| UVP | 9.999 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 6.349 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Starke Serienausstattung mit allem - sogar beheizte Sitzbank
- komfortables, voll einstellbares Fahrwerk von KYB
- Motor mit ordentlich Dampf und typischen Reihentwin-Charakter
- Brembo-Bremsen
- erhabenes Fahrgefühl
- Geländegängige Federwege und Bodenfreiheit
- spürbare Lastwechsel-Reaktionen
- Traktionskontrolle verbesserungswürdig
- Windschutz 1b
- etwas Feinschliff fehlt noch
- sehr zugängliches Fahrverhalten
- kerniger Motor mit linearer Kraftentfaltung
- kernige Optik mit vielen, schönen Details
- TFT-Farbdisplay
- hohe Reichweite
- viel Motorrad für wenig Geld
- sehr straff gefedert
- Bremsen etwas teigig, schwer dosierbar
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 222 | kg |
| Radstand | 1.530 | mm |
| Länge | 2.280 | mm |
| Radstand | 1.530 | mm |
| Sitzhöhe: | 875 | mm |
| Höhe | 1.425 | mm |
| Gewicht | 220 | kg |
| Radstand | 1.580 | mm |
| Länge | 2.240 | mm |
| Radstand | 1.580 | mm |
| Sitzhöhe: | 770 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 946 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 93 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 500 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 69 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 112 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 6.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 208 | km/h |
| Tankinhalt | 22 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 46 NM bei 6.000 U/Min | |
| Tankinhalt | 22 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 512 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen mit einem angeschraubten Heckrahmen | |
| Federung vorne | 48 mm USD-Gabel von KYB (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | voll einstellbares KYB Zentralfederbein (Federweg 230)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside Down Gabel Ø 41mm (Federweg 135)mm | |
| Federung hinten | einstellbares Zentralfederbein (Federweg 135)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 - 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo radial montierte Vierkolbensättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Bremszange ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | schwimmend gelagerte Bremsscheibe mit 4 Kolben-Radialbremszangen und ABS ( Ø 280 mm) | |
| Bremsen hinten | Wave-Einzelscheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Mit der 1000 MT-X präsentiert CFMOTO eine Reise-Enduro, das nicht nur durch einen attraktiven Preis, sondern auch durch eine umfangreiche Ausstattung, solide Technik und ein gelungenes Design überzeugt. Die Maschine bietet hohen Fahrkomfort, moderne Elektronik und ausreichend Leistung für Touren und Alltagsfahrten. Kleine Schwächen im Gelände und die fehlende Feinabstimmung sind verschmerzbar, wenn man das Gesamtpaket betrachtet. Die CFMOTO 1000 MT-X ist eine ernstzunehmende Alternative zu etablierten Marken und dürfte vor allem Reise-Einsteiger begeistern
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von ZTS in Bokel zur Verfügung gestellt. Bei ZTS gibt es Vorführer und Motorräder von CFMOTO, Suzuki, Moto Guzzi, Aprilia und Vespa.
Fazit
Benelli zeigt erneut, dass man auch für wenig Geld extravagante Motorräder bekommen kann, die auch noch gut funktionieren. Die 502C ist ohne Frage ein besonderes Bike, welches außer der Honda CMX 500 Rebel kaum Konkurrenz fürchten muss. Es gibt schlichtweg keine anderen Cruiser in der A2 Klasse.Die Maschine ist ordentlich gemacht, man muss trotz des Preises keine billige Fuhre befürchten. Sie fährt sich lässig, vermittelt viel Fahrspaß und beruhigt durch ihre Art den Fahrer von ganz alleine. Rasen will man mit dieser Maschine nicht, deshalb ist sie auch nicht untermotorisiert. Es hat uns viel Spaß bereitet, die Benelli 502 zu testen!
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CF Moto 1000 MT-X vs Benelli 502 C – Vergleich für Alltag, Tour & Fahrspaß
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt oft genau darin der Reiz eines Vergleichs: Die CF Moto 1000 MT-X steht für einen eher sportlich-abenteuerlichen Charakter mit viel Reserven, während die Benelli 502 C mit ihrem eigenen Stil und einem klaren Fokus auf Alltagstauglichkeit und souveräne Fahrbarkeit punktet. Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet – damit leichter wird, das Motorrad zu finden, das wirklich zum eigenen Fahrprofil passt.
Grundidee der beiden Motorräder
CF Moto 1000 MT-X: mehr Hubraum, mehr Spielraum
Die CF Moto 1000 MT-X ist als Allrounder gedacht, der auch längere Strecken entspannt mitmacht. Der größere Motor und die Ausrichtung auf Touren- und Alltagsfahrten sorgen dafür, dass sich das Motorrad in vielen Situationen „einfach“ anfühlt: Beschleunigen, zügig überholen oder auch mal gemütlich rollen – das Konzept zielt auf Flexibilität.
