UVP 26.770 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 13.049 €
Baujahr von 2020 bis 2023
Das Modell 2025 mit dem 117er V2 darf ran.
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Klein, aber oho!
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Pro und Kontra

Pro:
  • Optik
  • Motor
  • Sound
Kontra:
  • Völlig wurscht.
Pro:
  • Motorleistung
  • Präzises Fahrwwerk
  • Bremsen sehr leistungsfähig
  • Schneller Quickshifter
Kontra:
  • Tourentauglichkeit

Abmessungen & Gewicht

Gewicht315kg
Radstand1.650mm
Länge2.365mm
Radstand1.650mm
Sitzhöhe: 675 mm
Höhe1.095mm
Gewicht185kg
Radstand1.482mm
Radstand1.482mm
Sitzhöhe: 834 mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Custom
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
KühlungLuft/Öl
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, Reihenmotor
Hubraum890ccm
Hub69mm
Bohrung91mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung104 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment168 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite344km
Leistung121 PS bei 9.250 U/Min
Drehmoment99 NM bei 7.750 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite295km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneTeleskopgabel mit 49 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne160/60 R 18 70V
Reifen hinten240/40 R18 79V
RahmenbauartChrom-Molybdän-Stahlrahmen, Motor ist struktureller Bestandteil, pulverbeschichtet
Federung vorneWP Apex 43er-USD-Gabel (Federweg 140)mm
Federung hintenWP Zentralfederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Stylema Monoblock Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)

Fazit zur Harley Davidson Fat Boy 2025

Jo, HD Fat Boy. Was soll man zu dieser Maschine sagen? Für uns ist sie der Inbegriff für Maschinen aus Milwaukee. Kaum ein anderes Bike transportiert den Charme einer Harley so gekonnt wie die Fat Boy. Sie ist eigenwillig, fährt sich auch so, pfeift auf alle Konventionen und lässt es derartig krachen, dass man das Grinsen gar nicht mehr wegbekommt. Technik: Egal, Fahrwerk: Egal, Bremsen: Egal. Motor, Optik und Sound: Ne glatte 1. Wer eine Fat Boy fährt, muss nichts erklären. Gar nichts.
 
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die neue Fat Boy und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Wer sich beeilt, kann dort sogar noch die Fat Boy Gray Ghost bestaunen - ist aber schon verkauft, sorry.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 26.770€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 23.000€
  • Baujahre: 1990 bis heute
  • Farben: Schwarz, Blau, Grau, Schwarz-Rot

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Harley-Davidson Fat Boy vs. KTM 890 Duke R: Vergleich für unterschiedliche Fahrstile

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Fat Boy und die KTM 890 Duke R, geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Es geht um Haltung, um Prioritäten und darum, wie sich ein Motorrad im Alltag anfühlt: entspannt und präsent auf der einen Seite, fokussiert und sportlich auf der anderen. Genau das macht diesen Vergleich spannend – denn beide Modelle haben ihre klare Zielgruppe, aber sie können auch überraschen, wenn man genauer hinschaut.

Grundcharakter: Cruiser-Feeling vs. Naked-Bike-Fokus

Die Harley-Davidson Fat Boy steht für den klassischen Cruiser-Look: massiver Auftritt, viel Charakter und ein Fahrgefühl, das eher nach „Genießen“ klingt als nach „Abreißen“. Der Motor und die Art, wie das Motorrad Kraft auf die Straße bringt, sind darauf ausgelegt, dass man entspannt unterwegs ist – auch wenn man zügig fahren möchte.

Die KTM 890 Duke R dagegen ist ein Naked Bike, das auf Agilität und Dynamik ausgelegt ist. Das Design wirkt wie ein Versprechen: präzise, leichtfüßig und mit einem klaren sportlichen Anspruch. Wer gerne zügig durch die Stadt fährt, Kurven sucht oder einfach ein Motorrad möchte, das schnell auf Eingaben reagiert, findet hier eine sehr direkte Basis.

