| UVP | 9.999 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 4.499 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Starke Serienausstattung mit allem - sogar beheizte Sitzbank
- komfortables, voll einstellbares Fahrwerk von KYB
- Motor mit ordentlich Dampf und typischen Reihentwin-Charakter
- Brembo-Bremsen
- erhabenes Fahrgefühl
- Geländegängige Federwege und Bodenfreiheit
- spürbare Lastwechsel-Reaktionen
- Traktionskontrolle verbesserungswürdig
- Windschutz 1b
- etwas Feinschliff fehlt noch
- leicht
- einfache Bedienung
- Sturzbügel Serie
- ABS abschaltbar
- geringer Verbrauch
- günstig
- Bremsen vorne schwach
- Getriebe hakelig
- für hartes Gelände etwas weich
- aufgrund der Sitzhöhe nichts für kleine Leute
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 222 | kg |
| Radstand | 1.530 | mm |
| Länge | 2.280 | mm |
| Radstand | 1.530 | mm |
| Sitzhöhe: | 875 | mm |
| Höhe | 1.425 | mm |
| Gewicht | 158 | kg |
| Radstand | 1.430 | mm |
| Länge | 2.107 | mm |
| Radstand | 1.430 | mm |
| Sitzhöhe: | 915 | mm |
| Höhe | 1.405 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 946 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 93 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Einzylinder-Viertaktmotor | |
| Hubraum | 292 | ccm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 112 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 6.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 208 | km/h |
| Tankinhalt | 22 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 28 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 25 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 125 | km/h |
| Tankinhalt | 11 | Liter |
| Verbrauch | 3 | l pro 100km |
| Reichweite | 344 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen mit einem angeschraubten Heckrahmen | |
| Federung vorne | 48 mm USD-Gabel von KYB (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | voll einstellbares KYB Zentralfederbein (Federweg 230)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Rahmen mit geteiltem Unterzug. | |
| Federung vorne | 41-mm USD Telegabel, nicht einstellbar (Federweg 205)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung verstellbar | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 21 Zoll | |
| Reifen hinten | 18 Zoll | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo radial montierte Vierkolbensättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Bremszange ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Mit der 1000 MT-X präsentiert CFMOTO eine Reise-Enduro, das nicht nur durch einen attraktiven Preis, sondern auch durch eine umfangreiche Ausstattung, solide Technik und ein gelungenes Design überzeugt. Die Maschine bietet hohen Fahrkomfort, moderne Elektronik und ausreichend Leistung für Touren und Alltagsfahrten. Kleine Schwächen im Gelände und die fehlende Feinabstimmung sind verschmerzbar, wenn man das Gesamtpaket betrachtet. Die CFMOTO 1000 MT-X ist eine ernstzunehmende Alternative zu etablierten Marken und dürfte vor allem Reise-Einsteiger begeistern
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von ZTS in Bokel zur Verfügung gestellt. Bei ZTS gibt es Vorführer und Motorräder von CFMOTO, Suzuki, Moto Guzzi, Aprilia und Vespa.
Fazit
Die Voge 300 Rally ist ein sehr günstige Enduro, die Ihrem Namenszusatz "Rally" durchaus gerecht wird. Man kann mit ihr über Stock und Stein fahren und braucht die Reise nicht unterbrechen, wenn die Straße mal zu Ende sein sollte. Bei diesem Preis darf man sich allerdings nicht wundern, wenn im Detail kleinere Probleme gibt. Die Bremsen und das etwas zu weiche Fahrwerk sind hier an erster Stelle zu nennen.Auf der Habenseite steht das geringe Gewicht und die angenehme Sitzposition, die auch ein Fahren im Stehen für längere Zeit ermöglicht. Wir sind gespannt auf die Verkaufszahlen der Voge 300 Rally, die in dieser Preisklasse quasi gar keine Wettbewerbe befürchten muss.
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CF Moto 1000 MT-X vs Voge 300 Rally – Vergleich für Alltag & Tour
Wer zwischen zwei sehr unterschiedlichen Motorrad-Philosophien steht, merkt schnell: Der Vergleich CF Moto 1000 MT-X gegen Voge 300 Rally ist weniger ein Duell „wer ist schneller“, sondern eher „wer passt besser zum eigenen Fahrprofil“. Die CF Moto 1000 MT-X zielt klar auf das größere Abenteuer ab – mit mehr Reserven für lange Strecken, flotteres Tempo und ein souveränes Gefühl auch dann, wenn die Route nicht ganz planbar bleibt. Die Voge 300 Rally dagegen wirkt wie die pragmatische Wahl für alle, die leicht, wendig und unkompliziert unterwegs sein möchten – ideal für Stadt, Feierabendrunde und Touren mit gelegentlichen Schotter- oder Feldwegen.
Im Folgenden werden die typischen Unterschiede beider Modelle anhand der im Vergleich aufgeführten Eigenschaften gegenübergestellt. Dabei geht es vor allem um das, was im Alltag wirklich zählt: Motorleistung und Charakter, Fahrwerkseindruck, Ergonomie, Ausstattung sowie die Frage, wie sich die Bikes auf unterschiedlichen Untergründen anfühlen.
