UVP 26.770 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 12.995 €
Baujahr von 2011 bis 2019
Das Modell 2025 mit dem 117er V2 darf ran.
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Es lebe der Sport!
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Pro und Kontra

Pro:
  • Optik
  • Motor
  • Sound
Kontra:
  • Völlig wurscht.
Pro:
  • Fahrleistungen
  • Komfort
  • Ausstattung
  • Preis-Leistung
Kontra:
  • Getriebe sehr kurz übersetzt

Abmessungen & Gewicht

Gewicht315kg
Radstand1.650mm
Länge2.365mm
Radstand1.650mm
Sitzhöhe: 675 mm
Höhe1.095mm
Gewicht235kg
Radstand1.440mm
Länge2.100mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.185mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Custom
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
KühlungLuft/Öl
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum1.043ccm
Hub56mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung104 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment168 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite344km
Leistung142 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment111 NM bei 7.300 U/Min
Höchstgeschw.247km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite327km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneTeleskopgabel mit 49 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne160/60 R 18 70V
Reifen hinten240/40 R18 79V
RahmenbauartDoppelprofilrahmen
Federung vorne41-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 144)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten190/50ZR17M/C (73W)

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 250 mm)

Fazit zur Harley Davidson Fat Boy 2025

Jo, HD Fat Boy. Was soll man zu dieser Maschine sagen? Für uns ist sie der Inbegriff für Maschinen aus Milwaukee. Kaum ein anderes Bike transportiert den Charme einer Harley so gekonnt wie die Fat Boy. Sie ist eigenwillig, fährt sich auch so, pfeift auf alle Konventionen und lässt es derartig krachen, dass man das Grinsen gar nicht mehr wegbekommt. Technik: Egal, Fahrwerk: Egal, Bremsen: Egal. Motor, Optik und Sound: Ne glatte 1. Wer eine Fat Boy fährt, muss nichts erklären. Gar nichts.
 
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die neue Fat Boy und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Wer sich beeilt, kann dort sogar noch die Fat Boy Gray Ghost bestaunen - ist aber schon verkauft, sorry.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 26.770€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 23.000€
  • Baujahre: 1990 bis heute
  • Farben: Schwarz, Blau, Grau, Schwarz-Rot

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Harley-Davidson Fat Boy vs Kawasaki Z 1000 SX – welcher Vergleich passt wirklich?

Wenn zwei Motorräder so unterschiedliche Philosophien verkörpern, wird ein Vergleich schnell spannend. Die Harley-Davidson Fat Boy steht für den klassischen Cruiser-Look, ein markantes Motorgefühl und ein entspanntes Fahrtempo. Die Kawasaki Z 1000 SX dagegen ist eher die Idee vom vielseitigen Allrounder: sportlich, dynamisch und mit dem Anspruch, auch längere Strecken souverän zu meistern. Genau hier setzt dieser Vergleich an: Nicht nur auf dem Papier, sondern vor allem im Zusammenspiel aus Fahrcharakter, Komfort und Ausstattung.

Grundidee im Vergleich: Cruiser-Ruhe vs. Sporttourer-Tempo

Harley-Davidson Fat Boy: Stil und Gelassenheit

Die Fat Boy ist ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern spürt. Der Fokus liegt auf einem kräftigen, gleichmäßigen Antrieb und auf dem Gefühl, dass das Motorrad eher „mitläuft“ als „drängt“. Das macht sie besonders interessant, wenn Strecken nicht über maximale Beschleunigung definiert werden, sondern über Rhythmus, Sound und eine entspannte Sitzhaltung.

Kawasaki Z 1000 SX: Dynamik mit Reise-Gen

Die Z 1000 SX ist dagegen auf Aktivität ausgelegt. Die Motorleistung und das Ansprechverhalten sind darauf abgestimmt, zügig aus dem Alltag herauszukommen und auch bei höheren Geschwindigkeiten stabil zu wirken. Dazu kommt der Charakter eines Motorrads, das nicht nur für kurze Ausfahrten gedacht ist, sondern auch für längere Touren eine passende Grundlage bietet.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Werte im Alltag anfühlen

Beim Vergleich der aufgelisteten Leistungsdaten und technischen Eckwerte zeigt sich schnell: Die Fat Boy wirkt in der Praxis weniger wie ein „Sportgerät“, sondern mehr wie ein Cruiser mit Drehmoment-Charakter. Die Z 1000 SX spielt ihre Stärken dort aus, wo es um Durchzug, Tempoaufbau und ein lebendiges Ansprechverhalten geht.

