UVP 26.770 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 13.395 €
Baujahr von 2017 bis 2018
Das Modell 2025 mit dem 117er V2 darf ran.
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Die Goldene Mitte für Schnäppchenjäger
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Pro und Kontra

Pro:
  • Optik
  • Motor
  • Sound
Kontra:
  • Völlig wurscht.
Pro:
  • Fahrleistungen
  • Motor
  • Komfort
  • Platzverhältnisse
  • Präzises Fahrwerk
Kontra:
  • Windschild laut

Abmessungen & Gewicht

Gewicht315kg
Radstand1.650mm
Länge2.365mm
Radstand1.650mm
Sitzhöhe: 675 mm
Höhe1.095mm
Gewicht228kg
Radstand1.560mm
Länge2.255mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.485mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Custom
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
KühlungLuft/Öl
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum1.050ccm
Hub63mm
Bohrung103mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung104 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment168 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite344km
Leistung125 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment109 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.228km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite411km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneTeleskopgabel mit 49 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne160/60 R 18 70V
Reifen hinten240/40 R18 79V
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneWP USD-Telegabel, Ø 43 mm (Federweg 185)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 190)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/80 R 19
Reifen hinten150/70 R 17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo 4-Kolben Radial-Festsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 267 mm)

Fazit zur Harley Davidson Fat Boy 2025

Jo, HD Fat Boy. Was soll man zu dieser Maschine sagen? Für uns ist sie der Inbegriff für Maschinen aus Milwaukee. Kaum ein anderes Bike transportiert den Charme einer Harley so gekonnt wie die Fat Boy. Sie ist eigenwillig, fährt sich auch so, pfeift auf alle Konventionen und lässt es derartig krachen, dass man das Grinsen gar nicht mehr wegbekommt. Technik: Egal, Fahrwerk: Egal, Bremsen: Egal. Motor, Optik und Sound: Ne glatte 1. Wer eine Fat Boy fährt, muss nichts erklären. Gar nichts.
 
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die neue Fat Boy und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Wer sich beeilt, kann dort sogar noch die Fat Boy Gray Ghost bestaunen - ist aber schon verkauft, sorry.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 26.770€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 23.000€
  • Baujahre: 1990 bis heute
  • Farben: Schwarz, Blau, Grau, Schwarz-Rot

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Harley-Davidson Fat Boy vs KTM 1090 Adventure: Vergleich für unterschiedliche Fahrwelten

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Fat Boy und die KTM 1090 Adventure, steckt darin meist auch eine klare Philosophie: Die eine Maschine steht für Stil, Sound und entspanntes Cruisen, die andere für Vielseitigkeit, sportliche Agilität und Abenteuerlust. Genau darum geht es in diesem Vergleich: nicht darum, welches Bike „besser“ ist, sondern welches Bike zu den eigenen Prioritäten passt.

Im direkten Vergleich zeigen sich deutliche Unterschiede in Charakter, Fahrgefühl und Alltagstauglichkeit. Dabei lohnt es sich, die Stärken und Schwächen beider Modelle gegeneinander abzuwägen – denn gerade bei der Wahl zwischen Cruiser und Adventure entscheidet am Ende das Fahrprofil.

Grundcharakter: Cruiser-Feeling vs Adventure-Anspruch

Harley-Davidson Fat Boy: Fokus auf Ruhe, Präsenz und Drehmoment

Die Harley-Davidson Fat Boy ist ein Cruiser, der vor allem dann begeistert, wenn die Fahrt nicht „durchgezogen“ werden muss, sondern sich wie ein Erlebnis anfühlt. Der Motorcharakter wirkt auf den ersten Blick weniger wie ein Werkzeug für maximale Drehzahl, sondern eher wie ein Antrieb, der mit kraftvollen unteren bis mittleren Drehzahlen arbeitet. Das macht das Motorrad besonders angenehm im Alltag und auf der Landstraße, wenn gleichmäßiges Tempo und entspanntes Fahren im Vordergrund stehen.

Stärken zeigt die Fat Boy vor allem bei Fahrkomfort und Stimmigkeit: Sitzposition, Vibrationen und das Gesamtgefühl passen zusammen. Schwächen ergeben sich dort, wo schnelle Richtungswechsel oder sehr sportliche Fahrdynamik gefragt sind. Wer häufig enge Kurven „sportlich“ ansteuert, merkt schneller, dass der Cruiser nicht auf maximale Agilität optimiert ist.

KTM 1090 Adventure: Vielseitigkeit, Dynamik und „Ready-to-go“

Die KTM 1090 Adventure ist dagegen klar auf Allround-Einsatz ausgelegt. Das Motorrad fühlt sich wie ein Paket aus Fahrdynamik, Kontrolle und Reisetauglichkeit an. Gerade im Vergleich zur Fat Boy wird deutlich, dass die KTM stärker auf das Zusammenspiel aus Motorleistung, Fahrwerk und Handling setzt, um auch bei wechselnden Bedingungen souverän zu bleiben.

