UVP 26.770 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 10.278 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Das Modell 2025 mit dem 117er V2 darf ran.
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Neo-Retro von Suzuki von 10.990 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • Optik
  • Motor
  • Sound
Kontra:
  • Völlig wurscht.
Pro:
  • Motor mit Dampf und Charakter
  • einfache Bedienung
  • gut ablesbares Display
  • anfängertaugliches Fahrverhalten
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • A2 Variante erhältlich
Kontra:
  • Heizgriffe auspreispflichtig
  • sehr langer Kennzeichenhalter
  • bisschen mehr Retro-Optik wäre schön gewesen (siehe GSX-8TT)

Abmessungen & Gewicht

Gewicht315kg
Radstand1.650mm
Länge2.365mm
Radstand1.650mm
Sitzhöhe: 675 mm
Höhe1.095mm
Gewicht201kg
Radstand1.465mm
Länge2.115mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.105mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Custom
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
KühlungLuft/Öl
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor
Hubraum776ccm
Hub70mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung104 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment168 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite344km
Leistung83 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment78 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite393km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneTeleskopgabel mit 49 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne160/60 R 18 70V
Reifen hinten240/40 R18 79V
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneKYB Upside-Down Teleskopgabel / 41 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenKYB Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm)

Fazit zur Harley Davidson Fat Boy 2025

Jo, HD Fat Boy. Was soll man zu dieser Maschine sagen? Für uns ist sie der Inbegriff für Maschinen aus Milwaukee. Kaum ein anderes Bike transportiert den Charme einer Harley so gekonnt wie die Fat Boy. Sie ist eigenwillig, fährt sich auch so, pfeift auf alle Konventionen und lässt es derartig krachen, dass man das Grinsen gar nicht mehr wegbekommt. Technik: Egal, Fahrwerk: Egal, Bremsen: Egal. Motor, Optik und Sound: Ne glatte 1. Wer eine Fat Boy fährt, muss nichts erklären. Gar nichts.
 
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die neue Fat Boy und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Wer sich beeilt, kann dort sogar noch die Fat Boy Gray Ghost bestaunen - ist aber schon verkauft, sorry.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 26.770€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 23.000€
  • Baujahre: 1990 bis heute
  • Farben: Schwarz, Blau, Grau, Schwarz-Rot

Fazit

Die Suzuki GSX-8T ist für alle, denen die moderne 8S zu "wild" und die vollverkleidete 8R zu sportlich ist. Sie ist ein stilvoller Gentleman-Racer, der sich beim Fahren aber wie ein hochmodernes Präzisionswerkzeug anfühlt. Sie bietet deutlich mehr "Motorrad-Gefühl" und Power als die Konkurrenz von Yamaha oder Kawasaki, lässt sich das aber auch etwas kosten. 
 
Angesichts der guten Verarbeitung, der gelungenen Mischung aus Retro-Optik und moderner Technik sowie der Sicherheitsausstattung geht das Preis-Leistungs-Verhältnis noch in Ordnung. Die Suzuki GSX-8T ist ein rundum gelungenes Retro-Bike, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Motorradfahrer begeistern wird. Wer Wert auf klassischen Stil, moderne Technik und zuverlässige Alltagstauglichkeit legt, findet hier ein attraktives Gesamtpaket.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen außerdem auch viele andere Vorführmaschinen von Suzuki, Ducati und neuerdings auch Zontes, ein Besuch lohnt sich also allemal. Tipp: Probefahrten Richtung Sandbostel verwöhnen mit schönen und kurvigen Landstraßen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.990 €
  • Verfügbarkeit: seit 09/2025
  • Farben: schwarz, kupfer, mattgrün

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Harley-Davidson Fat Boy vs. Suzuki GSX-8T: Motorradvergleich für unterschiedliche Fahrwelten

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Fat Boy und die Suzuki GSX-8T, wird der Vergleich besonders spannend. Hier treffen ein klassischer Cruiser-Ansatz mit markanter Optik und entspanntem Fahrgefühl auf ein modernes Konzept, das auf Alltag, Wendigkeit und vielseitige Touren ausgelegt ist. Wer sich zwischen diesen beiden Modellen entscheidet, sucht meist nicht nur nach „mehr Leistung“ oder „besserer Technik“, sondern nach dem passenden Charakter für den eigenen Fahrstil.

Im folgenden Vergleich werden die aufgelisteten Eigenschaften beider Motorräder miteinander gegenübergestellt. Dabei geht es vor allem um das, was im Alltag und auf längeren Strecken wirklich zählt: Fahrkomfort, Ergonomie, Motorgefühl, Handling und das Gesamtpaket aus Ausstattung und Fahrbarkeit.

