UVP 25.757 €
Baujahr von 2019 bis 2026~
UVP 14.780 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was kann das erste Elektro-Motorrad von Honda?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Fahrleistungen
  • Verarbeitung
  • Fahrkomfort
  • Bremsen
  • Unterhaltskosten
Kontra:
  • Preis
  • Reichweite
Pro:
  • stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
  • zentraler und tiefer Schwerpunkt
  • spielerisch leichtes Fahrverhalten
  • Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
  • unterstützt DC-Schnellladen
  • Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
Kontra:
  • begrenzte Reichweite
  • Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
  • hoher Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht220kg
Radstand1.450mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 787 mm
Gewicht217kg
Radstand1.480mm
Länge2.156mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.085mm

Motor

Motor-BauartZ-Force 75-10, Wechselstrommotor
Kühlungluftgekühlt
AntriebRiemen, Kupplungsfreier Direktantrieb
Motor-BauartElektro
AntriebZahnriemen
Gänge1

Fahrleistungen

Leistung110 PS bei 5.000 U/Min
Drehmoment190 NM
Höchstgeschw.200km/h
Reichweite158km
Leistung68 PS
Drehmoment100 NM
Höchstgeschw.129km/h
Reichweite140km

Fahrwerk

Federung vorneShowa Upside-down-Gabel 43 mm, Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa-Gasdruck Stoßdämpfer, Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung einstellbar (Federweg 140)mm
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten150/60 17'

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe,Vierkolben-Radialsättel J. Juan ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel J. Juan ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenNissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)

Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken

Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.

Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.780 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2026
  • Farben: Grau, Schwarz, Schwarz mit Kupfer und Grau

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Zero SR/F vs Honda WN7: Vergleich der E-Motorräder – Stärken, Schwächen und die richtige Wahl

Wer nach einem modernen Motorrad sucht, landet schnell in der Frage: Zero SR/F oder Honda WN7? Beide Modelle stehen für zeitgemäße Technik und ein spürbar anderes Fahrgefühl als klassische Verbrenner. Gleichzeitig unterscheiden sie sich in der Art, wie sie Leistung, Komfort und Nutzung im Alltag in ein Gesamtpaket übersetzen. Der Vergleich hilft dabei, die Stärken und Schwächen beider Motorräder besser einzuordnen – und die Entscheidung nicht nur vom ersten Eindruck abhängig zu machen.

Überblick: Was beide Motorräder gemeinsam haben

Im Kern verfolgen beide Hersteller einen klaren Ansatz: ein Motorrad, das im Alltag überzeugt und gleichzeitig das Potenzial hat, auch auf längeren Strecken Spaß zu machen. Dazu gehören ein modernes Fahrkonzept, eine auf das jeweilige Modell abgestimmte Motorcharakteristik und eine Ausstattung, die den Einstieg in die E-Mobilität erleichtert.

Auch wenn die Details unterschiedlich ausfallen, gibt es gemeinsame Themen: leichtes Handling, direkte Ansprechcharakteristik und ein Fahrgefühl, das vor allem im Stadtverkehr und beim zügigen Landstraßen-Tempo punktet. Genau hier zeigt sich, wie gut die Konzepte im Alltag funktionieren.

Zero SR/F: Stärken und Schwächen im Vergleich

Stärken: Fahrgefühl, Alltag und „Premium“-Anspruch

Die Zero SR/F ist vor allem dann stark, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sich wie ein durchdachtes Gesamtpaket anfühlt. Im Vergleich wirkt sie oft wie die konsequentere „Allround“-Lösung: Das Handling ist in der Praxis angenehm, das Ansprechverhalten sorgt für ein souveränes Gefühl und die Abstimmung zielt darauf ab, dass sich das Motorrad schnell vertraut anfühlt.

Gerade beim Pendeln oder bei häufig wechselnden Streckenprofilen spielt die SR/F ihre Stärken aus: Sie ist nicht nur schnell „startklar“, sondern vermittelt auch bei wechselndem Tempo ein stimmiges Fahrbild. Das macht sie besonders interessant für Fahrer, die ein Motorrad wollen, das nicht ständig „erklärt“ werden muss, sondern einfach funktioniert.

