UVP 26.770 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 9.990 €
Baujahr von 2015 bis 2026~
Das Modell 2025 mit dem 117er V2 darf ran.
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Was taugt die Ikone?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Optik
  • Motor
  • Sound
Kontra:
  • Völlig wurscht.
Pro:
  • Verarbeitung
  • Motor
  • Wendigkeit
  • Fahrkomfort
  • Ausstattung
Kontra:
  • Soziuskomfort

Abmessungen & Gewicht

Gewicht315kg
Radstand1.650mm
Länge2.365mm
Radstand1.650mm
Sitzhöhe: 675 mm
Höhe1.095mm
Gewicht185kg
Radstand1.449mm
Länge2.100mm
Radstand1.449mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.150mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Custom
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
KühlungLuft/Öl
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartV2
Hubraum803ccm
Hub66mm
Bohrung88mm
KühlungLuft
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung104 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment168 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite344km
Leistung73 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment65 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite260km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneTeleskopgabel mit 49 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne160/60 R 18 70V
Reifen hinten240/40 R18 79V
RahmenbauartChrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen
Federung vorneHydraulische Kayaba USD-Gabel, 41mm (Federweg 150)mm
Federung hintenProgressives Kayaba Mono-Federbein einstellbar in Vorspannung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/80/18
Reifen hinten180/55/17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Brembo 4-Kolben-Bremszangen, radial montiert ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Bremszange ( Ø 245 mm)

Fazit zur Harley Davidson Fat Boy 2025

Jo, HD Fat Boy. Was soll man zu dieser Maschine sagen? Für uns ist sie der Inbegriff für Maschinen aus Milwaukee. Kaum ein anderes Bike transportiert den Charme einer Harley so gekonnt wie die Fat Boy. Sie ist eigenwillig, fährt sich auch so, pfeift auf alle Konventionen und lässt es derartig krachen, dass man das Grinsen gar nicht mehr wegbekommt. Technik: Egal, Fahrwerk: Egal, Bremsen: Egal. Motor, Optik und Sound: Ne glatte 1. Wer eine Fat Boy fährt, muss nichts erklären. Gar nichts.
 
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die neue Fat Boy und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Wer sich beeilt, kann dort sogar noch die Fat Boy Gray Ghost bestaunen - ist aber schon verkauft, sorry.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 26.770€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 23.000€
  • Baujahre: 1990 bis heute
  • Farben: Schwarz, Blau, Grau, Schwarz-Rot

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Harley-Davidson Fat Boy vs. Ducati Scrambler Icon: Vergleich für unterschiedliche Fahrstile

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Fat Boy und die Ducati Scrambler Icon, wird der Vergleich besonders spannend. Hier prallen nicht nur Designwelten aufeinander, sondern auch Motorcharakter, Sitzgefühl, Fahrdynamik und der typische Anspruch an den Einsatz im Alltag. Während die Fat Boy vor allem für ihre Cruiser-Identität steht, bringt die Scrambler Icon die Leichtigkeit und den Charakter eines modernen Scramblers mit. Wer sich zwischen beiden entscheidet, sucht im Grunde nach der passenden Art, Motorrad zu fahren: eher entspannt und kraftvoll – oder lebendig, agil und mit viel Stil im urbanen Umfeld.

Grundidee der beiden Motorräder: Cruiser vs. Scrambler

Die Harley-Davidson Fat Boy ist ein klassischer Cruiser: schwerer, massiver, mit Fokus auf ruhiges Dahingleiten und ein Fahrgefühl, das stark über den Motor und den Sound vermittelt wird. Die Ducati Scrambler Icon dagegen ist ein Motorrad, das sich wie ein Statement anfühlt, aber im Fahralltag oft flexibler wirkt. Der Scrambler-Ansatz zielt auf Agilität, Übersicht und ein dynamisches Handling – ohne dabei den Look zu vernachlässigen.

Wie sich das im Fahrgefühl bemerkbar macht

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Fat Boy wirkt wie ein „Anker“ – sie trägt das Tempo souverän, bleibt dabei gelassen und vermittelt viel Stabilität. Die Scrambler Icon dagegen fühlt sich schneller „reaktionsbereit“ an. Gerade beim Wechsel zwischen Stadtverkehr und kurzen Landstraßenabschnitten spielt das eine große Rolle: Während die Fat Boy eher auf gleichmäßiges Gleiten setzt, lädt die Scrambler Icon zu spontanen Richtungswechseln und einem aktiveren Fahrstil ein.