Motor und Fahrgefühl: große Reserven vs. leichtes Handling
Die CF Moto 1000 MT-X bringt als 1000er deutlich mehr Durchzug und Reserven mit. Das zeigt sich besonders dann, wenn Strecken länger werden oder wenn Überholmanöver und Beschleunigungen nicht „geplant“, sondern spontan passieren. Die größere Motorbasis sorgt meist für ein entspanntes Fahren: Man kann häufiger in einem passenden Drehzahlbereich bleiben, ohne ständig nachzuschalten oder den Motor „zu suchen“.
Die Voge 300 Rally setzt dagegen auf ein leichteres, agileres Konzept. Der 300er Motor ist oft die richtige Wahl, wenn es vor allem um unkomplizierte Fahrbarkeit geht: Anfahren, Rangieren, zügiges Vorankommen im Stadtverkehr und ein ruhiges Gefühl auf kurzen bis mittleren Touren. Wer häufig enge Straßen, Kreuzungen und wechselnde Situationen hat, profitiert von der handlichen Auslegung. Auf der anderen Seite ist bei längeren Autobahnabschnitten oder sehr sportlichen Fahrstilen die 1000er-Logik naturgemäß im Vorteil, weil mehr Leistung und Drehmoment Reserven bieten.
Fahrwerk und Untergrund: Komfort auf der Straße, Vertrauen im Gelände
Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen „Touring mit Abenteueranspruch“ und „Rally-orientiertem Leichtbau“. Die CF Moto 1000 MT-X ist auf ein ausgewogenes Gesamtpaket ausgelegt: Sie soll auf der Straße stabil wirken, aber gleichzeitig genug Vertrauen geben, wenn die Route mal vom Asphalt abweicht. Gerade bei längeren Etappen ist das ein Pluspunkt, weil ein gut abgestimmtes Fahrwerk Ermüdung reduziert und das Motorrad auch bei wechselndem Tempo kontrollierbar bleibt.
Die Voge 300 Rally ist stärker auf das leichte, dynamische Fahren ausgelegt. Auf Schotter, Feldwegen und unruhigen Streckenabschnitten spielt die Kombination aus handlicherem Format und rallytypischer Geometrie ihre Stärken aus. Das Motorrad wirkt oft „lebendiger“ und lässt sich leichter in Position bringen. Gleichzeitig gilt: Wer sehr hohe Geschwindigkeiten oder schwere Beladung anpeilt, wird bei einem kleineren Hubraum und dem eher kompakten Konzept schneller an Grenzen stoßen als mit einer größeren 1000er-Plattform.
Ergonomie und Sitzposition: entspannter Langstreckenfokus vs. wendige Alltagsform
Ergonomie ist bei beiden Modellen ein entscheidender Punkt. Die CF Moto 1000 MT-X richtet sich stärker an Fahrerinnen und Fahrer, die längere Strecken angenehm absolvieren möchten. Eine auf Touring ausgelegte Sitzposition unterstützt häufig ein ruhigeres Fahrgefühl, besonders wenn der Körper über Stunden gefordert ist. Auch die Art, wie sich das Motorrad beim Beschleunigen und Bremsen „anfühlt“, spielt hier hinein: Ein stabiler Eindruck hilft dabei, die Konzentration länger hochzuhalten.
Die Voge 300 Rally wirkt dagegen oft wie ein Motorrad, das man gern „einfach fährt“. Die Sitzhaltung und die kompakte Bauweise erleichtern das Handling im Alltag: Auf- und Absteigen, Rangieren und das schnelle Umsetzen von Richtungswechseln fallen leichter. Für kürzere Touren und Tagesausflüge ist das ein echter Vorteil. Wer allerdings sehr lange Etappen mit hoher Reisegeschwindigkeit plant, wird die größere 1000er-Plattform meist als komfortabler empfinden, weil mehr Reserven und ein souveräneres Tempo-Fahren möglich sind.
Ausstattung und Elektronik: Touring-Mehrwert vs. pragmatische Basis
Bei der Ausstattung unterscheiden sich die Schwerpunkte. Die CF Moto 1000 MT-X ist typischerweise stärker auf den Touring-Mehrwert ausgelegt. Dazu gehören häufig Funktionen, die das Fahren auf längeren Strecken angenehmer machen – etwa im Bereich Fahrmodi, Assistenzsysteme oder eine insgesamt „touringfreundliche“ Abstimmung. Auch wenn nicht jedes Detail für jeden Fahrer entscheidend ist, zeigt sich der Nutzen oft in der Summe: weniger Stress, mehr Kontrolle und ein Motorrad, das sich an unterschiedliche Situationen anpassen kann.
Die Voge 300 Rally setzt eher auf eine solide, alltagstaugliche Basis. Das ist nicht automatisch „weniger wert“, sondern oft genau die richtige Strategie: Wer ein Motorrad möchte, das nicht unnötig kompliziert ist, findet hier eine klare Linie. Gerade für Fahrer, die sich auf das Wesentliche konzentrieren wollen – Fahren, Ankommen, gelegentliches Abenteuer – kann das sehr passend sein. Gleichzeitig gilt: Wer maximale Elektronik- und Komforttiefe für lange Reisen erwartet, wird beim 300er Konzept eher weniger finden als bei der 1000er.
