UVP 26.770 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2016 bis 2018
Das Modell 2025 mit dem 117er V2 darf ran.
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Die will nicht nur spielen
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Pro und Kontra

Pro:
  • Optik
  • Motor
  • Sound
Kontra:
  • Völlig wurscht.
Pro:
  • Extrem wendig
  • Sportlicher Motor
  • Exklusiv
Kontra:
  • Verarbeitung
  • Autobahntauglichkeit

Abmessungen & Gewicht

Gewicht315kg
Radstand1.650mm
Länge2.365mm
Radstand1.650mm
Sitzhöhe: 675 mm
Höhe1.095mm
Gewicht201kg
Radstand1.485mm
Länge2.100mm
Radstand1.485mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe860mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Custom
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
KühlungLuft/Öl
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum937ccm
Hub68mm
Bohrung94mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung104 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment168 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite344km
Leistung110 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment95 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite307km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneTeleskopgabel mit 49 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne160/60 R 18 70V
Reifen hinten240/40 R18 79V
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne43mm Upside-Down-Gabel (Federweg 130)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vornePirelli Scorpion Trail, 120/70 ZR17
Reifen hintenPirelli Scorpion Trail, 180/55 ZR17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)

Fazit zur Harley Davidson Fat Boy 2025

Jo, HD Fat Boy. Was soll man zu dieser Maschine sagen? Für uns ist sie der Inbegriff für Maschinen aus Milwaukee. Kaum ein anderes Bike transportiert den Charme einer Harley so gekonnt wie die Fat Boy. Sie ist eigenwillig, fährt sich auch so, pfeift auf alle Konventionen und lässt es derartig krachen, dass man das Grinsen gar nicht mehr wegbekommt. Technik: Egal, Fahrwerk: Egal, Bremsen: Egal. Motor, Optik und Sound: Ne glatte 1. Wer eine Fat Boy fährt, muss nichts erklären. Gar nichts.
 
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die neue Fat Boy und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Wer sich beeilt, kann dort sogar noch die Fat Boy Gray Ghost bestaunen - ist aber schon verkauft, sorry.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 26.770€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 23.000€
  • Baujahre: 1990 bis heute
  • Farben: Schwarz, Blau, Grau, Schwarz-Rot

Fazit - gelingt der Kompromiss?

Ja. Tatsächlich gelingt der Kompromiss, aus einem der wendigsten Motorräder überhaupt ein tourentaugliches Motorrad zu schaffen, ohne dessen Kernkompetenzen einzuschränken. Der zweite Teil des Satzes  ist allerdings der weitaus wichtigere, denn die Hyperstrada ist keinesfalls mit einem Tourer zu verwechseln. Trotz Scheibe ist der Windschutz stark eingeschränkt, die Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h reine Theorie. Kann man mal machen, aber nach kurzer Zeit pendelt sich die ideale Reisegeschwindigkeit bei 130 km/h ein. Der Weg ist hier nicht das Ziel, sondern die einigermaßen gut überstandene Prüfung bis zum nächsten Gebirgspass.
Die Hyperstrada ist ein alltagstaugliches Funbike, mit dem man auch länger von zuhause wegbleiben kann und einen Mordsspaß geliefert bekommt. 
Sie ist eine Ducati durch und durch. Positiv bedeutet das, dass die Ducati umso besser funktioniert, je schneller es voran geht. Aber eben vor allem dann. Wer ein Motorrad für die gemütliche Runde zwischendurch sucht, sollte beim freundlichen Händler einer anderen Marke vorstellig werden.
Negativ bedeuten die Bürde und Würde, eine echte Ducati zu sein, offensichtlich eine nur unterdurchschnittlich zu nennende Verarbeitungsqualität und manch unverständliche Entscheidungen. So sind die Koffer nicht wasserdicht. Ducati weiß das, und legt zwei wasserdichte Beutel bei, was  zwar funktioniert, aber eben ein Gefummel ist.
Seit 2012 gehört Ducati den Qualitätsfanatikern von Audi. Liebe Audianer: Wollt ihr nicht mal kurz nach Italien fahren? Ist schön da, und nebenbei könntet Ihr dafür sorgen, dass Schrauben nach zwei Jahren (!) nicht rosten, der Kunststoff am Heck sowie das Display (siehe Bildergalerie) nicht ausgeblichen sind sowie langsam stumpf werden. Die hintere Bremse mag aus unerfindlichen Gründen nicht dauerhaft funktionieren - alle zwei Monate heißt es auf zum Händler, der dann wieder entlüften muss.

