UVP 9.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 26.770 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Sehr viel Reise-Enduro für sehr wenig Geld
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Das Modell 2025 mit dem 117er V2 darf ran.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Starke Serienausstattung mit allem - sogar beheizte Sitzbank
  • komfortables, voll einstellbares Fahrwerk von KYB
  • Motor mit ordentlich Dampf und typischen Reihentwin-Charakter
  • Brembo-Bremsen
  • erhabenes Fahrgefühl
  • Geländegängige Federwege und Bodenfreiheit
Kontra:
  • spürbare Lastwechsel-Reaktionen
  • Traktionskontrolle verbesserungswürdig
  • Windschutz 1b
  • etwas Feinschliff fehlt noch
Pro:
  • Optik
  • Motor
  • Sound
Kontra:
  • Völlig wurscht.

Abmessungen & Gewicht

Gewicht222kg
Radstand1.530mm
Länge2.280mm
Radstand1.530mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.425mm
Gewicht315kg
Radstand1.650mm
Länge2.365mm
Radstand1.650mm
Sitzhöhe: 675 mm
Höhe1.095mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum946ccm
Hub70mm
Bohrung93mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Custom
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
KühlungLuft/Öl
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung112 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment105 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.208km/h
Tankinhalt22Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite489km
Leistung104 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment168 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite344km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen mit einem angeschraubten Heckrahmen
Federung vorne48 mm USD-Gabel von KYB (Federweg 230)mm
Federung hintenvoll einstellbares KYB Zentralfederbein (Federweg 230)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70-18
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneTeleskopgabel mit 49 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne160/60 R 18 70V
Reifen hinten240/40 R18 79V

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo radial montierte Vierkolbensättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Bremszange ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 292 mm)

Fazit


Mit der 1000 MT-X präsentiert CFMOTO eine Reise-Enduro, das nicht nur durch einen attraktiven Preis, sondern auch durch eine umfangreiche Ausstattung, solide Technik und ein gelungenes Design überzeugt. Die Maschine bietet hohen Fahrkomfort, moderne Elektronik und ausreichend Leistung für Touren und Alltagsfahrten. Kleine Schwächen im Gelände und die fehlende Feinabstimmung sind verschmerzbar, wenn man das Gesamtpaket betrachtet. Die CFMOTO 1000 MT-X ist eine ernstzunehmende Alternative zu etablierten Marken und dürfte vor allem Reise-Einsteiger begeistern


Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von ZTS in Bokel zur Verfügung gestellt. Bei ZTS gibt es Vorführer und Motorräder von CFMOTO, Suzuki, Moto Guzzi, Aprilia und Vespa.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 04/2026
  • Farben: grün, grau

Fazit zur Harley Davidson Fat Boy 2025

Jo, HD Fat Boy. Was soll man zu dieser Maschine sagen? Für uns ist sie der Inbegriff für Maschinen aus Milwaukee. Kaum ein anderes Bike transportiert den Charme einer Harley so gekonnt wie die Fat Boy. Sie ist eigenwillig, fährt sich auch so, pfeift auf alle Konventionen und lässt es derartig krachen, dass man das Grinsen gar nicht mehr wegbekommt. Technik: Egal, Fahrwerk: Egal, Bremsen: Egal. Motor, Optik und Sound: Ne glatte 1. Wer eine Fat Boy fährt, muss nichts erklären. Gar nichts.
 
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die neue Fat Boy und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Wer sich beeilt, kann dort sogar noch die Fat Boy Gray Ghost bestaunen - ist aber schon verkauft, sorry.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 26.770€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 23.000€
  • Baujahre: 1990 bis heute
  • Farben: Schwarz, Blau, Grau, Schwarz-Rot

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CF Moto 1000 MT-X vs. Harley-Davidson Fat Boy: Vergleich der Motorrad-Charaktere

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die CF Moto 1000 MT-X und die Harley-Davidson Fat Boy, geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Es geht vor allem um das, was man beim Fahren spürt: Haltung, Motorcharakter, Sitzgefühl, Alltagstauglichkeit und der ganz eigene Stil. Genau das macht diesen Vergleich spannend – denn hier treffen ein modernes, vielseitig ausgelegtes Motorrad und ein klassisch geprägter Cruiser aufeinander.

Grundidee: Vielseitigkeit vs. Cruiser-Identität

Die CF Moto 1000 MT-X ist als Motorrad für unterschiedliche Einsätze gedacht. Der Fokus liegt auf einem ausgewogenen Gesamtpaket: sportlich genug für zügiges Fahren, komfortabel genug für längere Strecken und mit einer Ausrichtung, die auch abseits der reinen Stadtstrecke Sinn ergibt. Die Harley-Davidson Fat Boy dagegen steht für Cruiser-typische Werte: Präsenz, Sound, ein entspanntes Fahrgefühl und ein Design, das sofort wiedererkennbar ist.

