UVP 16.390 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 5.999 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Adventure-Bike oder doch Cross-Over?
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Neues Nakedbike mit 64 PS für 6.899 Euro inkl. allem
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Pro und Kontra

Pro:
  • toller V2-Motor mit ordentlicher Leistung
  • herrlicher Sound, blubberiges Ansauggeräusch
  • starke Bremsen
  • sehr gute technische Ausstattung
  • leicht und handlich, agiles Fahrverhalten
  • auch für zwei Personen absolut reisetauglich
  • zwei Sitzhöhen (verstellbar)
Kontra:
  • Heizgriffe nicht Serie
Pro:
  • ansprechendes Design
  • sehr helles Frontlicht
  • Komponenten von Kayaba und Nissin
  • passender Boller-Sound
Kontra:
  • fummelige Handy-App
  • nur eine Farbe erhältlich
  • kein QuickShifter

Abmessungen & Gewicht

Gewicht199kg
Radstand1.572mm
Länge2.190mm
Radstand1.572mm
Sitzhöhe: 830-850 mm
Gewicht202kg
Radstand1.445mm
Länge2.100mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung96mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum581ccm
Hub64mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung116 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment92 NM bei 8.250 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite345km
Leistung64 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment57 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite434km

Fahrwerk

RahmenbauartMonocoque-Rahmen
Federung vorneMarzocchi USD-Gabel 45 mm, voll einstellbar (Federweg 170)mm
Federung hintenSachs Monofederbein, voll einstellbar (Federweg 170)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-19
Reifen hinten170/60 ZR 17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 128)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Monoblock 4-Kolben, radial verschraubt, radiale Bremspumpe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneNissin, 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenNissin, 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm)

Fazit

Die neue Multistrada V2 ist gegenüber der Vorgängerin dank der Gewichtseinsparung deutlich verbessert in Sachen Fahrbarkeit und auch bei der technischer Ausstattung. Der Preis ist angesichts der üppigen technischen Helferlein und der verbauten Komponenten gerechtfertigt - auch im Vergleich zum Wettbewerb. Ducati nennt die neue Multi V2 eine Cross-Over - das ist sie auch, sie ist aber eben auch sehr gut geeignet für die wirklich lange Reise, insofern irgendwo auch ein waschechtes Adventure-Bike. 
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen übrigens sowohl eine V2S als auch eine V2 als Vorführer für Probefahrten bereit. Ihr könnt den Unterschied beim Fahrwerk also direkt miteinander vergleichen - falls ihr einen findet, schreibt uns bitte.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.990€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 0.000€
  • Verfügbarkeit: Facelift seit 02/2025
  • Farben: rot

Fazit

Die Voge R625 ist eine einfaches, aber gut gemachtes Naked-Bike. Mit ihren Komponenten von Kayaba, Nissin und Pirelli ist sie auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern. Sie kann sich allerdings weder preislich noch in der Leistung oder Ausstattung wesentlich von vergleichbaren Maschinen absetzen. Trotzdem: Wir hatten jede Menge Spaß mit der kompakten Maschine. Sie fährt sich gut und bietet ausreichend Leistung für eine sportliche Hausrunde. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.599€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz

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Ducati Multistrada V2 vs. Voge R625 – Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß

Wer ein Motorrad sucht, das sowohl im Alltag funktioniert als auch auf längeren Touren überzeugt, landet schnell in der Kategorie der vielseitigen Reise- und Tourenmaschinen. Genau hier treffen zwei sehr unterschiedliche Ansätze aufeinander: Die Ducati Multistrada V2 steht für Premium-Charakter, markentypische Fahrkultur und ein stimmiges Gesamtpaket aus Komfort und Dynamik. Die Voge R625 wirkt dagegen wie ein pragmatischer Einstieg in die Welt der modernen Tourer – mit Fokus auf ein stimmiges Preis-Leistungs-Verhältnis und eine Ausstattung, die den Alltag erleichtert.

Im folgenden Vergleich werden die aufgelisteten Eigenschaften beider Modelle miteinander gegenübergestellt. Dabei geht es nicht nur um Zahlen, sondern vor allem darum, wie sich die Unterschiede im Fahrgefühl, bei der Nutzung im Alltag und auf der Tour bemerkbar machen.

Grundidee im Vergleich: Premium-Tourer vs. vielseitiger Allrounder

Die Ducati Multistrada V2 ist als Reiseenduro mit Anspruch gedacht. Das merkt man an der Ausrichtung: Sie soll nicht nur von A nach B bringen, sondern auch auf kurvigen Strecken und bei längeren Etappen eine souveräne Figur machen. Die Kombination aus Motorcharakter, Fahrwerkstuning und Elektronik zielt darauf, dass sich das Motorrad in vielen Situationen „einfach richtig“ anfühlt.

