UVP 26.770 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 5.650 €
Baujahr von 2016 bis 2025
Das Modell 2025 mit dem 117er V2 darf ran.
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So gut wie die Großen?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Optik
  • Motor
  • Sound
Kontra:
  • Völlig wurscht.
Pro:
  • Fahrkomfort
  • Preis
  • Soziustauglich
Kontra:
  • Fahrleistungen absolut

Abmessungen & Gewicht

Gewicht315kg
Radstand1.650mm
Länge2.365mm
Radstand1.650mm
Sitzhöhe: 675 mm
Höhe1.095mm
Gewicht158kg
Radstand1.374mm
Länge2.005mm
Radstand1.374mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.080mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Custom
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
KühlungLuft/Öl
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder
Hubraum313ccm
Hub62mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung104 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment168 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite344km
Leistung34 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment28 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.143km/h
Tankinhalt11Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite330km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneTeleskopgabel mit 49 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne160/60 R 18 70V
Reifen hinten240/40 R18 79V
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneUpside-Down 41 mm (Federweg 140)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70 R17
Reifen hinten150/60 R17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)

Fazit zur Harley Davidson Fat Boy 2025

Jo, HD Fat Boy. Was soll man zu dieser Maschine sagen? Für uns ist sie der Inbegriff für Maschinen aus Milwaukee. Kaum ein anderes Bike transportiert den Charme einer Harley so gekonnt wie die Fat Boy. Sie ist eigenwillig, fährt sich auch so, pfeift auf alle Konventionen und lässt es derartig krachen, dass man das Grinsen gar nicht mehr wegbekommt. Technik: Egal, Fahrwerk: Egal, Bremsen: Egal. Motor, Optik und Sound: Ne glatte 1. Wer eine Fat Boy fährt, muss nichts erklären. Gar nichts.
 
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die neue Fat Boy und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Wer sich beeilt, kann dort sogar noch die Fat Boy Gray Ghost bestaunen - ist aber schon verkauft, sorry.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 26.770€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 23.000€
  • Baujahre: 1990 bis heute
  • Farben: Schwarz, Blau, Grau, Schwarz-Rot

Fazit - für wen ist sie geeignet?

Also: Für wen eignet sich die kleine BMW G 310 R? Für kleine und leichte Personen natürlich. Die, die einfach Motorrad fahren wollen und auf Fahrleistungen wenig Wert legen.

Ideal ist sie für Leute, die die eingangs gestellte Frage, ob ein Roller nicht die bessere Wahl wäre, mit der Handlichkeit und Fahrfreude der BMW G 310 R entgegnen. Wenn das Konzept Motorrad dem des Rollers überlegen ist, dann hier.

Die japanische Konkurrenz ist meist etwas teuer als die BMW (hätte nicht gedacht, dass ich diesen Satz jemals schreiben würde). Sie schöpft jedoch meist das 48-PS-Limit der Führerscheinklasse A2 aus und bringt etwas mehr Ruhe als die von manchen als hibbelig empfundene BMW mit.

Doch: Nach anfänglicher Skepsis ist eines klar: Macht richtig Spaß, die G 310 R. Wer hätte das gedacht?

Das Testbike wurde uns von Bergmann & Söhne zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 5.050€
  • Gebraucht (2 Jahre alt): 3.300€
  • Baujahre: ab 2015
  • Verfügbarkeit: gut
  • Farben: rot, schwarz, perlweiß

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Harley-Davidson Fat Boy vs. BMW G 310 R: Vergleich & Empfehlung

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Fat Boy und die BMW G 310 R, wird der Vergleich spannend: Hier trifft ein klassischer Cruiser-Ansatz auf ein modernes, alltagstaugliches Konzept. Beide Maschinen haben ihre Fans – und beide können in bestimmten Situationen genau das liefern, was man sich vom Motorradfahren wünscht. Im Folgenden geht es darum, wie sich die beiden Modelle im direkten Vergleich schlagen: beim Fahrgefühl, bei der Alltagstauglichkeit, bei Komfort und Handling sowie bei den typischen Stärken und Schwächen.

Grundcharakter: Cruiser-Vibe vs. urbanes Konzept

Die Harley-Davidson Fat Boy steht für einen markanten Cruiser-Charakter. Das Motorrad wirkt nicht nur so, es fährt sich auch entsprechend: Der Fokus liegt auf dem „entspannten Vorwärtskommen“, auf einem kräftigen Auftritt und auf dem Gefühl, dass jede Fahrt ein bisschen mehr nach Motorrad aussieht als nach Transport. Die Maschine ist dabei weniger auf hektische Reaktionen ausgelegt, sondern auf einen souveränen, ruhigen Rhythmus.

