UVP 12.559 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 14.750 €
Baujahr von 2017 bis 2023
157 PS Nakedbike-Rakete für unter 12.000 Euro
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Retro, Scrambler, Naked, Tourer - was ist das für eine Maschine?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Elastischer Motor mit Leistung satt!
  • süchtig machender Sound
  • geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
  • Brembo Stylemas (nur SP)
  • super Handlink und Straßenlage
  • sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
Kontra:
  • kein Kurven-ABS
  • kein Tempomat
  • keine automatische Blinkerrückstellung
Pro:
  • Motor
  • Handling
  • Bremsen
  • Fahrwerk
  • Qualitätsanmutung
  • Optik
Kontra:
  • fehlende Anzeigen für Benzinstand, Drehzahl und Gang
  • Reisemöglichkeiten und Windschutz nicht auf GS-Niveau

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.455mm
Länge2.140mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 809 mm
Höhe1.085mm
Gewicht221kg
Radstand1.527mm
Länge2.175mm
Radstand1.527mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.105mm

Motor

Motor-Bauart4-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum1.000ccm
Hub55mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungÖl-Luft
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung157 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment107 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite288km
Leistung110 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment116 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite321km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten180/55 17'
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneTelegabel 43 mm (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenParalever
Reifen vorneZR
Reifen hintenZR

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenNissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 265 mm)

Fazit

Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!
 
Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.500€ (SP), 9.700€ (Standard)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: rot, grau, silberweiß (Standard); schwarz (SP)

Fazit - was bleibt hängen

Betörend ist die Urban G/S ohne Frage. Unser Tester Markus ließ sich zur Anmerkung hinreißen, dass es in seinen Augen das derzeit schönste Motorrad auf dem Markt ist. Sie ist darüber hinaus ein typisches Boxer-Kind und von vorne bis hinten hochwertig verarbeitet. Wer nicht ständig zwischen Deutschland und der Mongolei pendelt, für den eignet sich die Urban G/S vielleicht sogar besser als eine normale GS, denn die Urban G/S ist handlicher und wiegt deutlich weniger. 
 
Das Testmotorrad wurde uns von Bergmann & Söhne in Pinneberg für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht genau dieses Bike als Vorführer und freut sich auf jeden Menge Probefahrer. Also, ab geht's nach Pinneberg bei Hamburg!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.320€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.000€
  • Baujahre: seit 2017
  • Farben: schwarz-rot, blau, weiß

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Honda CB 1000 Hornet SP vs. BMW R nineT Urban G/S – welcher Vergleich passt wirklich?

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt dahinter oft genau die Frage, die beim Kauf wirklich zählt: Soll es eher ein agiler Roadster für den Alltag sein – oder ein markantes Retro-Motorrad mit Reise- und Abenteuer-Vibe? Genau darum geht es im Vergleich zwischen der Honda CB 1000 Hornet SP und der BMW R nineT Urban G/S. Beide Modelle haben ihre eigene Handschrift, beide können viel – aber sie spielen die Stärken in unterschiedlichen Situationen aus.

Grundcharakter: Roadster-Fokus vs. Retro-Abenteuer

Honda CB 1000 Hornet SP: direkt, spritzig, alltagstauglich

Die Honda CB 1000 Hornet SP steht für ein modernes, straßennahes Konzept. Der Charakter ist klar auf Dynamik ausgelegt: schnelle Reaktionen, ein Fahrgefühl, das Lust auf zügige Landstraßenabschnitte macht, und eine Positionierung, die sich auch im Stadtverkehr nicht verstecken muss. Wer ein Motorrad sucht, das sich unkompliziert bewegt und dabei sportlich wirkt, findet hier einen sehr stimmigen Ansatz.

BMW R nineT Urban G/S: markant, vielseitig, mit „G/S“-DNA

Die BMW R nineT Urban G/S bringt dagegen eine deutlich andere Stimmung mit. Das Motorrad wirkt wie aus der Retro-Ecke, aber es ist nicht nur Show: Der „Urban G/S“-Gedanke zielt auf eine Mischung aus Alltag, Stil und einem gewissen Abenteuer-Anspruch. Dadurch fühlt sich das Motorrad oft wie ein „Allrounder mit Haltung“ an – besonders dann, wenn die Tour nicht nur aus glattem Asphalt besteht oder wenn das Motorrad auch optisch mehr Präsenz haben soll.