Die Stärke der 1090 Adventure liegt in der Art, wie sie Tempo aufnimmt und wie gut sie sich in unterschiedlichen Situationen steuern lässt. Schwächen zeigen sich eher in der „Wohlfühl“-Perspektive: Wer vor allem gemütlich cruisen möchte, kann die KTM als etwas „präsenter“ und aktiver empfinden – weniger als Couch, mehr als Maschine, die mitarbeitet.

Motor und Antrieb: Wie sich die Kraft im Alltag anfühlt

Im Vergleich der Motorcharakteristik wird der Unterschied zwischen beiden Welten besonders greifbar. Die Fat Boy setzt auf ein Gefühl von kontrollierter Kraft, die sich in ruhigen Fahrzuständen besonders stimmig anfühlt. Die KTM 1090 Adventure wirkt dagegen wie ein Antrieb, der stärker auf Leistungsabruf und zügiges Beschleunigen ausgelegt ist.

Das bedeutet konkret: Auf Strecken, auf denen gleichmäßiges Fahren und entspanntes Mitschwimmen wichtiger sind, spielt die Harley ihre Stärken aus. Auf Strecken mit vielen Überholvorgängen, wechselndem Tempo oder wenn häufiger „nachgeschoben“ wird, wirkt die KTM im Vorteil.

Fahrwerk und Handling: Cruiser-Stabilität vs Adventure-Kontrolle

Harley-Davidson Fat Boy: Stabil, aber nicht auf maximale Sportlichkeit getrimmt

Die Fat Boy vermittelt ein Gefühl von Stabilität und Gelassenheit. Das Fahrwerk und die Geometrie wirken darauf ausgelegt, dass das Motorrad auch bei längeren Fahrten ruhig bleibt. Gerade auf Landstraßen und bei gleichmäßigem Tempo ist das ein Pluspunkt.

Im direkten Vergleich zur KTM wird jedoch klar: Wenn es um sehr dynamische Schräglagenwechsel oder um „zackiges“ Kurvenfahren geht, ist die Harley weniger agil. Das ist keine Schwäche im Sinne von „unfahrbar“, sondern eher eine Konsequenz des Cruiser-Konzepts.

KTM 1090 Adventure: Agil genug für Sport, robust genug für Reise

Die KTM 1090 Adventure spielt ihre Stärken vor allem im Handling aus. Sie fühlt sich leichter an, lässt sich präziser einlenken und unterstützt den Fahrer spürbar dabei, die Linie zu halten. Das macht sie besonders interessant, wenn nicht nur die Straße, sondern auch wechselnde Untergründe oder längere Touren eine Rolle spielen.

Im Vergleich zur Fat Boy ist die KTM weniger „entspannt im Standby“, sondern eher „bereit zum Mitmachen“. Wer das mag, bekommt ein Motorrad, das sich wie ein Werkzeug für unterschiedliche Fahrstile anfühlt. Wer dagegen vor allem Ruhe und ein klassisches Cruiser-Gefühl sucht, könnte die KTM als zu aktiv empfinden.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in unterschiedlichen Situationen

Beim Thema Bremsverhalten zeigt sich im Vergleich, dass beide Motorräder auf ihre Art überzeugen. Die Harley wirkt dabei oft wie ein Motorrad, das mit klarer Dosierbarkeit und stabiler Verzögerung arbeitet – besonders dann, wenn die Fahrweise ruhig und gleichmäßig ist. Die KTM hingegen bietet durch ihr Konzept und ihre Fahrdynamik häufig ein sehr direktes Gefühl beim Verzögern, was in sportlicheren Situationen oder bei wechselnden Bedingungen Vorteile bringt.

Wichtig ist: Beide Maschinen können sicher gefahren werden – entscheidend ist, wie die eigene Fahrweise zu den Stärken passt. Wer häufig zügig unterwegs ist oder öfter abrupt reagieren muss, profitiert meist von der KTM-typischen Direktheit. Wer vor allem entspannt unterwegs ist, wird mit der Harley oft ein sehr stimmiges Gesamtpaket erleben.

Ergonomie und Alltag: Sitzgefühl, Reichweite und Tourenkomfort

Bei der Ergonomie unterscheiden sich die beiden Modelle deutlich. Die Fat Boy ist auf ein Cruiser-typisches Sitzgefühl ausgelegt: entspannte Haltung, weniger „sportliches“ Arbeiten mit dem Körper, dafür mehr Komfort und Präsenz. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrten, bei denen das Motorrad nicht „abgearbeitet“, sondern genossen wird.