Das bedeutet nicht, dass eine Seite „besser“ ist – aber die Schwerpunkte sind klar unterschiedlich. Wer häufig im Stadtverkehr unterwegs ist und gern entspannt beschleunigt, bekommt mit der Fat Boy ein stimmiges Gesamtpaket. Wer dagegen regelmäßig zügig fährt, Überholmanöver plant oder einfach gern dynamisch unterwegs ist, wird die Z 1000 SX als deutlich agiler erleben.

Fahrverhalten: Stabilität, Handling und Alltagstauglichkeit

Fat Boy: Ruhiger Geradeauslauf, souverän im entspannten Tempo

Die Fat Boy vermittelt ein Gefühl von Masse und Kontrolle. In Kurven fährt sie nicht „leichtfüßig“ im Sinne eines sportlichen Motorrads, sondern eher mit einer gewissen Gelassenheit. Das kann ein Vorteil sein, wenn das Tempo moderat bleibt und die Linie sauber gehalten wird. Geradeaus wirkt sie dabei oft sehr stabil, was auf längeren Strecken angenehm ist.

Z 1000 SX: Wendiger, präziser und klar auf Fahrdynamik ausgelegt

Die Z 1000 SX zeigt ihre Stärken im aktiven Fahren. Das Handling wirkt direkter, das Motorrad reagiert schneller auf Lenkimpulse und unterstützt damit zügige Richtungswechsel. Wer gern kurvige Strecken fährt oder im Alltag häufig zwischen Verkehrssituationen navigiert, profitiert von diesem dynamischen Charakter.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition und Tagesausflug

Ein wichtiger Punkt im Vergleich ist die Ergonomie. Die Fat Boy ist typischerweise auf eine entspannte Sitzhaltung ausgelegt, die den Körper weniger „fordert“. Das passt gut, wenn längere Fahrten eher als Genussreise verstanden werden. Gleichzeitig kann die Cruiser-typische Haltung weniger ideal sein, wenn häufig sehr sportlich gefahren wird oder wenn kurze Pausen nicht ausreichen, um den Körper zu entlasten.

Die Z 1000 SX bietet dagegen eine Sitzposition, die sportlicher wirkt, aber dennoch auf Alltag und Touren ausgelegt ist. Die aufgelisteten Komfort- und Ausstattungsaspekte (z. B. Windschutz/Verkleidung, Fahrwerksauslegung und Gesamtsetup) zielen darauf, dass auch längere Strecken nicht „anstrengend“ werden, sondern gut durchzuhalten sind.

Bremsen und Fahrwerksgefühl: Sicherheit und Kontrolle

Beim Vergleich der Brems- und Fahrwerksdaten zeigt sich: Beide Motorräder sind auf Kontrolle ausgelegt, aber mit unterschiedlicher Priorität. Die Fat Boy wirkt im Bremsgefühl oft eher „linear“ und vermittelt Vertrauen, wenn das Tempo gleichmäßig bleibt. Die Z 1000 SX hingegen spielt ihre Stärken aus, wenn es um zügiges Verzögern aus höheren Geschwindigkeiten oder um häufige Richtungswechsel geht. Das Fahrwerk unterstützt dann spürbar das sportlichere Fahren.

Wer also häufig in Situationen unterwegs ist, in denen schnell und präzise reagiert werden muss, findet in der Z 1000 SX meist den passenderen Charakter. Für entspannte Fahrten mit Fokus auf Stabilität und Ruhe ist die Fat Boy oft die stimmigere Wahl.