Grundidee im Vergleich: Cruiser-Charakter vs. vielseitiger Allrounder

Harley-Davidson Fat Boy: Stil und Gelassenheit

Die Harley-Davidson Fat Boy steht für den klassischen Cruiser-Look: viel Präsenz, ein ruhigerer Rhythmus und ein Fahrgefühl, das eher aus dem „Genießen“ entsteht als aus dem „Schnellsein“. Das Motorrad wirkt wie gemacht für entspannte Ausfahrten, bei denen die Strecke zweitrangig wird und der Weg im Vordergrund steht. Die Sitzposition und die Art, wie sich das Motorrad bewegt, unterstützen genau diese Philosophie.

Suzuki GSX-8T: Modern, handlich und tourentauglich

Die Suzuki GSX-8T verfolgt einen anderen Ansatz: Sie ist als vielseitiges Motorrad gedacht, das im Alltag genauso funktioniert wie auf längeren Touren. Das Konzept zielt auf eine ausgewogene Mischung aus Komfort, Agilität und Alltagstauglichkeit. Gerade wenn häufig Stadtverkehr, Landstraße und gelegentliche Autobahnabschnitte zusammenkommen, spielt die GSX-8T ihre Stärken aus.

Motorcharakter und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung anfühlt

Beim Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich der größte Unterschied im „Wie“ statt im „Wie viel“. Die Harley-Davidson Fat Boy vermittelt ein eher cruisertypisches Ansprechverhalten: Drehmoment und Kraft werden so genutzt, dass sich das Motorrad gleichmäßig und souverän anfühlt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Fahren weniger hektisch sein soll und man lieber mit Gefühl statt mit Drehzahl arbeitet.

Die Suzuki GSX-8T wirkt dagegen dynamischer im direkten Zugriff. Das Motorrad unterstützt ein zügiges Beschleunigen und lässt sich im Alltag leichter dosieren, etwa beim Herausbeschleunigen aus Kreuzungen oder beim schnellen Wechsel zwischen Landstraßenabschnitten. Wer gerne „mit dem Motorrad spielt“, findet hier mehr unmittelbare Rückmeldung.

Ergonomie und Sitzposition: Komfort vs. sportlichere Ausrichtung

Fat Boy: entspannte Haltung für lange Strecken

Die Harley-Davidson Fat Boy setzt auf eine Sitzposition, die den Fahrer in eine entspannte Haltung bringt. Das ist ein klarer Vorteil, wenn längere Fahrten geplant sind und man nicht ständig „aktiv“ gegen die Ergonomie arbeiten möchte. Die Körperhaltung unterstützt ein ruhiges Vorankommen und sorgt dafür, dass man sich auf den Fahrfluss konzentrieren kann.

GSX-8T: aufrechte, alltagstaugliche Kontrolle

Die Suzuki GSX-8T bietet eine Sitzposition, die mehr Kontrolle und Beweglichkeit ermöglicht. Gerade im Stadtverkehr oder auf kurvigen Strecken ist das spürbar: Das Motorrad lässt sich leichter „führen“, ohne dass man sich verkrampfen muss. Für viele Fahrer ist das ein guter Kompromiss aus Komfort und sportlicherem Handling.

Handling und Fahrwerk: Wie beide Motorräder Kurven und Tempo verarbeiten

Beim Handling unterscheiden sich die beiden Modelle deutlich. Die Harley-Davidson Fat Boy ist weniger auf maximale Kurvenagilität ausgelegt, sondern auf souveränes Gleiten und stabiles Vorankommen. Das Motorrad fühlt sich besonders dann stimmig an, wenn man vorausschauend fährt und Kurven eher „durchrollt“ statt sie hektisch zu attackieren.

Die Suzuki GSX-8T ist dagegen stärker auf ein agiles Fahrverhalten ausgelegt. Das zeigt sich vor allem beim Richtungswechsel und beim zügigen Wechsel zwischen Kurven und Geraden. Wer gerne dynamisch fährt, profitiert von der leichteren Handhabung und dem insgesamt lebendigeren Gefühl.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag

Im Vergleich der Bremskomponenten zeigt sich: Beide Motorräder zielen auf kontrolliertes Verzögern ab, aber mit unterschiedlichem Fokus. Die Harley-Davidson Fat Boy wirkt dabei wie ein Cruiser, der in typischen Fahrsituationen zuverlässig bremst und ein gleichmäßiges Sicherheitsgefühl vermittelt. Die Suzuki GSX-8T spielt ihre Stärken besonders in Situationen aus, in denen häufiges Anbremsen und präzise Dosierung im Vordergrund stehen – etwa im Stadtverkehr oder bei wechselnden Verkehrssituationen auf der Landstraße.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Bei der Ausstattung geht es weniger um „mehr ist besser“, sondern um die passende Ergänzung zum Fahrprofil. Die Harley-Davidson Fat Boy punktet typischerweise mit dem Cruiser-Gefühl und einer stimmigen Gesamtanmutung. Wer Wert auf Stil, Charakter und ein Motorrad legt, das auch im Stand präsent ist, findet hier eine starke Identität.

