UVP 12.559 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 8.589 €
Baujahr von 2013 bis 2026~
157 PS Nakedbike-Rakete für unter 12.000 Euro
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Was ist neu / besser / anders bei der Yamaha MT-07 Modell 2025
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Pro und Kontra

Pro:
  • Elastischer Motor mit Leistung satt!
  • süchtig machender Sound
  • geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
  • Brembo Stylemas (nur SP)
  • super Handlink und Straßenlage
  • sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
Kontra:
  • kein Kurven-ABS
  • kein Tempomat
  • keine automatische Blinkerrückstellung
Pro:
  • neues TFT-Display mit Navi-Lösung
  • kräftige Bremse
  • überraschend potenter Motor
  • schönes Ansaug-Geräusch
  • agiles Fahrverhalten
  • Spaß-Granate!
Kontra:
  • Hm. Fällt uns gerade nix ein.

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.455mm
Länge2.140mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 809 mm
Höhe1.085mm
Gewicht184kg
Radstand1.400mm
Länge2.085mm
Radstand1.400mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.105mm

Motor

Motor-Bauart4-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum1.000ccm
Hub55mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung157 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment107 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite288km
Leistung73 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment67 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.207km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite320km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten180/55 17'
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUSD Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenEinstellbares Zentralfederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenNissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)

Fazit

Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!
 
Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.500€ (SP), 9.700€ (Standard)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: rot, grau, silberweiß (Standard); schwarz (SP)

Fazit

Yamaha hat an den richtigen Stellen nachgebessert. Die neue MT-07 hat nun eine zeitgemäße Ausstattung mit tollen Bremsen und sinnvollen technischen Helferlein. Der Motor ist munter wie eh und je und fühlt sich nun dank neuem Mappings jetzt sogar noch ein bisschen kräftiger an. Wir sind gespannt, ob die neue MT-07 wieder den Sprung unter die Top 5 schafft. Vermutlich werden auch wieder viele Frauen gefallen finden an diesem Update - zumindest war dies bislang stets der Fall bei der MT07.
 
Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die MT-07 als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht in Hamburg, das hätte die MT-07 nicht verdient!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.500€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.000€
  • Baujahre: seit 2014 
  • Farben: schwarz, blau, weiß-cyan

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Honda CB 1000 Hornet SP vs Yamaha MT-07: Vergleich für Alltag, Spaß und Fahrgefühl

Wenn zwei Naked Bikes gegeneinander antreten, geht es selten nur um Datenblätter. Viel spannender ist, wie sich die Maschinen im Alltag anfühlen: beim Anfahren im Stadtverkehr, beim zügigen Beschleunigen auf Landstraßen oder wenn die Strecke doch länger wird als geplant. Genau hier lohnt sich der Blick auf den Vergleich zwischen der Honda CB 1000 Hornet SP und der Yamaha MT-07. Beide stehen für ein direktes, unaufgeregtes Fahrgefühl – aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte.

Grundidee der beiden Bikes: Charakter statt Kompromiss

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist als stärkerer, erwachsenerer Ansatz gedacht: mehr Reserven, mehr Durchzug und ein Fahrgefühl, das auch bei flotter Gangart souverän bleibt. Die Yamaha MT-07 verfolgt dagegen einen anderen Weg: leicht zu bewegen, schnell im Kopf und mit einem Motor, der besonders im mittleren Drehzahlbereich viel Spaß macht. Wer vor allem unkompliziert fahren will, findet in der MT-07 eine sehr zugängliche Basis.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag bemerkbar macht

Honda CB 1000 Hornet SP: mehr Reserven, mehr Druck

Im Vergleich zeigt sich die Honda klar als „größere“ Maschine. Der Motor liefert mehr Leistungs- und Drehmomentpotenzial, was sich vor allem beim Überholen und beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kurven bemerkbar macht. Die Hornet SP wirkt dadurch weniger „auf Kante“: Man kann oft mit weniger Drehzahl arbeiten und trotzdem zügig vorankommen. Das ist besonders auf Landstraßen und bei längeren Ausfahrten ein Vorteil, weil das Bike nicht ständig nach Drehzahl verlangt.