Die BMW G 310 R verfolgt dagegen einen anderen Ansatz. Sie ist als modernes, leicht zu handhabendes Motorrad gedacht, das sich besonders im Alltag wohlfühlt. Der Charakter ist agiler, das Handling wirkt direkter und die Maschine passt gut zu Fahrten, bei denen Wendigkeit, Übersicht und unkomplizierte Nutzung im Vordergrund stehen.

Sitzposition und Ergonomie: Wie fühlt sich die Fahrt an?

Ein großer Unterschied zeigt sich in der Sitzposition. Die Fat Boy bringt eine Cruiser-typische Haltung mit, die oft als angenehm empfunden wird, wenn man längere Zeit „entspannt“ unterwegs ist. Die Körperhaltung unterstützt das gemütliche Dahingleiten, kann aber je nach Fahrstil und Körpergröße weniger ideal sein, wenn häufig dynamisch eingeparkt, eng manövriert oder sehr sportlich gefahren wird.

Die BMW G 310 R bietet eine ergonomische Position, die eher auf Kontrolle und Beweglichkeit ausgelegt ist. Dadurch wirkt das Motorrad im Stadtverkehr oft leichter zu „führen“. Wer häufig zwischen Ampeln, im dichten Verkehr oder auf kurvigen Nebenstraßen unterwegs ist, profitiert meist von der direkteren Sitz- und Lenkeranmutung.

Motorcharakter und Fahrgefühl: Kraftentfaltung im Vergleich

Beim Thema Motorcharakter unterscheiden sich die beiden Motorräder deutlich. Die Fat Boy ist auf ein kräftiges, „druckvolles“ Gefühl ausgelegt. Das merkt man vor allem dann, wenn man nicht ständig drehen möchte, sondern lieber mit Gefühl aus dem Drehzahlbereich heraus arbeitet. Das Ergebnis ist ein Fahrstil, der sich oft wie „einfach losrollen“ anfühlt.

Die BMW G 310 R wirkt dagegen wie ein Motorrad, das man gern aktiv nutzt. Sie passt gut zu Fahrern, die das Motorrad gerne im passenden Drehzahlfenster bewegen und die Dynamik spüren möchten, statt nur auf Drehmoment zu setzen. Gerade im Alltag, wenn es um kurze Beschleunigungen, zügiges Einfädeln oder dynamisches Kurvenfahren geht, kann das sehr angenehm sein.

Handling und Alltag: Stadt, Landstraße, Verkehr

Im Alltag zeigt sich ein klarer Unterschied: Die BMW G 310 R ist in vielen Situationen die unkompliziertere Wahl. Das liegt weniger an „besser“ oder „schlechter“, sondern an der Art, wie das Motorrad auf typische Alltagsanforderungen reagiert: leichtes Handling, gute Übersicht und ein Fahrgefühl, das nicht nach „großem Cruiser“ verlangt.

Die Fat Boy kann im Stadtverkehr ebenfalls Spaß machen, aber sie verlangt eher nach einem Fahrstil, der zur Maschine passt. Wer häufig enge Passagen fährt, oft rangiert oder sehr agil unterwegs sein möchte, merkt schneller, dass der Cruiser-Ansatz mehr „Motorrad-Feeling“ als „Handlichkeit“ priorisiert. Auf der Landstraße und bei längeren Strecken kann das wiederum genau der Punkt sein, der begeistert.

Komfort und Langstrecke: Was trägt einen über Zeit?

Bei Komfort geht es nicht nur um die Sitzbank, sondern auch um das Gesamtpaket aus Fahrwerk, Geräuschkulisse und dem, wie ruhig oder lebendig sich das Motorrad anfühlt. Die Fat Boy ist häufig dann im Element, wenn man gleichmäßig fährt und die Fahrt genießen möchte. Das Motorrad vermittelt ein „breites“ Fahrgefühl, das viele Fahrer gerade auf längeren Strecken als entspannend empfinden.

