UVP 26.770 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 7.680 €
Baujahr von 2021 bis 2023
Das Modell 2025 mit dem 117er V2 darf ran.
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Günstige A2 Reise-Enduro im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • Optik
  • Motor
  • Sound
Kontra:
  • Völlig wurscht.
Pro:
  • leicht und wendig
  • geringer Verbrauch, große Reichweite
  • günstig in Anschaffung Unterhalt
  • einfache Bedienung
Kontra:
  • Windschild nicht ohne Werkzeug verstellbar
  • Einzelscheibe vorne greift etwas spät

Abmessungen & Gewicht

Gewicht315kg
Radstand1.650mm
Länge2.365mm
Radstand1.650mm
Sitzhöhe: 675 mm
Höhe1.095mm
Gewicht197kg
Radstand1.445mm
Länge2.155mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 810-834 mm
Höhe1.410mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Custom
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
KühlungLuft/Öl
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung104 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment168 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite344km
Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite491km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneTeleskopgabel mit 49 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne160/60 R 18 70V
Reifen hinten240/40 R18 79V
Federung vorneTelegabel 41 mm (Federweg 136)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 135)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/80-19
Reifen hinten160/60-17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)

Fazit zur Harley Davidson Fat Boy 2025

Jo, HD Fat Boy. Was soll man zu dieser Maschine sagen? Für uns ist sie der Inbegriff für Maschinen aus Milwaukee. Kaum ein anderes Bike transportiert den Charme einer Harley so gekonnt wie die Fat Boy. Sie ist eigenwillig, fährt sich auch so, pfeift auf alle Konventionen und lässt es derartig krachen, dass man das Grinsen gar nicht mehr wegbekommt. Technik: Egal, Fahrwerk: Egal, Bremsen: Egal. Motor, Optik und Sound: Ne glatte 1. Wer eine Fat Boy fährt, muss nichts erklären. Gar nichts.
 
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die neue Fat Boy und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Wer sich beeilt, kann dort sogar noch die Fat Boy Gray Ghost bestaunen - ist aber schon verkauft, sorry.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 26.770€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 23.000€
  • Baujahre: 1990 bis heute
  • Farben: Schwarz, Blau, Grau, Schwarz-Rot

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Harley-Davidson Fat Boy vs. Honda CB 500 X: Welches Motorrad passt besser?

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Fat Boy und die Honda CB 500 X, geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Es geht vor allem um das Fahrgefühl, die Art, wie sich Kilometer anfühlen, und darum, welche Erwartungen an Alltag, Strecke und Komfort gestellt werden. Genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick: Der Fat Boy ist ein klassischer Cruiser mit markantem Auftritt und einem Motorcharakter, der auf entspanntes Vorankommen ausgelegt ist. Die CB 500 X dagegen ist eine moderne Allround-Adventure, die mit aufrechter Sitzposition, guter Übersicht und einem Konzept überzeugt, das sich sowohl für Stadt als auch für längere Touren anbietet.

Im Folgenden werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet – inklusive Stärken und Schwächen – damit die Entscheidung leichter fällt. Dabei werden die im Vergleich aufgeführten Eckdaten beider Modelle gegeneinander eingeordnet, ohne dass man sich in Einzelwerte verliert.

Grundidee im Vergleich: Cruiser-Charakter vs. Allround-Vielseitigkeit

Harley-Davidson Fat Boy: Fokus auf Stil und entspanntes Fahren

Die Fat Boy ist als Cruiser gedacht, der vor allem dann richtig Spaß macht, wenn das Tempo nicht im Vordergrund steht, sondern das Gefühl. Das Motorrad wirkt schwer und präsent, und genau das spürt man auch beim Fahren: Der Antrieb liefert in der Regel ein sehr angenehmes Drehmomentbild, das das Motorrad auch bei moderaten Geschwindigkeiten souverän in Bewegung hält. Dadurch entsteht ein Fahrstil, der eher „gleitet“ als „arbeitet“.

