| UVP | 26.415 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Bedienung
- Unglaubliches Drehmoment
- Fahrpräzision
- Komfort
- Preis
- Reichweite
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 229 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 787 | mm |
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | E-Motor, Z-Force 75-10 | |
| Kühlung | luftgekühlt | |
| Antrieb | Kupplungsfreier Direktantrieb, Riemen | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 110 PS bei 5.000 U/Min | |
| Drehmoment | 190 NM | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Reichweite | 157 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Showa Upside-down-Gabel 43 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Showa-Gasdruck Stoßdämpfer (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 180/55-17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Vierkolben-Radialsättel von J. Juan ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel von J. Juan ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Zero SR/S vs. Honda CB 500 Hornet: Vergleich für Alltag, Fahrgefühl und Kosten
Wenn es um einen modernen Motorrad-Vergleich geht, stehen zwei sehr unterschiedliche Charaktere nebeneinander: die Zero SR/S als Premium-Elektromotorrad und die Honda CB 500 Hornet als klassischer, vielseitiger Naked-Bike-Allrounder. Beide Modelle richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die im Alltag Spaß wollen – aber sie liefern dieses Gefühl auf völlig verschiedene Art. Genau darum geht es in diesem Vergleich: nicht nur darum, was die Daten versprechen, sondern wie sich die Unterschiede im Alltag bemerkbar machen.
Grundidee: Premium-Elektro vs. bewährter Allrounder
Die Zero SR/S setzt auf die Stärken eines E-Antriebs: sofort verfügbares Drehmoment, leises Auftreten und ein Fahrgefühl, das sich deutlich von Verbrennern unterscheidet. Die Honda CB 500 Hornet dagegen steht für das, was viele an der CB-Reihe mögen: unkomplizierte Handhabung, ein Motor, der sich flexibel anfühlt, und ein Gesamtpaket, das sich für viele Fahrprofile eignet.
Im direkten Vergleich zeigt sich schnell: Die Zero SR/S ist weniger „einfach nur ein Motorrad“, sondern eher ein technisches Konzept, das man bewusst nutzen möchte. Die Hornet ist dagegen ein Bike, das man schnell versteht und ohne große Einarbeitung in den Alltag integriert.
Fahrgefühl im Vergleich: Drehmoment sofort vs. klassischer Motorcharakter
Beim Fahrgefühl ist der größte Unterschied spürbar: Die Zero SR/S liefert Schub ohne Verzögerung. Das macht Beschleunigungen im Stadtverkehr besonders angenehm, weil man nicht erst „in den richtigen Bereich“ kommen muss. Gerade beim Anfahren, beim Herausbeschleunigen aus Kreuzungen oder beim zügigen Überholen wirkt der E-Antrieb sehr direkt.
Die Honda CB 500 Hornet spielt ihren Vorteil anders aus. Der Verbrenner hat einen klaren Motorcharakter, der sich über Drehzahl und Gasstellung steuert. Das fühlt sich für viele Fahrerinnen und Fahrer vertraut an: man kann den Motor „arbeiten lassen“, bekommt akustisches Feedback und kann mit dem Antrieb sehr fein dosieren. Wer gerne schaltet oder das Gefühl eines klassischen Motors mag, wird mit der Hornet schnell warm.
Stärken und Schwächen beim Antrieb
- Zero SR/S: Stärke ist die unmittelbare Reaktion und das ruhige, entspannte Fahren. Schwäche kann sein, dass Reichweite und Ladeplanung stärker in den Alltag eingreifen als bei einem Tankstopp.
- Honda CB 500 Hornet: Stärke ist der unkomplizierte Betrieb ohne Lade-Thema und ein Motor, der sich für viele Situationen passend anfühlt. Schwäche kann sein, dass der „wow“-Effekt des sofortigen Drehmoments fehlt – dafür gibt es aber ein klassisches, gut kontrollierbares Fahrgefühl.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und kurze Touren
Für den Alltag zählt vor allem, wie gut ein Motorrad in den Tagesablauf passt. Die Zero SR/S ist besonders attraktiv, wenn regelmäßiges Laden möglich ist – etwa zuhause, am Arbeitsplatz oder über passende Ladepunkte. Dann wird das E-Motorrad schnell zum entspannten Begleiter: leise, vibrationsarm und mit einem Fahrstil, der sich im Stop-and-go-Verkehr sehr angenehm anfühlt.
Die Honda CB 500 Hornet punktet vor allem dadurch, dass sie ohne Ladeplanung auskommt. Wer spontan fährt, kurze Strecken am Stück macht oder häufig die Route ändert, profitiert von der klassischen Tanklogik. Außerdem ist die Hornet in der Regel die „einfachere“ Wahl, wenn das Umfeld (Ladeinfrastruktur) noch nicht optimal ist.
Was im Alltag wirklich zählt
Im Vergleich zeigt sich: Die Zero SR/S kann im Stadtbetrieb richtig glänzen, weil der E-Antrieb den Alltag erleichtert. Die Hornet ist dafür die stressfreiere Option, wenn die Fahrten nicht planbar sind oder wenn Laden nicht zuverlässig verfügbar ist. Beide Bikes sind alltagstauglich – aber sie setzen unterschiedliche Rahmenbedingungen.
Handling und Fahrwerk: Agilität und Kontrolle
Beim Handling geht es darum, wie leicht sich ein Motorrad in der Praxis bewegen lässt: beim Rangieren, in engen Passagen, in Kurven und bei wechselnden Geschwindigkeiten. Die Zero SR/S wirkt durch den E-Antrieb oft sehr „ruhig“ im Ansprechverhalten. Das kann das Fahren entspannter machen, weil man weniger mit Drehzahl und Lastwechseln arbeiten muss.
