UVP 8.770 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 8.499 €
Baujahr von 2016 bis 2020
Voll ausgestattete Reise-Enduro mit Triple-Motor für nur 8.770 Euro !
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Die Leichtigkeit des Seins
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Pro und Kontra

Pro:
  • üppige Serienausstattung
  • wunderbarer Dreizylinder ohne Hubzapfenversatz
  • eigenständiger, wunderbarer Triple-Sound
  • schönes TFT-Display mit vier schicken Anzeigearten
  • viele sinnvolle Details
  • PREIS !!!
Kontra:
  • komplizierte Connectivity-Ersteinrichtung
  • Quickshifter ohne Blipper
  • Lastwechsel-Reaktionen im Sport-Modus in niedrigen Gängen
  • Bremse vorne braucht viel Handkraft
  • Service alle 5.000 km
Pro:
  • Motor
  • Verarbeitung
  • Fahrkomfort
  • Gesamtpaket
Kontra:
  • Windschild klein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht236kg
Radstand1.565mm
Länge2.355mm
Radstand1.565mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.618mm
Gewicht196kg
Radstand1.404mm
Länge2.138mm
Radstand1.404mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.270mm

Motor

Motor-BauartDrei-Zylinder Reihe, 4-Ventil DOHC
Hubraum699ccm
Hub61mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment75 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt22Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite512km
Leistung75 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment68 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt17Liter

Fahrwerk

RahmenbauartAluminium-Druckguss-Rahmen
Federung vorneUpside-down-Gabel von Marzocchi, voll einstellbar (Federweg 180)mm
Federung hintenZentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 R21
Reifen hinten150/70 R18
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 282 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)

Fazit

Bei günstigen Motorrädern aus chinesischer Fertigung wird häufig gesagt: "Für diesen Preis echt gut!" Das würde der Zontes 703F Adventure aber nicht gerecht werden. Sie ist ein gutes Motorrad, und zwar auch unabhängig vom günstigen Preis. Sie kann viel, klingt gut, kommt mit vielen schönen Details und einer bemerkenswerten Serien-Ausstattung und fährt sich gut.
 
Der allerletzte Feinschliff fehlt vielleicht noch, z.B. bei der Gasannahme oder der Einrichtung der Navigationslösung, aber das ist wirklich Meckern auf höchstem Niveau. Die Maschine macht tatsächlich viel Spaß und sieht dazu auch noch richtig gut aus - finden wir zumindest. Eine Probefahrt wird dringend empfohlen!

 
Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit - aber nicht nur dort, sondern auch in den B&S Filialen in Bremervörde, Hamburg-Rahlstedt und Kaiserslautern. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.770 €
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Weiß-Rot, Schwarz

Einfach gut

Auch zum Schluss unser äußerst vergnüglichen Testkilometer bleibt das Fazit gleich: Dies ist ein gutes Motorrad. Alltagstauglich, auf Langstrecke nerven weder Winddruck noch ein extremer Kniewinkel, bequeme Sitzbank oder eine Bedienung, die Rätsel aufgibt.

Die Yamaha Tracer 700 fährt sich allseits locker, flockig und kontrolliert. Yamaha eben. Das gilt, auch dies dürfte wenig überraschend kommen, für die routinierte und hochwertige Verarbeitung.

Wer seine Tracer werkseitig aufrüsten will, der hat die Auswahl aus verschiedenen Zubehörangeboten und vier Paketen. Da reicht die Spanne vom größeren Windschild, Sportauspuff bis zu verschiedenen Behältern und Taschen. Dann allerdings ist Schluss mit günstig: Volle Ausstattung lässt den Preis auf mehr als 12.000 Euro steigen.

Das Testbike wurde uns von Tecius & Reimers in Hamburg zur Verfügung gestellt.

Extras:

Reise-Paket1248,95 €

    Kofferset

    Hohes Windschild

    Komfortsitzbank

    USB Anschluss im Cockpit

 

Wochenende-Paket772,95 €

    ABS-Softtaschen

    Hohes Windschild

    Tankpad

    USB Anschluss im Cockpit

 

Urban-Paket439,95 €

    USB Anschluss im Cockpit

    Gepäckbrücke

    Top Case

    Rückenlehne Sozius

 

Sport Paket419,95€

    Kurzer Kennzeichenhalter

    Kettenschutz

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 8.499€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.700€
  • Baujahre: seit 2020
  • Verfügbarkeit: gut
  • Farben: icon grey, sonic grey, phantom blue

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Zontes 703 F vs Yamaha Tracer 700: Vergleich für Alltag, Feierabend und Tour

Wenn zwei Motorräder in eine ähnliche Kategorie fallen, wird der Unterschied oft erst im Detail sichtbar: beim Fahrgefühl, bei der Abstimmung von Fahrwerk und Bremsen, bei der Ergonomie und nicht zuletzt darin, wie gut sich das Motorrad im Alltag „lesen“ lässt. Genau darum geht es in diesem Vergleich zwischen der Zontes 703 F und der Yamaha Tracer 700. Beide stehen für einen vielseitigen Charakter – aber sie setzen ihre Schwerpunkte an unterschiedlichen Stellen.

