UVP 26.770 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2006 bis 2016
Das Modell 2025 mit dem 117er V2 darf ran.
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Einmal hin, alles drin
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Pro und Kontra

Pro:
  • Optik
  • Motor
  • Sound
Kontra:
  • Völlig wurscht.
Pro:
  • Wendig
  • Motor ausreichend kräftig
  • für Einsteiger geeignet
Kontra:
  • Windschutz

Abmessungen & Gewicht

Gewicht315kg
Radstand1.650mm
Länge2.365mm
Radstand1.650mm
Sitzhöhe: 675 mm
Höhe1.095mm
Gewicht206kg
Radstand1.410mm
Länge2.110mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 805 mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Custom
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
KühlungLuft/Öl
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartZweizylinder Reihe
Hubraum649ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung104 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment168 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite344km
Leistung72 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment64 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite372km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneTeleskopgabel mit 49 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne160/60 R 18 70V
Reifen hinten240/40 R18 79V
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneTelegabel (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneDoppelkolben-Schwimmsättel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinkolben-Schwimmsattel ( Ø 220 mm)

Fazit zur Harley Davidson Fat Boy 2025

Jo, HD Fat Boy. Was soll man zu dieser Maschine sagen? Für uns ist sie der Inbegriff für Maschinen aus Milwaukee. Kaum ein anderes Bike transportiert den Charme einer Harley so gekonnt wie die Fat Boy. Sie ist eigenwillig, fährt sich auch so, pfeift auf alle Konventionen und lässt es derartig krachen, dass man das Grinsen gar nicht mehr wegbekommt. Technik: Egal, Fahrwerk: Egal, Bremsen: Egal. Motor, Optik und Sound: Ne glatte 1. Wer eine Fat Boy fährt, muss nichts erklären. Gar nichts.
 
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die neue Fat Boy und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Wer sich beeilt, kann dort sogar noch die Fat Boy Gray Ghost bestaunen - ist aber schon verkauft, sorry.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 26.770€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 23.000€
  • Baujahre: 1990 bis heute
  • Farben: Schwarz, Blau, Grau, Schwarz-Rot

Fazit - was bleibt hängen

Die Kawasaki ER-6N ist ein Motorrad, welches überdurchschnittlich häufig als erstes Bike überhaupt gekauft wird, darunter viele Frauen. Kurz zusammengefasst lässt sich sagen, dass sie nichts falsch machen. Die Kawa stellt niemanden vor irgendwelche Probleme (jedenfalls mit dem Serienauspuff) und macht die Eingewöhnung leicht. Wer nur hin und wieder mal eine Runde drehen will, wer keine 20.000 Euro für ein Motorrad ausgeben kann oder möchte, wer ohne Technik-Schnickschnack unterwegs ist - Leute, dies ist euer Motorrad. Mehr braucht kein Mensch. Und ordentlich Geld gespart habt ihr auch.
Einmal hin zum Händler und gut ist für immer - das Leben kann so einfach sein.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.500€, ohne Bj-Beschränkung ab 1.500€ 
  • Baujahre: 2006-2016
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: über die Baujahre hinweg fast alle Farben erhältlich

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Harley-Davidson Fat Boy vs. Kawasaki ER-6n – Vergleich

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Fat Boy und die Kawasaki ER-6n, wird der Vergleich schnell spannend: Hier trifft ein klassischer Cruiser-Charakter auf ein modernes Naked Bike-Konzept. Beide Modelle können auf ihre Art begeistern – aber sie sprechen oft unterschiedliche Fahrbedürfnisse an. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken zeigen sich im Alltag, wo liegen die Schwächen, und welches Motorrad passt besser zu welchem Fahrstil?

Grundidee der beiden Motorräder

Harley-Davidson Fat Boy: Cruiser mit Kultfaktor

Die Harley-Davidson Fat Boy steht für massives Auftreten, markanten Sound und ein Fahrgefühl, das eher auf Gelassenheit als auf hektische Sportlichkeit ausgelegt ist. Der Fokus liegt auf dem „Cruisen“: gleichmäßiges Tempo, souveränes Auftreten und ein Motorcharakter, der sich nicht verstecken muss. Wer auf Stil, Präsenz und ein klassisches Motorradgefühl Wert legt, findet hier eine klare Antwort.