Beide Motorräder können Spaß machen – aber auf unterschiedliche Art. Wer eher ein „Allrounder“-Gefühl sucht, landet schnell bei der CF Moto. Wer dagegen das Cruiser-Lebensgefühl priorisiert, wird mit der Fat Boy deutlich mehr anfangen können.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich der Charakter im Alltag zeigt

CF Moto 1000 MT-X: dynamisch und zielgerichtet

Die CF Moto 1000 MT-X wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das auf Kontrolle und Fahrbarkeit ausgelegt ist. Der Motor liefert die Leistung so, dass man zügig beschleunigen kann, ohne dass das Motorrad „aus dem Konzept“ gerät. Gerade im Alltag – beim Anfahren, beim Überholen oder beim schnellen Wechsel zwischen Stadt und Landstraße – spielt die Abstimmung ihre Stärken aus.

Stärken zeigt die MT-X besonders dann, wenn man nicht nur geradeaus fahren möchte, sondern Kurvenfahrten und wechselnde Streckenprofile mag. Schwächen liegen eher dort, wo ein Cruiser-typisches, sehr entspanntes Tempo im Vordergrund steht: Die CF Moto fühlt sich eher wie ein Motorrad an, das man aktiv bewegt.

Harley-Davidson Fat Boy: souverän, aber mit Cruiser-Tempo

Die Fat Boy ist weniger auf „sportliche“ Dynamik ausgelegt, sondern auf einen gleichmäßigen, kräftigen Charakter. Das Fahrgefühl ist geprägt von dem, was Cruiser ausmacht: Man sitzt tief und entspannt, der Motor arbeitet mit einem eigenen Rhythmus, und das Motorrad vermittelt das Gefühl von Stabilität und Ruhe.

Im Vergleich zeigt sich die Stärke der Fat Boy vor allem bei Fahrten, bei denen man nicht ständig „arbeitet“, sondern einfach genießen will. Schwächen können sich ergeben, wenn man häufig sehr sportlich fahren möchte oder wenn man ein Motorrad sucht, das sich wie ein moderner Allrounder in engen Situationen „leicht“ anfühlt.

Komfort und Sitzgefühl: Wer fühlt sich wohler?

Beim Komfort geht es nicht nur um die Sitzbank, sondern auch um die Geometrie, die Ergonomie und wie das Motorrad die Strecke „übersetzt“. Die CF Moto 1000 MT-X wirkt im Vergleich wie die pragmatischere Wahl, wenn man unterschiedliche Strecken fährt: Stadt, Landstraße und auch längere Etappen. Die Sitzposition ist so ausgelegt, dass man nicht komplett in eine Cruiser-Kniebeuge rutscht, sondern eine alltagstaugliche Haltung behält.

Die Harley-Davidson Fat Boy setzt dagegen auf Cruiser-typische Ergonomie. Das kann auf längeren Fahrten sehr angenehm sein, weil man sich „fallen lassen“ kann. Gleichzeitig ist das Motorrad weniger darauf ausgelegt, ständig in eine sportliche Fahrhaltung zu wechseln. Wer häufig dynamisch fährt oder oft enge Manöver braucht, könnte die Fat Boy als weniger flexibel empfinden.

Handling und Fahrwerk: Stabilität vs. Agilität

Im Vergleich zeigt die CF Moto 1000 MT-X ein Handling, das auf Agilität und kontrolliertes Einlenken setzt. Gerade auf kurvigen Strecken wirkt sie dadurch oft „einfacher“, weil man das Motorrad schnell in die gewünschte Linie bekommt. Das ist ein klarer Vorteil, wenn man gern variiert: mal zügig, mal gemütlich, mal mit mehr Fokus auf Kurven.

Die Fat Boy ist dagegen stark in der Art, wie sie Stabilität vermittelt. Sie fühlt sich wie ein Cruiser an, der seine Linie hält und nicht ständig „nachjustiert“ werden muss. Das ist auf langen Strecken ein Plus. In Situationen, in denen man sehr präzise und häufiges Umlenken braucht, kann die Cruiser-typische Auslegung weniger leicht wirken als bei der MT-X.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Fahren

Bei Bremsen und Sicherheitsgefühl zählt im Alltag vor allem, wie gut man dosieren kann und wie berechenbar das Motorrad reagiert. Im Vergleich wirkt die CF Moto 1000 MT-X tendenziell wie ein Motorrad, das sich in unterschiedlichen Geschwindigkeiten souverän kontrollieren lässt. Das hilft besonders, wenn man im Verkehr oft bremsen, beschleunigen und wieder anpassen muss.

