| UVP | 26.550 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 6.699 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Leistung!
- Sitz- und Fahrkomfort
- Komplett einstellbares Fahrwerk
- gute Bremsen
- technische Assistenz-Systeme
- Preis
- Reichweite
- einstellbares Fahrwerk von Kayaba
- ausgewogenes Fahrverhalten
- Mischbereifung von Metzeler auch für leichtes Gelände geeignet
- schöner Twin-Sound
- gute Serien-Ausstattung
- günstiges Kofferset mit Top-Case erhältlich
- fantastisches Preis/Leistungs-Verhältnis!
- geringe Zuladung
- keine automatische Blinker-Rückstellung
- kein Tempomat
- Scheibe nur im Stand verstellbar
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 247 | kg |
| Radstand | 1.525 | mm |
| Radstand | 1.525 | mm |
| Sitzhöhe: | 828 | mm |
| Gewicht | 222 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.230 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Höhe | 1.395 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Z-Force 75-10X, Wechselstrommotor | |
| Kühlung | luftgekühlt | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 1 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 581 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 100 PS bei 3.650 U/Min | |
| Drehmoment | 225 NM | |
| Höchstgeschw. | 180 | km/h |
| Reichweite | 172 | km |
| Leistung | 64 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 57 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 180 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 463 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Showa 47-mm-Cartridge-Gabel (Federweg 190)mm | |
| Federung hinten | Piggy-Back-Reservoir-Stoßdämpfer mit einstellbarer werkzeugloser Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung (Federweg 190)mm | |
| Reifen vorne | 120/70-19 | |
| Reifen hinten | 170/60-17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | Kayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 174)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 181)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80-19 | |
| Reifen hinten | 150/70-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial befestigter Bremssattel mit 4 Kolben von J-Juan mit radialem Hauptbremszylinder ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Schwimmsattelbremse von J-Juan ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen vorne | 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Ganz klar: Die Zero DSR/X bietet jede Menge Fahrspaß! Sie ist ein gutes Motorrad mit guten Komponenten und Leistung satt. Leider hat sich beim Thema Reichweite und Ladeleistung gegenüber den bisherigen Zeros nicht viel getan - und so bleibt gerade bei einem Adventure-Bike die Frage, für wen sich eine solche Maschine eignet bzw. wofür. Trotzdem: Elektro-Motorräder besitzen schon einen besonderen Reiz, auch wenn viele Biker damit (noch) nichts am Hut haben. Lautlos durch die Gegend gleiten und dabei jeden Porsche stehen lassen zu können - und das ohne Emissionen - das hat schon was.Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Tecius & Reimers für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort findet ihr jede Menge Zeros zum Ausprobieren. Traut Euch, das bringt echt Laune! Und für Städter, die ein Zweirad vor allem für den Weg zur Arbeit benötigen und vielleicht einen B.196 Schein haben, sind die kleinen Zeros ideal! Lasst Euch gerne von Joachim beraten, der weiß Bescheid...
Fazit
Stark, was Voge mit der DS 625 X für nicht einmal 7.000 Euro (brutto inkl. Überführung) auf die Beine stellt. Dieses Adventure-Bike ist qualitativ hochwertig gemacht und bietet viel gute Hardware: Z.B. ein einstellbares Fahrwerk von Kayaba, Nissin Bremsen und Metzeler Reifen - um nur ein paar Dinge zu nennen. Die Ausstattung ist also gut und auch an ein sehr ansehnliches Top-Loader Kofferset inkl. Top-Case für nur 1.299 Euro hat Voge gedacht.Wer befürchtet, hier vor irgendeinem Billo-Bike aus China zu stehen, den können wir beruhigen: Die Voge DS 625 X ist wirklich gut gemacht und bietet viele erfreuliche Details, die es bei der Konkurrenz oft nur gegen Aufpreis gibt. Beispiele gefällig? Motorschutzbügel, Alu-Motorschutz, Nebel-Zusatzscheinwerfer, Reifendruck-Kontrolle, Lauflicht-Blinker, Hauptständer, Handprotektoren, beleuchtete Schalter ... alles in Serie an Bord - für nicht mal 7.000 Euro. Unbedingt Probefahren!
