UVP 8.770 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 13.049 €
Baujahr von 2020 bis 2023
Voll ausgestattete Reise-Enduro mit Triple-Motor für nur 8.770 Euro !
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Klein, aber oho!
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Pro und Kontra

Pro:
  • üppige Serienausstattung
  • wunderbarer Dreizylinder ohne Hubzapfenversatz
  • eigenständiger, wunderbarer Triple-Sound
  • schönes TFT-Display mit vier schicken Anzeigearten
  • viele sinnvolle Details
  • PREIS !!!
Kontra:
  • komplizierte Connectivity-Ersteinrichtung
  • Quickshifter ohne Blipper
  • Lastwechsel-Reaktionen im Sport-Modus in niedrigen Gängen
  • Bremse vorne braucht viel Handkraft
  • Service alle 5.000 km
Pro:
  • Motorleistung
  • Präzises Fahrwwerk
  • Bremsen sehr leistungsfähig
  • Schneller Quickshifter
Kontra:
  • Tourentauglichkeit

Abmessungen & Gewicht

Gewicht236kg
Radstand1.565mm
Länge2.355mm
Radstand1.565mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.618mm
Gewicht185kg
Radstand1.482mm
Radstand1.482mm
Sitzhöhe: 834 mm

Motor

Motor-BauartDrei-Zylinder Reihe, 4-Ventil DOHC
Hubraum699ccm
Hub61mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, Reihenmotor
Hubraum890ccm
Hub69mm
Bohrung91mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment75 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt22Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite512km
Leistung121 PS bei 9.250 U/Min
Drehmoment99 NM bei 7.750 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite295km

Fahrwerk

RahmenbauartAluminium-Druckguss-Rahmen
Federung vorneUpside-down-Gabel von Marzocchi, voll einstellbar (Federweg 180)mm
Federung hintenZentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 R21
Reifen hinten150/70 R18
RahmenbauartChrom-Molybdän-Stahlrahmen, Motor ist struktureller Bestandteil, pulverbeschichtet
Federung vorneWP Apex 43er-USD-Gabel (Federweg 140)mm
Federung hintenWP Zentralfederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Stylema Monoblock Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)

Fazit

Bei günstigen Motorrädern aus chinesischer Fertigung wird häufig gesagt: "Für diesen Preis echt gut!" Das würde der Zontes 703F Adventure aber nicht gerecht werden. Sie ist ein gutes Motorrad, und zwar auch unabhängig vom günstigen Preis. Sie kann viel, klingt gut, kommt mit vielen schönen Details und einer bemerkenswerten Serien-Ausstattung und fährt sich gut.
 
Der allerletzte Feinschliff fehlt vielleicht noch, z.B. bei der Gasannahme oder der Einrichtung der Navigationslösung, aber das ist wirklich Meckern auf höchstem Niveau. Die Maschine macht tatsächlich viel Spaß und sieht dazu auch noch richtig gut aus - finden wir zumindest. Eine Probefahrt wird dringend empfohlen!

 
Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit - aber nicht nur dort, sondern auch in den B&S Filialen in Bremervörde, Hamburg-Rahlstedt und Kaiserslautern. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.770 €
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Weiß-Rot, Schwarz

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Zontes 703 F vs. KTM 890 Duke R: Vergleich für alle, die ein sportliches Naked Bike suchen

Wenn zwei Naked Bikes gegensätzlich wirken, aber beide den Anspruch haben, richtig Spaß zu machen, wird der Vergleich spannend: Die Zontes 703 F steht für ein stimmiges Gesamtpaket mit Fokus auf Alltag und Fahrbarkeit, während die KTM 890 Duke R deutlich stärker in Richtung kompromisslose Performance und sportliche Dynamik tendiert. Beide Motorräder wollen nicht nur „mitfahren“, sondern aktiv begeistern – nur auf unterschiedliche Art.

Im Folgenden geht es darum, wie sich die beiden Modelle im Zusammenspiel aus Motor, Fahrwerk, Bremsen, Elektronik und Ergonomie schlagen. Dabei werden die typischen Stärken und Schwächen herausgearbeitet, die sich aus den jeweiligen Auslegungen ergeben. So lässt sich schneller einordnen, welches Bike besser zur eigenen Fahrweise passt.

Grundidee der beiden Motorräder: Komfort und Preis-Leistung vs. Performance-Fokus

Zontes 703 F: ausgewogenes Naked-Bike-Konzept

Die Zontes 703 F wirkt wie ein Motorrad, das den Spagat zwischen Alltag und sportlicher Note ernst nimmt. Die Abstimmung zielt darauf, dass sich das Bike im Stadtverkehr souverän bewegt und auf der Landstraße nicht nur „läuft“, sondern auch angenehm zu kontrollieren ist. Das Gesamtgefühl ist eher harmonisch: Man kann zügig fahren, ohne ständig das Gefühl zu haben, das Motorrad sei nur für den nächsten Attacke-Moment gebaut.