Motor und Antrieb: Charakter statt reine Zahlen

Beide Motorräder bringen Leistung und Drehmoment mit, aber die Art, wie sie sie nutzbar machen, unterscheidet sich deutlich. Die Harley-Davidson Fat Boy steht typischerweise für einen kraftvollen, eher „dick aufgetragenen“ Antritt, der sich besonders im unteren bis mittleren Drehzahlbereich angenehm anfühlt. Das macht sie attraktiv für entspanntes Fahren, bei dem man nicht ständig nach Drehzahl sucht.

Die Ducati Scrambler Icon wirkt im Vergleich oft spritziger und „freier“ im Ansprechverhalten. Dadurch entsteht das Gefühl, dass das Motorrad stärker mit dem Fahrer kommuniziert: Gas geben fühlt sich direkter an, und das Motorrad lädt eher dazu ein, die Gänge bewusst zu nutzen. Wer gern dynamischer fährt oder häufiger beschleunigt, bekommt hier meist mehr „Biss“ im Fahrgefühl.

Stärken und Schwächen im Alltag

Die Fat Boy punktet vor allem dann, wenn gleichmäßiges Tempo, ruhige Beschleunigung und ein souveränes Auftreten gefragt sind. Schwäche kann sein, dass der Charakter weniger auf sportliche Spontanität ausgelegt ist – wer sehr agil durch den Verkehr oder in engen Kurven „arbeiten“ möchte, spürt schneller die Cruiser-typische Massigkeit.

Die Scrambler Icon ist dagegen oft im Vorteil, wenn es um Wendigkeit, Lebendigkeit und das Gefühl geht, das Motorrad „mitzunehmen“. Als mögliche Schwäche kann sich zeigen, dass der Fokus stärker auf Fahrspaß und Agilität liegt als auf maximaler Langstrecken-Entspannung im Cruiser-Stil. Wer lange Strecken besonders komfortabel und gelassen abspulen will, muss genauer hinschauen, wie die Ergonomie und die Sitzposition zum eigenen Körper passen.

Fahrwerk, Handling und Bremsen: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk und Handling zeigt sich der Unterschied zwischen beiden Konzepten besonders klar. Die Fat Boy vermittelt häufig ein Gefühl von Stabilität und Ruhe. Das kann auf längeren Strecken sehr angenehm sein, weil das Motorrad weniger „zittert“ und sich wie ein großes, kontrolliertes Paket anfühlt.

Die Scrambler Icon wirkt im Vergleich oft leichter in der Bewegung. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig Stadtverkehr, wechselnde Straßenverhältnisse oder kurvige Abschnitte anstehen. Das Motorrad lässt sich meist schneller „in die Linie“ bringen und unterstützt einen aktiveren Fahrstil.

Bremsen und Fahrstabilität

Bei den Bremsen ist entscheidend, wie gut die Dosierbarkeit zur jeweiligen Fahrphilosophie passt. Die Fat Boy spielt ihre Stärken häufig in einer kontrollierten, souveränen Verzögerung aus, die sich gut für entspanntes Fahren eignet. Die Scrambler Icon kann dagegen durch ein oft direkteres Ansprechverhalten überzeugen, was beim sportlicheren Fahren und in Situationen mit häufigem Bremsen Vorteile bringt.

Schwächen zeigen sich meist nicht als „schlecht“, sondern als „anders“: Wer von einem Cruiser-Setup kommt, erwartet vielleicht mehr Gelassenheit beim Einlenken. Wer dagegen von einem agileren Motorrad kommt, kann bei der Fat Boy das Gefühl haben, dass sie weniger „leichtfüßig“ ist.

Ergonomie und Komfort: Sitzposition entscheidet

Die Ergonomie ist im Vergleich oft der größte Unterschied zwischen Cruiser und Scrambler. Die Fat Boy ist typischerweise auf eine entspannte Sitzhaltung ausgelegt: eher langstreckentauglich im Sinne von „entspannt sitzen und rollen“. Das kann besonders dann überzeugen, wenn häufig gemütlich gefahren wird oder wenn die Sitzposition zu einem cruiser-typischen Fahrstil passt.

Die Scrambler Icon bietet dagegen meist eine aufrechtere, aktivere Haltung. Dadurch wirkt das Motorrad oft „zugänglicher“ – man sitzt nicht nur bequem, sondern hat auch das Gefühl, schneller reagieren zu können. Das ist im Alltag ein Vorteil, wenn es um Übersicht, Beweglichkeit und kurze Wege geht.