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Zero DSR/X vs. Voge DS 625 X: Welches Motorrad passt besser?
Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag zuverlässig funktioniert und auch auf längeren Strecken Spaß macht, landet schnell in der Kategorie „Allround“. Im direkten Vergleich stehen hier die Zero DSR/X und die Voge DS 625 X. Beide Modelle wirken auf den ersten Blick wie passende Kandidaten für ambitionierte Wochenendtouren und den täglichen Weg zur Arbeit – doch die Philosophie dahinter ist unterschiedlich: Die Zero DSR/X steht für elektrisches Drehmoment und eine moderne E-Mobilitäts-Logik, während die Voge DS 625 X mit klassischem Antrieb und einem pragmatischen Gesamtpaket überzeugt.
Grundidee im Vergleich: E-Motor vs. klassischer Antrieb
Die Zero DSR/X ist ein E-Motorrad, das seine Stärken vor allem dort ausspielt, wo häufiges Beschleunigen, entspanntes Gleiten und ein ruhiger, vibrationsarmer Betrieb gefragt sind. Das Fahrgefühl ist dabei weniger „Getriebe- und Drehzahl-getrieben“, sondern eher „direkt und spontan“. Die Voge DS 625 X dagegen folgt dem vertrauten Muster eines modernen Motorrads mit Verbrenner-Charakter: gleichmäßige Leistungsentfaltung, ein klarer Rhythmus beim Beschleunigen und ein Setup, das sich für viele Fahrerinnen und Fahrer intuitiv anfühlt.
Beide Motorräder zielen auf Alltagstauglichkeit, aber die Art, wie sie diese erreichen, ist verschieden. Während die Zero vor allem über elektrische Dynamik und Alltagskomfort punktet, setzt die Voge stärker auf klassische Nutzbarkeit und die gewohnte „Tank-und-weiter“-Mentalität.
Fahrgefühl und Leistungscharakter: Wie sich die Modelle unterscheiden
Zero DSR/X: Drehmoment sofort, Fahrspaß ohne Schaltarbeit
Die Zero DSR/X liefert Leistung sehr direkt. Das macht das Motorrad besonders angenehm in der Stadt und auf Strecken mit vielen Ampeln oder wechselnden Geschwindigkeiten. Beim Beschleunigen wirkt das Ansprechverhalten oft „unaufgeregt“, weil kein Schaltvorgang die Dynamik unterbricht. Dadurch entsteht ein gleichmäßiger Flow, der sich gerade im Pendelbetrieb bemerkbar macht.
Stärken zeigt die Zero außerdem bei niedrigen bis mittleren Geschwindigkeiten: Das Motorrad lässt sich fein dosieren, ohne dass man ständig in bestimmte Drehzahlbereiche „eingreifen“ muss. Schwächepotenzial entsteht eher dort, wo lange Strecken ohne passende Ladeoptionen geplant sind – denn die Reichweitenplanung wird bei E-Motorrädern immer Teil der Tour.
Voge DS 625 X: Vertrauter Rhythmus und souveräne Allround-Performance
Die Voge DS 625 X spielt ihre Stärken im klassischen Fahrbetrieb aus. Der Motor liefert Leistung in einem Bereich, der sich für viele Fahrerinnen und Fahrer schnell vertraut anfühlt. Gerade auf Landstraßen und bei Touren wirkt das Zusammenspiel aus Motorcharakter, Fahrwerk und Sitzposition oft harmonisch: Das Motorrad lässt sich zügig bewegen, ohne dass es „zu viel“ sein muss.
Im Vergleich zur Zero ist die Voge weniger auf „sofortiges Anfahren“ optimiert, sondern eher auf eine gleichmäßige, kontinuierliche Fahrt. Als Schwäche kann sich je nach Fahrprofil zeigen, dass der Komfort im urbanen Stop-and-Go-Betrieb nicht ganz die Ruhe und Laufruhe eines E-Motorrads erreicht. Dafür bleibt die Voge in der Praxis oft unkomplizierter, wenn unterwegs keine Ladeinfrastruktur verfügbar ist.
