UVP 26.770 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2009 bis 2016
Das Modell 2025 mit dem 117er V2 darf ran.
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Kräftiger Sport-Tourer mit einem Design aus der Zukunft.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Optik
  • Motor
  • Sound
Kontra:
  • Völlig wurscht.
Pro:
  • Extrem gute Bremsen
  • Fährt sich wie ein Intercity
  • Touring-tauglich
  • guter Soziuskomfort
  • bulliger Motor
Kontra:
  • Traktionskontrolle erst ab 2012
  • schwere Maschine, nix für Anfänger
  • Drehmomentschwäche bis 3.500 UMin

Abmessungen & Gewicht

Gewicht315kg
Radstand1.650mm
Länge2.365mm
Radstand1.650mm
Sitzhöhe: 675 mm
Höhe1.095mm
Gewicht267kg
Radstand1.545mm
Länge2.250mm
Radstand1.545mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.220mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Custom
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
KühlungLuft/Öl
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartVierzylinder-Viertakt-V-Motor
Hubraum1.237ccm
Hub60mm
Bohrung81mm
Kühlungflüssig
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung104 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment168 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite344km
Leistung173 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment129 NM bei 8.750 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt19Liter

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneTeleskopgabel mit 49 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne160/60 R 18 70V
Reifen hinten240/40 R18 79V
Federung vorneTeleskopgabel mit 43 mm Rohrdurchmesser (Federweg 109)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten190/55-ZR17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse vorn mit Sechskolben-Festsättel, schwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse hinten mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 276 mm)

Fazit zur Harley Davidson Fat Boy 2025

Jo, HD Fat Boy. Was soll man zu dieser Maschine sagen? Für uns ist sie der Inbegriff für Maschinen aus Milwaukee. Kaum ein anderes Bike transportiert den Charme einer Harley so gekonnt wie die Fat Boy. Sie ist eigenwillig, fährt sich auch so, pfeift auf alle Konventionen und lässt es derartig krachen, dass man das Grinsen gar nicht mehr wegbekommt. Technik: Egal, Fahrwerk: Egal, Bremsen: Egal. Motor, Optik und Sound: Ne glatte 1. Wer eine Fat Boy fährt, muss nichts erklären. Gar nichts.
 
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die neue Fat Boy und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Wer sich beeilt, kann dort sogar noch die Fat Boy Gray Ghost bestaunen - ist aber schon verkauft, sorry.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 26.770€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 23.000€
  • Baujahre: 1990 bis heute
  • Farben: Schwarz, Blau, Grau, Schwarz-Rot

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda VFR 1200 F zählt für mich zu den schönsten Motorrädern überhaupt. Sie ist nicht weniger als eine Design-Ikone und es gibt kein Motorrad, dass ihr auch nur annährend ähnlich sieht. Zugegeben: Design ist Geschmackssache, aber zumindest dürfte die VFR niemanden kalt lassen. Ihr Aussehen weckt Emotionen und genau das sollten Motorräder doch auch tun, oder? 

Die VFR ist sicherlich kein Anfänger-Motorrad, dafür hat sie viel zu viel Leistung und ist auch zu schwer. Doch wer schon Motorrad-Erfahrung mitbringt und auf Dickschiffe steht, der wird begeistert sein von der absolut souveränen Vorstellung, die die VFR auf Autobahn und Landstraße abliefert. Wer dagegen ein kleines, wendiges Motorrad für die Stadt sucht, wird diesen Testartikel vermutlich sowieso nicht bis hier gelesen haben. ;-)

Das Testmotorrad wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Motorrad Ruser. 
 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.000€
  • Gebraucht (10 Jahre alt): 7.500€
  • Baujahre: 2010-2016
  • Farben: rot, weiß, silber

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Harley-Davidson Fat Boy vs Honda VFR1200F: Vergleich für Cruiser- und Tourenfans

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich auftreten wie die Harley-Davidson Fat Boy und die Honda VFR1200F, wird der Vergleich schnell spannend: Hier steht ein klassischer Cruiser mit massiver Präsenz und eigenem Sound im Fokus, dort eine sportlich orientierte Tourenmaschine, die auf der Straße nicht nur komfortabel, sondern auch dynamisch wirken will. Beide Bikes können für viele Fahrten begeistern – aber sie sprechen dabei unterschiedliche Bedürfnisse an.

Im Folgenden geht es darum, die Stärken und Schwächen beider Modelle gegeneinander abzuwägen. Dabei werden die typischen Eigenschaften beider Motorräder nicht isoliert betrachtet, sondern im direkten Vergleich: Wie fühlt sich das Fahren an? Wie gut funktioniert das Motorrad im Alltag? Und welches Bike ist für längere Strecken oder bestimmte Fahrstile die bessere Wahl?

Grundcharakter: Cruiser-Feeling vs. sportliche Tourenmaschine

Harley-Davidson Fat Boy: Stil und Motorgefühl

Die Harley-Davidson Fat Boy steht für den klassischen Cruiser-Look: viel optische Wucht, entspannte Sitzhaltung und ein Motorcharakter, der eher nach „genießen“ als nach „durchziehen“ klingt. Das Fahrgefühl ist dabei bewusst weniger auf maximale Effizienz im Alltag getrimmt, sondern stärker auf das Erlebnis. Wer auf der Suche nach einem Motorrad ist, das auf dem Parkplatz genauso wirkt wie auf der Landstraße, findet hier schnell die passende Stimmung.