KTM 890 Duke R: sportlich, direkt und mit klarer Ansage

Die KTM 890 Duke R ist dagegen stärker auf Dynamik getrimmt. Schon die Grundauslegung spricht Fahrer an, die gern zügig beschleunigen, früh einlenken und das Motorrad als Werkzeug für sportliche Kurven nutzen. Die R-Variante ist dabei meist die „agilere“ Interpretation der Duke-Reihe: straffer, präziser und mit einem Elektronik-Setup, das Performance nicht nur verspricht, sondern im Alltag abrufbar macht.

Motor und Charakter: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag anfühlen

Beide Motorräder setzen auf einen V2- bzw. Parallel-Twin-Ansatz (je nach Modellgeneration) mit dem Ziel, kräftig aus dem Drehzahlkeller zu ziehen und gleichzeitig oben heraus genügend Reserven zu bieten. Entscheidend ist aber nicht nur die reine Zahl, sondern wie die Kraft ankommt.

Vergleich: Ansprechverhalten und nutzbare Kraft

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die KTM 890 Duke R wirkt in der Regel „direkter“ im Antritt. Das bedeutet, dass Beschleunigungen aus mittleren Drehzahlen oft spontaner wirken und das Motorrad beim Herausbeschleunigen aus Kurven sehr schnell Tempo aufbaut. Die Zontes 703 F ist ebenfalls kräftig, aber eher auf ein gleichmäßiges, gut dosierbares Vorankommen ausgelegt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man häufig gemischte Strecken fährt – also Stadt, Landstraße und gelegentlich zügige Passagen.

Stärken und Schwächen beim Motor

  • Zontes 703 F – Stärke: gutmütiger, alltagstauglicher Kraftfluss, der sich leicht dosieren lässt.
  • Zontes 703 F – Schwäche: wer maximale „Attacke“ sucht, spürt die KTM oft als noch sportlicher abgestimmt.
  • KTM 890 Duke R – Stärke: spürbar sportlicheres Ansprechverhalten und mehr „Biss“ beim Beschleunigen.
  • KTM 890 Duke R – Schwäche: der Fokus auf Performance kann im Alltag manchmal etwas mehr Aufmerksamkeit bei der Dosierung verlangen.

Fahrwerk und Handling: Präzision vs. Komfort

Gerade bei Naked Bikes entscheidet das Fahrwerk darüber, ob man sich auf langen Strecken wohlfühlt oder ob das Motorrad eher „für die Kurve“ gebaut ist. Hier unterscheiden sich die Philosophien deutlich.

Vergleich der Fahrwerksauslegung

Die KTM 890 Duke R ist typischerweise straffer und auf schnelle Richtungswechsel ausgelegt. Das merkt man besonders in dynamischen Passagen: Einlenken, Aufrichten und Stabilisieren wirken oft sehr direkt. Die Zontes 703 F bietet dagegen meist ein etwas entspannteres Setup. Das ist nicht automatisch „langweiliger“, sondern eher komfortorientiert: Unebenheiten werden häufig ruhiger verarbeitet, und das Motorrad bleibt auch bei wechselnden Straßenbedingungen gut kontrollierbar.

Stärken und Schwächen beim Fahrwerk

  • Zontes 703 F – Stärke: angenehmes Zusammenspiel aus Stabilität und Komfort, ideal für gemischte Nutzung.
  • Zontes 703 F – Schwäche: bei sehr sportlicher Fahrweise kann die KTM in der Präzision und Rückmeldung einen Tick voraus sein.
  • KTM 890 Duke R – Stärke: hohe Agilität und präzises Feedback in zügigen Kurven.
  • KTM 890 Duke R – Schwäche: auf schlechter Fahrbahn kann das straffere Setup spürbarer sein.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Bremsen sind bei Naked Bikes besonders wichtig, weil die Sitzposition und die offene Bauweise oft dazu führen, dass man sportlichere Manöver häufiger nutzt. Beide Motorräder sind grundsätzlich auf zügiges Fahren ausgelegt, aber die Charakteristik kann sich unterscheiden.

Vergleich: Dosierbarkeit und Standfestigkeit

Die KTM 890 Duke R punktet in der Regel mit einer sehr sportlichen Bremsperformance: kräftig, gut dosierbar und mit einem Gefühl von „sofortiger Kontrolle“. Die Zontes 703 F bremst ebenfalls sicher und zuverlässig, wirkt im Vergleich aber häufig etwas mehr auf Alltag und gleichmäßige Verzögerung abgestimmt. Das ist für viele Fahrer ein Vorteil, weil man weniger „arbeiten“ muss, um das gewünschte Tempo zu erreichen.