Grundcharakter: Wie sich die beiden Motorräder anfühlen

Die Zontes 703 F wirkt auf den ersten Blick modern und aufgeräumt. Der Fokus liegt klar auf einem stimmigen Gesamtpaket: Motor, Fahrwerk und Ausstattung sollen zusammen ein leicht zugängliches Motorrad ergeben, das sich auch dann gut fährt, wenn die Tour spontan ausfällt. Die Yamaha Tracer 700 verfolgt ebenfalls den Touring-Gedanken, ist dabei aber spürbar stärker auf „bewährte“ Fahrbarkeit ausgelegt. Das zeigt sich vor allem in der Art, wie das Motorrad Stabilität aufbaut und wie gleichmäßig es den Fahrer durch verschiedene Geschwindigkeitsbereiche trägt.

Motor und Antrieb: Drehmomentgefühl vs. lineare Fahrbarkeit

Im Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich: Die Zontes 703 F zielt eher auf ein direktes Ansprechverhalten ab. Das macht sie besonders angenehm, wenn häufig beschleunigt, verzögert und wieder angefahren wird – etwa im Stadtverkehr oder auf Landstraßen mit wechselnden Situationen. Die Yamaha Tracer 700 spielt dagegen ihre Stärke oft in einem gleichmäßigen, gut dosierbaren Leistungsbild aus. Dadurch wirkt sie bei konstantem Tempo und auf längeren Strecken sehr souverän.

Wichtig ist dabei weniger die reine Zahl als das Zusammenspiel: Während die Zontes beim „Wegdrücken“ aus dem Tempo heraus oft lebendig wirkt, punktet die Yamaha häufig mit einer harmonischen Abstimmung, die das Fahren entspannter macht, wenn die Route länger wird.

Fahrwerk und Handling: Stabilität in Kurven und Ruhe auf Strecke

Beide Motorräder sind für sportlich orientiertes Touring gedacht, aber die Art der Umsetzung unterscheidet sich. Die Zontes 703 F vermittelt ein agiles Gefühl, das Lust auf zügige Richtungswechsel macht. Gerade wenn die Straße wellig ist oder die Fahrbahnoberfläche wechselt, zeigt sich, wie gut das Fahrwerk die Dynamik in kontrollierte Bahnen bringt.

Die Yamaha Tracer 700 setzt stärker auf souveräne Stabilität. In schnellen Passagen und bei gleichmäßigem Tempo bleibt sie oft ruhiger im Aufbau, was das Motorrad für längere Etappen besonders attraktiv macht. In engen Kehren kann das Handling ebenfalls überzeugen, allerdings wirkt die Yamaha dort eher „präzise“ als „verspielt“.

Bremsen: Gefühl und Dosierbarkeit im Vergleich

Bei den Bremsen zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten: Die Zontes 703 F bietet ein direktes Ansprechverhalten, das sich gut für spontane Manöver eignet. Die Yamaha Tracer 700 punktet häufig mit einer sehr gut kontrollierbaren Dosierung. Das ist besonders dann spürbar, wenn nicht nur aus hoher Geschwindigkeit verzögert wird, sondern wenn häufig moderat gebremst werden muss – etwa im Stadtverkehr oder in kurvigen Abschnitten.

Beide Systeme können überzeugen, aber die Yamaha wirkt oft „feiner“ im Gefühl, während die Zontes eher „griffig“ und spontan erscheint.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie gut?

Die Sitzposition ist bei beiden Motorrädern ein entscheidender Faktor, weil sie direkt beeinflusst, wie lange man sich wohlfühlt. Die Zontes 703 F wirkt tendenziell zugänglich und ermöglicht eine entspannte Haltung, ohne dass das Motorrad zu „tourig“ wird. Dadurch eignet sie sich gut für gemischte Einsätze: Pendeln, kurze Ausfahrten und auch längere Strecken.

Die Yamaha Tracer 700 bietet ebenfalls eine komfortorientierte Ergonomie, legt aber häufig mehr Wert auf eine stabile, langstreckentaugliche Körperhaltung. Wer häufig auf Autobahnabschnitten oder längeren Landstraßen unterwegs ist, profitiert oft von der Art, wie die Yamaha den Fahrer über Distanz „trägt“.

Windschutz und Verkleidung: Schutz auf Tour

Beim Windschutz trennt sich die Spreu vom Weizen. Die Zontes 703 F spielt hier mit einem Konzept, das den Fahrer spürbar entlastet, ohne das Motorrad unnötig „schwer“ wirken zu lassen. Die Yamaha Tracer 700 ist in der Praxis oft besonders dann im Vorteil, wenn es um gleichmäßige Fahrt bei höheren Geschwindigkeiten geht. Der Wind wird bei ihr häufig so geleitet, dass weniger Ermüdung entsteht.

Das bedeutet nicht, dass die Zontes schlecht abschneidet – vielmehr ist die Yamaha oft die „entspanntere“ Wahl, wenn die Tour wirklich lang wird.