Honda CB 500 X: Aufrecht sitzen, flexibel bleiben

Die CB 500 X verfolgt ein anderes Ziel: Sie soll im Alltag funktionieren, auf der Landstraße Spaß machen und auf Touren nicht sofort an Grenzen stoßen. Die aufrechte Sitzposition sorgt für gute Übersicht und ein entspanntes Gefühl im Rückenbereich. Gleichzeitig ist das Handling meist so ausgelegt, dass man das Motorrad auch in Situationen bewegt, in denen man nicht nur „durchzieht“, sondern häufig manövriert, bremst, beschleunigt und die Linie anpasst.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Konzepte in der Praxis unterscheiden

Beim Vergleich der Motor-Charakteristik zeigt sich der größte Unterschied im „Wie“ statt im „Wie viel“. Die Fat Boy ist typischerweise auf ein kräftiges, gut dosierbares Drehmoment ausgelegt. Das bedeutet: Man kann häufig in niedrigeren Drehzahlen fahren und trotzdem zügig vorankommen. Das fühlt sich besonders auf längeren Strecken angenehm an, weil man weniger „arbeiten“ muss.

Die CB 500 X ist dagegen stärker auf einen gleichmäßigen, alltagstauglichen Betrieb ausgelegt. Die Leistungsentfaltung wirkt oft linearer und planbarer. Das ist ein Vorteil, wenn man häufig zwischen Stadtverkehr, Landstraße und gelegentlichen Ausflügen wechselt. Gerade beim Überholen oder beim zügigen Beschleunigen aus dem Stand ist die CB 500 X meist so abgestimmt, dass man schnell ein Gefühl für die richtige Gasstellung bekommt.

Stärken und Schwächen im Antrieb

  • Fat Boy – Stärke: entspanntes Drehmoment und ein Cruiser-typisches Fahrgefühl, das Kilometer „leicht“ wirken lässt.
  • Fat Boy – Schwäche: weniger „sportlich“ im Sinne von agiler Dynamik; wer häufig enge Kurven mit viel Tempo sucht, wird eher eine andere Charakterrichtung bevorzugen.
  • CB 500 X – Stärke: vielseitig nutzbar, gut dosierbar und alltagstauglich; sie passt zu unterschiedlichen Fahrstilen.
  • CB 500 X – Schwäche: wer den starken Cruiser-Vibe erwartet, bekommt eher ein funktionales, modernes Gesamtpaket als „Show“.

Ergonomie und Sitzposition: Komfort vs. Haltung

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt im Vergleich. Die Fat Boy ist typischerweise auf eine entspannte, eher „breite“ Cruiser-Haltung ausgelegt. Das kann auf langen Strecken sehr angenehm sein, weil man nicht ständig in eine sportliche Position gedrückt wird. Gleichzeitig ist das Motorrad dadurch weniger „leicht“ zu bewegen, wenn man viel Gewicht verlagern und aktiv arbeiten möchte.

Die CB 500 X bietet meist eine aufrechtere Sitzhaltung. Das wirkt im Alltag oft wie ein Komfort-Upgrade: Man hat bessere Sicht nach vorn, kann den Oberkörper entspannter halten und findet schneller eine Position, die auch nach mehreren Stunden noch stimmt. Für Fahrten, bei denen man häufig stoppt, ansetzt und die Umgebung im Blick behalten muss, ist das ein klarer Vorteil.

Stärken und Schwächen bei der Ergonomie

  • Fat Boy – Stärke: entspannte Cruiser-Haltung, oft angenehm für längere Fahrten.
  • Fat Boy – Schwäche: weniger „auf Aktivität“ ausgelegt; in sehr dynamischen Situationen kann die Körperhaltung weniger flexibel wirken.
  • CB 500 X – Stärke: aufrechte Übersicht und alltagstauglicher Komfort.
  • CB 500 X – Schwäche: wer eine tiefere Cruiser-Optik und das klassische „Anlehnen“ sucht, wird die Haltung anders empfinden.