Motor & Fahrgefühl: wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der beiden Modelle zeigt sich vor allem eines: Die Leistung wird unterschiedlich „übersetzt“. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt insgesamt zielgerichteter und straßenorientierter. Das merkt man daran, wie das Motorrad auf Gasbefehle reagiert und wie leicht es sich in Fahrt bringt. Die BMW R nineT Urban G/S spielt dagegen stärker mit dem Charakter des Motors und dem „Rhythmus“ des Fahrens. Das kann sich entspannter anfühlen, ohne dass es an Durchzug fehlt – eher wird die Kraft so genutzt, wie es zum Stil des Motorrads passt.

Stärken und Schwächen lassen sich hier gut gegenüberstellen: Die Honda punktet mit einem sehr direkten Ansprechverhalten und einem Fahrgefühl, das sich schnell „richtig“ anfühlt. Die BMW punktet mit dem eigenständigen Motor-Charakter und dem Gefühl, ein Motorrad zu fahren, das mehr Identität hat. Schwäche der Honda: Wer stark auf Retro-Optik und „G/S“-Vibe steht, könnte weniger emotional abgeholt werden. Schwäche der BMW: Wer maximale Straßendynamik im Sinne eines reinen Roadsters erwartet, muss sich darauf einstellen, dass der Fokus stärker auf Vielseitigkeit und Stil liegt.

Fahrwerk & Handling: leichtfüßig oder souverän

Im Handling zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist darauf ausgelegt, schnell zu reagieren und das Motorrad in Kurven zügig zu positionieren. Das macht sie besonders interessant für Fahrer, die gern dynamisch fahren und das Motorrad als „Werkzeug“ für Kurven nutzen.

Die BMW R nineT Urban G/S wirkt im Vergleich häufig souveräner und „erwachsener“ in der Art, wie sie Stabilität aufbaut. Das kann gerade auf längeren Strecken oder bei wechselnden Bedingungen angenehm sein. Wer oft zwischen Stadt, Landstraße und gelegentlich schlechterem Untergrund pendelt, bekommt hier ein Motorrad, das sich nicht so schnell aus dem Konzept bringen lässt.

Stärken der Honda: agiles Einlenken, sportliche Kurvenarbeit, ein sehr handliches Gesamtpaket. Schwächen: weniger „Abenteuer-Feeling“, wenn der Fokus auf unebenem Untergrund liegt. Stärken der BMW: stabiler Auftritt, vielseitiger Charakter, gute Grundlage für Touren. Schwächen: Das Handling fühlt sich weniger „spontan-sportlich“ an als bei der Honda, weil der Fahrstil stärker auf Ruhe und Kontrolle setzt.

Ergonomie & Sitzposition: Alltagstauglichkeit im Vergleich

Die Sitzposition entscheidet im Alltag oft mehr als man denkt. Die Honda CB 1000 Hornet SP bietet eine eher straßenorientierte Ergonomie: Die Haltung wirkt so, dass man zügig fahren kann, ohne sofort in eine kompromisslose Sportposition zu rutschen. Das ist praktisch, wenn das Motorrad nicht nur für Wochenendtouren gedacht ist.

Die BMW R nineT Urban G/S setzt auf eine Position, die zum Retro-Konzept passt: aufrechter, mit einem Gefühl von „Touring mit Charakter“. Das kann besonders angenehm sein, wenn längere Strecken gefahren werden oder wenn das Motorrad auch optisch und vom Fahrgefühl her „präsent“ sein soll.

Stärken der Honda: sportlich genug für Dynamik, gleichzeitig alltagstauglich. Schwächen: wer sehr auf aufrechte Tourenhaltung setzt, könnte sich weniger „eingebettet“ fühlen. Stärken der BMW: entspannteres Touring-Gefühl und mehr Komfort-Charakter. Schwächen: wer maximal sportliche Beweglichkeit sucht, empfindet die Haltung möglicherweise weniger direkt.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Thema Bremsen zeigt sich in der Praxis meist ein ähnliches Bild: Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im Alltag und auf der Landstraße sicher funktionieren. Der Unterschied liegt eher im Gefühl: Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt häufig „sportlich“ im Bremsansprechen, was das Vertrauen beim zügigen Fahren stärkt. Die BMW R nineT Urban G/S vermittelt dagegen oft ein souveränes, kontrolliertes Bremsgefühl, das gut zu ihrem stabilen Gesamteindruck passt.