Die Voge R625 verfolgt einen anderen Weg. Sie ist darauf ausgelegt, möglichst viel Motorrad fürs Budget zu bieten. Das zeigt sich in der Art, wie sie sich als Tourenmaschine präsentiert: Sie soll alltagstauglich sein, sich unkompliziert bewegen lassen und dabei genug Reserven für Ausfahrten und längere Fahrten mitbringen.

Motor & Fahrgefühl: Charakter trifft auf Alltagstauglichkeit

Beim Vergleich der Motorwerte fällt auf, dass die Ducati Multistrada V2 stärker auf dynamische Performance ausgelegt ist. Das wirkt sich vor allem auf das Fahrgefühl aus: Beschleunigungsphasen und das „Ansprechen“ wirken bei der Ducati meist direkter und sportlicher. Wer häufig zügig unterwegs ist oder Kurven lieber mit mehr Schwung ansteuert, bekommt hier eher das Gefühl eines Premium-Tools für dynamische Fahrten.

Die Voge R625 ist dagegen stärker auf einen gleichmäßigen, alltagstauglichen Rhythmus getrimmt. Das bedeutet: Sie kann ebenfalls flott unterwegs sein, aber der Fokus liegt eher auf einem gut kontrollierbaren Tempo und einer entspannten Nutzung. Gerade im Stadtverkehr und auf Landstraßen ist das oft ein Vorteil, weil das Motorrad nicht „zu viel“ will, sondern sich leicht dosieren lässt.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Ducati Multistrada V2: Stärke bei dynamischerem Antrieb und sportlicherem Fahrgefühl; Schwäche kann sein, dass der Premium-Anspruch auch mehr Aufmerksamkeit bei der Fahrweise verlangt, wenn man das Potenzial wirklich ausnutzen möchte.
  • Voge R625: Stärke bei unkomplizierter Dosierbarkeit und alltagstauglicher Leistungsentfaltung; Schwäche im Vergleich zur Ducati liegt eher darin, dass die maximale Dynamik nicht ganz auf dem gleichen Niveau liegt.

Fahrwerk & Handling: Stabilität vs. Leichtigkeit

Beim Thema Fahrwerk zeigen sich die Unterschiede in der Philosophie. Die Ducati Multistrada V2 ist darauf ausgelegt, auch bei wechselnden Bedingungen stabil und präzise zu bleiben. Auf kurvigen Strecken wirkt das Motorrad oft wie „auf Schienen“, was das Vertrauen in die Linie erhöht. Gleichzeitig ist die Abstimmung so gedacht, dass längere Fahrten nicht anstrengend werden.

Die Voge R625 punktet vor allem mit einem handlichen Charakter. Das Handling wirkt im Alltag oft leichter, was das Motorrad besonders für häufiges Rangieren, enge Straßen oder wechselnde Fahrbahnbedingungen attraktiv macht. Auf längeren Touren kann das ebenfalls angenehm sein, weil man sich weniger „gefordert“ fühlt.

Wie sich das in der Praxis zeigt

Wer häufig Autobahnabschnitte und längere Etappen fährt, profitiert eher von der Ducati-Stabilität und dem Premium-Komfort. Wer dagegen viel in der Stadt unterwegs ist oder Touren mit vielen Stopps und wechselnden Straßenbedingungen plant, findet in der Voge oft das entspanntere Handling.

Ergonomie & Sitzposition: Komfort für lange Strecken

Im Vergleich der Ergonomie fällt auf, dass die Ducati Multistrada V2 stark auf Langstrecken-Komfort ausgelegt ist. Die Sitzposition wirkt so gestaltet, dass man auch nach mehreren Stunden noch konzentriert fahren kann. Dazu passt auch die Art, wie das Motorrad das Tempo „trägt“: Es fühlt sich weniger nach „Arbeit“ an, sondern eher nach kontrollierter Reise.

Die Voge R625 bietet ebenfalls eine sinnvolle Touren-Ergonomie, wirkt aber insgesamt eher auf einen universellen Einsatz zugeschnitten. Das ist besonders dann interessant, wenn das Motorrad nicht nur für große Reisen gedacht ist, sondern auch für Wochenendfahrten, Pendeln und abwechslungsreiche Strecken.

Stärken und Schwächen bei der Ergonomie

  • Ducati Multistrada V2: Stärke bei Langstrecken-Komfort und ruhigem Fahrgefühl; Schwäche im Vergleich kann sein, dass der Premium-Fokus die Maschine für manche Fahrer „zu besonders“ macht, wenn man vor allem ein unkompliziertes Alltagsgerät sucht.
  • Voge R625: Stärke bei vielseitiger Nutzbarkeit und unkomplizierter Sitzhaltung; Schwäche im Vergleich zur Ducati liegt eher darin, dass der Komfort-Feinschliff nicht ganz denselben Premium-Charakter erreicht.