Handling und Fahrwerk: Wie beide Motorräder Kurven und Tempo „lesen“

Beim Handling zeigt sich die unterschiedliche Philosophie besonders deutlich. Die Fat Boy wirkt durch ihre Cruiser-Bauweise und das Gesamtgewicht oft souverän bei gleichmäßigem Tempo. In flüssigen Abschnitten fühlt sie sich stabil an. In engen, häufig wechselnden Kurven kann sie dagegen weniger „spielerisch“ wirken als leichtere oder adventure-orientierte Konzepte.

Die CB 500 X ist dagegen häufig so abgestimmt, dass sie sich in vielen Situationen leicht anfühlt: beim Rangieren, beim Wechsel zwischen Stadt und Landstraße und auch dann, wenn die Straße nicht perfekt ist. Gerade das Konzept „Allround“ lebt davon, dass man nicht jedes Mal neu überlegen muss, wie man das Motorrad bewegt.

Stärken und Schwächen beim Fahrwerk

  • Fat Boy – Stärke: ruhiger, stabiler Eindruck bei gleichmäßiger Fahrt.
  • Fat Boy – Schwäche: weniger agil für sehr enge, schnelle Wechselkurven.
  • CB 500 X – Stärke: vielseitiges Handling, oft gutmütig und flexibel.
  • CB 500 X – Schwäche: wer ausschließlich Cruiser-typische Ruhe sucht, könnte die CB als „zu vielseitig“ empfinden – also weniger emotional im Stil.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag

Im Vergleich der Bremsanlage zeigt sich vor allem eines: Beide Motorräder sind für den jeweiligen Einsatzzweck ausgelegt. Die Fat Boy wirkt dabei häufig so, dass sie bei moderatem bis zügigem Fahren zuverlässig verzögert und das Gefühl von Kontrolle vermittelt. Die CB 500 X ist dagegen oft auf häufige Alltagssituationen ausgelegt – also auf sauberes Ansprechen, gute Dosierbarkeit und ein sicheres Gefühl auch bei wechselnden Bedingungen.

Wichtig ist: Sicherheit entsteht nicht nur durch „Stärke“, sondern durch das Zusammenspiel aus Bremsgefühl, Dosierbarkeit und dem, wie das Motorrad beim Verzögern steht. In der Praxis ist die CB 500 X häufig im Vorteil, wenn man viel im Verkehr unterwegs ist und öfter „kurz und präzise“ bremst. Die Fat Boy kann dagegen bei ruhigerer Fahrweise und längeren Strecken überzeugen, weil sie stabil und berechenbar wirkt.

Alltagstauglichkeit und Touren: Wo die Stärken liegen

Die Frage „Wofür wird das Motorrad wirklich genutzt?“ entscheidet oft mehr als die reine Leistung. Die Fat Boy ist besonders dann die richtige Wahl, wenn der Fokus auf entspanntem Cruisen liegt: längere Ausfahrten, Landstraßen, Treffen, und das Gefühl, mit einem Motorrad unterwegs zu sein, das sofort auffällt. Für Stadtfahrten kann sie funktionieren, aber das Cruiser-Konzept ist eher auf fließende Strecken ausgelegt.

Die CB 500 X ist dagegen ein typisches „One-Bike-for-Many“-Motorrad. Sie eignet sich für Pendeln, Wochenendtouren und auch für Fahrten, bei denen die Route nicht komplett geplant ist. Durch die adventure-orientierte Auslegung wirkt sie oft wie die bessere Wahl, wenn unterschiedliche Untergründe oder wechselnde Streckenprofile vorkommen.