Die Harley-Davidson Fat Boy punktet mit dem typischen Cruiser-Vertrauen: Wenn man das Tempo anpasst, fühlt sich das Motorrad sehr stimmig an. Wer allerdings sehr sportlich fährt und häufig harte Bremsmanöver aus dem hohen Tempo heraus erwartet, sollte sich bewusst sein, dass der Cruiser-Charakter nicht auf „Sportbremsen“ im Sinne eines sportlichen Fahrstils optimiert ist.

Ausstattung und Alltag: Was man wirklich merkt

Im Vergleich zeigt sich: Die CF Moto 1000 MT-X wirkt wie ein Motorrad, das auf moderne Nutzung ausgelegt ist. Das betrifft nicht nur die Bedienbarkeit, sondern auch das Gesamtpaket, das sich im Alltag schnell „rund“ anfühlt. Wer regelmäßig unterwegs ist, wird die praktische Ausrichtung zu schätzen wissen.

Die Harley-Davidson Fat Boy setzt stärker auf den Cruiser-Look und das typische „Statement“. Das kann im Alltag bedeuten, dass man das Motorrad vor allem wegen seiner Ausstrahlung und seines Fahrgefühls nutzt – weniger, weil man maximale Funktionalität in jeder Ecke erwartet. Dafür bekommt man ein Motorrad, das sich wie ein Klassiker anfühlt und genau das auch ausstrahlt.

Design und Stil: Zwei Philosophien, zwei Zielgruppen

Design ist beim Motorrad mehr als Optik – es beeinflusst, wie man das Motorrad wahrnimmt und wie man es nutzt. Die CF Moto 1000 MT-X wirkt modern und funktional. Sie passt zu Fahrern, die ein Motorrad möchten, das nicht nur gut aussieht, sondern auch im Alltag überzeugt.

Die Harley-Davidson Fat Boy ist dagegen ein Design, das man nicht „nebenbei“ fährt. Sie steht für Tradition, Präsenz und einen Lifestyle. Wer genau das sucht, bekommt mit der Fat Boy ein Motorrad, das sich nicht verstecken muss.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

CF Moto 1000 MT-X – Stärken

  • Vielseitiger Charakter: gut für unterschiedliche Streckenprofile
  • Agiles Fahrgefühl: wirkt kontrolliert und dynamisch
  • Alltagstauglichkeit: passt zu häufigem Wechsel zwischen Stadt und Land

CF Moto 1000 MT-X – Schwächen

  • Weniger „Cruiser-Entspannung“: wer nur gemütlich cruisen will, könnte den Charakter als aktiver empfinden
  • Stil-Fokus anders: weniger klassisches Statement als die Fat Boy

Harley-Davidson Fat Boy – Stärken

  • Starke Cruiser-Identität: Design und Fahrgefühl sind sehr stimmig
  • Genussorientiertes Fahren: ideal für entspannte Touren
  • Präsenz: wirkt im Straßenbild besonders

Harley-Davidson Fat Boy – Schwächen

  • Weniger „Allround-Agilität“: sportliche Fahrweise fühlt sich nicht im Fokus an
  • Ergonomie ist Geschmackssache: Cruiser-Position passt nicht jedem Fahrstil

Welche Wahl passt zu welchem Fahrertyp?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches besser zum eigenen Fahrstil passt. Die CF Moto 1000 MT-X ist besonders interessant für Fahrer, die ein Motorrad möchten, das sich flexibel anfühlt: für kurze Fahrten zwischendurch, für längere Touren und für alle, die gern auch mal zügig unterwegs sind. Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein moderner Allrounder anfühlt, wird hier schnell glücklich.

Die Harley-Davidson Fat Boy ist dagegen die Wahl für alle, die Cruiser-Feeling priorisieren: entspannte Fahrten, ein markanter Charakter und ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern auch „lebt“. Wer Wert auf Stil, Sound und das typische Cruiser-Erlebnis legt, findet in der Fat Boy ein sehr stimmiges Gesamtpaket.

Fazit:

Die CF Moto 1000 MT-X ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag flexibel bleibt und auf kurvigen Strecken sowie bei wechselnden Anforderungen eine agile, kontrollierte Performance zeigt. Sie wirkt wie ein vielseitiges Gesamtpaket für Fahrer, die nicht nur cruisen, sondern auch aktiv fahren möchten. Die Harley-Davidson Fat Boy spielt ihre Stärken dort aus, wo Genuss und Cruiser-Identität zählen: entspannte Touren, starke Präsenz und ein Fahrgefühl, das auf Ruhe und Charakter setzt. Wer sportliche Agilität in den Vordergrund stellt, wird die Fat Boy möglicherweise weniger passend finden. Wer dagegen das Cruiser-Lebensgefühl sucht, bekommt mit der Fat Boy ein Motorrad, das genau dafür gemacht ist. Kurz gesagt: MT-X für Vielseitigkeit und Dynamik, Fat Boy für Stil, Genuss und Cruiser-Charakter.

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