Honda VFR1200F: Tourenkomfort mit sportlichem Anspruch

Die Honda VFR1200F wirkt dagegen wie ein Motorrad, das für weite Strecken gebaut ist, ohne die sportliche Komponente zu verstecken. Die Ausrichtung ist klar: komfortables Reisen, aber mit der Option, bei Bedarf zügig zu fahren. Das Gesamtpaket ist dabei oft „rund“ – also so, dass man sich schnell auf das Motorrad verlassen kann, egal ob es um ruhige Kilometer oder um zügige Passagen geht.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment anfühlen

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Fat Boy spielt ihre Stärken vor allem in der Art aus, wie der Motor Kraft bereitstellt. Das Drehmomentgefühl wirkt „direkt“ und vermittelt ein massives, gleichmäßiges Vorankommen. Dadurch entsteht ein Fahrstil, der häufig weniger vom Schalten und mehr vom entspannten Nutzen des Kraftpotenzials lebt.

Die VFR1200F dagegen wirkt in der Wahrnehmung oft „technischer“ und zielgerichteter. Sie ist darauf ausgelegt, Leistung kontrolliert aufzubauen und dabei auch bei höheren Geschwindigkeiten souverän zu bleiben. Das macht sie besonders interessant, wenn häufige Beschleunigungen, flüssiges Überholen oder zügiges Fahren auf längeren Strecken zum Alltag gehören.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Fat Boy: souverän, aber mit Cruiser-Logik

Die Harley-Davidson Fat Boy vermittelt ein Gefühl von Ruhe und Gewicht. In schnellen Richtungswechseln oder in sehr engen Passagen zeigt sich der Cruiser-Ansatz: Das Motorrad ist nicht dafür gemacht, wie ein leichtes Sportbike „um die Ecke“ zu springen. Dafür punktet es häufig mit einer stabilen Linie und einem Fahrgefühl, das eher auf Gelassenheit setzt. Wer überwiegend Landstraße fährt und dabei nicht ständig maximale Schräglage sucht, wird das Setup oft als stimmig empfinden.

VFR1200F: präzise und tourentauglich

Die Honda VFR1200F ist im Handling meist näher an dem, was viele unter „sportlich-tourentauglich“ verstehen. Sie fühlt sich in Kurven oft berechenbarer an und unterstützt einen Fahrstil, der auch mal zügig werden darf. Gleichzeitig bleibt der Fokus auf Komfort: Das Motorrad soll nicht nur in der Kurve Spaß machen, sondern auch auf der Strecke davor und danach.

Komfort und Ergonomie: Sitzgefühl auf kurzen und langen Strecken

Beim Komfort unterscheiden sich die Philosophien deutlich. Die Fat Boy bietet typischerweise eine entspannte Sitzposition, die zum Cruiser passt. Das kann im Stadtverkehr und auf gemütlichen Touren sehr angenehm sein, weil die Haltung weniger „sportlich“ wirkt und der Rücken entlastet wird. Auf der anderen Seite kann eine sehr entspannte Position bei langen, dynamischen Fahrten je nach Körperbau weniger „aktiv“ sein – dann wird die Frage wichtiger, wie gut das Motorrad zur eigenen Ergonomie passt.

Die VFR1200F zielt stärker auf Langstreckenkomfort mit einer Haltung, die auch bei zügigerem Fahren nicht komplett in Richtung „Sport“ kippt. Das macht sie besonders interessant, wenn häufige Tagesetappen anstehen oder wenn die Tour nicht nur aus entspanntem Cruisen besteht, sondern aus einem Mix aus Autobahn, Landstraße und zügigen Abschnitten.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag

Im Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder können ein gutes Sicherheitsgefühl vermitteln, aber auf unterschiedliche Weise. Die Fat Boy wirkt oft dann besonders überzeugend, wenn das Tempo moderat bleibt und die Fahrweise eher „cruiserhaft“ ist. Das Motorrad lässt sich dabei kontrolliert verzögern, und das Gesamtgefühl ist häufig stimmig für entspannte Touren.

Die VFR1200F spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn es schneller und dynamischer wird. Gerade bei häufigen Geschwindigkeitswechseln oder bei sportlicherem Fahren ist das Vertrauen in die Bremsleistung und das Ansprechverhalten ein wichtiger Punkt. Wer also öfter zügig unterwegs ist, wird die Tourer-Logik der Honda oft als Vorteil empfinden.

Windschutz und Reiseeffizienz: Wie gut bleibt man „entspannt“?

Auf langen Strecken ist Windschutz ein entscheidender Faktor. Die VFR1200F ist in ihrer Auslegung klar auf Tourenbetrieb getrimmt. Dadurch kann sie bei höheren Geschwindigkeiten oft angenehmer wirken, weil der Fokus darauf liegt, den Fahrer weniger „gegen den Fahrtwind“ arbeiten zu lassen.