Ausstattung und Elektronik: Unterschiede, die man merkt

Bei der Ausstattung fällt die unterschiedliche Ausrichtung besonders auf. Die Z 1000 SX ist in der Regel stärker auf moderne Assistenz- und Komfortfunktionen ausgelegt, was sich im Alltag bemerkbar macht – vor allem dann, wenn Wetter, Verkehr oder Streckenprofil variieren. Das kann das Fahren entspannter machen und die Sicherheit erhöhen.

Die Fat Boy setzt dagegen stärker auf den klassischen Cruiser-Ansatz. Das bedeutet nicht, dass sie „schlechter“ ist, aber der Schwerpunkt liegt weniger auf maximaler Elektronik und mehr auf dem unmittelbaren Fahrgefühl. Wer ein Motorrad bevorzugt, das sich mechanisch und direkt anfühlt, wird das als Stärke sehen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Harley-Davidson Fat Boy – Stärken

  • Charakter: Cruiser-Feeling mit markantem Motorgefühl und stimmigem Gesamtausdruck.
  • Komfort im entspannten Tempo: Sitzhaltung und Fahrstil passen gut zu Genussfahrten.
  • Stabilität: Ruhiger Geradeauslauf und souveränes Auftreten.

Harley-Davidson Fat Boy – Schwächen

  • Aktives Handling: Für sehr dynamisches Fahren wirkt sie weniger „leicht“ als sportlichere Modelle.
  • Elektronikfokus: Weniger moderne Assistenz- und Komfortfeatures im Vergleich zur Z 1000 SX.

Kawasaki Z 1000 SX – Stärken

  • Dynamik: Motor und Fahrverhalten sind auf zügiges Fahren ausgelegt.
  • Vielseitigkeit: Alltag und längere Touren lassen sich gut kombinieren.
  • Komfort durch Setup: Windschutz/Verkleidung und Gesamtpaket unterstützen längere Strecken.

Kawasaki Z 1000 SX – Schwächen

  • Charakter: Wer den klassischen Cruiser-Look und das „entspannte“ Fahrgefühl sucht, findet das hier weniger.
  • Sitzgefühl: Sportlicher wirkende Ergonomie kann für manche Fahrer auf Dauer weniger „relaxed“ sein.

Für wen lohnt sich welcher Vergleich?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „mehr“ hat, sondern davon, welche Art von Fahrten im Vordergrund steht. Die Fat Boy ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die gern cruisen, Wert auf Stil und ein ruhiges, kräftiges Fahrgefühl legen und Touren als Genuss erleben. Die Z 1000 SX ist dagegen ideal, wenn häufig dynamisch gefahren wird, wenn das Motorrad vielseitig im Alltag eingesetzt wird und wenn längere Strecken mit Komfort und moderner Ausstattung leichter fallen sollen.

Typische Szenarien

  • Stadt, Landstraße, entspannte Wochenendtouren: Fat Boy wirkt stimmig, wenn das Tempo bewusst gewählt wird.
  • Kurvenreiche Strecken, zügige Fahrweise, häufige Überholmanöver: Z 1000 SX spielt ihre Stärken aus.
  • Regelmäßige Langstrecken: Z 1000 SX punktet meist durch das Touren-Setup, während die Fat Boy durch ihren Komfort im Cruiser-Stil überzeugt.

Fazit:

Wer ein Motorrad sucht, das vor allem durch Cruiser-Charakter, markantes Auftreten und ein entspanntes Fahrgefühl überzeugt, trifft mit der Harley-Davidson Fat Boy die passendere Wahl. Sie ist besonders dann stark, wenn Fahrten nicht über maximale Dynamik definiert werden, sondern über Stil, Sound und souveräne Ruhe. Die Kawasaki Z 1000 SX ist dagegen die bessere Option, wenn Vielseitigkeit, sportlichere Fahrdynamik und ein tourentaugliches Gesamtpaket im Vordergrund stehen. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die häufig zügig unterwegs sind, Kurven aktiv fahren und dabei auf moderne Ausstattung und ein präzises Handling setzen. Kurz gesagt: Fat Boy für Genuss und Cruiser-Feeling, Z 1000 SX für Dynamik, Alltagstauglichkeit und Tourenkomfort.

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