Danke. Würde mir sehr helfen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Für ein vier Jahre altes Modell zahlt man etwa 8500 Euro.
  • Verfügbarkeit: ab 2013 bis 2017. Die Duc ist ein seltenes Modell - deutschlandweit stehen selten mehr als 20 zum Verkauf.
  • Farben: rot, weiß, rot-weiß, schwarz

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Harley-Davidson Fat Boy vs. Ducati Hyperstrada 939 – welcher Motorradtyp passt besser?

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Fat Boy und die Ducati Hyperstrada 939, geht es im Vergleich selten nur um Daten. Es geht vor allem um den Charakter: die Art, wie sich Leistung anfühlt, wie sich das Motorrad im Alltag bewegt und welche Art von Fahrspaß im Vordergrund steht. Genau das wird hier gegenübergestellt – mit Blick auf die typischen Stärken und die möglichen Schwächen im realen Einsatz.

Grundidee und Motorrad-Philosophie

Harley-Davidson Fat Boy: Cruiser mit Fokus auf Präsenz

Die Fat Boy steht für den klassischen Cruiser-Ansatz. Das bedeutet: entspannteres Fahrgefühl, ein markanter Auftritt und ein Motor, der eher über Drehmoment und Rhythmus überzeugt als über sportliche Spitzenwerte. Wer gerne „einfach fährt“, dabei aber den Vibe eines großen V-Twin spürt, findet hier eine klare Richtung.

Ducati Hyperstrada 939: sportlich-tauglich für viele Strecken

Die Hyperstrada 939 ist dagegen ein Motorrad, das sich als sportlicher Allrounder versteht. Der Anspruch: dynamisch unterwegs sein, dabei aber nicht nur auf die Rennstrecke schauen. Die Hyperstrada zielt auf Fahrspaß auf Landstraße und auf Touren – mit einer Sitzposition, die eher aktiv als „nur bequem“ ist.

Fahrgefühl im Alltag: Wie unterscheiden sich die Motorräder?

Motorcharakter und Ansprechverhalten

Im Vergleich zeigt sich schnell: Die Fat Boy spielt ihre Stärken dort aus, wo man nicht ständig hochdreht. Das Anfahren und das gleichmäßige Beschleunigen wirken oft besonders stimmig, weil der Motor seinen Charakter über den Drehmomentbereich ausspielt. Das macht das Motorrad angenehm für ruhige Fahrten, Stop-and-Go und lange Strecken ohne ständiges „Arbeiten“ am Gas.

Die Hyperstrada 939 wirkt dagegen lebendiger im sportlichen Sinne. Das Motorrad lädt dazu ein, die Gänge zu nutzen und die Leistungsentfaltung aktiver zu fahren. Wer gerne zügig beschleunigt, früh in den Kurven Tempo aufbaut und das Motorrad „mitnimmt“, wird hier eher das Gefühl bekommen, dass es auf Dynamik ausgelegt ist.

Getriebegefühl und Gangnutzung

Beide Motorräder lassen sich im Alltag fahren, aber die Schwerpunkte sind unterschiedlich. Die Fat Boy wirkt im Cruising-Bereich besonders stimmig: weniger hektische Gangwechsel, mehr „Flow“. Die Hyperstrada 939 belohnt dagegen eine Fahrweise, bei der man das Motorrad häufiger in den passenden Drehzahlbereich bringt. Das ist nicht zwingend kompliziert, aber es fühlt sich natürlicher an, wenn man sportlich fährt.

Ergonomie und Sitzposition: Komfort vs. Aktivität

Ergonomie der Fat Boy

Die Harley-Davidson Fat Boy ist typischerweise auf entspannte Haltung ausgelegt. Das kann auf längeren Strecken ein echter Vorteil sein, weil die Belastung gleichmäßiger verteilt wird. Gleichzeitig kann die eher „laid-back“ Ausrichtung weniger ideal sein, wenn häufig sehr sportlich gefahren wird oder wenn enge Kurven mit starkem Körpereinsatz gefordert sind.