Stärken und Schwächen im Einsatz

  • Fat Boy – Stärke: emotionales Cruiser-Erlebnis, stark für entspannte Touren und Stil.
  • Fat Boy – Schwäche: weniger ideal, wenn häufig viel Rangieren, enge Gassen oder sehr dynamisches Kurvenfahren ansteht.
  • CB 500 X – Stärke: flexibel für Alltag und Reisen, oft unkompliziert im Handling.
  • CB 500 X – Schwäche: weniger „Cruiser-Show“, eher pragmatisch und funktional.

Wartung, Betrieb und Kosten: Was man bei der Entscheidung mitdenken sollte

Auch wenn Wartung nicht der spannendste Teil der Kaufentscheidung ist, spielt sie im Alltag eine große Rolle. Im Vergleich beider Modelle lohnt es sich, die typischen Aspekte gegeneinander abzuwägen: Serviceintervalle, Ersatzteilverfügbarkeit und der Aufwand, der bei bestimmten Arbeiten entsteht. Grundsätzlich gilt: Bei beiden Motorrädern ist eine regelmäßige Pflege wichtig, aber die Art der Nutzung beeinflusst, wie schnell Verschleißteile ins Thema kommen.

Die Fat Boy wird häufig „genussorientiert“ bewegt, was Verschleiß nicht automatisch reduziert, aber oft anders verteilt. Die CB 500 X wird häufig vielseitiger genutzt – dadurch können bestimmte Verschleißthemen (z. B. durch häufiges Bremsen im Alltag) eher früher spürbar werden. Wer die Wartungskosten im Blick hat, sollte deshalb nicht nur auf das Motorrad schauen, sondern auch auf die eigene Nutzung: Stadtanteil, Tourenlänge, Fahrweise und Pflegegewohnheiten.

Welche Unterschiede sind beim Kauf besonders wichtig?

Beim Vergleich Harley-Davidson Fat Boy vs. Honda CB 500 X lassen sich die wichtigsten Kaufkriterien gut zusammenfassen:

  • Fahrgefühl: Fat Boy für Cruiser-Feeling und entspanntes Drehmoment, CB 500 X für modernes Allround-Fahren.
  • Ergonomie: Fat Boy mit Cruiser-Haltung, CB 500 X mit aufrechter Übersicht.
  • Handling: Fat Boy eher stabil und souverän, CB 500 X oft agiler und vielseitiger.
  • Einsatz: Fat Boy für Touren und Stil, CB 500 X für Alltag, Reisen und wechselnde Strecken.

Typische Käuferprofile

  • Fat Boy passt besonders gut zu: Menschen, die ein Motorrad suchen, das Charakter zeigt, entspannt fährt und vor allem auf Genuss ausgelegt ist.
  • CB 500 X passt besonders gut zu: Menschen, die ein vielseitiges Motorrad möchten, das im Alltag funktioniert und auf Touren nicht „nur irgendwie“ mitkommt.

Fazit:

Die Harley-Davidson Fat Boy ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf Cruiser-Charakter, entspanntem Vorankommen und einem Motorrad liegt, das optisch und vom Fahrgefühl her sofort überzeugt. Sie spielt ihre Stärken besonders auf längeren, flüssigen Strecken aus und belohnt einen Fahrstil, der weniger auf hektische Dynamik setzt. Wer dagegen häufig zwischen Stadtverkehr, Landstraße und wechselnden Routen pendelt, findet in der Honda CB 500 X meist die passendere Lösung: aufrechte Ergonomie, vielseitiges Handling und ein Konzept, das sich unkompliziert an unterschiedliche Einsätze anpasst. Die CB 500 X wirkt dabei pragmatisch und modern – ideal für alle, die ein „Allround“-Motorrad suchen, das nicht jedes Mal eine neue Fahrstrategie verlangt. Kurz gesagt: Fat Boy für Cruiser-Fans und Genuss-Touren, CB 500 X für vielseitige Nutzung und komfortable Flexibilität.

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