Benelli 502 C: kompakt, zugänglich, alltagstauglich
Die Benelli 502 C wirkt dagegen wie ein Motorrad, das bewusst zugänglich bleiben soll. Der Fokus liegt auf einer angenehmen Handlichkeit und einem Fahrgefühl, das auch in der Stadt oder auf kürzeren Ausfahrten Spaß macht. Wer ein Motorrad sucht, das nicht ständig nach „mehr“ verlangt, sondern einfach funktioniert, findet hier einen starken Ansatz.
Motor und Fahrgefühl im Vergleich
Leistungsentfaltung: Reserven vs. Alltagston
Im direkten Vergleich zeigt sich vor allem der Unterschied in der Motorphilosophie: Die CF Moto 1000 MT-X bringt durch den größeren Hubraum mehr Reserven mit. Das macht sich besonders bemerkbar, wenn es zügig werden soll oder wenn das Motorrad mit Gepäck und Sozia/Sozius unterwegs ist. Die Benelli 502 C spielt dagegen stärker die Karte „ruhig und kontrolliert“. Das heißt nicht, dass sie träge wäre – eher, dass sie ihren Charakter so auslegt, dass das Fahren unkompliziert bleibt und man selten das Gefühl hat, ständig am Limit arbeiten zu müssen.
Gasannahme und Drehfreude
Die CF Moto wirkt häufig wie ein Motorrad, das Drehmoment bereitstellt, sobald man es anfordert. Dadurch entsteht ein souveränes Gefühl beim Beschleunigen aus dem Stand oder aus niedrigen Geschwindigkeiten. Die Benelli punktet eher mit einer gleichmäßigen, gut dosierbaren Gasannahme. Für viele Fahrten ist genau das der Vorteil: weniger „Arbeit“, mehr Flow.
Fahrwerk, Handling und Komfort
Stabilität in der Kurve
Bei der CF Moto 1000 MT-X spielt die Auslegung auf längere Strecken und zügiges Fahren eine Rolle. Das Motorrad wirkt tendenziell stabil und gibt dem Fahrer Vertrauen, wenn die Straße schneller wird oder wenn man über längere Zeit zügig unterwegs ist. Die Benelli 502 C ist dafür oft die „einfachere“ Wahl, wenn es um enge Kurven, häufiges Rangieren und ein agiles Gefühl geht. Wer viel Stadt fährt oder kurvige Strecken mit vielen Richtungswechseln bevorzugt, profitiert häufig von dieser leichteren Handhabung.
Komfort auf längeren Strecken
Der Komfort hängt nicht nur vom Fahrwerk ab, sondern auch davon, wie gut das Motorrad die Fahrt „glättet“. Die CF Moto 1000 MT-X ist in der Tendenz eher auf Tourenkomfort ausgelegt: Das Motorrad soll auch nach mehreren Stunden noch angenehm zu fahren sein. Die Benelli 502 C kann ebenfalls lange Strecken gut ab, wirkt aber eher wie ein Motorrad, das man besonders gern für Tagesausflüge nutzt – also dort, wo man nicht zwingend den ganzen Tag im „Reisemodus“ unterwegs ist.
Bremsen und Sicherheit
Beide Motorräder sind grundsätzlich auf sicheres Fahren ausgelegt. Im Vergleich zeigt sich jedoch oft ein typischer Unterschied: Die CF Moto 1000 MT-X wird häufig als das Motorrad wahrgenommen, das bei höheren Geschwindigkeiten und stärkerer Belastung mehr Reserven bietet. Die Benelli 502 C kann in der Praxis sehr gut bremsen, wirkt aber eher auf das abgestimmte Tempo im Alltag optimiert. Entscheidend ist am Ende, wie gut sich die Bremsen dosieren lassen und wie stabil das Motorrad beim Verzögern bleibt.
Ausstattung und Alltagstauglichkeit
Ergonomie und Sitzposition
Die Sitzposition ist ein zentraler Punkt im Vergleich. Die CF Moto 1000 MT-X bietet durch ihre Ausrichtung häufig eine Haltung, die für längere Fahrten angenehm ist, ohne dass man komplett „aufrecht“ oder komplett „sportlich“ sitzt. Die Benelli 502 C wirkt dagegen oft kompakter und zugänglicher. Das kann ein Vorteil sein, wenn die Fahrten häufiger kurz sind oder wenn man in Alltagssituationen schnell und sicher manövrieren möchte.