Motor & Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich ein deutlicher Unterschied: Die Fat Boy wirkt in der Regel wie ein „Drehmoment-Motor“ für gleichmäßiges Vorankommen. Das bedeutet: Man kann oft mit weniger Drehzahl arbeiten und trotzdem spürbar beschleunigen. Das ist besonders angenehm, wenn der Verkehr stop-and-go ist oder wenn längere Strecken entspannt gefahren werden sollen.

Die KTM 890 Duke R ist dagegen stärker auf sportliche Durchzugskraft und ein lebendiges Ansprechverhalten ausgelegt. Das Motorrad fühlt sich häufig dann besonders stark an, wenn man es „arbeitet“ – also wenn Drehzahl und Fahrweise zusammenpassen. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das eher nach Kontrolle und Dynamik klingt: Gas auf, Motorrad reagiert, Linie wird gehalten.

Stärken und Schwächen im Antrieb

Harley-Davidson Fat Boy – Stärke: gleichmäßige Kraftentfaltung, die sich im Alltag souverän anfühlt. Schwäche: wer maximale sportliche Reaktionsfreude erwartet, muss sich darauf einstellen, dass der Cruiser-Charakter im Vordergrund steht.

KTM 890 Duke R – Stärke: direkte Dynamik und sportliches Ansprechverhalten. Schwäche: wer vor allem entspannt cruisen möchte, empfindet den Fokus auf Performance manchmal als „zu wach“ – je nach persönlichem Geschmack.

Fahrwerk & Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk und Handling trennt sich die Spreu schnell. Die Fat Boy ist typischerweise auf ein ruhigeres, souveränes Fahrgefühl ausgelegt. Das Motorrad wirkt dabei weniger wie ein „Werkzeug für schnelle Richtungswechsel“, sondern eher wie ein Cruiser, der Stabilität vermittelt und längere Strecken angenehm macht.

Die KTM 890 Duke R ist im Vergleich dazu deutlich auf Agilität getrimmt. Geradeauslauf und Kurvenrhythmus profitieren davon, dass das Bike schnell in die gewünschte Linie kommt. Das macht sie besonders interessant für Fahrer, die gerne zügig fahren und Kurven nicht nur „durchrollen“, sondern aktiv gestalten.

Kurvenverhalten im Vergleich

In der Praxis zeigt sich: Die Fat Boy kann Kurven sicher meistern, aber der Charakter ist eher „entspannt und kontrolliert“. Die KTM 890 Duke R fühlt sich dagegen oft wie ein Motorrad an, das Kurvenarbeit belohnt – mit einem Fahrgefühl, das präzise wirkt und schnelle Korrekturen unterstützt.

Bremsen & Fahrstabilität: Sicherheit im Tempo

Bei Bremsen und Fahrstabilität geht es nicht nur um die reine Bremsleistung, sondern auch um Dosierbarkeit und Vertrauen. Die KTM 890 Duke R zielt klar auf sportliches Fahren: Das bedeutet, dass das Bike in der Regel so ausgelegt ist, dass man auch bei zügiger Fahrweise kontrolliert verzögern kann.

Die Fat Boy ist ebenfalls auf Sicherheit ausgelegt, aber der Schwerpunkt liegt stärker auf dem souveränen Cruiser-Tempo. Das kann im Alltag ein Vorteil sein: weniger „Hektik“, mehr Ruhe im Fahrgefühl. Wer jedoch sehr sportlich fährt, wird bei der KTM häufig das Gefühl haben, dass das Motorrad noch stärker auf Performance getrimmt ist.

Ergonomie & Sitzposition: Wer sitzt wie bequem?

Ein entscheidender Punkt im Vergleich ist die Ergonomie. Die Fat Boy bietet typischerweise eine Sitzposition, die dem Cruiser-Anspruch entspricht: entspannter Oberkörper, mehr Komfortgefühl und ein Fahrstil, der eher nach „Strecke machen“ aussieht.

Die KTM 890 Duke R ist dagegen auf eine sportlichere Haltung ausgelegt. Das bedeutet: Der Körper ist näher an der aktiven Fahrposition, was das Handling unterstützt. Für kurze Wege in der Stadt kann das super sein – für sehr lange Touren hängt es stärker davon ab, wie gut die sportliche Sitzposition zum eigenen Körper passt.