Komfort im Vergleich: Stadt vs. Strecke

Für den Stadtverkehr kann die Scrambler Icon im Vorteil sein, weil die aktive Haltung und das leichtere Handling das Manövrieren erleichtern. Für die Langstrecke kann die Fat Boy punkten, weil der Cruiser-Charakter und die ruhige Fahrweise das Fahren weniger „anstrengend“ machen können – vorausgesetzt, die Sitzposition passt.

Ein möglicher Nachteil beider Modelle hängt weniger vom Motorrad ab als vom Fahrer: Wer sehr unterschiedliche Körpermaße hat oder häufig in einer bestimmten Haltung fährt, sollte unbedingt auf Probefahrten setzen. Gerade bei Cruiser- und Scrambler-Konzepten ist die Passform entscheidend.

Design und Alltagstauglichkeit: Stil ist nicht nur Optik

Beide Motorräder sind optisch stark – aber auf unterschiedliche Weise. Die Harley-Davidson Fat Boy steht für Präsenz: massives Erscheinungsbild, klassischer Cruiser-Look und ein Auftreten, das Aufmerksamkeit erzeugt. Die Ducati Scrambler Icon wirkt dagegen wie ein modernes Retro-Motorrad: markant, lebendig und mit einem Look, der auch im Alltag gut funktioniert.

Alltag: Was sich im Alltag wirklich unterscheidet

Im Alltag zählt, wie gut das Motorrad im Alltag „funktioniert“: vom Ein- und Aussteigen über die Übersicht bis hin zur Art, wie es sich bei niedrigen Geschwindigkeiten bewegt. Die Scrambler Icon kann hier oft punkten, weil sie sich leichter in den Alltag integrieren lässt – gerade, wenn häufig kurze Strecken gefahren werden.

Die Fat Boy kann dagegen überzeugen, wenn der Alltag nicht nur „von A nach B“ ist, sondern wenn das Motorrad selbst Teil des Erlebnisses ist. Wer den Cruiser-Charakter liebt, wird die Fat Boy auch dann genießen, wenn die Wege kurz sind.

Für wen lohnt sich welcher Vergleich?

Der Vergleich Harley-Davidson Fat Boy vs. Ducati Scrambler Icon ist am Ende weniger eine Frage von „besser“ und mehr eine Frage von „passender“. Beide Motorräder können Spaß machen – aber sie bedienen unterschiedliche Bedürfnisse.

Harley-Davidson Fat Boy: ideal für Cruiser-Fans

Die Fat Boy ist besonders geeignet, wenn ein entspanntes Fahrgefühl im Vordergrund steht. Wer gern mit ruhigem Tempo unterwegs ist, den Motorcharakter spürt und das Motorrad als großes, souveränes Gesamtpaket erleben möchte, findet hier eine starke Option. Auch für Fahrer, die Wert auf Präsenz und klassischen Cruiser-Style legen, passt die Fat Boy häufig sehr gut.

Ducati Scrambler Icon: ideal für Agilität und Stil im Alltag

Die Scrambler Icon ist besonders attraktiv, wenn Agilität und ein lebendiges Fahrgefühl wichtiger sind als maximaler Cruiser-Komfort. Wer gern häufiger beschleunigt, Kurven aktiver angeht und das Motorrad auch im Stadtverkehr gern „in Bewegung“ hält, wird mit der Scrambler Icon meist zufriedener. Dazu kommt der moderne Retro-Look, der im Alltag einfach gut funktioniert.

Fazit:

Die Harley-Davidson Fat Boy ist die bessere Wahl, wenn ein Cruiser-Erlebnis gesucht wird: ruhiges, souveränes Fahren, viel Charakter im Antrieb und ein Auftritt, der nicht zu übersehen ist. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die lange Strecken oder entspanntes Dahingleiten bevorzugen und dabei den Motor- und Soundcharakter in den Mittelpunkt stellen.

Die Ducati Scrambler Icon empfiehlt sich, wenn der Fokus auf Alltagstauglichkeit, Agilität und einem direkt spürbaren Fahrgefühl liegt. Sie ist ideal für kürzere Strecken, häufiges Wechseln zwischen Stadt und Landstraße und für alle, die das Motorrad gern aktiv bewegen und dabei den modernen Retro-Stil genießen.

Wer also maximale Cruiser-Atmosphäre will, greift zur Fat Boy. Wer ein vielseitiges Motorrad für lebendige Fahrten sucht, findet in der Scrambler Icon meist die passendere Wahl.

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