Kawasaki ER-6n: Naked Bike für den Alltag

Die Kawasaki ER-6n ist dagegen ein Motorrad, das auf Alltagstauglichkeit und vielseitige Fahrbarkeit setzt. Als Naked Bike wirkt sie leichter, direkter und „unaufgeregter“ – ideal für Stadtverkehr, Pendeln und Touren, bei denen man flexibel bleiben möchte. Die Sitzposition ist meist so gewählt, dass man nicht nur für kurze Strecken, sondern auch für längere Fahrten gut zurechtkommt.

Motorcharakter und Fahrgefühl im Vergleich

Fat Boy: Drehmomentgefühl und ruhiger Druck

Beim Vergleich der Motorwerte zeigt sich schnell: Die Fat Boy zielt stärker auf ein kräftiges, gleichmäßiges Ansprechverhalten ab. Das merkt man vor allem beim Beschleunigen aus niedrigen Drehzahlen und beim Fahren in einem Bereich, in dem viele andere Motorräder erst „wach werden“. Der Cruiser vermittelt dabei ein Gefühl von Souveränität – weniger „zackig“, mehr „kraftvoll“.

ER-6n: Drehfreude und kontrollierte Dynamik

Die ER-6n wirkt dagegen im Vergleich oft lebendiger, weil sie stärker auf nutzbare Leistung über einen breiteren Drehzahlbereich ausgelegt ist. Das macht das Motorrad besonders interessant, wenn häufiges Schalten zum Fahrstil gehört oder wenn man auf Landstraßen öfter zwischen Beschleunigung und zügigem Vorankommen wechselt. Die Dynamik fühlt sich dabei meist berechenbar an.

Sitzposition und Ergonomie

Fat Boy: entspannter Cruiser-Ansatz

Die Harley-Davidson Fat Boy bietet typischerweise eine Sitzhaltung, die auf Komfort und entspannte Haltung ausgelegt ist. Das ist angenehm, wenn längere Strecken in ruhigem Tempo geplant sind. Gleichzeitig kann die „Cruiser-typische“ Geometrie weniger ideal sein, wenn sehr sportliches Fahren oder häufiges Rangieren in engen Situationen im Vordergrund steht.

ER-6n: aufrechte, flexible Haltung

Die Kawasaki ER-6n punktet im Vergleich häufig mit einer ergonomischen, alltagstauglichen Position. Dadurch wirkt das Motorrad wendiger und leichter handhabbar – besonders in der Stadt. Wer zwischen Ampeln, Ein- und Ausfahrten oder im dichten Verkehr häufig umpositioniert, profitiert von dieser Flexibilität.

Fahrwerk, Handling und Stabilität

Fat Boy: Stabilität und ruhige Linie

Beim Fahrwerk zeigt sich im Vergleich: Die Fat Boy ist eher auf Stabilität ausgelegt. Das bedeutet nicht, dass sie „träge“ sein muss – aber sie vermittelt mehr das Gefühl von Ruhe und Kontrolle. In gleichmäßigen Kurven und auf längeren Strecken ist das oft ein Vorteil. In sehr engen Passagen oder bei häufigem Richtungswechsel kann die Masse des Cruisers jedoch stärker spürbar werden.

ER-6n: agiles Gefühl und schnelle Reaktion

Die ER-6n wirkt im Vergleich oft agiler. Gerade das Naked-Bike-Konzept unterstützt ein direktes Feedback. Das ist besonders dann hilfreich, wenn man auf kurvigen Strecken zügig reagieren möchte oder wenn man im Alltag öfter mal spontan ausweicht. Gleichzeitig gilt: Agilität ist toll – aber sie verlangt auch, dass man die Fahrweise bewusst anpasst, statt das Motorrad „einfach laufen zu lassen“.

Bremsen und Sicherheit im Alltag

Im Vergleich der Bremswerte und der typischen Bremscharakteristik zeigt sich: Beide Motorräder können sicher gefahren werden, aber sie bedienen unterschiedliche Erwartungen. Die Fat Boy wirkt häufig so abgestimmt, dass sie aus dem Cruiser-Tempo heraus zuverlässig verzögert. Die ER-6n zielt stärker auf ein sportlicheres Ansprechverhalten, was beim häufigen Stop-and-go oder bei zügigerem Fahren spürbar sein kann.

Komfort, Windschutz und Alltagstauglichkeit

Fat Boy: Komfort durch Charakter

Die Harley-Davidson Fat Boy ist vor allem dann stark, wenn das Motorrad nicht nur „Transportmittel“, sondern Teil des Erlebnisses sein soll. Der Cruiser-Ansatz sorgt oft für ein angenehmes Fahrgefühl bei längeren Fahrten. Allerdings kann der fehlende oder begrenzte Windschutz im Vergleich je nach Körpergröße und Sitzhaltung spürbarer werden – vor allem bei höheren Geschwindigkeiten.

