| UVP | 26.770 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2007 bis 2012 | |
Pro und Kontra
- Optik
- Motor
- Sound
- Völlig wurscht.
- hält ewig. Das Telefon geht: "Morgen nach Marokko?" "Warum nicht jetzt gleich???"
- muss man nie putzen. Sieht einfach cooler aus
- Geländetauglichkeit
- langsteckentauglich
- hält ewig: die nächsten 20 Jahre kein logischer Grund für einen Neukauf
- nichts für Sportfahrer
- Pendelneigung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 315 | kg |
| Radstand | 1.650 | mm |
| Länge | 2.365 | mm |
| Radstand | 1.650 | mm |
| Sitzhöhe: | 675 | mm |
| Höhe | 1.095 | mm |
| Gewicht | 220 | kg |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Länge | 2.255 | mm |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Sitzhöhe: | 837 | mm |
| Höhe | 1.305 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight® 117 Custom | |
| Hubraum | 1.923 | ccm |
| Hub | 114 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | Luft/Öl | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V-Motor, vier Ventile | |
| Hubraum | 680 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 81 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 104 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 168 NM bei 3.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 344 | km |
| Leistung | 60 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 60 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 172 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 300 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | Teleskopgabel mit 49 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 86)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 160/60 R 18 70V | |
| Reifen hinten | 240/40 R18 79V | |
| Rahmenbauart | Einschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Teleskopgabel (Federweg 177)mm | |
| Federung hinten | Pro-Link-Schwinge (Federweg 173)mm | |
| Aufhängung hinten | Zentralfederbein | |
| Reifen vorne | 100/90 19 | |
| Reifen hinten | 130/80 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 292 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit zur Harley Davidson Fat Boy 2025
Jo, HD Fat Boy. Was soll man zu dieser Maschine sagen? Für uns ist sie der Inbegriff für Maschinen aus Milwaukee. Kaum ein anderes Bike transportiert den Charme einer Harley so gekonnt wie die Fat Boy. Sie ist eigenwillig, fährt sich auch so, pfeift auf alle Konventionen und lässt es derartig krachen, dass man das Grinsen gar nicht mehr wegbekommt. Technik: Egal, Fahrwerk: Egal, Bremsen: Egal. Motor, Optik und Sound: Ne glatte 1. Wer eine Fat Boy fährt, muss nichts erklären. Gar nichts.Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die neue Fat Boy und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Wer sich beeilt, kann dort sogar noch die Fat Boy Gray Ghost bestaunen - ist aber schon verkauft, sorry.
Fazit - was bleibt hängen
Um nochmal auf den Einstieg zurückzukommen: Wir konnten bei unserem Test nicht herausbekommen, ob die Honda weitere 42.000 Kilometer durchgehalten hätte. Das gilt auch für andere Dinge bei uns: Beispielsweise können wir nicht bestätigen, dass Kakerlaken einen Atomkrieg überleben würden, ebenfalls ein Ruf wie Donnerhall. Allerdings würden wir stark annehmen, dass die Kakerlaken im Falle eines Atomkriegs Motorradfahren lernen müssten, weil alle Honda Transalp noch da sind.Wie komme ich von dem ekligen Insekt wieder zurück zum Motorrad? Gar nicht, deshalb ist hier jetzt Schluss.
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Harley-Davidson Fat Boy vs. Honda XL 700 V Transalp – Vergleich & Kaufberatung
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Fat Boy und die Honda XL 700 V Transalp, geht es selten nur um Technik. Es geht um den Charakter: die Art, wie sich ein Bike anfühlt, wie es sich im Alltag bewegt und wie es sich auf längeren Strecken schlägt. Genau darum geht es in diesem Vergleich – mit Blick auf die typischen Stärken und die Punkte, die man vor dem Kauf realistisch einordnen sollte.
Grundidee der beiden Motorräder
Harley-Davidson Fat Boy: Cruiser mit starkem Auftritt
Die Harley-Davidson Fat Boy steht für Cruiser-Feeling: markantes Design, ein Motorcharakter, der auf Drehmoment und Rhythmus setzt, und eine Sitzposition, die eher nach „entspannt ankommen“ als nach „sportlich attackieren“ aussieht. Wer auf Stil, Präsenz und ein ruhiges, souveränes Fahrgefühl Wert legt, findet hier eine klare Ansage.
Honda XL 700 V Transalp: Adventure für Alltag und Tour
Die Honda XL 700 V Transalp ist dagegen als Adventure-Bike gedacht: vielseitig, alltagstauglich und mit dem Anspruch, auch längere Touren komfortabel zu begleiten. Die Transalp wirkt wie ein Werkzeugkasten auf zwei Rädern – nicht nur für die Straße, sondern auch für Strecken, auf denen man gern etwas flexibler unterwegs ist.
