UVP 8.770 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 7.299 €
Baujahr von 2018 bis 2026~
Voll ausgestattete Reise-Enduro mit Triple-Motor für nur 8.770 Euro !
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Das stylische Italo Nakedbike für unter 7.000 Euro im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • üppige Serienausstattung
  • wunderbarer Dreizylinder ohne Hubzapfenversatz
  • eigenständiger, wunderbarer Triple-Sound
  • schönes TFT-Display mit vier schicken Anzeigearten
  • viele sinnvolle Details
  • PREIS !!!
Kontra:
  • komplizierte Connectivity-Ersteinrichtung
  • Quickshifter ohne Blipper
  • Lastwechsel-Reaktionen im Sport-Modus in niedrigen Gängen
  • Bremse vorne braucht viel Handkraft
  • Service alle 5.000 km
Pro:
  • schicke Optik
  • fetter Sound
  • wenig Schnickschnack
  • gute Reifen
  • gute Bremsen
  • guter Preis
Kontra:
  • überschaubare Leistung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht236kg
Radstand1.565mm
Länge2.355mm
Radstand1.565mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.618mm
Gewicht226kg
Radstand1.460mm
Länge2.130mm
Radstand1.460mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartDrei-Zylinder Reihe, 4-Ventil DOHC
Hubraum699ccm
Hub61mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartR2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt
Hubraum754ccm
Hub62mm
Bohrung88mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment75 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt22Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite512km
Leistung76 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment67 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite269km

Fahrwerk

RahmenbauartAluminium-Druckguss-Rahmen
Federung vorneUpside-down-Gabel von Marzocchi, voll einstellbar (Federweg 180)mm
Federung hintenZentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 R21
Reifen hinten150/70 R18
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down Federgabel Ø 50 mm (Federweg 130)mm
Federung hinteneinstellbares Zentralfederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenDoppelrohr-Profil-Schwinge
Reifen vorne120/70 - 17
Reifen hinten180/55 - 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 265 mm)
Bremsen vorne2 schwimmend gelagerte Bremsscheiben mit 4 Kolben-Radialbremszangen und ABS ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 260 mm)

Fazit

Bei günstigen Motorrädern aus chinesischer Fertigung wird häufig gesagt: "Für diesen Preis echt gut!" Das würde der Zontes 703F Adventure aber nicht gerecht werden. Sie ist ein gutes Motorrad, und zwar auch unabhängig vom günstigen Preis. Sie kann viel, klingt gut, kommt mit vielen schönen Details und einer bemerkenswerten Serien-Ausstattung und fährt sich gut.
 
Der allerletzte Feinschliff fehlt vielleicht noch, z.B. bei der Gasannahme oder der Einrichtung der Navigationslösung, aber das ist wirklich Meckern auf höchstem Niveau. Die Maschine macht tatsächlich viel Spaß und sieht dazu auch noch richtig gut aus - finden wir zumindest. Eine Probefahrt wird dringend empfohlen!

 
Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit - aber nicht nur dort, sondern auch in den B&S Filialen in Bremervörde, Hamburg-Rahlstedt und Kaiserslautern. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.770 €
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Weiß-Rot, Schwarz

Fazit

Die Benelli 752S ist ein einfaches, aber gut gemachtes Nakedbike der Mittelklasse für einen fairen Preis. Rennfahrer werden mit ihr wahrscheinlich nicht glücklich, wohl aber Genießer und Biker mit dem Anspruch, etwas Besonderes fahren zu wollen. Bremsen, Reifen und Fahrwerk konnten im Test überzeugen, die eher einfach gehaltene Ausstattung passt ebenfalls zu dieser Maschine. Vielleicht ist die Benelli 752S sogar die perfekte Zweitmaschine für Adventure-Biker, die nicht bei jeder Kaffee-Fahrt die Dicke BMW oder sonstwas aus der Garage schieben wollen. Einfach mal die Benelli Probefahren, so teuer ist sie ja nicht. Und zwei Motorräder sind einfach besser als nur Eines, oder?

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.999€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2020
  • Farben: Schwarz, Grün

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Zontes 703 F vs Benelli 752 S: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß

Wenn zwei Motorräder aus dem gleichen Hubraum-Umfeld kommen, aber aus unterschiedlichen Philosophie-Ecken wirken, wird der Vergleich besonders spannend. Genau darum geht es hier: Zontes 703 F trifft auf Benelli 752 S. Beide Modelle zielen auf Fahrerinnen und Fahrer, die ein modernes Motorrad für den Alltag und für Touren suchen – mit Charakter, der nicht nach „nur Mittelmaß“ klingt. Gleichzeitig unterscheiden sich die Bikes in Details, die im Alltag schnell den Ausschlag geben: beim Fahrgefühl, bei der Abstimmung von Fahrwerk und Bremsen, bei der Ergonomie sowie bei der Art, wie die Ausstattung den Alltag erleichtert.

