| UVP | 8.770 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 6.345 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- üppige Serienausstattung
- wunderbarer Dreizylinder ohne Hubzapfenversatz
- eigenständiger, wunderbarer Triple-Sound
- schönes TFT-Display mit vier schicken Anzeigearten
- viele sinnvolle Details
- PREIS !!!
- komplizierte Connectivity-Ersteinrichtung
- Quickshifter ohne Blipper
- Lastwechsel-Reaktionen im Sport-Modus in niedrigen Gängen
- Bremse vorne braucht viel Handkraft
- Service alle 5.000 km
- komfortable Sitzposition
- aufgeräumte Optik
- kaum Vibrationen
- coole Scrambler-Reifen von Metzeler
- Handprotektoren und Lampenschutzgitter Serie
- 4 Jahre Garantie
- lieblose gemachte Hebel
- fünf PS mehr hätten ihr gut getan
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 236 | kg |
| Radstand | 1.565 | mm |
| Länge | 2.355 | mm |
| Radstand | 1.565 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Höhe | 1.618 | mm |
| Gewicht | 179 | kg |
| Radstand | 1.418 | mm |
| Länge | 2.065 | mm |
| Radstand | 1.418 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.169 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Drei-Zylinder Reihe, 4-Ventil DOHC | |
| Hubraum | 699 | ccm |
| Hub | 61 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Einzylinder-DOHC-Motor mit 4 Ventilen | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 89 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 95 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 22 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 512 | km |
| Leistung | 40 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 38 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 150 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 371 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Aluminium-Druckguss-Rahmen | |
| Federung vorne | Upside-down-Gabel von Marzocchi, voll einstellbar (Federweg 180)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 180)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90 R21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R18 | |
| Rahmenbauart | Hybrid-Brücken-/Perimeterrahmen, Stahlrohr, verschraubter Heckrahmen | |
| Federung vorne | 43 mm „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Gasdruck-Zentralfederbein mit externem Ausgleichsbehälter und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Leichtmetall-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90-19 | |
| Reifen hinten | 140/80-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen vorne | Starre 320 mm Bremsscheibe, 4-Kolben-Festsattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Starre 230 mm Bremsscheibe, ByBreTM Einzylinder-Schwimmsattel ( Ø 230 mm) | |
Fazit
Bei günstigen Motorrädern aus chinesischer Fertigung wird häufig gesagt: "Für diesen Preis echt gut!" Das würde der Zontes 703F Adventure aber nicht gerecht werden. Sie ist ein gutes Motorrad, und zwar auch unabhängig vom günstigen Preis. Sie kann viel, klingt gut, kommt mit vielen schönen Details und einer bemerkenswerten Serien-Ausstattung und fährt sich gut.Der allerletzte Feinschliff fehlt vielleicht noch, z.B. bei der Gasannahme oder der Einrichtung der Navigationslösung, aber das ist wirklich Meckern auf höchstem Niveau. Die Maschine macht tatsächlich viel Spaß und sieht dazu auch noch richtig gut aus - finden wir zumindest. Eine Probefahrt wird dringend empfohlen!
Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit - aber nicht nur dort, sondern auch in den B&S Filialen in Bremervörde, Hamburg-Rahlstedt und Kaiserslautern. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen.
Fazit
Kein Wunder, dass es die Scrambler 400 X im Juni 2024 in die Top 10 der Neuzulassungen in Deutschland geschafft hat: Für nur 6.295 Euro stellt Triumph hier eine bildschöne und gut gemachte Maschine auf die Straße, die nicht nur A2 Aspiranten ansprechen dürfte. An der einen oder anderen Stelle merkt man zwar diesen günstigen Preis, alles in allem ist die 400 X aber ein gut gemachter Scrambler, der sich auch für größere Leute eignet.Das Testbike wurde uns vom Triumph Flagship-Store "Q-Bike" in Hamburg Rothenburgsort zur Verfügung gestellt. Dort steht nicht nur die 400 X als Vorführer zur Verfügung, sondern auch das Nakedbike-Pendant Triumph Speed 400. Wer zwischen diesen beiden Bikes schwankt, kann bei Q-Bike beide Maschinen ausprobieren!
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Zontes 703 F vs. Triumph Scrambler 400 X: Vergleich für Alltag, Stil und Fahrspaß
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach unterschiedlichen Welten wirken, lohnt sich ein genauer Blick. Die Zontes 703 F steht für einen modernen, eher straighteren Auftritt mit Fokus auf Alltagstauglichkeit und ein stimmiges Gesamtpaket. Die Triumph Scrambler 400 X dagegen bringt den klassischen Scrambler-Charakter in die kompakte 400er-Klasse und setzt stark auf den typischen Triumph-Look, der sofort nach „Fahren mit Stil“ aussieht. Doch wie schlagen sich beide Modelle im Vergleich, wenn es um Fahrgefühl, Ausstattung und die Frage geht, welches Motorrad wirklich zu den eigenen Ansprüchen passt?