Vergleich: Fahrgefühl und Charakter
Motor und Antrieb: Drehmoment vs. Vielseitigkeit
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Fat Boy zielt stärker auf den Cruiser-typischen Antrieb ab. Das bedeutet: gleichmäßiges Vorankommen, ein spürbarer „Schub“ aus dem unteren bis mittleren Drehzahlbereich und ein Fahrgefühl, das eher von Gelassenheit als von Drehzahlorgien lebt. Die Transalp ist dagegen auf Allround-Vielseitigkeit ausgelegt. Der Motorcharakter wirkt oft „touriger“: flexibel in unterschiedlichen Situationen, passend für Stadt, Landstraße und längere Etappen.
Gasannahme und Fahrrhythmus
Die Fat Boy belohnt einen ruhigen Umgang mit dem Gas. Wer das Motorrad wie einen Cruiser fährt, bekommt ein stimmiges Gesamtbild aus Motor, Getriebegefühl und Sitzposition. Die Transalp dagegen ist häufig die Wahl für Fahrer, die gern variieren: mal gemütlich rollen, mal zügiger beschleunigen, mal eine andere Linie fahren. Dadurch entsteht ein anderes „Tempo-Gefühl“ – weniger „Show“, mehr „Funktion“.
Ergonomie und Sitzposition
Fat Boy: entspannte Haltung, klare Cruiser-Logik
Die Harley-Davidson Fat Boy setzt auf eine Sitzposition, die typischerweise mehr Komfort für längere Fahrten bietet, aber auch eine gewisse „Cruiser-typische“ Haltung mitbringt. Das ist ideal, wenn man gern entspannt sitzt und nicht ständig aktiv gegen das Motorrad arbeitet. Wer jedoch sehr sportlich oder sehr „aufrecht-aktiv“ fahren möchte, könnte die Haltung als weniger dynamisch empfinden.
Transalp: aufrecht und tourorientiert
Die Honda XL 700 V Transalp wirkt ergonomisch oft als Brücke zwischen Alltag und Tour. Die Sitzposition ist in der Regel so ausgelegt, dass man nicht nur lange sitzen, sondern auch unterwegs noch gut reagieren kann. Das macht sie besonders interessant, wenn verschiedene Fahrstile zusammenkommen: kurze Wege, längere Strecken, wechselnde Straßenverhältnisse.
Handling: Wie sich die Motorräder im Alltag anfühlen
Lenkung und Agilität
Beim Handling unterscheiden sich die Konzepte deutlich. Die Fat Boy ist als Cruiser häufig auf stabile Geradeaus-Performance und souveränes Rollen ausgelegt. Das kann sich im Alltag sehr angenehm anfühlen – besonders bei gleichmäßigen Strecken. In engen Situationen oder beim häufigen Rangieren kann die „Cruiser-Logik“ aber weniger leichtfüßig wirken als bei einem Adventure-Bike.
Die Transalp ist dagegen meist darauf ausgelegt, wechselnde Situationen besser zu bewältigen. Das zeigt sich im Fahrgefühl: mehr „Allround“-Kompetenz, oft ein leichteres Umsetzen von Richtungswechseln und ein Motorrad, das sich eher wie ein vielseitiger Begleiter anfühlt.
Federung und Fahrkomfort
Beide Motorräder können auf längeren Strecken überzeugen, aber auf unterschiedliche Weise. Die Fat Boy spielt ihre Stärken eher im ruhigen, komfortorientierten Fahrstil aus. Die Transalp ist häufig die bessere Wahl, wenn die Strecke nicht nur aus glattem Asphalt besteht oder wenn man bewusst mehr „Tour-Realität“ einplant. Dadurch wirkt die Transalp oft als Motorrad, das man auch dann noch gern fährt, wenn die Route nicht perfekt geplant ist.
Bremsen, Sicherheit und Vertrauen
Im Vergleich der Bremsen zeigt sich typischerweise: Cruiser und Adventure setzen unterschiedliche Prioritäten. Die Fat Boy vermittelt oft ein Gefühl von kontrollierter Verzögerung im passenden Cruiser-Tempo. Die Transalp ist dagegen häufig so abgestimmt, dass sie in Alltagssituationen und bei wechselnden Bedingungen ein verlässliches Sicherheitsgefühl gibt. Entscheidend ist dabei weniger „welches System ist besser“, sondern ob das Motorrad zum eigenen Fahrstil passt: ruhig und vorausschauend auf der einen Seite, variabler und tourorientierter auf der anderen.