Yamaha MT-07: lebendig, drehfreudig und sehr direkt

Die MT-07 spielt ihre Stärken dort aus, wo viele Fahrer den größten Spaß haben: beim schnellen Wechsel zwischen Gas geben und dosieren. Der Motorcharakter ist spürbar „präsenter“ im Alltag, weil er in vielen Situationen sofort reagiert. Gerade im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken fühlt sich das Bike dadurch agil an. Die Yamaha ist nicht darauf ausgelegt, nur mit maximaler Kraft zu beeindrucken, sondern mit einem Fahrgefühl, das schnell Vertrauen aufbaut.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Hornet SP: ruhiger, souveräner Eindruck

Die Honda vermittelt beim Fahren häufig den Eindruck von mehr Stabilität. Das zeigt sich besonders dann, wenn die Geschwindigkeit steigt oder wenn die Strecke unruhiger wird. Das Fahrwerk unterstützt ein kontrolliertes Einlenken und hält die Linie eher ruhig. Dadurch eignet sich die Hornet SP gut für Fahrer, die gerne zügig unterwegs sind und dabei ein sicheres Gefühl über längere Zeit möchten.

MT-07: leichtfüßig und schnell umsetzbar

Die Yamaha wirkt dagegen oft wie ein „Werkzeug“, das man intuitiv einsetzt. Das Handling ist sehr direkt, und das Bike lässt sich in engen Situationen schnell bewegen. Gerade wenn häufig gewechselt wird zwischen Beschleunigen, Bremsen und Richtungsänderung, spielt die MT-07 ihre Vorteile aus. Wer gerne viel im Stadtverkehr unterwegs ist oder Kurvenfahrten liebt, profitiert von der Agilität.

Bremsen: Vertrauen beim Verzögern

Im Vergleich beider Modelle zeigt sich: Die Honda bietet tendenziell mehr Reserven, was sich beim kräftigen Verzögern und bei höheren Geschwindigkeiten positiv auswirkt. Die Yamaha bremst ebenfalls zuverlässig, wirkt aber stärker auf „Alltagstempo“ und häufiges, dosiertes Bremsen ausgelegt. Wer oft aus höheren Tempi heraus bremst oder längere sportliche Passagen fährt, wird die Honda als entspannter empfinden. Wer dagegen viel stop-and-go fährt oder eher moderat unterwegs ist, wird mit der MT-07 sehr gut zurechtkommen.

Komfort und Sitzposition: Wie lange macht das Spaß?

Honda: eher auf längere Strecken ausgelegt

Die CB 1000 Hornet SP wirkt insgesamt wie ein Bike, das auch längere Touren gut mitmacht. Die Sitzposition ist sportlich, aber nicht übertrieben. Dadurch bleibt der Fokus auf dem Fahren, ohne dass man nach kurzer Zeit das Gefühl hat, „gegen“ die Maschine zu arbeiten. Gerade wenn man regelmäßig weitere Strecken fährt, ist das ein Pluspunkt.

Yamaha: bequem genug für den Alltag

Die MT-07 ist im Alltag sehr angenehm, weil sie nicht sperrig wirkt und sich leicht kontrollieren lässt. Die Sitzposition ist ebenfalls sportlich-nakedtypisch, aber sie bleibt alltagstauglich. Für viele Fahrer ist das der entscheidende Punkt: Man kann spontan losfahren, ohne dass die Tourplanung im Kopf schon nach kurzer Zeit wieder endet.