Die Suzuki GSX-8T ist dagegen häufig die bessere Wahl, wenn praktische Aspekte wichtiger sind: vielseitige Einsatzmöglichkeiten, ein modernes Gesamtpaket und ein Motorrad, das sich für unterschiedliche Strecken gut eignet. Gerade wenn das Bike nicht nur für „die eine Tour“ gedacht ist, sondern für viele kleine und große Fahrten, kann die GSX-8T im Alltag überzeugen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Harley-Davidson Fat Boy – Stärken

  • Charakter und Stil: Cruiser-Feeling mit starker visueller Präsenz.
  • Komfortorientiertes Fahren: entspannte Sitzhaltung und ruhiger Fahrrhythmus.
  • Langstrecken-Feeling: wirkt besonders stimmig, wenn man entspannt unterwegs ist.

Harley-Davidson Fat Boy – mögliche Schwächen

  • Weniger Fokus auf maximale Agilität: für sehr dynamische Kurvenfahrten ist sie nicht die erste Wahl.
  • Fahrstilabhängig: wer häufig „sportlich“ fährt, könnte sich mehr Direktheit wünschen.

Suzuki GSX-8T – Stärken

  • Vielseitigkeit: funktioniert gut im Alltag und auf Touren.
  • Agiles Handling: leichteres Führen und dynamischeres Gefühl.
  • Alltagstaugliche Kontrolle: präzises Ansprechverhalten und gute Dosierbarkeit.

Suzuki GSX-8T – mögliche Schwächen

  • Weniger Cruiser-Identität: wer vor allem Stil und „Big Bike“-Charakter sucht, findet das bei der Fat Boy stärker.
  • Fahrgefühl anders: das Motorrad ist stärker auf Effizienz und Dynamik ausgelegt als auf entspanntes Gleiten.

Welche Wahl passt besser? Empfehlung nach Fahrprofil

Die Entscheidung zwischen Harley-Davidson Fat Boy und Suzuki GSX-8T hängt vor allem davon ab, welche Art von Motorrad-Erlebnis gesucht wird.

Für wen die Harley-Davidson Fat Boy besonders gut passt

Die Harley-Davidson Fat Boy ist ideal für Fahrer, die ein Motorrad mit klarer Identität wollen: Cruiser-Optik, entspanntes Fahren und ein Gefühl von „ankommen statt hetzen“. Wer häufig längere Strecken fährt, Wert auf Komfort und eine ruhige Fahrweise legt und das Motorrad als Erlebnis versteht, wird mit der Fat Boy sehr wahrscheinlich glücklich.

Für wen die Suzuki GSX-8T besonders gut passt

Die Suzuki GSX-8T eignet sich besonders für Fahrer, die ein Motorrad für viele Situationen suchen: Stadt, Landstraße, Touren und gelegentlich auch längere Etappen. Wer ein agiles Handling bevorzugt, gerne dynamisch unterwegs ist und ein modernes Gesamtpaket möchte, findet in der GSX-8T eine sehr stimmige Wahl.

Fazit:

Die Harley-Davidson Fat Boy und die Suzuki GSX-8T sind beide starke Motorräder – aber sie sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an. Die Fat Boy überzeugt vor allem mit Cruiser-Charakter, entspannter Ergonomie und einem Fahrgefühl, das auf Gelassenheit setzt. Wer das Motorrad als stilvolles Langstrecken- und Genussgerät sieht, bekommt hier ein stimmiges Gesamtbild. Die GSX-8T punktet dagegen mit Vielseitigkeit, agilerem Handling und einem modernen Ansatz, der im Alltag besonders leicht zu leben ist. Wer häufig zwischen Stadtverkehr, Landstraße und Touren wechselt und dabei ein Motorrad möchte, das schnell auf Fahrwünsche reagiert, trifft mit der Suzuki oft die passendere Wahl. Kurz gesagt: Fat Boy für Charakter und entspanntes Cruisen, GSX-8T für dynamische Allround-Touren und Alltagstauglichkeit.

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