Ergonomie der Hyperstrada 939

Die Ducati Hyperstrada 939 bietet eine Sitzposition, die mehr Aktivität zulässt. Das unterstützt ein präziseres Handling, weil Fahrer und Motorrad schneller in eine sportliche Linie kommen. Wer jedoch sehr lange, entspannt cruisen möchte, kann die aktivere Haltung als anstrengender empfinden – vor allem, wenn der Fokus auf „einfach nur durchrollen“ liegt.

Fahrwerk und Handling: Wie verhalten sich die Motorräder in Kurven?

Stabilität und Ruhe bei der Fat Boy

Die Fat Boy vermittelt häufig das Gefühl von Stabilität und Souveränität. In gleichmäßigem Tempo wirkt das Motorrad gelassen, und das Fahrwerk unterstützt den Cruiser-Charakter. In flotten Passagen kann das Handling dennoch Spaß machen, aber es ist eher auf harmonisches Gleiten ausgelegt als auf maximalen Kurvenangriff.

Agilität und Präzision bei der Hyperstrada 939

Die Hyperstrada 939 spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn die Straße kurvig wird. Das Motorrad wirkt oft agiler, und das Zusammenspiel aus Rahmengefühl, Reifenaufstand und Fahrerposition lässt sich sportlich nutzen. Wer gerne dynamisch fährt, bekommt hier eher das Gefühl, dass das Motorrad „mitarbeitet“ und schnell auf Lenkimpulse reagiert.

Bremsen und Fahrstabilität

Im Vergleich ist die Bremsleistung beider Motorräder ein entscheidender Punkt – allerdings mit unterschiedlicher Erwartungshaltung. Die Fat Boy überzeugt typischerweise durch gut dosierbares Bremsgefühl, das zu einem Cruiser-Fahrstil passt. Die Hyperstrada 939 zielt stärker auf sportliche Kontrolle: Bei zügiger Fahrweise und häufigen Richtungswechseln wirkt die Bremsanlage oft als „Sicherheitsnetz“, das Vertrauen gibt.

Wichtig ist: Beide Motorräder können sicher betrieben werden, aber die Art, wie man das Motorrad bremst und wie man es danach wieder aufrichtet, unterscheidet sich. Die Hyperstrada lädt eher zu härterem Bremsen und schnellerem Weiterfahren ein, während die Fat Boy eher zu ruhigerem, gleichmäßigem Tempo passt.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Tour

Stadtverkehr

Für den Stadtverkehr zählt vor allem Übersicht, Wendigkeit und das Gefühl beim Rangieren. Die Fat Boy ist durch ihren Cruiser-Charakter präsent und kann im Alltag trotzdem funktionieren – allerdings ist das Handling im dichten Verkehr oft stärker vom persönlichen Fahrstil abhängig. Die Hyperstrada 939 wirkt im Vergleich meist „handlicher“ im sportlichen Sinne, weil die aktive Sitzposition und das agile Fahrgefühl schneller zu einer dynamischen Stadtfahrt passen.

Landstraße

Auf der Landstraße zeigt sich der Unterschied besonders deutlich: Die Fat Boy ist stark, wenn die Fahrt eher als Genussreise verstanden wird – mit gleichmäßigem Tempo, schönen Ausblicken und einem Motor, der sich nicht hetzen lässt. Die Hyperstrada 939 ist stark, wenn die Strecke kurvig ist und man das Motorrad bewusst in die Linie bringt. Wer gerne über Landstraßen „arbeitet“, wird die Ducati oft als passender empfinden.

Autobahn und längere Strecken

Bei längeren Strecken spielt Komfort eine große Rolle. Die Fat Boy kann hier durch ihre entspannte Haltung punkten, weil sie das Fahren weniger „sportlich“ macht und dadurch oft ermüdungsärmer wirkt. Die Hyperstrada 939 kann ebenfalls für Touren genutzt werden, aber sie fordert eher eine aktive Fahrweise. Wer gerne zügig fährt und dabei die Kontrolle behält, bekommt auf Autobahn und Schnellstraße meist ein gutes Gefühl – solange die eigene Erwartung zur Sitzposition passt.