Elektronik und Fahrmodi: Unterstützung im richtigen Moment

Beide Bikes bieten moderne Assistenzfunktionen, aber die Auslegung ist unterschiedlich. Die Honda zielt stärker darauf, die höhere Performance kontrollierbar zu machen und das Fahrgefühl auch bei dynamischerem Fahren stabil zu halten. Die Yamaha konzentriert sich mehr auf ein leicht verständliches Setup, das den Charakter des Motors unterstützt. In der Praxis bedeutet das: Die Honda fühlt sich bei ambitionierterem Fahren „runder“ an, während die Yamaha vor allem durch ihre unkomplizierte Bedienbarkeit überzeugt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Honda CB 1000 Hornet SP

  • Mehr Reserven beim Beschleunigen und Überholen – besonders spürbar auf Landstraßen.
  • Souveränes Fahrverhalten bei höherem Tempo und längeren zügigen Passagen.
  • Entspannterer Umgang mit dem Motor, weil weniger „Drehzahlstress“ entsteht.
  • Gutes Gesamtpaket für Fahrer, die sportlich fahren, aber nicht ständig am Limit arbeiten wollen.

Schwächen bzw. Grenzen der Honda

  • Wer vor allem kurze Wege fährt und maximale Leichtigkeit sucht, kann die Honda als „größer“ empfinden.
  • Im reinen Stadtbetrieb kann der Fokus auf mehr Leistung weniger relevant sein als bei der Yamaha.

Stärken der Yamaha MT-07

  • Sehr zugängliches Fahrgefühl – schnell verstanden, schnell umgesetzt.
  • Agilität im Alltag, besonders bei häufigem Richtungswechsel.
  • Lebendiger Motorcharakter mit viel Spaß im mittleren Drehzahlbereich.
  • Allrounder-Charakter: Stadt, Landstraße und Feierabendrunde funktionieren unkompliziert.

Schwächen bzw. Grenzen der Yamaha

  • Bei sehr ambitioniertem Tempo fehlt im Vergleich zur Honda tendenziell die gleiche Reserve.
  • Wer häufig aus hohen Geschwindigkeiten heraus sportlich bremst und beschleunigt, wird die Honda als entspannter empfinden.

Für wen passt welches Bike?

Der Vergleich lässt sich am besten über den Fahrstil entscheiden. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist besonders dann die richtige Wahl, wenn mehr Leistung und ein souveräneres Gesamtgefühl im Vordergrund stehen. Sie eignet sich für Fahrer, die gerne zügig unterwegs sind, längere Strecken mögen und ein Bike suchen, das auch bei dynamischer Fahrweise ruhig bleibt.

Die Yamaha MT-07 passt dagegen hervorragend, wenn das Motorrad vor allem im Alltag Spaß machen soll: kurze Wege, kurvige Strecken, spontane Ausfahrten und ein Handling, das schnell Vertrauen schafft. Sie ist ideal für alle, die ein leicht zu beherrschendes Naked Bike suchen und den Fokus auf Agilität und Motorgefühl legen.

Fazit

Die Honda CB 1000 Hornet SP gewinnt den Vergleich vor allem dort, wo mehr Reserven zählen: beim zügigen Fahren, beim entspannten Überholen und wenn das Bike auch auf längeren Touren souverän bleiben soll. Wer gerne dynamisch unterwegs ist und ein ruhigeres, stabileres Gesamtpaket bevorzugt, findet in der Hornet SP den passenderen Partner.

Die Yamaha MT-07 ist dagegen die bessere Wahl, wenn Alltag und Fahrspaß im Vordergrund stehen. Ihre Stärke liegt in der Leichtigkeit, der Agilität und dem lebendigen Motorcharakter, der sich besonders im mittleren Drehzahlbereich richtig gut anfühlt. Wer ein Naked Bike sucht, das schnell Spaß macht, unkompliziert zu fahren ist und im Stadtverkehr sowie auf kurvigen Landstraßen überzeugt, wird mit der MT-07 sehr glücklich.

Kurz gesagt: Mehr Souveränität und Reserven sprechen für die Honda – mehr Agilität und unkomplizierten Spaß sprechen für die Yamaha.

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