UVP 8.770 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2016 bis 2018
Voll ausgestattete Reise-Enduro mit Triple-Motor für nur 8.770 Euro !
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Die will nicht nur spielen
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Pro und Kontra

Pro:
  • üppige Serienausstattung
  • wunderbarer Dreizylinder ohne Hubzapfenversatz
  • eigenständiger, wunderbarer Triple-Sound
  • schönes TFT-Display mit vier schicken Anzeigearten
  • viele sinnvolle Details
  • PREIS !!!
Kontra:
  • komplizierte Connectivity-Ersteinrichtung
  • Quickshifter ohne Blipper
  • Lastwechsel-Reaktionen im Sport-Modus in niedrigen Gängen
  • Bremse vorne braucht viel Handkraft
  • Service alle 5.000 km
Pro:
  • Extrem wendig
  • Sportlicher Motor
  • Exklusiv
Kontra:
  • Verarbeitung
  • Autobahntauglichkeit

Abmessungen & Gewicht

Gewicht236kg
Radstand1.565mm
Länge2.355mm
Radstand1.565mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.618mm
Gewicht201kg
Radstand1.485mm
Länge2.100mm
Radstand1.485mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe860mm

Motor

Motor-BauartDrei-Zylinder Reihe, 4-Ventil DOHC
Hubraum699ccm
Hub61mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum937ccm
Hub68mm
Bohrung94mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment75 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt22Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite512km
Leistung110 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment95 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite307km

Fahrwerk

RahmenbauartAluminium-Druckguss-Rahmen
Federung vorneUpside-down-Gabel von Marzocchi, voll einstellbar (Federweg 180)mm
Federung hintenZentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 R21
Reifen hinten150/70 R18
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne43mm Upside-Down-Gabel (Federweg 130)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vornePirelli Scorpion Trail, 120/70 ZR17
Reifen hintenPirelli Scorpion Trail, 180/55 ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)

Fazit

Bei günstigen Motorrädern aus chinesischer Fertigung wird häufig gesagt: "Für diesen Preis echt gut!" Das würde der Zontes 703F Adventure aber nicht gerecht werden. Sie ist ein gutes Motorrad, und zwar auch unabhängig vom günstigen Preis. Sie kann viel, klingt gut, kommt mit vielen schönen Details und einer bemerkenswerten Serien-Ausstattung und fährt sich gut.
 
Der allerletzte Feinschliff fehlt vielleicht noch, z.B. bei der Gasannahme oder der Einrichtung der Navigationslösung, aber das ist wirklich Meckern auf höchstem Niveau. Die Maschine macht tatsächlich viel Spaß und sieht dazu auch noch richtig gut aus - finden wir zumindest. Eine Probefahrt wird dringend empfohlen!

 
Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit - aber nicht nur dort, sondern auch in den B&S Filialen in Bremervörde, Hamburg-Rahlstedt und Kaiserslautern. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.770 €
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Weiß-Rot, Schwarz

Fazit - gelingt der Kompromiss?

