| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 3.469 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
- sehr leicht und agil
- schicke Optik designed in Italy
- Voll-LED
- Ganganzeige
- fluffiges, exaktes Getriebe
- SEHR GÜNSTIG!
- kein ABS
- gewöhnungsbedürftiges Combinded Bremssystem
- Gänge etwas kurz übersetzt
- Seitenständer zu lang, Maschine steht recht steil
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
| Gewicht | 145 | kg |
| Radstand | 1.370 | mm |
| Länge | 2.030 | mm |
| Radstand | 1.370 | mm |
| Sitzhöhe: | 800 | mm |
| Höhe | 1.115 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Einzylinder, 4 Takt, 4 Ventile, OHC | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Hub | 54 | mm |
| Bohrung | 54 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 13 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 10 NM bei 8.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 110 | km/h |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 568 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down Gabel ø 35 mm (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 125)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge | |
| Reifen vorne | 100/80 –17 | |
| Reifen hinten | 130/70 – 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, 3 Kolben Bremssattel ( Ø 280 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit - was bleibt hängen
Die Benelli Leoncino 125 besticht durch zwei Aspekte: Ihrer Optik und dem Preis. Okay, das Design ist Geschmackssache, aber beim Preis kann es keine zwei Meinungen geben: Nicht einmal 3.500 Euro sind im Vergleich zu den Wettbewerbern ein Witz. Die Maschine wirkt dennoch nicht billig oder schnell zusammengedengelt. Im Gegenteil, Schalter, Rahmen, und viele Details sind liebevoll gemacht - uns gefällt sie.Gestört hat uns eigentlich nur das fehlende ABS, ansonsten gab es kaum etwas zu meckern. Wer ein A1 bzw. B196 Bike sucht und keine 5.500 Euro ausgeben will, der sollte sich die Benelli Leoncino 125 unbedingt ansehen.
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Honda CB 500 Hornet vs. Benelli Leoncino 125 – Vergleich für Alltag, Stadt und erste Touren
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick ähnlich wirken, aber am Ende ganz unterschiedliche Einsatzzwecke erfüllen, lohnt sich ein genauer Blick. Die Honda CB 500 Hornet und die Benelli Leoncino 125 stehen für zwei sehr verschiedene Herangehensweisen: Die Hornet zielt auf souveräne Allround-Fahrten mit spürbarer Reserven-Logik, während die Leoncino 125 den Fokus klar auf leichtes Handling, überschaubare Dimensionen und einen entspannten Einstieg legt. Im Vergleich zeigt sich schnell, wo die Stärken liegen – und wo man je nach Fahrprofil Kompromisse eingehen muss.
Grundidee der beiden Motorräder: Charakter statt nur Hubraum
Die Honda CB 500 Hornet ist als Naked-Bike dafür gemacht, im Alltag flexibel zu bleiben und auch auf längeren Strecken nicht müde zu werden. Das Fahrgefühl wirkt dabei oft „erwachsen“: Gasannahme, Durchzug und die Art, wie das Motorrad Tempo aufbaut, passen zu einem Konzept, das man gern auch nach der ersten Saison noch fährt.
Die Benelli Leoncino 125 verfolgt dagegen einen anderen Ansatz. Sie ist kompakt, leicht zu bewegen und vermittelt ein unkompliziertes Motorradgefühl. Gerade in der Stadt und auf kurzen Wegen kann das ein echter Vorteil sein: weniger „Kampf“ beim Rangieren, entspanntes Handling und ein Motor, der eher auf gleichmäßiges Fahren als auf sportliches Ausdrehen ausgelegt ist.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Im direkten Vergleich zeigt sich vor allem der Unterschied in der Motorphilosophie. Die Honda CB 500 Hornet bietet mehr Reserven und lässt sich dadurch häufig stressfreier fahren. Überholmanöver, zügiges Beschleunigen oder das schnelle Reagieren auf Verkehrssituationen wirken weniger „planungsbedürftig“, weil die Hornet auch aus moderaten Drehzahlen heraus gut nachlegt.