Stärken und Schwächen bei der Ergonomie

Fat Boy – Stärke: entspannte Sitzhaltung, die lange Fahrten angenehm machen kann. Schwäche: wer sehr sportlich und dynamisch fahren will, fühlt sich möglicherweise weniger „im Motorrad“ als auf einer sportlichen Maschine.

KTM 890 Duke R – Stärke: aktive Fahrposition, die Kurven und zügiges Fahren unterstützt. Schwäche: für manche Fahrer kann die sportliche Haltung auf Dauer anstrengender sein.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße, Tour

Im Alltag zählt, wie gut ein Motorrad zu den typischen Wegen passt. Die Fat Boy ist oft dann im Element, wenn es um entspanntes Vorankommen geht: Landstraße, Ausfahrten am Wochenende oder einfach das Gefühl, mit Stil unterwegs zu sein. Auch wenn man nicht ständig „am Limit“ fährt, bleibt das Motorrad präsent und macht Spaß.

Die KTM 890 Duke R ist besonders stark, wenn der Alltag mehr Dynamik verlangt: Stadtverkehr mit häufigen Richtungswechseln, Landstraßen mit Tempo und Kurven oder einfach das Bedürfnis, das Motorrad regelmäßig „auszufahren“. Das Bike wirkt dabei wie gemacht für Fahrer, die gerne variieren: mal zügig, mal gemütlich – aber mit dem Wissen, dass das Potenzial jederzeit da ist.

Design & Sound: Emotion als Teil der Entscheidung

Beim Vergleich darf man den emotionalen Faktor nicht unterschätzen. Die Fat Boy ist ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern auch zeigt. Der Look ist ikonisch, die Ausstrahlung groß. Dazu kommt häufig ein Sound- und Charaktergefühl, das viele Fahrer genau deshalb lieben.

Die KTM 890 Duke R wirkt dagegen wie ein technisches Statement: aggressiv, modern, sportlich. Der Sound und die Art, wie das Motorrad sich im Betrieb anfühlt, passen zum Performance-Fokus. Wer auf „Emotion durch Dynamik“ steht, wird hier oft mehr bekommen als nur ein hübsches Motorrad.

Welche Werte sind im Vergleich wirklich entscheidend?

Auch wenn man im Vergleich immer wieder auf einzelne Daten schaut, ist die entscheidende Frage: Wie passen die Werte zusammen? Bei der Fat Boy ergibt das Gesamtpaket aus Cruiser-Charakter, gleichmäßiger Kraftentfaltung und komfortorientierter Auslegung häufig ein stimmiges Bild für entspanntes Fahren. Bei der KTM 890 Duke R führt das Zusammenspiel aus sportlichem Handling, direkterem Ansprechverhalten und performanceorientierter Abstimmung oft zu einem Motorrad, das sich „schnell und präzise“ anfühlt.

Stärken und Schwächen ergeben sich damit weniger aus „besser oder schlechter“, sondern aus der Frage, welche Prioritäten wichtiger sind: Komfort und Cruiser-Feeling oder Agilität und sportliche Dynamik.

Fazit: Welches Bike für wen?

Die Harley-Davidson Fat Boy ist die bessere Wahl für Fahrer, die vor allem Cruiser-Charakter, entspanntes Fahrgefühl und eine starke emotionale Präsenz suchen. Wer gerne gleichmäßig unterwegs ist, längere Strecken genießt und das Motorrad als Ausdruck von Stil versteht, wird mit der Fat Boy sehr wahrscheinlich glücklich. Ihre Stärke liegt im souveränen, ruhigen Gesamtpaket – weniger im maximal sportlichen „Anreißen“.

Die KTM 890 Duke R passt dagegen besser zu Fahrern, die Agilität, sportliche Reaktion und dynamisches Handling priorisieren. Wer Kurven aktiv fährt, im Alltag öfter zügig unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das schnell auf Gas und Lenkimpulse reagiert, findet in der KTM häufig den direkteren Draht zur Straße. Der Fokus auf Performance kann für sehr entspannte Fahrstile weniger passend sein.

Kurz gesagt: Fat Boy für Cruiser-Liebhaber mit Fokus auf Komfort und Charakter, 890 Duke R für alle, die ein sportliches Naked Bike mit viel Dynamik suchen.

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