Stärken der Honda: direkteres Feedback, gut für dynamische Fahrweise. Stärken der BMW: kontrolliert und ruhig, passend zum tourenorientierten Charakter. Schwächen sind hier weniger dramatisch, eher eine Frage des persönlichen Vorlieben: Wer „sportliches Gefühl“ bevorzugt, landet eher bei der Honda, wer „Souveränität“ sucht, eher bei der BMW.

Ausstattung & Alltag: was man wirklich merkt

Im Alltag zählt, wie gut ein Motorrad mit dem eigenen Tagesprogramm harmoniert. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt wie ein Paket, das auf effizientes Fahren ausgelegt ist: unkompliziert, straßennah, mit einem Fokus auf Fahrspaß. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad häufig genutzt wird und nicht nur selten für besondere Ausfahrten.

Die BMW R nineT Urban G/S punktet stärker über den „Gesamtauftritt“: Stil, Charakter und das Gefühl, ein Motorrad zu fahren, das auch außerhalb der reinen Fahrdynamik überzeugt. Gerade wenn das Motorrad nicht nur funktional, sondern auch emotional wichtig ist, kann die BMW den Ausschlag geben.

Stärken der Honda: pragmatisch, schnell verfügbar, straßenorientiert. Schwächen: weniger „Retro-Statement“, wenn das Design im Vordergrund steht. Stärken der BMW: starke Identität, vielseitiger Charakter, tourentauglicher Eindruck. Schwächen: wer ein reines „Roadster-Tool“ sucht, könnte den Fokus als weniger kompromisslos empfinden.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Honda CB 1000 Hornet SP – ideal für dynamische Alltagsfahrer

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist besonders passend, wenn häufig gefahren wird und das Motorrad vor allem eins können soll: direkt und agil auf die Straße reagieren. Wer gern zügig unterwegs ist, Kurven mag und ein Motorrad sucht, das sich schnell „leicht“ anfühlt, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket. Auch für Fahrer, die ein Motorrad möchten, das nicht nur am Wochenende Spaß macht, sondern im Alltag funktioniert, ist die Honda eine starke Wahl.

BMW R nineT Urban G/S – ideal für Stil, Touren und Vielseitigkeit

Die BMW R nineT Urban G/S ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad mehr sein soll als nur Fortbewegung. Wer die Retro-Optik liebt, Wert auf einen souveränen Auftritt legt und ein Motorrad sucht, das sich auch für längere Strecken und wechselnde Bedingungen gut anfühlt, wird hier eher glücklich. Besonders dann, wenn das Motorrad auch optisch im Alltag Eindruck machen soll, spielt die BMW ihre Stärken aus.

Fazit:

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die richtige Wahl für Fahrer, die ein straßenorientiertes Motorrad suchen: agil, direkt im Ansprechverhalten und mit einem Fahrgefühl, das dynamisches Fahren im Alltag besonders leicht macht. Wer oft unterwegs ist, Kurven mag und ein Motorrad bevorzugt, das sich schnell und unkompliziert steuern lässt, findet in der Honda den passenden Charakter.

Die BMW R nineT Urban G/S überzeugt vor allem dort, wo Stil und Vielseitigkeit zusammenkommen: ein markanter Auftritt, ein souveräneres Gesamtgefühl und eine Touren-Atmosphäre, die auch dann Spaß macht, wenn die Strecke nicht nur aus perfekten Straßen besteht. Wer ein Motorrad möchte, das emotional anspricht und gleichzeitig als vielseitiger Begleiter funktioniert, trifft mit der BMW eher den Nerv.

Kurz gesagt: Honda für sportlich-dynamische Alltagsfahrten, BMW für Retro-Charakter, Tourenlust und einen souveränen Allround-Eindruck.

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