Wind- und Wetterschutz
Gerade auf Touren macht sich bemerkbar, wie gut ein Motorrad den Fahrtwind abfängt. Die CF Moto 1000 MT-X ist tendenziell stärker auf längere Strecken ausgelegt, wodurch sich der Komfort bei höheren Geschwindigkeiten meist besser anfühlt. Die Benelli 502 C ist eher die Wahl für Fahrten, bei denen man nicht zwingend den maximalen Reisekomfort im Vordergrund hat.
Wartung, Service und Teileversorgung
Bei der Entscheidung zählt neben dem Fahrgefühl auch, wie unkompliziert sich das Motorrad im Alltag betreuen lässt. Bei beiden Marken spielt die Verfügbarkeit von Serviceleistungen und Ersatzteilen eine Rolle. In der Praxis ist es sinnvoll, vor dem Kauf zu prüfen, wie die regionale Werkstatt-Situation aussieht und wie gut sich typische Verschleißteile beschaffen lassen. Die CF Moto 1000 MT-X wird häufig als „moderne Allround-Lösung“ wahrgenommen, während die Benelli 502 C oft als „unkompliziertes Motorrad“ für den Alltag beschrieben wird. Welche Seite hier besser passt, hängt stark von der eigenen Region und den eigenen Wartungsgewohnheiten ab.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
CF Moto 1000 MT-X – Stärken
- Mehr Reserven durch den größeren Motor: besonders spürbar bei zügigem Fahren und mit Gepäck.
- Tourenorientierter Charakter: das Motorrad wirkt häufig stabil und langstreckentauglich.
- Flexibles Fahrgefühl: Beschleunigen und Überholen lassen sich meist entspannt umsetzen.
CF Moto 1000 MT-X – Schwächen
- Wer vor allem sehr kurze Strecken fährt oder maximale Agilität in engen Situationen sucht, kann die CF Moto als „größer“ wahrnehmen.
- Je nach Setup kann das Motorrad mehr Gewicht und mehr „Masse“ mitbringen als ein kompakteres Modell.
Benelli 502 C – Stärken
- Alltagstaugliche Zugänglichkeit: oft leicht zu fahren, gut dosierbar und angenehm im Stadtverkehr.
- Handlichkeit: macht Spaß bei wechselnden Streckenprofilen und häufigen Richtungswechseln.
- Charakter für entspannte Fahrten: weniger „Druck“, mehr Komfort im Flow.
Benelli 502 C – Schwächen
- Bei sehr ambitioniertem Tempo oder langen Autobahnabschnitten kann die CF Moto durch den größeren Motor eher die Nase vorn haben.
- Wer maximale Reserven für Überholmanöver mit voller Beladung sucht, wird bei der Benelli möglicherweise häufiger „planen“ müssen.
Für wen passt welche Maschine?
CF Moto 1000 MT-X
Die CF Moto 1000 MT-X ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das vielseitig ist: Alltag, Wochenendtour und auch längere Strecken sollen sich ohne Stress anfühlen. Wer gerne zügig fährt, Reserven schätzt und ein stabileres Langstrecken-Gefühl bevorzugt, findet in der MT-X häufig die stimmigere Wahl.
Benelli 502 C
Die Benelli 502 C passt besonders gut, wenn unkompliziertes Fahren im Vordergrund steht. Wer ein Motorrad möchte, das in der Stadt angenehm zu bewegen ist, auf kürzeren Strecken Spaß macht und dennoch für Tagesausflüge taugt, wird mit der 502 C oft sehr zufrieden sein. Auch für Einsteiger oder Umsteiger, die ein zugängliches Bike suchen, kann sie eine starke Option sein.
Fazit:
Die CF Moto 1000 MT-X ist die bessere Wahl, wenn mehr Motorreserven, ein tourentauglicher Charakter und ein souveränes Gefühl bei zügigerem Fahren im Mittelpunkt stehen. Sie spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn längere Strecken, Gepäck oder häufige Überholmanöver den Alltag prägen. Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein „Allrounder mit Power“ anfühlt, liegt mit der MT-X meist richtig.
Die Benelli 502 C gewinnt dagegen dort, wo Alltagstauglichkeit und Handlichkeit wichtiger sind als maximale Reserven. Sie wirkt oft zugänglich, macht in der Stadt und auf kurvigen Strecken Spaß und bietet ein Fahrgefühl, das eher auf entspanntes Vorankommen ausgelegt ist. Wer ein Motorrad bevorzugt, das unkompliziert bleibt und sich leicht in den Alltag integrieren lässt, findet in der 502 C häufig die passendere Entscheidung.