Erster Eindruck: Design und Charakter
Zontes 703 F: modern, klar und alltagstauglich
Die Zontes 703 F wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf einen breiten Einsatzbereich ausgelegt ist. Die Linienführung ist ruhig, die Proportionen wirken ausgewogen, und das Gesamtbild ist weniger „Retro“, sondern eher „zeitgemäß“. Das macht sie besonders interessant, wenn ein Motorrad nicht nur am Wochenende, sondern auch unter der Woche eine gute Figur machen soll.
Triumph Scrambler 400 X: Scrambler-Flair mit kompakter Größe
Die Triumph Scrambler 400 X spielt dagegen ihre Stärken im Stil aus. Der Scrambler-Look ist deutlich erkennbar: typische Details, eine Haltung, die nach Abenteuer aussieht, und ein Charakter, der sich auch im Alltag gut macht. Wer ein Motorrad sucht, das optisch sofort Aufmerksamkeit bekommt und sich trotzdem nicht zu „groß“ anfühlt, findet hier einen klaren Kandidaten.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Motoren geht es nicht nur um Zahlen, sondern darum, wie sich die Kraft im Fahrbetrieb bemerkbar macht. Die Zontes 703 F ist im Vergleich tendenziell auf ein souveränes, ruhiges Vorankommen ausgelegt. Das merkt man besonders dann, wenn gleichmäßiges Tempo gefragt ist: im Stadtverkehr, auf Landstraßen oder auf längeren Strecken, bei denen man nicht ständig „am Gas spielen“ möchte.
Die Triumph Scrambler 400 X setzt dagegen stärker auf das typische 400er-Konzept: kompakt, agil und mit einem Antrieb, der sich gut dosieren lässt. Im Vergleich wirkt sie dadurch oft „lebendiger“ im direkten Stadt- und Landstraßenbetrieb. Gerade beim Anfahren, beim Herausbeschleunigen aus Kurven oder bei häufigen Richtungswechseln kann das Fahrgefühl sehr angenehm sein.
Stärken und Schwächen im Motorvergleich
- Zontes 703 F: Tendenziell stimmiger für gleichmäßiges Fahren und entspanntes Tempo. Schwäche kann sein, dass der „Kick“ im Vergleich weniger verspielt wirkt, wenn man eher sportlich und aggressiv beschleunigt.
- Triumph Scrambler 400 X: Tendenziell sehr gut für dynamisches Fahren im Alltag, mit gutem Gefühl für Dosierung. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Autobahnabschnitten oder hohem Dauer-Tempo die kompakter ausgelegte Motorcharakteristik schneller an Grenzen stößt.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Souveränität
Das Fahrwerk entscheidet oft darüber, ob ein Motorrad „leicht“ wirkt oder eher „stabil“. Im Vergleich zeigt die Zontes 703 F eine Tendenz zur souveränen Linie: Sie liegt ruhig, vermittelt Vertrauen und eignet sich gut, wenn der Fokus auf entspanntem Vorankommen liegt. Gerade auf wechselndem Untergrund kann das ein Plus sein, weil man weniger ständig nachjustieren muss.
Die Triumph Scrambler 400 X punktet dagegen häufig mit einem agilen Handling. Das Motorrad wirkt im Vergleich wendiger und macht Spaß, wenn es darum geht, zügig durch den Verkehr zu kommen oder kurvige Strecken dynamisch zu fahren. Wer häufig in engen Bereichen unterwegs ist, profitiert von diesem „einfach zu bewegen“-Gefühl.
Bremsen und Fahrstabilität
Beide Motorräder sind für den Alltag ausgelegt, aber die Art der Rückmeldung kann unterschiedlich sein. Die Zontes 703 F wirkt im Vergleich oft wie ein Motorrad, das Bremsen und Fahrstabilität als Gesamtpaket priorisiert. Die Triumph Scrambler 400 X kann sich beim Bremsen ebenfalls sicher anfühlen, wirkt jedoch stärker „sportlich-kompakt“ – also mit einem Gefühl, das eher zur agilen Fahrweise passt.
Ausstattung: Was im Alltag wirklich zählt
Bei der Ausstattung geht es nicht nur um „mehr Technik“, sondern um die Frage, ob die Details den Alltag erleichtern. Die Zontes 703 F wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das auf ein rundes Nutzungskonzept setzt: Bedienbarkeit, Übersichtlichkeit und ein stimmiges Gesamtgefühl stehen im Vordergrund. Das ist besonders dann wichtig, wenn das Motorrad nicht nur für kurze Ausfahrten genutzt wird.
Die Triumph Scrambler 400 X bringt im Vergleich eine typische Marken-DNA mit: Der Fokus liegt stark auf dem Erlebnis und dem Look, der auch beim Fahren „mitgeht“. Gleichzeitig ist die Ausstattung so gewählt, dass sie zur kompakten Größe und zum Scrambler-Charakter passt. Wer Wert auf eine stimmige Optik und ein Motorrad mit Wiedererkennungswert legt, wird hier schnell warm.