Stärken und Schwächen bei den Bremsen

  • Zontes 703 F – Stärke: unkompliziertes, sicheres Bremsgefühl für Alltag und flotte Landstraßenfahrten.
  • Zontes 703 F – Schwäche: wer sehr sportlich bremst, spürt bei der KTM oft die noch direktere Performance.
  • KTM 890 Duke R – Stärke: sportliche Bremswirkung und starkes Vertrauen bei harten Verzögerungen.
  • KTM 890 Duke R – Schwäche: durch die „sportliche“ Charakteristik kann man bei ungeübter Dosierung schneller zu aggressivem Bremsen neigen.

Elektronik und Assistenz: Fahrmodi, Traktionskontrolle & Co.

Moderne Naked Bikes leben von Elektronik. Sie entscheidet darüber, wie gut ein Motorrad kontrollierbar bleibt – egal ob man entspannt fährt oder die Grenzen sucht.

Vergleich: Fahrmodi und Eingriffsstärke

Die KTM 890 Duke R ist in der Regel stärker auf ein sportliches Elektronikpaket ausgelegt. Fahrmodi, Traktionskontrolle und die Abstimmung des Motors arbeiten oft sehr harmonisch zusammen. Das Ergebnis: Man kann je nach Modus sehr unterschiedlich fahren – von „entspannt“ bis „sportlich aggressiv“.

Die Zontes 703 F bietet ebenfalls sinnvolle Elektronikfunktionen, die vor allem die Alltagstauglichkeit erhöhen. Im Vergleich wirkt das System oft weniger „rennstreckenorientiert“, dafür aber sehr zugänglich. Das ist besonders interessant, wenn man ein Motorrad sucht, das man einfach startet, losfährt und sich nicht ständig mit Einstellungen beschäftigen muss.

Stärken und Schwächen bei der Elektronik

  • Zontes 703 F – Stärke: pragmatische Elektronik, die das Fahren leicht macht.
  • Zontes 703 F – Schwäche: wer maximale Einstelltiefe und „Trackday-Feeling“ erwartet, findet das bei der KTM oft stärker.
  • KTM 890 Duke R – Stärke: sportliche Abstimmung, die Performance abrufbar macht.
  • KTM 890 Duke R – Schwäche: die sportliche Auslegung kann in sehr entspannten Situationen „zu viel“ sein, wenn man nur gemütlich cruisen möchte.

Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Übersicht und Komfort

Bei Naked Bikes ist die Ergonomie oft der entscheidende Punkt. Die offene Bauweise macht Spaß, aber sie verlangt auch eine passende Sitzhaltung.

Vergleich der Sitzposition

Die Zontes 703 F bietet in der Regel eine Sitzposition, die sich für längere Fahrten angenehm anfühlt. Die Haltung ist sportlich, aber nicht so kompromisslos, dass man nach kurzer Zeit verkrampft. Die KTM 890 Duke R ist ebenfalls sportlich, wirkt aber häufig „aktiver“: Man sitzt eher so, dass man das Motorrad mit dem Körper mitarbeitet. Das ist für Kurvenfahrer ein Plus, für sehr lange Alltagsstrecken kann es aber etwas mehr Training erfordern.

Stärken und Schwächen bei Ergonomie und Alltag

  • Zontes 703 F – Stärke: alltagstaugliche Ergonomie, gut für gemischte Nutzung.
  • Zontes 703 F – Schwäche: wer eine besonders „rennige“ Haltung sucht, wird die KTM oft passender finden.
  • KTM 890 Duke R – Stärke: sportliche Sitzhaltung und aktives Handling.
  • KTM 890 Duke R – Schwäche: bei sehr entspannten Fahrten kann die aktive Haltung weniger „komfortabel“ wirken.

Fazit: Welche Maschine passt zu welchem Fahrertyp?

Die Zontes 703 F ist die bessere Wahl, wenn ein Naked Bike gesucht wird, das im Alltag unkompliziert bleibt und auf der Landstraße zuverlässig Spaß macht. Wer ein Motorrad möchte, das sich leicht dosieren lässt, komfortabel verarbeitet und nicht ständig nach „mehr“ verlangt, trifft mit der Zontes häufig genau den richtigen Ton. Besonders interessant ist sie für Fahrer, die viel gemischte Strecken fahren und dabei Wert auf ein stimmiges Gesamtpaket legen.

Die KTM 890 Duke R ist die richtige Entscheidung, wenn sportliche Dynamik im Vordergrund steht: direktes Ansprechverhalten, präzises Handling und eine Elektronik, die Performance spürbar unterstützt. Wer gern zügig fährt, Kurven aktiv angeht und das Motorrad als Werkzeug für dynamische Ausfahrten nutzt, wird die KTM als deutlich „agiler“ erleben.

Kurz gesagt: Zontes 703 F für ausgewogene Alltagsfreude mit sportlichem Charakter – KTM 890 Duke R für maximale Fahrspaß-Performance und ein stärker auf Dynamik getrimmtes Gesamtpaket.

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