Elektronik & Assistenz: Mehr Unterstützung bei der Ducati

Ein wichtiger Punkt im Vergleich ist die Elektronik. Die Ducati Multistrada V2 bringt hier typischerweise mehr „Assistenz“ mit, die das Fahren in unterschiedlichen Situationen erleichtert. Das zeigt sich besonders dann, wenn Wetter, Belag oder Streckenprofil variieren. Die Ducati wirkt dadurch oft wie ein Motorrad, das sich anpasst und dem Fahrer mehr Sicherheit und Komfort gibt.

Die Voge R625 ist ebenfalls modern ausgestattet, aber der Schwerpunkt liegt eher auf einem funktionalen Setup. Das ist nicht automatisch ein Nachteil: Für viele Fahrer zählt vor allem, dass die wichtigsten Funktionen zuverlässig arbeiten und das Motorrad nicht unnötig kompliziert wird.

Was bedeutet das für die Kaufentscheidung?

Wenn Elektronik für das eigene Fahrprofil eine große Rolle spielt – etwa bei häufig wechselnden Bedingungen oder wenn man sich auf Touren besonders sicher fühlen möchte – hat die Ducati Multistrada V2 im Vergleich klare Vorteile. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das sich intuitiv bedienen lässt und ohne „Overkill“ auskommt, findet in der Voge R625 eine stimmige, pragmatische Lösung.

Alltag & Alltagstauglichkeit: Bedienung, Komfort und Nutzung

Im Alltag zählt vor allem, wie schnell man sich zurechtfindet und wie entspannt das Motorrad im täglichen Rhythmus bleibt. Die Voge R625 wirkt hier besonders zugänglich: Sie ist leicht zu handeln, macht im Stadtverkehr eine gute Figur und eignet sich für kurze Fahrten ebenso wie für längere Ausflüge.

Die Ducati Multistrada V2 ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie fühlt sich stärker nach „Tourer mit Premium-Anspruch“ an. Das kann ein Vorteil sein, wenn man das Motorrad bewusst als Hauptmaschine nutzt. Wer jedoch vor allem ein unkompliziertes Zweitmotorrad sucht, könnte die Ducati als etwas „mehr Motorrad“ empfinden.

Stärken & Schwächen im Gesamtpaket

Beim Gesamtvergleich wird deutlich: Die Ducati Multistrada V2 ist die Wahl für alle, die Premium-Charakter, dynamisches Fahrgefühl und eine stärkere Elektronik-Unterstützung suchen. Sie spielt ihre Stärken besonders auf Touren aus, wenn es um souveräne Stabilität, Komfort über längere Zeit und ein rundes Gesamtgefühl geht.

Die Voge R625 ist die Wahl für alle, die ein modernes, vielseitiges Motorrad möchten, das im Alltag leicht zu bewegen ist und für Touren genug Substanz mitbringt. Die Stärken liegen hier in der zugänglichen Handhabung und im pragmatischen Ansatz: viel Motorrad fürs Geld, ohne dass man sich ständig mit Details beschäftigen muss.

Kurzer Vergleich der Kaufgründe

  • Multistrada V2: ideal, wenn Fahrspaß, Premium-Feeling und Elektronik-Unterstützung im Vordergrund stehen.
  • R625: ideal, wenn Alltagstauglichkeit, unkomplizierte Bedienung und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis wichtiger sind.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Ducati Multistrada V2 passt besonders gut zu Fahrern, die regelmäßig längere Strecken fahren, Kurvenfahrten mögen und Wert auf ein stimmiges Premium-Gesamtpaket legen. Auch wer Elektronik als echten Komfort- und Sicherheitsfaktor versteht, wird hier eher glücklich.

Die Voge R625 ist eine starke Option für Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das im Alltag nicht kompliziert wird und auf Wochenendtouren zuverlässig funktioniert. Wer ein Motorrad möchte, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt und trotzdem genug Charakter für Ausfahrten bietet, trifft mit der Voge eine passende Wahl.

Fazit:

Die Ducati Multistrada V2 ist im Vergleich die Premium-Option: dynamischer im Fahrgefühl, stabiler im Touring-Tempo und mit Elektronik-Unterstützung, die das Fahren in vielen Situationen spürbar erleichtert. Wer häufig unterwegs ist, Touren liebt und ein Motorrad sucht, das sich wie ein hochwertiges Gesamtpaket anfühlt, bekommt hier die überzeugendere Wahl.

Die Voge R625 punktet dagegen mit einem pragmatischen Ansatz: leicht zu handhaben, alltagstauglich und vielseitig genug für abwechslungsreiche Fahrten. Wer ein Motorrad sucht, das unkompliziert bleibt, ohne den Anspruch an moderne Tourentauglichkeit zu verlieren, findet in der R625 eine sehr stimmige Entscheidung.

Kurz gesagt: Multistrada V2 für Premium-Touring und maximale Fahrkultur, R625 für vielseitigen Einsatz und ein gutes Gesamtpaket mit Fokus auf Alltag und Preis-Leistung.

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