Stärken und Schwächen bei der Ausstattung
- Zontes 703 F: Tendenziell stark im „Allround“-Ansatz: Bedienung und Gesamtpaket wirken auf Alltag optimiert. Schwäche kann sein, dass der Retro-/Scrambler-Charakter weniger im Fokus steht.
- Triumph Scrambler 400 X: Tendenziell stark im Erlebnis und im Stil. Schwäche kann sein, dass bei sehr praktischen Anforderungen (z. B. lange Strecken mit viel Autobahnanteil) das kompakte Konzept weniger Reserven bietet.
Komfort und Ergonomie: Für wen passt die Sitzposition?
Ergonomie ist ein entscheidender Punkt, weil sie den Unterschied zwischen „macht Spaß“ und „ermüdet schnell“ ausmachen kann. Die Zontes 703 F wirkt im Vergleich so, als wäre sie für eine entspannte Alltagsposition ausgelegt. Das kann besonders für Fahrerinnen und Fahrer interessant sein, die nicht nur kurze Runden drehen, sondern auch längere Strecken angenehm absolvieren möchten.
Die Triumph Scrambler 400 X bietet im Vergleich eine Sitzposition, die zum Scrambler-Charakter passt: eher lebendig und nah am Motorradgefühl. Das ist ideal, wenn man das Motorrad spüren möchte und häufig zwischen Stadtverkehr und Landstraße wechselt. Wer sehr lange, geradeaus-lastige Strecken fährt, sollte dennoch darauf achten, wie die individuelle Sitzhaltung mit dem eigenen Körperbau harmoniert.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Land und „Zwischen den Welten“
Im Alltag zählt vor allem, wie gut ein Motorrad in typischen Situationen funktioniert: Anfahren, Rangieren, Beschleunigen aus dem Verkehr heraus, sowie das Verhalten auf Landstraßen. Die Zontes 703 F wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das diese Aufgaben souverän abarbeitet und dabei nicht ständig „nach Drehzahl“ verlangt. Das macht sie attraktiv für Fahrende, die ein Motorrad suchen, das einfach funktioniert.
Die Triumph Scrambler 400 X ist im Vergleich besonders dann stark, wenn das Fahrprofil eher „kurvig, abwechslungsreich und kompakt“ ist. Sie fühlt sich in vielen Alltagssituationen leicht an und kann dadurch auch für Fahrerinnen und Fahrer attraktiv sein, die ein Motorrad möchten, das sich schnell und unkompliziert bewegt.
Design- und Markenfaktor: Emotion vs. pragmatischer Nutzen
Ein Vergleich wäre nicht vollständig ohne den Blick auf das, was man nicht in Tabellen sieht. Die Triumph Scrambler 400 X bringt eine starke emotionale Komponente mit: Scrambler-Look, Markenimage und das Gefühl, ein Motorrad zu fahren, das man gern vor der Tür stehen sieht. Die Zontes 703 F setzt dagegen stärker auf pragmatischen Nutzen: ein modernes Gesamtpaket, das sich im Alltag bewährt und weniger „Show“ als „Funktion“ in den Vordergrund stellt.
Für wen ist welches Motorrad die bessere Wahl?
Zontes 703 F: passend für Allrounder und entspannte Fahrer
Die Zontes 703 F ist besonders interessant, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag zuverlässig wirkt, gleichmäßiges Fahren angenehm unterstützt und insgesamt als stimmiges Gesamtpaket überzeugen möchte. Wer ein Motorrad möchte, das nicht nur in der Stadt funktioniert, sondern auch auf längeren Strecken eine ruhige, souveräne Figur macht, findet hier einen starken Kandidaten.
Triumph Scrambler 400 X: passend für Stil, Agilität und Scrambler-Vibes
Die Triumph Scrambler 400 X ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf dem Scrambler-Charakter liegt und das Motorrad vor allem im abwechslungsreichen Alltag Spaß machen soll. Wer ein kompaktes, agiles Motorrad sucht, das sich leicht bewegen lässt und optisch wie ein Statement wirkt, wird mit der Scrambler 400 X sehr wahrscheinlich glücklich.
Fazit:
Die Zontes 703 F und die Triumph Scrambler 400 X verfolgen unterschiedliche Schwerpunkte: Die Zontes wirkt im Vergleich eher wie ein alltagstaugliches, souveränes Gesamtpaket für entspanntes Fahren und gleichmäßige Strecken. Die Triumph punktet dagegen stärker mit Scrambler-Charakter, kompaktem Format und einem agilen Fahrgefühl, das besonders im Stadt- und Landstraßenmix Spaß macht. Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag unkompliziert funktioniert und auch längere Fahrten angenehm unterstützt, liegt mit der Zontes meist richtig. Wer hingegen Wert auf Stil, Wiedererkennung und ein lebendiges, leicht zu bewegendes Motorrad legt, findet in der Triumph Scrambler 400 X die passendere Wahl. Am Ende entscheidet das eigene Fahrprofil: eher „ruhig-souverän“ oder eher „kompakt-agil“ – beide Motorräder können überzeugen, aber auf unterschiedliche Weise.