Gewicht und Handhabung: leichtes Agieren vs. souveränes Rollen
Im Vergleich spielt die Handhabung eine große Rolle. Die Voge 300 Rally wirkt durch ihre kompaktere Auslegung oft leichter zu kontrollieren – besonders bei niedrigen Geschwindigkeiten, beim Rangieren oder wenn der Untergrund unruhig ist. Das macht sie attraktiv für Fahrer, die viel in der Stadt unterwegs sind oder die Route bewusst „kleiner“ halten möchten.
Die CF Moto 1000 MT-X bringt naturgemäß mehr Masse mit. Das kann im Alltag zunächst „größer“ wirken, zahlt sich aber auf der Straße häufig in Form von Stabilität aus. Bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Strecken fühlt sich ein schwereres, gut abgestimmtes Motorrad oft ruhiger an. Wer also vor allem Touren fährt und dabei auch mal zügig unterwegs ist, profitiert von dieser Souveränität.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
CF Moto 1000 MT-X – Stärken
- Mehr Reserven: Durchzug und Beschleunigung wirken besonders auf längeren Strecken souverän.
- Touring-Fokus: Die Abstimmung zielt häufig auf Komfort und entspanntes Fahren ab.
- Stabilität: Auf der Straße vermittelt das Motorrad oft ein ruhiges, kontrolliertes Gefühl.
- Mehr Elektronik-/Komforttiefe: Für viele Fahrer ist das ein echter Vorteil auf Reisen.
CF Moto 1000 MT-X – Schwächen
- Weniger „leicht“ im Handling: Im Stadtverkehr und bei engen Situationen kann die Größe spürbar sein.
- Anspruch an Fahrprofil: Wer hauptsächlich kurze, leichte Routen fährt, braucht nicht zwingend die 1000er-Klasse.
Voge 300 Rally – Stärken
- Agiles Handling: Kompaktheit und Leichtigkeit erleichtern Alltag und Offroad-„Light“-Passagen.
- Pragmatisches Konzept: Für viele Fahrten ist das Motorrad schnell „einsatzbereit“.
- Ideal für kurze bis mittlere Touren: Das Fahrgefühl passt gut zu Tagesausflügen.
- Untergrundvertrauen: Auf Schotter und unruhigen Wegen wirkt das Bike oft sehr handlich.
Voge 300 Rally – Schwächen
- Begrenzte Reserven bei Tempo: Auf sehr langen Strecken oder bei sportlicher Fahrweise stößt das 300er Konzept eher an Grenzen.
- Weniger Touring-Komforttiefe: Wer maximale Assistenz- und Komfortfunktionen sucht, wird eher zur 1000er greifen.
Für wen passt welches Motorrad?
Die Entscheidung wird leichter, wenn das eigene Fahrprofil klar ist. Die CF Moto 1000 MT-X ist besonders dann die bessere Wahl, wenn längere Touren, häufiges zügiges Fahren und ein souveränes Gesamtpaket im Vordergrund stehen. Wer gern mehrere Stunden am Stück unterwegs ist, dabei auch mal Autobahnstrecken einplant und ein Motorrad möchte, das mit zunehmender Strecke nicht „anstrengender“ wird, findet in der 1000er-Klasse meist die passendere Basis.
Die Voge 300 Rally passt dagegen hervorragend, wenn das Motorrad vor allem im Alltag, auf Feierabendrunden und für abwechslungsreiche Wochenendtouren genutzt wird, bei denen auch mal Schotter oder Feldwege vorkommen. Wer ein leicht zu beherrschendes Bike sucht, das sich in engen Situationen gut bewegt und das Abenteuercharakter ohne großen Aufwand liefert, wird mit dem 300er Konzept sehr glücklich.
Fazit:
Die CF Moto 1000 MT-X ist die bessere Wahl für Fahrer, die vor allem Touren planen, gern zügig unterwegs sind und ein Motorrad mit viel Reserven sowie touringorientierter Abstimmung suchen. Die größere Motorbasis und das insgesamt souveräne Fahrgefühl machen sie besonders stark, wenn Strecken länger werden und das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen ruhig und kontrolliert bleiben soll. Wer Komfort und Elektronik-Mehrwert für längere Fahrten schätzt, bekommt hier das stimmigere Gesamtpaket.
Die Voge 300 Rally empfiehlt sich vor allem für alle, die ein agiles, unkompliziertes Motorrad für Alltag und kurze bis mittlere Ausflüge möchten. Durch die handliche Auslegung und das rallytypische Konzept wirkt sie besonders auf wechselndem Untergrund attraktiv und erleichtert das Handling im Alltag. Wer eher „leicht“ unterwegs sein will und das Motorrad auch für spontane Abstecher abseits des Asphalts nutzt, findet in der 300er Rally die passendere Lösung. Kurz gesagt: 1000 MT-X für große Touren mit Reserven, 300 Rally für wendiges Fahren mit Abenteuergefühl.