Ausstattung und Praxis: Was zählt beim Kauf?

Beim Vergleich von Harley-Davidson Fat Boy und Ducati Hyperstrada 939 lohnt sich der Blick auf die Praxis: Wie gut lässt sich das Motorrad im Alltag nutzen, wie stimmig ist die Ergonomie und wie leicht ist es, das Motorrad „in den eigenen Rhythmus“ zu bringen?

Die Fat Boy punktet häufig mit dem typischen Cruiser-Feeling, das viele Fahrer genau deshalb suchen: Stil, Sound und ein Fahrgefühl, das nicht auf maximale Sportlichkeit reduziert ist. Die Hyperstrada 939 punktet eher mit Vielseitigkeit: Sie wirkt wie ein Motorrad, das sowohl sportliche Ausflüge als auch Touren mitmacht – und dabei die Fahrdynamik stärker in den Vordergrund stellt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Harley-Davidson Fat Boy – Stärken

  • Charakter und Fahrgefühl: Cruiser-typischer Rhythmus, angenehm im gleichmäßigen Tempo.
  • Komfortorientierte Ergonomie: entspannteres Fahren, oft passend für lange Strecken.
  • Stimmige Alltagsnutzung: weniger „sportliches Arbeiten“ nötig, um Spaß zu haben.

Harley-Davidson Fat Boy – mögliche Schwächen

  • Weniger Fokus auf maximale Agilität: sportlicher Kurvenangriff fühlt sich nicht so selbstverständlich an wie bei der Ducati.
  • Fahrstilabhängigkeit: wer sehr dynamisch fährt, merkt schneller Grenzen im Cruiser-Ansatz.

Ducati Hyperstrada 939 – Stärken

  • Dynamik und Agilität: kurvige Strecken machen besonders viel Spaß.
  • Aktive Fahrweise: unterstützt eine sportliche Linie und präzise Kontrolle.
  • Vielseitiger Tour-Charakter: sportlich genug für zügige Fahrten, nicht nur „Show“.

Ducati Hyperstrada 939 – mögliche Schwächen

  • Aktivere Sitzposition: kann bei sehr entspanntem Cruisen auf Dauer weniger angenehm sein.
  • Mehr Fahrimpuls nötig: wer „einfach nur rollen“ möchte, muss sich eventuell weniger auf Dynamik einstellen.

Welche Wahl ist sinnvoll? Typische Käuferprofile

Die Entscheidung zwischen Harley-Davidson Fat Boy und Ducati Hyperstrada 939 hängt stark davon ab, was als „guter Tag auf dem Motorrad“ empfunden wird.

  • Fat Boy passt besonders gut, wenn der Fokus auf Cruiser-Feeling, entspanntem Komfort und einem souveränen Fahrrhythmus liegt.
  • Hyperstrada 939 passt besonders gut, wenn Fahrdynamik, Agilität und eine sportlichere Herangehensweise im Vordergrund stehen.

Fazit:

Die Harley-Davidson Fat Boy ist die bessere Wahl für alle, die vor allem den Cruiser-Charakter suchen: entspannte Ergonomie, ein stimmiger Motorrhythmus und ein Fahrgefühl, das lange Strecken angenehm macht. Wer weniger auf maximale Agilität achtet und mehr auf Stil, Komfort und souveränes Cruisen setzt, wird mit der Fat Boy sehr wahrscheinlich glücklich.

Die Ducati Hyperstrada 939 ist die passendere Option, wenn Kurven, Dynamik und eine aktivere Fahrweise wichtiger sind. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die auf Landstraße und Touren gerne zügig unterwegs sind und das Motorrad spürbar „mitarbeiten“ lassen möchten. Wer sportliche Kontrolle und Agilität priorisiert, findet in der Hyperstrada den besseren Match.

Kurz gesagt: Cruiser-Vibe und entspannter Genuss sprechen eher für die Fat Boy, sportlicher Allround-Fahrspaß eher für die Hyperstrada 939.

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