Ja. Tatsächlich gelingt der Kompromiss, aus einem der wendigsten Motorräder überhaupt ein tourentaugliches Motorrad zu schaffen, ohne dessen Kernkompetenzen einzuschränken. Der zweite Teil des Satzes  ist allerdings der weitaus wichtigere, denn die Hyperstrada ist keinesfalls mit einem Tourer zu verwechseln. Trotz Scheibe ist der Windschutz stark eingeschränkt, die Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h reine Theorie. Kann man mal machen, aber nach kurzer Zeit pendelt sich die ideale Reisegeschwindigkeit bei 130 km/h ein. Der Weg ist hier nicht das Ziel, sondern die einigermaßen gut überstandene Prüfung bis zum nächsten Gebirgspass.
Die Hyperstrada ist ein alltagstaugliches Funbike, mit dem man auch länger von zuhause wegbleiben kann und einen Mordsspaß geliefert bekommt. 
Sie ist eine Ducati durch und durch. Positiv bedeutet das, dass die Ducati umso besser funktioniert, je schneller es voran geht. Aber eben vor allem dann. Wer ein Motorrad für die gemütliche Runde zwischendurch sucht, sollte beim freundlichen Händler einer anderen Marke vorstellig werden.
Negativ bedeuten die Bürde und Würde, eine echte Ducati zu sein, offensichtlich eine nur unterdurchschnittlich zu nennende Verarbeitungsqualität und manch unverständliche Entscheidungen. So sind die Koffer nicht wasserdicht. Ducati weiß das, und legt zwei wasserdichte Beutel bei, was  zwar funktioniert, aber eben ein Gefummel ist.
Seit 2012 gehört Ducati den Qualitätsfanatikern von Audi. Liebe Audianer: Wollt ihr nicht mal kurz nach Italien fahren? Ist schön da, und nebenbei könntet Ihr dafür sorgen, dass Schrauben nach zwei Jahren (!) nicht rosten, der Kunststoff am Heck sowie das Display (siehe Bildergalerie) nicht ausgeblichen sind sowie langsam stumpf werden. Die hintere Bremse mag aus unerfindlichen Gründen nicht dauerhaft funktionieren - alle zwei Monate heißt es auf zum Händler, der dann wieder entlüften muss.

Danke. Würde mir sehr helfen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Für ein vier Jahre altes Modell zahlt man etwa 8500 Euro.
  • Verfügbarkeit: ab 2013 bis 2017. Die Duc ist ein seltenes Modell - deutschlandweit stehen selten mehr als 20 zum Verkauf.
  • Farben: rot, weiß, rot-weiß, schwarz

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Zontes 703 F vs. Ducati Hyperstrada 939: Vergleich für Alltag, Touren und den besonderen Charakter

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Zontes 703 F steht für ein modernes, alltagstaugliches Konzept mit klarer Ausrichtung auf Fahrspaß und praktische Nutzung. Die Ducati Hyperstrada 939 dagegen bringt den typischen Ducati-Anspruch mit: sportlicheres Auftreten, markanter Motorcharakter und ein Gesamtpaket, das sich vor allem dann auszahlt, wenn man gern dynamisch unterwegs ist.

Im Folgenden geht es nicht um einzelne Zahlen, sondern um das, was im Alltag zählt: Wie fühlt sich das Motorrad an, wie arbeitet das Fahrwerk, wie gut sind Bremsen und Ergonomie, und wo zeigen sich Stärken und Schwächen im direkten Vergleich.

Grundcharakter: Praktischer Allrounder vs. sportlich geprägtes Straßenenduro

Die Zontes 703 F wirkt wie ein Motorrad, das man schnell in den Alltag integriert. Die Sitzposition ist so ausgelegt, dass längere Strecken nicht zur Qual werden und man auch im Stadtverkehr entspannt bleibt. Der Fokus liegt auf einem stimmigen Gesamtgefühl: kontrollierbar, gut dosierbar und mit einer Bedienung, die sich schnell erschließt.

Die Ducati Hyperstrada 939 spielt dagegen stärker mit dem „Ducati-Gefühl“. Das Motorrad wirkt lebendiger, reagiert unmittelbarer und vermittelt mehr sportliche Spannung. Wer gern zügig fährt, Kurven aktiv angeht und das Motorrad als Teil des Fahrspaßes versteht, wird hier eher das passende Temperament finden.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Fahrgefühl unterscheidet

Beim Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich ein klarer Unterschied: Die Zontes 703 F zielt auf einen gleichmäßigen, tourentauglichen Rhythmus. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrten, bei denen man nicht ständig „am Limit“ arbeiten möchte, sondern entspannt vorankommen will. Die Kraftentfaltung wirkt dabei eher harmonisch und gut nutzbar über verschiedene Drehzahlbereiche.

Die Ducati Hyperstrada 939 wirkt im Vergleich spürbar direkter. Der Antrieb fühlt sich oft so an, als würde er schneller „anspringen“ und das Motorrad stärker nach vorn ziehen. Das ist ein Vorteil, wenn man beim Überholen oder in flotten Passagen zügig reagieren möchte. Gleichzeitig kann dieses sportlichere Ansprechverhalten auch bedeuten, dass man den Gasgriff bewusster dosiert, um den gewünschten Fahrstil sauber zu treffen.