Die Honda CB 500 Hornet ist als Naked-Bike auf Agilität und Alltagstauglichkeit ausgelegt. Das Fahrwerk und die Geometrie zielen darauf, dass sich das Bike sicher und berechenbar anfühlt – besonders auf Landstraßen und bei sportlicherem Fahren in moderatem Tempo.
Stärken und Schwächen beim Handling
- Zero SR/S: Stärke ist das gleichmäßige, direkte Ansprechverhalten. Schwäche kann sein, dass das Fahrgefühl stark vom Leistungs- und Fahrmodus abhängt und man sich an die E-spezifische Charakteristik gewöhnen muss.
- Honda CB 500 Hornet: Stärke ist die intuitive Fahrbarkeit und das vertraute Setup. Schwäche kann sein, dass der „elektrische“ Komfortvorteil (z. B. Laufruhe) nicht vorhanden ist.
Ausstattung und Technik: Moderne Features vs. bewährte Praxis
Die Zero SR/S steht für moderne E-Motorrad-Technik. Dazu gehören typischerweise Fahrmodi, digitale Bedien- und Anzeigeelemente sowie ein Konzept, das das Motorrad als System betrachtet. Das kann ein Plus sein, wenn man Technik mag und die Möglichkeiten des E-Bikes aktiv nutzen möchte.
Die Honda CB 500 Hornet setzt eher auf das, was im Alltag funktioniert: eine klare Bedienung, ein stimmiges Gesamtpaket und eine Technik, die sich bewährt hat. Wer ein Motorrad sucht, das schnell „einfach läuft“, findet in der Hornet oft genau diese Art von Praxisorientierung.
Technik-Vorteile im Vergleich
Im Vergleich wird deutlich: Die Zero SR/S ist stärker auf digitale Steuerung und E-spezifische Funktionen ausgelegt. Die Hornet ist stärker auf unkomplizierte Nutzung und ein klassisches Fahrerlebnis. Beide Ansätze haben ihren Reiz – je nachdem, ob man Technik aktiv nutzen möchte oder lieber den Fokus auf Fahren legt.
Kosten und Wartung: Betriebskosten vs. Lade- und Infrastruktur-Thema
Beim Thema Kosten lohnt sich ein Blick auf die typischen Unterschiede: Ein E-Motorrad hat in der Regel weniger mechanischen Verschleiß, weil der Antrieb anders aufgebaut ist. Gleichzeitig entstehen Kosten und Planungsaufwand durch das Laden – je nachdem, wie günstig und bequem der Strom verfügbar ist.
Die Honda CB 500 Hornet hat den klassischen Wartungs- und Verschleißrahmen eines Verbrenners. Dafür ist die Nutzung im Alltag oft unkompliziert: tanken ist schnell erledigt, und die Reichweite ist weniger ein Thema als beim E-Bike.
Stärken und Schwächen bei den laufenden Aspekten
- Zero SR/S: Stärke ist das potenziell wartungsärmere Konzept und das effiziente Fahren. Schwäche ist die Abhängigkeit von Ladeoptionen und Reichweitenplanung.
- Honda CB 500 Hornet: Stärke ist die unkomplizierte Reichweitenlogik und die breite Verfügbarkeit von Service und Ersatzteilen. Schwäche ist, dass der Verbrennerbetrieb mehr klassische Wartungsaspekte mitbringt.
Für wen passt welches Motorrad?
Die Zero SR/S ist besonders interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die im Alltag viel in der Stadt unterwegs sind, regelmäßig laden können und den besonderen Reiz eines E-Motorrads suchen: leises Fahren, direktes Ansprechverhalten und ein modernes Technikgefühl. Wer kurze bis mittlere Strecken plant und das Motorrad als Teil des eigenen Lade- und Mobilitätskonzepts sieht, wird mit der SR/S sehr zufrieden sein.
Die Honda CB 500 Hornet passt vor allem zu Menschen, die ein vielseitiges Motorrad wollen, das spontan funktioniert – egal ob Stadt, Landstraße oder längere Wochenendtour. Wer den klassischen Motorcharakter mag, keine Lust auf Ladeplanung hat und ein Bike sucht, das sich schnell in den Alltag einfügt, findet in der Hornet eine sehr stimmige Wahl.
Typische Entscheidungssituationen
- Zero SR/S: Wenn Laden zuverlässig möglich ist und das leise, direkte Fahrgefühl im Vordergrund steht.
- Honda CB 500 Hornet: Wenn spontane Fahrten, klassische Reichweitenlogik und ein vertrautes Fahrgefühl wichtiger sind.
Fazit:
Die Zero SR/S ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf modernem E-Fahren liegt: sofortiges Drehmoment, ruhiges Laufverhalten und ein Fahrgefühl, das im Stadtverkehr besonders überzeugt. Wer regelmäßig laden kann und das Motorrad überwiegend für planbare Strecken nutzt, bekommt ein Premium-E-Motorrad, das sich im Alltag sehr angenehm anfühlt. Die Honda CB 500 Hornet ist dagegen die passendere Option, wenn ein vielseitiges Naked-Bike ohne Lade-Thema gesucht wird: klassischer Motorcharakter, unkomplizierte Reichweitenlogik und ein Setup, das sich schnell vertraut anfühlt. Kurz gesagt: Die SR/S gewinnt dort, wo Elektrifizierung und Komfort im Alltag zählen – die Hornet gewinnt dort, wo Spontanität und ein bewährtes Verbrenner-Erlebnis im Vordergrund stehen.