lange Strecken hängt der Komfort stärker von der individuellen Körpergröße und dem persönlichen Fahrstil ab.

Ausstattung und Technik: Was bekommt man wirklich?

Bei der Ausstattung geht es nicht nur um „mehr“ oder „weniger“, sondern darum, wie sinnvoll die Features im Alltag sind. Im Vergleich fällt auf, dass beide Modelle moderne Ansätze verfolgen, aber Schwerpunkte unterschiedlich setzen.

Yamaha: stimmiges Gesamtpaket

Die Yamaha wirkt wie ein Paket, bei dem viele Details zusammenpassen. Das zeigt sich häufig in der Bedienlogik, der Anmutung der Komponenten und dem Eindruck, dass das Motorrad als „fertiges Produkt“ gedacht ist. Wer Wert auf ein rundes Gefühl legt, wird hier schnell eine gewisse Ruhe im Gesamtauftritt finden.

Voge: viel Technik fürs Geld

Die Voge DS 900 X kann im Vergleich besonders dann überzeugen, wenn man ein gutes Verhältnis aus Ausstattung und Anspruch sucht. Gerade wer sich nicht nur auf Optik und Motor konzentrieren möchte, sondern auch auf moderne Features achtet, findet hier oft einen starken Grund, genauer hinzuschauen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Yamaha XSR 900 GP

  • Ausgewogenes Fahrgefühl mit gut dosierbarer Leistung und kontrolliertem Handling.
  • Komfortorientierte Abstimmung, die auch auf längeren Strecken angenehm bleibt.
  • Stimmiges Gesamtpaket aus Design, Verarbeitung und Bediengefühl.

Schwächen der Yamaha XSR 900 GP

  • Wer maximal „hart“ und kompromisslos sportlich fahren möchte, könnte sich mehr Aggressivität im Setup wünschen.
  • Je nach Priorität kann der Fokus auf Rundheit weniger „roh“ wirken als bei direkteren Charakteren.

Stärken der Voge DS 900 X

  • Direktes, lebendiges Fahrgefühl, das Kurven und Gasbefehle schnell beantwortet.
  • Attraktives Technik- und Ausstattungsniveau im Verhältnis zum Anspruch.
  • Eigenständiger Look, der nicht nur nach „Kopie“ wirkt.

Schwächen der Voge DS 900 X

  • Das straffere oder direktere Setup kann auf schlechterem Asphalt weniger komfortabel wirken.
  • Die Charakteristik verlangt etwas mehr Eingewöhnung, damit sich das volle Potenzial harmonisch anfühlt.

Für wen passt welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Beide Bikes sind keine „Einheitslösung“, sondern haben unterschiedliche Schwerpunkte.

Yamaha XSR 900 GP – die Empfehlung für…

… Fahrerinnen und Fahrer, die ein rund abgestimmtes Neo-Retro-Naked suchen: mit souveränem Ansprechverhalten, gut dosierbaren Bremsen und einem Fahrwerk, das auch auf längeren Strecken entspannt bleibt. Wer Wert auf ein stimmiges Gesamtgefühl legt und das Motorrad als vielseitigen Begleiter für Alltag und Wochenendtouren sieht, trifft mit der Yamaha häufig eine sehr sichere Wahl.

Voge DS 900 X – die Empfehlung für…

… alle, die direkten Fahrspaß mögen und ein Motorrad suchen, das sich lebendig anfühlt. Wer außerdem ein gutes Verhältnis aus Ausstattung und Anspruch im Blick hat und bereit ist, sich auf die etwas direktere Charakteristik einzustellen, bekommt mit der Voge eine spannende Option. Besonders attraktiv ist sie für Fahrer, die gern selbst entscheiden, wie sportlich oder komfortabel sie unterwegs sind.

Fazit:

Die Yamaha XSR 900 GP ist im Vergleich die Wahl für alle, die ein ausgewogenes, sehr gut kontrollierbares Neo-Retro-Naked-Bike bevorzugen. Das Motorrad überzeugt mit einem stimmigen Gesamtpaket aus Fahrgefühl, Komfort und einem souveränen Umgang mit Alltagssituationen. Wer häufig unterwegs ist, längere Strecken plant und dabei ein ruhiges, berechenbares Setup schätzt, findet hier eine besonders passende Lösung.

Die Voge DS 900 X spielt ihre Stärken dort aus, wo Direktheit gefragt ist: lebendiges Ansprechverhalten, spürbare Rückmeldung und ein Technik- bzw. Ausstattungsniveau, das im Verhältnis zum Anspruch stark wirkt. Wer gern aktiv fährt, Kurven und Gasbefehle mag und sich auf eine etwas straffere oder direktere Abstimmung einlässt, bekommt ein Motorrad, das schnell Spaß macht und dabei modern aufgestellt ist.

Unterm Strich: Yamaha für „rund und souverän“, Voge für „direkt und lebendig“ – je nachdem, welcher Charakter zum eigenen Fahrstil passt, wird das passende Bike zur klaren Entscheidung.

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