Die Fat Boy ist dagegen stärker auf das Cruiser-Erlebnis ausgerichtet. Das kann bedeuten, dass man bei längeren Autobahnabschnitten je nach persönlicher Erwartung mehr spürt, wie sich Wind und Fahrtgeschwindigkeit anfühlen. Dafür gewinnt sie in anderen Bereichen: beim Fahrgefühl, beim Sound und bei der Art, wie sie sich „präsent“ anfühlt.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Parkplatz und Wendigkeit

Im Alltag zählt nicht nur die reine Fahrleistung, sondern auch, wie leicht sich ein Motorrad im Alltag bewegt. Die Fat Boy ist groß und schwer im Charakter – das ist Teil des Konzepts. In der Stadt kann das bedeuten, dass man beim Rangieren und bei engen Situationen mehr Geduld braucht. Dafür ist das Motorrad auf dem Weg von A nach B oft genau dann richtig, wenn man nicht ständig „durchschalten“ muss, sondern die Fahrt genießen will.

Die VFR1200F ist ebenfalls kein „kleines“ Motorrad, aber sie wirkt im Alltag oft handlicher im Sinne von: Sie lässt sich für viele Situationen gut kontrollieren. Gerade wenn der Alltag aus gemischten Strecken besteht – mal zügig, mal gemütlich – kann die Honda als Allrounder überzeugen.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Bei der Ausstattung zeigt sich im Vergleich häufig ein Unterschied in der Priorität: Die Fat Boy steht für den klassischen Cruiser-Look und ein Motorradgefühl, das stark über Design und Motorcharakter lebt. Das kann bedeuten, dass die Praxis eher über „Stil und Fahrspaß“ definiert wird.

Die VFR1200F ist dagegen stärker auf das abgestimmte Gesamtpaket ausgelegt. Gerade wenn es um Reiseplanung, längere Etappen und einen Fahrstil geht, bei dem man sich auf ein konsistentes Setup verlassen möchte, kann die Honda im Alltag sehr überzeugen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Harley-Davidson Fat Boy

  • Charakter: Cruiser-Feeling, Sound und Präsenz stehen im Vordergrund.
  • Genussorientiertes Fahren: Kraftentfaltung und Fahrgefühl passen zu entspannten Touren.
  • Optik: Der Look ist ein echtes Kaufargument – auch unabhängig von Technik.

Schwächen der Harley-Davidson Fat Boy

  • Wendigkeit im engen Alltag: Das Cruiser-Konzept kann in engen Situationen weniger flexibel wirken.
  • Reisegefühl bei hohen Geschwindigkeiten: Je nach Erwartung kann Windschutz weniger „tourig“ wirken.

Stärken der Honda VFR1200F

  • Tourenkomfort: Auslegung für längere Strecken und gemischte Fahrten.
  • Dynamik: Das Motorrad unterstützt einen zügigen Fahrstil, ohne den Komfort zu verlieren.
  • Allround-Charakter: Gute Basis für Alltag, Wochenendtour und längere Etappen.

Schwächen der Honda VFR1200F

  • Charakter: Wer ausschließlich Cruiser-Feeling sucht, findet bei der Honda eher „Tourer-Logik“ als „Cruiser-Identität“.
  • Fahrstil-Fokus: Die Stärken entfalten sich besonders, wenn man die Maschine auch dynamisch nutzt.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Harley-Davidson Fat Boy ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das vor allem Emotion liefert: Sound, Stil und ein Fahrgefühl, das man nicht „wegoptimiert“. Wenn Touren eher nach Genuss klingen, man gerne Landstraßen fährt und das Motorrad auch als Statement versteht, ist die Fat Boy eine sehr stimmige Wahl.

Die Honda VFR1200F passt dagegen besser zu Menschen, die ein Motorrad möchten, das vielseitig ist: komfortabel genug für lange Tage, aber auch schnell und präzise, wenn die Strecke es hergibt. Wer regelmäßig größere Strecken fährt, häufig zwischen entspanntem Cruisen und zügigem Fahren wechselt und dabei ein konsistentes Gesamtpaket erwartet, wird mit der VFR1200F sehr zufrieden sein.

Fazit:

Die Harley-Davidson Fat Boy ist die bessere Wahl, wenn im Vordergrund steht, wie sich das Motorrad anfühlt und wie es wirkt: Cruiser-Charakter, Sound und ein genussorientiertes Fahrgefühl machen sie besonders attraktiv für entspannte Touren und alle, die Emotion über Effizienz stellen. Die Honda VFR1200F ist dagegen die passendere Option, wenn ein Motorrad für lange Strecken, gemischte Fahrten und einen dynamischen Fahrstil gesucht wird: Sie wirkt oft wie ein durchdachtes Tourenpaket, das Komfort und sportliche Kontrolle zusammenbringt. Wer vor allem Stil und Cruiser-Identität sucht, findet in der Fat Boy den richtigen Partner. Wer dagegen ein vielseitiges Reisemotorrad möchte, das auch bei zügigerem Tempo souverän bleibt, liegt mit der VFR1200F vorn.

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