Alltagstauglichkeit: Parken, Sicht, Nutzung
Stadt und kurze Strecken
Für die Stadt ist die Transalp oft im Vorteil, weil sie als Adventure-Bike meist ein flexibleres Gesamtpaket bietet: aufrechte Ergonomie, alltagstaugliche Fahrbarkeit und ein Konzept, das nicht nur auf „Show“ ausgelegt ist. Die Fat Boy kann in der Stadt trotzdem Spaß machen – vor allem, wenn das Ziel nicht hektisches Manövrieren ist, sondern entspanntes Ankommen und ein Motorrad, das Aufmerksamkeit erzeugt.
Landstraße und längere Touren
Auf der Landstraße spielt die Fat Boy ihre Stärken aus, wenn man gern gleichmäßig fährt und den Cruiser-Charakter genießt. Die Transalp ist oft die bessere Wahl, wenn die Tour abwechslungsreich wird: andere Straßen, andere Untergründe, mehr „Route statt Plan“. Genau hier zeigt sich die Adventure-DNA.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Harley-Davidson Fat Boy – Stärken
- Starker Cruiser-Charakter mit markantem Auftritt
- Entspanntes Fahrgefühl für ruhige bis mittlere Tempi
- Komfortorientierte Sitzposition für längere Fahrten
- Typisch: souveränes Rollen auf gleichmäßigen Strecken
Harley-Davidson Fat Boy – mögliche Schwächen
- Weniger „Allround-agil“ als ein Adventure-Bike in engen Situationen
- Wer sehr sportlich oder sehr variabel fahren möchte, könnte die Cruiser-Logik als weniger passend empfinden
- Für sehr wechselnde Strecken kann die Transalp konzeptionell im Vorteil sein
Honda XL 700 V Transalp – Stärken
- Vielseitiges Adventure-Konzept für unterschiedliche Strecken
- Tourorientierte Ergonomie mit guter Reaktionsfähigkeit
- Typisch: flexibles Fahrgefühl für Alltag und längere Etappen
- Oft die bessere Wahl, wenn die Route nicht immer perfekt ist
Honda XL 700 V Transalp – mögliche Schwächen
- Weniger „Cruiser-Show“ und weniger Fokus auf reines Cruiser-Feeling
- Wer ausschließlich auf maximalen Cruiser-Charakter aus ist, könnte sich weniger „emotional“ abgeholt fühlen
- Je nach Erwartung kann das Setup weniger „schwer und präsent“ wirken als bei der Fat Boy
Für wen passt welches Motorrad?
Fat Boy: die richtige Wahl für Cruiser-Fans
Die Harley-Davidson Fat Boy ist besonders passend, wenn der Wunsch klar Richtung Cruiser geht: Präsenz, entspannte Fahrten, ein Motorcharakter, der sich stimmig in den Cruiser-Alltag einfügt, und ein Motorrad, das man gern „genießt“. Wer viele Kilometer auf gleichmäßigen Strecken plant und dabei Wert auf Komfort und Stil legt, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.
Transalp: die richtige Wahl für Touren mit Vielfalt
Die Honda XL 700 V Transalp passt am besten, wenn das Motorrad ein vielseitiger Begleiter sein soll: Stadtfahrten, Landstraße, längere Touren und Strecken, die nicht immer nur aus glattem Asphalt bestehen. Wer ein Bike sucht, das sich flexibel an unterschiedliche Situationen anpasst und dabei ergonomisch tourfreundlich bleibt, trifft mit der Transalp oft eine sehr praktische Wahl.
Fazit:
Die Harley-Davidson Fat Boy ist die bessere Wahl für alle, die vor allem Cruiser-Feeling suchen: entspannte Sitzposition, souveränes Rollen und ein Motorrad, das mit Stil und Charakter überzeugt. Sie spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn die Fahrten eher gleichmäßig verlaufen und der Genuss im Vordergrund steht. Die Honda XL 700 V Transalp gewinnt dagegen, wenn Vielseitigkeit wichtiger ist: Alltag, Touren und wechselnde Strecken sollen sich ohne große Umstellung anfühlen. Wer ein Motorrad möchte, das als Tour-Bike funktioniert und auch bei nicht ganz perfekten Bedingungen zuverlässig bleibt, findet in der Transalp den passenderen Ansatz. Kurz gesagt: Fat Boy für Cruiser-Liebhaber mit Fokus auf Stil und entspanntes Fahrgefühl – Transalp für Fahrer, die ein alltagstaugliches Adventure suchen, das auf vielen Routen Spaß macht.