Ausstattung und Elektronik: Komfortfunktionen im Vergleich

Bei der Ausstattung geht es nicht nur um „mehr“ oder „weniger“, sondern darum, wie sinnvoll die Funktionen im Alltag sind. Die Zontes 703 F wirkt so konzipiert, dass sie moderne Ansprüche erfüllt und dabei ein stimmiges Preis-Leistungs-Gefühl erzeugt. Wer Wert auf eine zeitgemäße Bedienung und eine solide Grundausstattung legt, findet hier schnell einen Zugang.

Die Yamaha Tracer 700 setzt stärker auf die typische Yamaha-Logik: Bedienung und Abstimmung wirken oft sehr durchdacht, und die Elektronik unterstützt das Fahren so, dass es sich natürlich anfühlt. Gerade bei wechselnden Bedingungen – Regen, wechselnde Beläge, unterschiedliche Beladung – kann das den Unterschied machen.

Bedienung und Übersicht: Wie schnell findet man sich zurecht?

Im Alltag zählt, wie schnell man sich orientiert. Die Zontes 703 F bietet eine klare, moderne Darstellung und eine Bedienlogik, die sich zügig erschließt. Die Yamaha Tracer 700 punktet zusätzlich mit einer sehr „ruhigen“ Gesamtanmutung: Anzeigen und Bedienelemente wirken oft so, dass man sich während der Fahrt weniger Gedanken machen muss.

Stärken und Schwächen: Wo die Motorräder jeweils glänzen

Zontes 703 F – Stärken

  • Lebendiges Ansprechverhalten, das besonders im Alltag und auf kurvigen Strecken Spaß macht.
  • Agiles Handling, das Richtungswechsel und zügige Fahrmanöver unterstützt.
  • Modernes Gesamtpaket mit Fokus auf ein stimmiges Preis-Leistungs-Gefühl.
  • Komfortorientierte Ergonomie, die auch für gemischte Einsätze gut funktioniert.

Zontes 703 F – Schwächen

  • Bei sehr langen Autobahnabschnitten kann die Windentlastung im Vergleich zur Yamaha weniger „entspannend“ wirken.
  • Je nach Fahrstil kann die Abstimmung im Grenzbereich etwas weniger „fein“ wirken als bei der Yamaha.

Yamaha Tracer 700 – Stärken

  • Souveräne Stabilität bei gleichmäßigem Tempo und auf längeren Strecken.
  • Sehr gute Dosierbarkeit bei Bremsen und Fahrmanövern.
  • Tour-orientierter Komfort durch eine stimmige Ergonomie und oft besseren Windschutz.
  • Durchdachte Gesamtabstimmung, die das Fahren besonders stressarm macht.

Yamaha Tracer 700 – Schwächen

  • Wer vor allem „spontan und agil“ fahren möchte, empfindet die Yamaha im Vergleich zur Zontes manchmal als etwas weniger direkt.
  • Je nach Budget kann die Yamaha im Verhältnis zur Ausstattung und zum Anschaffungspreis weniger „aggressiv“ wirken.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt am Ende weniger von einzelnen technischen Daten ab, sondern davon, wie man fahren will. Die Zontes 703 F ist besonders interessant für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das im Alltag schnell verfügbar ist, auf Landstraßen lebendig wirkt und sich auch bei wechselnden Bedingungen unkompliziert anfühlt. Wer gerne spontan fährt, Kurven mag und dabei ein modernes Gesamtpaket erwartet, findet hier eine starke Basis.

Die Yamaha Tracer 700 ist die bessere Wahl für alle, die häufig längere Strecken fahren, Wert auf ruhige Stabilität legen und ein sehr fein dosierbares Fahrgefühl bevorzugen. Wer Touren plant, bei denen Windschutz, entspannte Ergonomie und eine souveräne Gesamtabstimmung besonders wichtig sind, wird mit der Yamaha oft glücklicher.

Fazit:

Die Zontes 703 F überzeugt vor allem durch ihr lebendiges Ansprechverhalten, das agile Handling und ein modernes, stimmiges Gesamtpaket, das sich besonders im Alltag und auf kurvigen Strecken angenehm anfühlt. Sie ist eine gute Wahl, wenn häufig spontan gefahren wird und das Motorrad nicht nur für die große Tour, sondern auch für den täglichen Einsatz funktionieren soll.

Die Yamaha Tracer 700 spielt ihre Stärken stärker auf längeren Strecken aus: ruhige Stabilität, sehr gute Dosierbarkeit bei Bremsen und eine Gesamtabstimmung, die das Fahren entspannter macht. Wer häufig Touren fährt, bei höheren Geschwindigkeiten weniger Ermüdung sucht und ein besonders souveränes Fahrgefühl bevorzugt, findet in der Yamaha die passendere Option.

Kurz gesagt: Mehr Agilität und modernes Gesamtgefühl mit der Zontes – mehr Langstreckenkomfort und Feingefühl mit der Yamaha.

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