Stärken und Schwächen im Alltag

  • Zontes 703 F: Stärken liegen in der unkomplizierten Nutzbarkeit und im gleichmäßigen Fahrfluss. Schwäche kann sein, dass das Motorrad weniger „emotional“ wirkt als die Ducati, wenn man genau diesen sportlichen Kick sucht.
  • Ducati Hyperstrada 939: Stärken liegen in der unmittelbaren Dynamik und dem markanten Charakter. Schwäche kann sein, dass das Motorrad bei sehr entspanntem Cruisen weniger „gelassen“ wirkt, weil es stärker auf sportliche Aktivität ausgelegt ist.

Fahrwerk und Handling: Stabilität, Komfort und Kurvengefühl

Das Fahrwerk ist bei beiden Motorrädern ein entscheidender Punkt, weil es den Unterschied zwischen „gut“ und „richtig passend“ ausmacht. Die Zontes 703 F ist auf ein ausgewogenes Verhältnis aus Komfort und Kontrolle ausgelegt. Schlaglöcher, Unebenheiten und wechselnde Straßenbeläge werden meist so verarbeitet, dass das Motorrad nicht unnötig nachsetzt. Dadurch entsteht ein ruhiges, sicheres Gefühl – besonders auf längeren Strecken oder wenn die Straße nicht perfekt ist.

Die Ducati Hyperstrada 939 zeigt sich im Vergleich sportlicher. Das Handling wirkt präziser und das Motorrad lädt stärker dazu ein, Kurven aktiv zu fahren. Gerade auf kurvigen Strecken kann das ein echter Vorteil sein, weil das Bike schneller „mitdenkt“. Gleichzeitig kann das bedeuten, dass man bei schlechten Straßen oder sehr langen Etappen etwas mehr Aufmerksamkeit braucht, um den Komfort auf dem gewünschten Niveau zu halten.

Kurven und Alltagspraxis

Wer häufig zwischen Stadt, Landstraße und gelegentlichen Touren pendelt, profitiert oft von der Zontes-Philosophie: gutmütig, stabil und weniger „zickig“. Wer hingegen bewusst sportlich fährt und das Motorrad als Werkzeug für dynamische Passagen nutzt, wird die Ducati-Charakteristik stärker genießen.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Bei Bremsen geht es nicht nur um „wie stark“, sondern auch um Dosierbarkeit und Gefühl. Die Zontes 703 F bietet im Vergleich ein kontrolliertes Ansprechverhalten, das sich gut für Alltagssituationen eignet – etwa beim häufigen Anbremsen in der Stadt oder beim entspannten Fahren auf Landstraßen. Das System wirkt so abgestimmt, dass man die Verzögerung gut planen kann.

Die Ducati Hyperstrada 939 setzt stärker auf sportliche Bremsperformance. Das kann sich positiv auswirken, wenn man zügig unterwegs ist und das Motorrad in Kurvennähe oder beim sportlichen Anbremsen „griffbereit“ sein soll. Der Vorteil liegt in der direkten Rückmeldung. Als mögliche Schwäche kann sich ergeben, dass man bei sehr ruhiger Fahrweise die Dosierung noch etwas bewusster wählen möchte, um das gewünschte Gefühl zu treffen.

Ergonomie und Alltagstauglichkeit: Sitzposition, Windschutz und Bedienung

Ergonomie entscheidet darüber, ob ein Motorrad auf Dauer Spaß macht. Die Zontes 703 F ist so konzipiert, dass die Sitzposition nicht zu aggressiv ausfällt. Dadurch bleibt der Rücken entlastet und die Handhabung wirkt im Alltag unkompliziert. Auch der Windschutz und die generelle „Stimmigkeit“ der Fahrposition spielen hier eine Rolle: Das Motorrad wirkt darauf ausgelegt, dass man nicht nach kurzer Zeit das Gefühl hat, man müsse sich ständig neu sortieren.