Schwächen: Grenzen im Nutzungsprofil

Wie bei vielen E-Motorrädern hängt die praktische Reichweite stark von Fahrweise, Außentemperatur und Fahrprofil ab. Im Vergleich zeigt sich: Wenn die Anforderungen sehr langstreckentauglich sind oder häufige Schnelllade-Szenarien im Vordergrund stehen, kann die SR/F je nach Nutzungssituation weniger flexibel wirken als ein Modell, das stärker auf genau diese Einsatzfälle ausgelegt ist.

Außerdem kann das „Premium“-Gefühl der SR/F dazu führen, dass man bei der Entscheidung genauer hinschaut, ob die eigene Nutzung wirklich das abruft, was das Motorrad an Komfort und Technik mitbringt.

Honda WN7: Stärken und Schwächen im Vergleich

Stärken: Charakter, Zugänglichkeit und modernes Konzept

Die Honda WN7 wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das auf Zugänglichkeit und einen klaren, modernen Charakter setzt. Das Fahrgefühl ist oft weniger „technisch“ im Sinne von komplexer Bedienlogik, sondern eher intuitiv: Gasannahme und Dynamik passen gut zusammen, sodass sich das Motorrad auch für Fahrer eignet, die neu in der E-Mobilität sind oder einfach ein unkompliziertes Setup bevorzugen.

Im Alltag kann das ein echter Vorteil sein: Wenn das Motorrad häufig für kurze bis mittlere Strecken genutzt wird, spielt die WN7 ihre Stärken aus, weil sie sich schnell in den Alltag integrieren lässt. Auch das Handling im Stadtverkehr profitiert von einer Abstimmung, die auf Alltagstauglichkeit ausgelegt ist.

Schwächen: Abwägung bei Langstrecken-Erwartungen

Im Vergleich zur SR/F kann die WN7 je nach persönlicher Erwartung bei längeren Touren weniger „stressfrei“ wirken, wenn die Planung stark auf Reichweite und Ladefenster ausgelegt ist. Das ist nicht automatisch ein Nachteil – aber es bedeutet, dass die Entscheidung stärker davon abhängt, wie oft wirklich lange Strecken gefahren werden und wie gut die Ladeinfrastruktur im Alltag verfügbar ist.

Wer vor allem spontane Ausfahrten ohne große Planung liebt, sollte die eigenen Routinen ehrlich prüfen. Genau hier entscheidet sich, ob das Konzept der WN7 im Alltag „passt“ oder ob die SR/F in der Praxis besser zur eigenen Nutzungslinie passt.

Direkter Vergleich: Wie sich die Modelle in der Praxis unterscheiden

Fahrgefühl und Dynamik

Beide Motorräder liefern den typischen E-Vorteil: sofortiges Drehmoment und ein direktes Ansprechverhalten. Im Detail zeigt sich jedoch ein Unterschied im Charakter: Die Zero SR/F wirkt im Vergleich oft wie die sportlichere, „präzisere“ Variante, während die Honda WN7 eher den Fokus auf ein leicht zugängliches, harmonisches Fahrgefühl legt.

Das macht die SR/F besonders spannend, wenn dynamisches Fahren Spaß macht und das Motorrad auch bei zügiger Gangart stabil und berechenbar bleiben soll. Die WN7 ist dagegen oft die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem im Alltag überzeugen soll und die Bedienung sowie das Fahrbild möglichst unkompliziert sein sollen.

Komfort, Sitzposition und Alltagstauglichkeit

Im Vergleich zeigt sich: Beide Modelle sind auf den Alltag ausgelegt, aber mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung. Die SR/F wirkt tendenziell wie ein Motorrad, das Komfort und Technik stärker zusammenbringt, sodass längere Fahrten weniger „anstrengend“ wirken. Die WN7 kann dagegen durch ihre intuitive Handhabung punkten – besonders dann, wenn das Motorrad häufig im Stadtverkehr oder auf kurzen Strecken genutzt wird.

Wer viel pendelt und dabei Wert auf ein Motorrad legt, das sich schnell „einfach“ fahren lässt, findet in der WN7 oft den passenden Charakter. Wer dagegen regelmäßig längere Strecken fährt und dabei ein sehr stimmiges Gesamtgefühl sucht, wird mit der SR/F eher glücklich.