Die BMW G 310 R kann ebenfalls für längere Fahrten genutzt werden, wirkt aber eher wie ein Motorrad, das man „effizient“ bewegt. Wer gern zügig fährt, häufig die Linie wechselt oder sich auf kurvigen Strecken wohlfühlt, wird mit der BMW oft schneller warm. Gleichzeitig kann die Cruiser-typische Ruhe der Fat Boy für manche Fahrer genau der Grund sein, warum sie sich auf längeren Strecken wohler fühlt.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen im Vergleich

Beim Thema Bremsen und Fahrstabilität zeigt sich im Vergleich vor allem, wie die Motorräder zu ihrem jeweiligen Konzept passen. Die Fat Boy wirkt tendenziell wie ein Motorrad, das Stabilität und souveräne Kontrolle in den Vordergrund stellt. Das kann sich besonders dann positiv auswirken, wenn man nicht ständig „arbeitet“, sondern das Motorrad ruhig führt.

Die BMW G 310 R wirkt dagegen oft wie ein Motorrad, das man präzise dosieren kann. In Alltagssituationen, in denen es um häufiges Anbremsen, kurze Beschleunigungsphasen und dynamisches Umsetzen geht, kann das ein Vorteil sein. Wichtig ist dabei: Beide Motorräder können sicher gefahren werden – entscheidend ist, wie gut das Fahrgefühl zum eigenen Stil passt.

Stärken und Schwächen: Direkter Vergleich ohne Umwege

Harley-Davidson Fat Boy – Stärken

  • Charakter und Ausstrahlung: Cruiser-Vibe, der sich auch beim Fahren sofort bemerkbar macht.
  • Entspanntes Fahrgefühl: eher auf gleichmäßiges Vorankommen ausgelegt.
  • Langstrecken-Genuss: kann besonders dann überzeugen, wenn Ruhe und Stil wichtiger sind als maximale Agilität.

Harley-Davidson Fat Boy – Schwächen

  • Weniger „urban agil“: im dichten Verkehr und bei vielen Rangiermanövern kann die Cruiser-Physik spürbar sein.
  • Fahrstilabhängig: wer sehr dynamisch und häufig wechselnd fährt, muss sich stärker auf das Motorrad einstellen.

BMW G 310 R – Stärken

  • Alltagstauglichkeit: wirkt leicht zu bewegen und passt gut in den Stadtverkehr.
  • Agiles Handling: unterstützt ein aktives Fahren auf kurzen Strecken und in Kurven.
  • Moderne Fahrdynamik: fühlt sich oft „direkt“ an, wenn man das Motorrad kontrolliert bewegt.

BMW G 310 R – Schwächen

  • Weniger Cruiser-Feeling: wer den klassischen Harley-Charakter sucht, findet ihn hier nicht.
  • Konzeptunterschied: für manche Fahrer ist das „Alltagsmotorrad“-Gefühl weniger emotional als ein Cruiser-Auftritt.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Vergleich wird am Ende vor allem eine Frage: Welche Art von Motorrad-Erlebnis wird gesucht? Die Fat Boy ist ideal, wenn der Fokus auf Stil, Cruiser-Charakter und entspanntem Fahrgenuss liegt. Die BMW G 310 R ist die bessere Wahl, wenn Alltag, Wendigkeit und ein leichtes, agiles Handling wichtiger sind als ein massiver Cruiser-Auftritt.

Typische Fahrer der Harley-Davidson Fat Boy

Die Fat Boy passt besonders gut zu Fahrern, die gern „mit Gefühl“ fahren, längere Strecken genießen und ein Motorrad möchten, das optisch und akustisch Präsenz zeigt. Auch für alle, die weniger auf maximale Agilität im Stadtverkehr achten, sondern mehr auf das Gesamtgefühl unterwegs.

Typische Fahrer der BMW G 310 R

Die BMW G 310 R ist spannend für Fahrer, die häufig in der Stadt unterwegs sind, kurze Strecken gern dynamisch fahren und ein Motorrad suchen, das sich unkompliziert bewegen lässt. Wer Wert auf Kontrolle, direkte Rückmeldung und ein modernes Fahrgefühl legt, wird mit der BMW oft schneller glücklich.

Fazit:

Die Harley-Davidson Fat Boy ist die bessere Wahl für alle, die Cruiser-Charakter, entspanntes Dahingleiten und ein Motorrad-Erlebnis mit starker Ausstrahlung suchen. Sie spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn längere Fahrten, ruhiger Rhythmus und das „Motorrad als Lifestyle“ im Vordergrund stehen. Wer dagegen häufig im dichten Verkehr unterwegs ist, viel rangiert oder sich ein besonders agiles Handling wünscht, wird mit der BMW G 310 R meist zufriedener sein. Sie überzeugt durch Alltagstauglichkeit, direkte Fahrbarkeit und ein Konzept, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt. Kurz gesagt: Fat Boy für Cruiser-Fans und Langstrecken-Genuss, G 310 R für urbane Flexibilität und aktives Fahren.

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