Komfort, Sitzposition und Alltagstauglichkeit
Beide Motorräder sind als Allrounder gedacht, aber die Details unterscheiden sich. Die Zero DSR/X wirkt durch ihre elektrische Auslegung häufig besonders entspannt im Alltag: weniger mechanische Komplexität im Antriebsstrang, ein ruhigerer Betrieb und ein Fahrstil, der sich leicht dosieren lässt. Das macht sie attraktiv für Pendler, die häufig kurze Strecken fahren und dabei möglichst stressfrei unterwegs sein möchten.
Die Voge DS 625 X punktet häufig mit einer Sitzposition, die für viele Fahrerinnen und Fahrer „einfach passt“. Auf längeren Strecken kann das ein Vorteil sein, wenn die Ergonomie nicht nur für kurze Fahrten, sondern auch für Touren überzeugt. Gleichzeitig ist die Voge in der Handhabung oft unkompliziert: Starten, losfahren, tanken, weiter. Das reduziert Planungsaufwand und macht spontane Ausfahrten leichter.
Handling und Fahrwerk: Wie gut lassen sich die Motorräder bewegen?
Im Handling zeigen sich die Unterschiede vor allem in der Art, wie das Motorrad auf Lastwechsel reagiert. Die Zero DSR/X profitiert von der gleichmäßigen Leistungsabgabe: Beim Beschleunigen entsteht weniger „Drehzahl-Impuls“, wodurch das Motorrad in vielen Situationen stabil und kontrolliert wirkt. In Kurven kann das zu einem sehr harmonischen Gefühl führen, solange die Fahrweise zur jeweiligen Straßenlage passt.
Die Voge DS 625 X kann beim Einlenken und in dynamischen Passagen ebenfalls überzeugen. Der klassische Antrieb unterstützt ein sportliches Fahren, ohne dass man sich ständig auf elektrische Besonderheiten einstellen muss. Je nach Setup und Fahrstil kann die Voge besonders auf kurvigen Strecken Spaß machen, während die Zero eher über ruhige Kontrolle und gleichmäßige Dynamik punktet.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag
Bei beiden Modellen ist das Ziel klar: zuverlässige Verzögerung und ein sicheres Gefühl in Alltagssituationen. Die Zero DSR/X bietet durch die elektrische Antriebslogik häufig ein sehr gut dosierbares Verzögerungsverhalten, das sich in Kombination mit der Bremsanlage angenehm anfühlen kann. Das ist besonders hilfreich im Stadtverkehr, wo häufiges Verzögern und Anfahren den Fahrer fordert.
Die Voge DS 625 X setzt stärker auf das klassische Zusammenspiel aus Motor und Bremse. Das kann sich für viele Fahrerinnen und Fahrer „direkt“ anfühlen, weil die Reaktion vertraut ist. In der Praxis zählt jedoch vor allem, wie gut sich das Motorrad bei wechselnden Bedingungen kontrollieren lässt – und hier können beide Modelle je nach Fahrstil überzeugen.
Technik und Ausstattung: Was im Vergleich auffällt
Technisch sind die Modelle unterschiedlich aufgestellt. Die Zero DSR/X bringt die typische E-Mobilitäts-Logik mit: Energieverwaltung, Lade- und Reichweitenplanung sowie ein System, das sich stark an der Nutzung orientiert. Wer zu Hause oder am Arbeitsplatz zuverlässig laden kann, erlebt die Zero oft als sehr alltagstauglich, weil die „Vorbereitung“ für die nächste Fahrt automatisch mitläuft.
Die Voge DS 625 X ist dagegen stärker auf klassische Motorradnutzung ausgelegt. Das macht sie besonders interessant, wenn die Tourenplanung flexibel bleiben soll und Ladepunkte unterwegs keine Rolle spielen. Technisch kann die Voge je nach Ausstattung moderne Komfort- und Assistenzfeatures bieten, die den Alltag erleichtern – während die Zero vor allem durch ihre E-spezifische Steuerung und das Fahrgefühl im Antrieb überzeugt.