Die KTM 1090 Adventure bietet dagegen eine ergonomische Auslegung, die eher auf Touren mit Aktivität zielt. Die Sitzposition wirkt so, dass man auch längere Strecken gut bewältigt, ohne komplett in einen „Cruiser-Modus“ zu rutschen. Im Vergleich zur Harley ist die KTM oft die bessere Wahl, wenn die Tour nicht nur aus Autobahn und Landstraße besteht, sondern auch aus wechselnden Abschnitten.

Ausstattung und Einsatzprofil: Was man wirklich mitnimmt

Im Vergleich der Ausstattungsphilosophien wird klar: Die Fat Boy steht für den klassischen Look und ein stimmiges Gesamtbild. Die KTM 1090 Adventure ist stärker auf Funktion und Vielseitigkeit ausgelegt. Je nachdem, ob der Schwerpunkt auf optischer Wirkung und entspanntem Fahrgefühl liegt oder auf Tourenflexibilität und Allround-Fähigkeit, fällt die Entscheidung leichter.

Auch die Frage, wie häufig wirklich „abseits“ gefahren wird, spielt eine Rolle. Wer selten Schotter oder unebene Strecken nutzt, muss die Adventure-Vorteile nicht zwingend ausspielen. Wer dagegen gerne flexibel bleibt, wird die KTM-typische Konzeption deutlich stärker nutzen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Harley-Davidson Fat Boy – Stärken

  • Stimmiges Cruiser-Gefühl mit Fokus auf entspanntes Fahren
  • Angenehmer Motorcharakter für ruhige bis mittlere Fahrzustände
  • Komfort und Präsenz – ideal für Genussfahrten

Harley-Davidson Fat Boy – Schwächen

  • Weniger Agilität bei sehr dynamischem Kurvenfahren im Vergleich zur KTM
  • Für Fahrer, die maximale „Sportlichkeit“ suchen, kann das Cruiser-Konzept weniger passen

KTM 1090 Adventure – Stärken

  • Vielseitigkeit für unterschiedliche Streckenprofile
  • Direktes Handling und gute Kontrolle in dynamischen Situationen
  • Tourenorientiertes Gesamtpaket mit aktivem Fahrgefühl

KTM 1090 Adventure – Schwächen

  • Weniger „Couch-Charakter“ als die Fat Boy – eher aktives Mitfahren
  • Wer ausschließlich auf Cruiser-Genuss setzt, könnte die KTM als zu „zweckmäßig“ empfinden

Welche Entscheidung passt? Kaufberatung nach Fahrstil

Die Wahl zwischen Harley-Davidson Fat Boy und KTM 1090 Adventure wird am Ende weniger von Daten getrieben als von der Frage: Wie soll sich die Fahrt anfühlen?

Für wen ist die Harley-Davidson Fat Boy die bessere Wahl?

Die Fat Boy passt besonders gut, wenn der Schwerpunkt auf Genuss, Stil und entspanntem Tempo liegt. Wer gerne lange Strecken fährt, dabei aber nicht ständig „arbeiten“ möchte, wird das Cruiser-Konzept lieben. Auch dann, wenn die meisten Fahrten auf Landstraße und in der Stadt stattfinden, spielt die Harley ihre Stärken besonders überzeugend aus.

Für wen ist die KTM 1090 Adventure die bessere Wahl?

Die KTM 1090 Adventure ist ideal, wenn ein Motorrad gesucht wird, das mehrere Rollen übernehmen kann: zügige Landstraßenfahrten, Touren mit wechselnden Abschnitten und ein Fahrgefühl, das auf Kontrolle und Dynamik setzt. Wer gerne flexibel bleibt und auch mal andere Strecken als nur die „glatte Standardroute“ fährt, findet in der KTM häufig den besseren Partner.

Fazit:

Die Harley-Davidson Fat Boy ist die richtige Wahl, wenn das Motorrad vor allem Genuss, Präsenz und ein entspanntes Fahrgefühl liefern soll. Im Vergleich zur KTM wirkt sie besonders stark, wenn ruhiges Tempo, stimmiger Motorcharakter und Komfort im Vordergrund stehen. Wer dagegen weniger Wert auf Cruiser-typische Gelassenheit legt und stattdessen ein Motorrad möchte, das sich in vielen Situationen aktiv steuern lässt, trifft mit der KTM 1090 Adventure meist die bessere Entscheidung. Sie spielt ihre Stärken vor allem bei Vielseitigkeit, Handling und einem dynamischeren Fahrgefühl aus – besonders dann, wenn Touren abwechslungsreich sind oder häufiger zügig gefahren wird. Kurz gesagt: Fat Boy für die entspannte Genussfahrt, KTM 1090 Adventure für die flexible Tour mit mehr Dynamik.

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