Überblick: Wo sich Zontes 703 F und Benelli 752 S ähneln

Auf den ersten Blick gibt es klare Gemeinsamkeiten. Beide Motorräder sind auf eine alltagstaugliche Nutzung ausgelegt und wirken wie Maschinen, die man nicht nur für den Sonntagsausflug aus der Garage holt. Die Sitzposition ist so gestaltet, dass man sowohl in der Stadt als auch auf Landstraßen entspannt unterwegs ist. Dazu kommt ein moderner Anspruch an die Gesamtanmutung: Design, Bedienkonzept und die typische „Tour-gegen-Alltag“-Denke sind bei beiden Modellen erkennbar.

Auch bei den technischen Eckpunkten gibt es Überschneidungen, die den Vergleich fair machen: Motorisierung, Fahrleistungen und die grundsätzliche Ausrichtung bewegen sich im ähnlichen Segment. Genau deshalb lohnt es sich, nicht nur auf die Schlagworte zu schauen, sondern die Unterschiede in der Abstimmung und im Gesamtpaket zu betrachten.

Motor und Fahrcharakter: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Der größte Unterschied zeigt sich meist nicht in der reinen Zahl, sondern darin, wie die Leistung ankommt. Beim Vergleich zwischen Zontes 703 F und Benelli 752 S fällt auf, dass beide Motoren auf Fahrbarkeit ausgelegt sind – aber mit unterschiedlicher „Persönlichkeit“.

Zontes 703 F: gleichmäßiger Vortrieb mit Fokus auf Alltag

Die Zontes 703 F wirkt in der Praxis oft wie ein Motorrad, das den Alltag glättet: Der Motor liefert spürbar nutzbaren Vortrieb, ohne dass man ständig im Drehzahlbereich „arbeiten“ muss. Das macht das Bike besonders angenehm, wenn häufiges Anfahren, Stadtverkehr und wechselnde Geschwindigkeiten den Tagesablauf bestimmen. Auf Landstraßen fühlt sich das wie ein ruhiges, gut dosierbares Ansprechverhalten an – ideal, wenn man entspannt fahren möchte und nicht jedes Mal maximale Dynamik abrufen will.

Benelli 752 S: sportlicheres Ansprechverhalten und mehr „Biss“

Die Benelli 752 S spielt dagegen stärker die Karte des direkten Ansprechens. Im Vergleich zur Zontes wirkt der Charakter oft etwas „agiler“: Gasannahme und Beschleunigungsgefühl vermitteln schneller das Gefühl, dass das Motorrad bereit ist, zügig zu reagieren. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn Kurvenfahrten, Überholvorgänge oder zügige Landstraßenabschnitte häufiger vorkommen. Wer gerne dynamischer fährt, bekommt hier eher das Gefühl, dass das Motorrad „mitdenkt“.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk entscheidet sich, wie souverän ein Motorrad mit Unebenheiten, Tempo und Richtungswechseln umgeht. Im Vergleich der Zontes 703 F und Benelli 752 S zeigt sich: Beide sind alltagstauglich, aber die Schwerpunkte liegen unterschiedlich.

Zontes 703 F: komfortorientiert und gutmütig

Die Zontes 703 F wirkt tendenziell wie ein Motorrad, das Stabilität und Komfort in den Vordergrund stellt. Gerade bei längeren Strecken oder wenn die Straße nicht perfekt ist, macht sich das positiv bemerkbar: Das Bike bleibt ruhig, vermittelt ein sicheres Gefühl und lässt sich ohne großes „Gegenarbeiten“ fahren. Das ist ein Plus für Fahrerinnen und Fahrer, die nicht ständig am Limit unterwegs sein wollen, sondern lieber gleichmäßig und entspannt unterwegs sind.

Benelli 752 S: präziseres Einlenken und sportlichere Linie

Die Benelli 752 S legt im Handling oft den Fokus auf Präzision. Beim Einlenken wirkt sie lebendiger, und das Motorrad unterstützt spürbar eine sportlichere Fahrweise. Das kann in Kurven richtig Spaß machen – vor allem, wenn man gerne früh bremst, sauber einlenkt und das Motorrad dann in der Linie hält. Gleichzeitig gilt: Wer sehr komfortorientiert unterwegs sein möchte, sollte darauf achten, wie die Abstimmung zum eigenen Fahrstil passt.

Bremsen: Vertrauen beim Verzögern

Bremsen sind im Alltag Gold wert – und im Vergleich zwischen Zontes 703 F und Benelli 752 S zeigt sich, dass beide Systeme auf sicheres Verzögern ausgelegt sind. Der Unterschied liegt eher im Gefühl: Wie fein lässt sich dosieren, wie schnell baut sich Bremskraft auf und wie stabil bleibt das Motorrad dabei?

Die Zontes 703 F vermittelt häufig ein ruhiges, gut dosierbares Bremsgefühl. Das ist praktisch, wenn man im Stadtverkehr häufig bremsen muss oder wenn man nicht jedes Mal maximal verzögert. Die Benelli 752 S wirkt im Vergleich oft etwas „direkter“ – also mit einem Ansprechverhalten, das sportlich orientierten Fahrern entgegenkommt. Wer gerne zügig verzögert und das Motorrad dabei kontrolliert führen möchte, dürfte hier eher das passende Gefühl finden.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie bequem?