Die Ducati Hyperstrada 939 bietet ebenfalls eine Reise- und Straßenenduro-taugliche Position, wirkt aber im Vergleich stärker auf sportliches Fahren zugeschnitten. Das kann ein Vorteil sein, wenn man gern aktiv sitzt und das Motorrad „führt“. Für sehr lange, entspannte Autobahn- oder Landstraßenetappen kann die Zontes-Philosophie jedoch oft entspannter wirken, weil sie weniger in Richtung sportlicher Haltung drängt.

Bedienung und Ausstattung: Was man im Alltag wirklich merkt

Im Alltag zählt, wie schnell man sich zurechtfindet. Die Zontes 703 F wirkt in der Bedienlogik modern und pragmatisch. Die Ducati Hyperstrada 939 punktet dagegen mit dem Ducati-typischen Anspruch an Gesamtanmutung und Fahrgefühl. Je nach Priorität kann das eine oder das andere Konzept attraktiver sein: „einfach nutzen“ versus „charakterstark erleben“.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Zontes 703 F – Stärken

  • Allround-Charakter: gut für Stadt, Landstraße und Touren.
  • Komfortorientiertes Fahrgefühl: ruhiger Umgang mit Unebenheiten.
  • Pragmatische Nutzbarkeit: schnell im Alltag integriert.

Zontes 703 F – Schwächen

  • Weniger sportliche Emotionalität: wer „Dynamik pur“ sucht, könnte weniger bekommen als bei der Ducati.
  • Charakter eher ausgewogen: nicht so stark auf „sportliches Anpacken“ getrimmt.

Ducati Hyperstrada 939 – Stärken

  • Sportlicheres Ansprechverhalten: dynamischer Fahrstil wird belohnt.
  • Kurvengefühl: präziseres, aktiveres Handling.
  • Markanter Charakter: Ducati-Fahrgefühl mit Wiedererkennungswert.

Ducati Hyperstrada 939 – Schwächen

  • Anspruch an den Fahrstil: sportlich dosieren macht mehr Spaß als „einfach rollen“.
  • Komfort kann je nach Nutzung variieren: auf sehr schlechten Straßen ist die Zontes oft entspannter.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Wahl hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches Konzept besser zum eigenen Fahrprofil passt. Die Zontes 703 F ist besonders interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das zuverlässig funktioniert, sich unkompliziert fahren lässt und auf Touren wie im Alltag eine gute Figur macht. Wer häufig unterwegs ist, unterschiedliche Strecken fährt und dabei nicht ständig am Setup oder am Fahrstil feilen möchte, findet hier einen starken Partner.

Die Ducati Hyperstrada 939 ist die bessere Wahl für alle, die das Motorrad spürbar dynamischer erleben möchten. Wer Kurven liebt, gern zügig unterwegs ist und den sportlichen Charakter aktiv nutzt, wird die Ducati als deutlich „lebendiger“ wahrnehmen. Auch wer Wert auf das Ducati-Gesamtgefühl legt – vom Motor bis zum Handling – bekommt hier genau diese Art von Motorrad.

Fazit:

Die Zontes 703 F ist der passende Begleiter, wenn ein Motorrad vor allem im Alltag und auf abwechslungsreichen Touren überzeugen soll: unkompliziert, komfortabel im Umgang mit der Straße und mit einem Fahrgefühl, das schnell Vertrauen aufbaut. Wer ein Reise- und Allround-Konzept sucht, bei dem man sich auf das Fahren konzentrieren kann, ohne ständig „gegen das Motorrad“ zu arbeiten, liegt mit der Zontes oft richtig.

Die Ducati Hyperstrada 939 spielt ihre Stärken aus, sobald der Fahrstil sportlicher wird. Das Motorrad wirkt direkter, lädt zu dynamischem Fahren ein und vermittelt ein deutlich stärkeres Charaktergefühl. Wer Kurven aktiv angeht, beim Beschleunigen gern spürbar mehr Reaktion erwartet und das Ducati-Feeling als Teil des Hobbys sieht, wird mit der Hyperstrada zufriedener sein.

Kurz gesagt: Zontes für entspanntes Allrounden, Ducati für sportliches Erleben.

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