ER-6n: Naked Bike für wechselnde Bedingungen

Die Kawasaki ER-6n ist im Alltag häufig die pragmatischere Wahl. Das Naked Bike-Konzept bringt weniger „Verkleidung“ mit, dafür aber ein sehr direktes Fahrgefühl. Gerade im Stadtverkehr ist das oft ein Vorteil. Auf der Autobahn oder bei längeren Autobahnabschnitten kann der fehlende Windschutz allerdings ebenfalls stärker ins Gewicht fallen.

Unterhalt, Wartung und Alltagskosten

Auch wenn konkrete Kosten je nach Region, Fahrleistung und Zustand variieren, lässt sich der Vergleich sinnvoll einordnen: Bei beiden Modellen spielen Faktoren wie Wartungsintervalle, Teileverfügbarkeit und typische Verschleißteile eine Rolle. Die Harley-Davidson Fat Boy kann im Unterhalt je nach Ersatzteilpreisen und Arbeitsaufwand teurer wirken, während die Kawasaki ER-6n häufig als unkomplizierter im Service empfunden wird. Gleichzeitig gilt: Ein gepflegtes Motorrad mit nachvollziehbarer Historie ist bei beiden Modellen entscheidend – besonders beim Gebrauchtkauf.

Stärken und Schwächen – direkt gegenübergestellt

Harley-Davidson Fat Boy

  • Stärken: starker Cruiser-Charakter, markantes Auftreten, kraftvolles Drehmomentgefühl, angenehmes Langstrecken-Feeling.
  • Schwächen: weniger „leichtfüßig“ in engen Situationen, Windschutz kann je nach Setup limitieren, Unterhalt kann im Vergleich höher ausfallen.

Kawasaki ER-6n

  • Stärken: vielseitig im Alltag, agiles Handling, oft gute Ergonomie für verschiedene Fahrertypen, dynamisches Fahrgefühl.
  • Schwächen: Cruiser-Feeling und Sound-Charakter kommen nicht im gleichen Stil rüber, bei längeren Autobahnabschnitten kann der fehlende Windschutz spürbar sein.

Welche Zielgruppe passt besser?

Der Vergleich wird besonders klar, wenn man die Frage stellt: Was soll das Motorrad vor allem können? Die Harley-Davidson Fat Boy ist oft die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem Stil, Präsenz und ein entspanntes, kraftvolles Fahrgefühl liefern soll. Sie passt zu Fahrern, die weniger „Sport“ suchen, sondern mehr „Cruising“ – und die das Motorrad auch optisch und akustisch genießen möchten.

Die Kawasaki ER-6n ist dagegen häufig die richtige Entscheidung, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag flexibel bleibt: Stadt, Landstraße, kurze und längere Touren – ohne dass man ständig das Gefühl hat, das Bike „gegen seine Natur“ zu bewegen. Wer ein unkompliziertes, gut kontrollierbares Motorrad möchte, findet in der ER-6n oft einen sehr stimmigen Partner.

Fazit:

Die Harley-Davidson Fat Boy ist für alle interessant, die ein Motorrad mit starker Identität suchen: Cruiser-Charakter, souveränes Druckgefühl und ein Fahrstil, der eher auf Gelassenheit als auf sportliche Hektik setzt. Wer vor allem lange Strecken entspannt genießen möchte und das Gesamtpaket aus Optik, Sound und Fahrgefühl in den Vordergrund stellt, bekommt hier ein besonders stimmiges Motorrad. Im Gegenzug sollte klar sein, dass die Fat Boy im Vergleich weniger agil in engen Situationen wirkt und der Unterhalt je nach Ausführung und Zustand stärker ins Gewicht fallen kann.

Die Kawasaki ER-6n passt besser zu Fahrern, die ein vielseitiges Naked Bike für den Alltag suchen: agiles Handling, flexible Ergonomie und ein dynamisches Fahrgefühl, das auf Landstraßen wie im Stadtverkehr überzeugt. Wer ein Motorrad möchte, das unkompliziert bleibt und sich für unterschiedliche Strecken eignet, trifft mit der ER-6n meist die pragmatischere Wahl. Kurz gesagt: Fat Boy für Cruiser-Fans und Genießer, ER-6n für Allrounder, die jeden Tag fahren wollen.

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