Reichweite, Laden und Praxis: Der größte Unterschied im Alltag
Der zentrale Punkt im Vergleich ist die Frage, wie die Energieversorgung im Alltag gelöst wird. Die Zero DSR/X verlangt eine gewisse Planung: Reichweite und Ladezeit sind Teil der Tour. Wer jedoch regelmäßig laden kann, profitiert von einem sehr entspannten Alltag – das Motorrad ist dann oft „immer bereit“, weil die Energie im Hintergrund nachgeladen wird.
Die Voge DS 625 X ist in dieser Hinsicht unkomplizierter. Für viele Fahrerinnen und Fahrer ist das ein entscheidender Vorteil: spontane Fahrten, lange Strecken ohne Ladeplanung und ein geringerer organisatorischer Aufwand. Dafür ist der Fahrspaß bei der Voge stärker an den klassischen Fahrrhythmus gebunden, während die Zero eher über die elektrische Dynamik punktet.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Zero DSR/X – Stärken
- Direktes, ruhiges Ansprechverhalten durch den Elektromotor
- Hoher Alltagskomfort im Stadtverkehr und bei Stop-and-Go
- Gute Kontrolle durch fein dosierbare Verzögerungs- und Antriebslogik
- Attraktiv für regelmäßiges Laden zu Hause oder am Arbeitsplatz
Zero DSR/X – Schwächen
- Reichweiten- und Ladeplanung ist bei längeren Touren relevanter
- Unterwegs-Laden kann je nach Region und Fahrprofil zum Faktor werden
Voge DS 625 X – Stärken
- Unkomplizierte Praxis durch klassischen Antrieb und flexible Tourenplanung
- Vertrautes Fahrgefühl für viele Fahrerinnen und Fahrer
- Allround-Tauglichkeit für Stadt, Landstraße und Touren
- Geringerer Planungsaufwand bei längeren Strecken
Voge DS 625 X – Schwächen
- Weniger „E-typische“ Laufruhe im Vergleich zur Zero
- Stop-and-Go kann sich weniger entspannt anfühlen als bei einem E-Motorrad
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Die Zero DSR/X ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die im Alltag viel in der Stadt unterwegs sind oder regelmäßig kurze bis mittlere Strecken fahren. Wer zu Hause oder am Arbeitsplatz laden kann, bekommt ein Motorrad, das sich im täglichen Betrieb sehr unkompliziert anfühlt und durch das elektrische Fahrgefühl schnell begeistert. Auch wer Wert auf ruhigen Betrieb, direktes Ansprechverhalten und moderne E-Technik legt, findet in der Zero einen starken Kandidaten.
Die Voge DS 625 X eignet sich vor allem für alle, die ein vielseitiges Motorrad suchen, ohne sich Gedanken über Ladeinfrastruktur machen zu müssen. Wer häufig spontan fährt, längere Strecken plant oder in Regionen unterwegs ist, in denen Laden nicht immer zuverlässig verfügbar ist, profitiert von der klassischen Nutzbarkeit. Außerdem ist die Voge eine gute Wahl, wenn ein vertrauter Fahrrhythmus und ein unkompliziertes Gesamtpaket im Vordergrund stehen.
Fazit:
Die Zero DSR/X ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf entspanntem Stadtbetrieb, direktem Drehmoment und einem modernen E-Motorrad-Erlebnis liegt – besonders dann, wenn regelmäßig geladen werden kann. Die Voge DS 625 X überzeugt dagegen dort, wo Flexibilität bei Touren, weniger Planungsaufwand und ein klassisches Fahrgefühl zählen. Wer häufig kurze Strecken fährt und die Vorteile elektrischer Dynamik ausspielen möchte, wird mit der Zero glücklicher. Wer ein alltagstaugliches Motorrad sucht, das sich spontan und unkompliziert für längere Fahrten nutzen lässt, trifft mit der Voge oft die passendere Entscheidung.