Technik, Ausstattung und Bedienkonzept

Technisch sind beide Modelle modern, aber der Eindruck im Vergleich ist unterschiedlich: Die SR/F wirkt wie ein Motorrad, das Technik und Fahrassistenz- bzw. Komfortthemen stärker in ein Premium-Gesamtpaket integriert. Die WN7 setzt eher auf ein Konzept, das sich schnell erschließt und nicht ständig nach „Einstellungen“ verlangt.

Das ist vor allem für Fahrer relevant, die nicht jedes Detail ausreizen wollen, sondern ein Motorrad möchten, das zuverlässig funktioniert. Wer gerne tiefer in die Möglichkeiten eintaucht, findet bei der SR/F tendenziell mehr „Premium“-Tiefe.

Reichweite, Laden und Tourenplanung

Bei E-Motorrädern ist die Reichweite immer ein Thema – und im Vergleich wird klar: Entscheidend ist weniger nur die reine Zahl, sondern die Kombination aus Fahrprofil, Temperatur und Ladeoptionen. Die SR/F kann im Alltag dann besonders überzeugen, wenn die Nutzung so geplant ist, dass Ladefenster gut passen oder wenn die eigene Routine häufiges Laden ermöglicht.

Die WN7 kann im Vergleich dann die bessere Wahl sein, wenn die typischen Strecken eher kurz bis mittel sind und das Laden im Alltag unkompliziert möglich ist. Wer dagegen regelmäßig lange Touren plant, sollte beide Konzepte realistisch gegeneinander abwägen: Nicht nur „wie weit“, sondern auch „wie gut lässt sich laden“.

Für wen passt welches Motorrad?

Zero SR/F: Die bessere Wahl für…

Die Zero SR/F passt besonders gut, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag wie ein Premium-Allrounder wirkt. Wer Wert auf ein sehr stimmiges Fahrgefühl legt, gerne dynamisch fährt und auch längere Strecken nicht als „Sonderfall“ betrachtet, findet in der SR/F häufig die passendere Abstimmung.

Auch dann, wenn Technik und Komfort stärker im Vordergrund stehen, kann die SR/F die überzeugendere Option sein. Kurz gesagt: Wer ein E-Motorrad möchte, das sich wie ein durchdachtes Gesamtpaket anfühlt und bei unterschiedlichen Fahrprofilen souverän bleibt, liegt mit der SR/F oft richtig.

Honda WN7: Die bessere Wahl für…

Die Honda WN7 ist besonders interessant für Fahrer, die ein modernes E-Motorrad suchen, das sich schnell erschließt und im Alltag unkompliziert bleibt. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, Pendelstrecken fährt oder einfach ein Motorrad möchte, das sich intuitiv und harmonisch anfühlt, trifft mit der WN7 häufig eine sehr gute Wahl.

Wenn die typischen Touren eher kurz bis mittel sind und das Laden im Alltag gut organisiert werden kann, wirkt die WN7 im Vergleich oft besonders passend. Sie ist damit eine starke Option für alle, die E-Mobilität ohne große Hürden erleben möchten.

Fazit:

Im direkten Vergleich zeigt sich: Zero SR/F und Honda WN7 sind beide moderne E-Motorräder mit eigenem Charakter. Die Zero SR/F punktet vor allem durch ein sehr stimmiges Gesamtpaket aus Fahrgefühl, Komfort und Premium-Anspruch. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die dynamisch unterwegs sind, auch längere Strecken regelmäßig fahren und ein Motorrad möchten, das sich bei unterschiedlichen Anforderungen souverän anfühlt. Die Honda WN7 überzeugt dagegen stärker über Zugänglichkeit und Alltagstauglichkeit: ein intuitives Fahrbild, das sich schnell vertraut anfühlt, und ein Konzept, das besonders dann glänzt, wenn die typischen Strecken kurz bis mittel sind und das Laden unkompliziert in den Alltag passt.

Wer ein „Allround-Premium“-Gefühl sucht, ist mit der SR/F meist besser beraten. Wer vor allem unkomplizierten Fahrspaß im Alltag möchte und E-Mobilität möglichst stressfrei erleben will, trifft mit der WN7 häufig die bessere Wahl.

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