Ergonomie ist ein Punkt, der beim Kauf oft unterschätzt wird. Im Vergleich der Zontes 703 F und Benelli 752 S fällt auf, dass beide Modelle auf eine alltagstaugliche Sitzhaltung setzen. Trotzdem können Details den Unterschied machen: Lenkerposition, Sitzhöhe, Sitzbankgefühl und die Art, wie man die Arme und den Oberkörper ausbalanciert.

Die Zontes 703 F wirkt tendenziell wie die entspanntere Wahl für längere Fahrten, weil sie das Gefühl von „einfach draufsetzen und losfahren“ unterstützt. Die Benelli 752 S kann dagegen für Fahrerinnen und Fahrer interessant sein, die eine etwas sportlichere Körperhaltung bevorzugen und bei der Handhabung gerne näher am Motorrad „dran“ sind.

Ausstattung und Alltag: Was macht das Leben leichter?

Im Alltag zählt nicht nur die Technik, sondern auch die Bedienbarkeit und die Art, wie das Motorrad im täglichen Rhythmus funktioniert. Beide Modelle bieten eine moderne Basis, aber sie setzen unterschiedliche Akzente.

Zontes 703 F: praktische Basis für den täglichen Einsatz

Die Zontes 703 F punktet häufig mit einem stimmigen Gesamtpaket: Bedienlogik, Übersicht und das Gefühl, dass man sich schnell zurechtfindet. Das ist besonders dann hilfreich, wenn das Motorrad nicht nur für Touren genutzt wird, sondern auch für Pendeln, kurze Strecken und spontane Fahrten.

Benelli 752 S: sportlicher Look und Fokus auf Fahrspaß

Die Benelli 752 S wirkt in der Ausstattung und im Gesamteindruck stärker auf „Fahrspaß“ getrimmt. Das zeigt sich weniger in einzelnen Features als im Charakter des Motorrads: Es fühlt sich eher nach Maschine an, die man gerne bewegt – auch wenn man nur eine Runde dreht. Wer Wert auf ein Motorrad legt, das optisch und vom Fahrgefühl her Lust macht, ist hier gut aufgehoben.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Damit die Entscheidung leichter fällt, hier die wichtigsten Punkte im Überblick – ohne Zahlen-Fokus, sondern mit Blick auf das, was man beim Fahren wirklich merkt.

Stärken der Zontes 703 F

  • Gutmütiger Charakter: angenehm im Alltag, ohne ständiges Nachregeln.
  • Komfortorientiertes Fahrgefühl: ruhig über längere Strecken.
  • Praktische Bedienbarkeit: schnell verstanden, unkompliziert im Alltag.

Schwächen der Zontes 703 F

  • Weniger „sportlich-direkt“ im Vergleich zur Benelli, wenn man maximale Agilität sucht.
  • Charakter eher auf Alltag als auf kompromisslose Dynamik ausgelegt.

Stärken der Benelli 752 S

  • Agileres Ansprechverhalten: macht zügiges Fahren leichter.
  • Präziseres Handling: unterstützt eine sportlichere Linie.
  • Stärkerer Fahrspaß-Fokus im Gesamtgefühl.

Schwächen der Benelli 752 S

  • Komfort kann je nach Fahrstil weniger im Vordergrund stehen als bei der Zontes.
  • Sportlicheres Setup verlangt eher, dass man die eigene Fahrweise darauf abstimmt.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches besser zum eigenen Fahrprofil passt.

Zontes 703 F: die passende Wahl für entspannte Fahrer

Die Zontes 703 F ist besonders interessant, wenn der Fokus auf Alltagstauglichkeit, komfortorientiertem Fahrgefühl und einem Motorrad liegt, das sich unkompliziert bewegt. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, lange Strecken entspannt fahren möchte oder ein Bike sucht, das nicht ständig nach Aufmerksamkeit verlangt, trifft mit der Zontes oft eine sehr stimmige Wahl.

Benelli 752 S: die passende Wahl für dynamische Kurvenfahrer

Die Benelli 752 S passt eher zu Fahrerinnen und Fahrern, die agileres Handling, direkteres Ansprechverhalten und mehr „Sportgefühl“ suchen. Wer gerne zügig fährt, Kurven aktiv angeht und das Motorrad als Werkzeug für Fahrspaß versteht, wird mit der Benelli häufig glücklicher.

Fazit:

Die Zontes 703 F ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag souverän bleibt, lange Strecken angenehm abspult und sich unkompliziert dosieren lässt. Sie punktet mit einem eher ruhigen, gutmütigen Fahrgefühl und einer Bedienlogik, die schnell Sicherheit gibt. Die Benelli 752 S spielt ihre Stärken aus, wenn mehr Dynamik gefragt ist: ein direkteres Ansprechverhalten, präziseres Einlenken und ein Gesamtcharakter, der sportliches Fahren spürbar unterstützt. Wer Komfort und entspanntes Reisen priorisiert, findet in der Zontes meist den besseren Match. Wer dagegen Kurven, Beschleunigung und ein lebendiges Handling stärker gewichtet, dürfte mit der Benelli 752 S deutlich mehr Freude haben.

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