UVP 15.690 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 26.770 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Ducati Hypermotard V2: Der ganz normale Wahnsinn.
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Das Modell 2025 mit dem 117er V2 darf ran.
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Pro und Kontra

Pro:
  • starker Motor mit variabler Ventilsteuerung
  • zwei Underseat-Rohre mit coolem V2 Sound
  • sehr agiles Fahrverhalten, aber nicht kippelig
  • starke Bremsen & sehr gute Reifen
  • technisch schon in Serie fast volle Hütte
Kontra:
  • keine Tankanzeige
  • Soziusbetrieb 1b
Pro:
  • Optik
  • Motor
  • Sound
Kontra:
  • Völlig wurscht.

Abmessungen & Gewicht

Gewicht190kg
Radstand1.514mm
Länge2.100mm
Radstand1.514mm
Sitzhöhe: 865-880 mm
Höhe11.450mm
Gewicht315kg
Radstand1.650mm
Länge2.365mm
Radstand1.650mm
Sitzhöhe: 675 mm
Höhe1.095mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung96mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Custom
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
KühlungLuft/Öl
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung120 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment94 NM bei 8.250 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite231km
Leistung104 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment168 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite344km

Fahrwerk

RahmenbauartMonocoque-Rahmen
Federung vorneKayaba USD 46 mm (Federweg 170)mm
Federung hintenKayaba Zentralfederbein (Federweg 160)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten190/55 ZR 17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneTeleskopgabel mit 49 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne160/60 R 18 70V
Reifen hinten240/40 R18 79V

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Monoblock M4.32, radiale Bremspumpe ( Ø 320 mm)
Bremsen hinten2-Kolben Bremssattel ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 292 mm)

Fazit: maximal unvernünftig, erstaunlich komplett

Die Ducati Hypermotard V2 ist eine dieser Maschinen, bei denen die nüchterne Pro-und-Contra-Liste nur die halbe Wahrheit erzählt. Ja, sie ist teuer. Ja, der Tank ist klein. Ja, die Sitzbank könnte auf einer großen Reise zur persönlichen Feindin werden. Aber sobald eine kurvige Straße auftaucht, rücken diese Punkte sehr weit nach hinten. Der V2 schiebt druckvoll und kontrollierbar, das Fahrwerk verbindet Agilität mit Stabilität, die Bremse liefert Vertrauen, und die Elektronik lässt genug Raum für eigene Entscheidungen.

Vor allem besitzt die Hyper etwas, das sich nicht in Kilowatt, Federweg oder Ausstattungslisten messen lässt: Sie macht schon bei der ersten Kurve klar, warum man überhaupt Motorrad fährt. Nicht weil es praktisch ist. Nicht weil man schneller am Ziel wäre. Sondern weil ein sauber getroffener Radius, ein knackiger Gangwechsel und der Schub aus dem Kurvenausgang einen ganz normalen Dienstag plötzlich ziemlich großartig machen können. Wer genau dieses Gefühl sucht und mit den Alltagskompromissen leben kann, bekommt mit der Hypermotard V2 eine der konsequentesten Spaßmaschinen ihrer Klasse. Vernünftig ist sie immer noch nicht. Zum Glück.

Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen jede Menge Ducs als Vorführer für Probefahrten bereit. Der Kaffee ist auch in Ordnung und die Ausstellung der schönen Mädels aus Bologna ist sehr gelungen. Besuch lohnt sich!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.690 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: rot, grau (SP)

Fazit zur Harley Davidson Fat Boy 2025

Jo, HD Fat Boy. Was soll man zu dieser Maschine sagen? Für uns ist sie der Inbegriff für Maschinen aus Milwaukee. Kaum ein anderes Bike transportiert den Charme einer Harley so gekonnt wie die Fat Boy. Sie ist eigenwillig, fährt sich auch so, pfeift auf alle Konventionen und lässt es derartig krachen, dass man das Grinsen gar nicht mehr wegbekommt. Technik: Egal, Fahrwerk: Egal, Bremsen: Egal. Motor, Optik und Sound: Ne glatte 1. Wer eine Fat Boy fährt, muss nichts erklären. Gar nichts.
 
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die neue Fat Boy und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Wer sich beeilt, kann dort sogar noch die Fat Boy Gray Ghost bestaunen - ist aber schon verkauft, sorry.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 26.770€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 23.000€
  • Baujahre: 1990 bis heute
  • Farben: Schwarz, Blau, Grau, Schwarz-Rot

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