Die Benelli Leoncino 125 ist dagegen stärker auf den Alltag mit niedrigerem Tempo zugeschnitten. Im Stadtverkehr und auf kurzen Landstraßenabschnitten kann das völlig ausreichend sein – und sogar angenehm, weil das Motorrad nicht ständig nach mehr Drehzahl verlangt. Wer aber regelmäßig längere Strecken mit viel Verkehr, häufigen Überholvorgängen oder höheren Reisegeschwindigkeiten vor sich hat, wird mit der Hornet deutlich entspannter unterwegs sein.
Stärken und Schwächen beim Antrieb
Honda CB 500 Hornet – Stärke: mehr Durchzug und ein souveräneres Tempo-Management. Schwäche: wer nur sehr kurze Strecken fährt und ein möglichst leichtes, kleines Motorrad sucht, könnte den „Mehrwert“ nicht voll ausspielen.
Benelli Leoncino 125 – Stärke: unkomplizierte Fahrbarkeit und ein entspanntes Gefühl im Stadtbetrieb. Schwäche: bei anspruchsvolleren Streckenprofilen ist man schneller am Limit dessen, was der Motor ohne häufiges Hochdrehen leisten kann.
Fahrwerk und Handling: Wendigkeit vs. Stabilität
Beim Handling unterscheiden sich die beiden Bikes spürbar. Die Benelli Leoncino 125 wirkt im Alltag oft besonders „handlich“. Das liegt nicht nur an der kleineren Statur, sondern auch daran, wie leicht sich das Motorrad in Richtungswechseln bewegt. Gerade in engen Straßen, beim Parken oder auf kurvigen Nebenstrecken ist das ein Pluspunkt.
Die Honda CB 500 Hornet spielt ihre Stärken eher in der Stabilität aus. Bei zügigerem Fahren fühlt sich das Motorrad oft ruhiger an, und die Balance zwischen Vorder- und Hinterrad vermittelt ein sicheres Gefühl. Das macht sie interessant, wenn nicht nur die Stadt zählt, sondern auch Landstraße und längere Touren.
Kurvengefühl und Alltag
In der Praxis bedeutet das: Die Leoncino 125 macht Kurvenfahren „einfach“, weil das Motorrad leicht zu führen ist. Die Hornet ist eher die Wahl, wenn Kurven nicht nur „nett“, sondern auch dynamischer gefahren werden sollen – und wenn man dabei Wert auf ein stabiles Gesamtgefühl legt.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beide Motorräder sollen im Alltag sicher funktionieren, aber die Unterschiede zeigen sich im Anspruch. Die Honda CB 500 Hornet bietet durch die stärkere Motorisierung und das insgesamt dynamischere Fahrprofil häufig mehr Reserven im Fahrbetrieb. Das wirkt sich indirekt auch auf das Sicherheitsgefühl aus: Wenn man schneller unterwegs ist oder schneller reagieren muss, fühlt sich das Motorrad in der Regel „bereit“ an.
Die Benelli Leoncino 125 ist im Stadtverkehr ebenfalls gut im Element, vor allem, wenn das Tempo moderat bleibt. Wer vorausschauend fährt und die Bremswege im Blick behält, kommt damit sehr gut zurecht. Bei häufigem Stop-and-Go ist ein gut dosierbares Bremssystem besonders wertvoll – und genau da spielt die Leoncino 125 ihre Stärken aus.
Sitzposition und Komfort: Wie lange macht das Spaß?
Komfort ist nicht nur eine Frage der Sitzbank, sondern auch von Ergonomie und dem, wie das Motorrad zur eigenen Körpergröße passt. Die Honda CB 500 Hornet bietet typischerweise eine Sitzposition, die für viele Fahrerinnen und Fahrer als „alltagstauglich“ empfunden wird: nicht zu gestreckt, aber auch nicht so, dass man nach kurzer Zeit verkrampft. Für Pendler und Wochenendtouren ist das ein Vorteil.
Die Benelli Leoncino 125 punktet häufig mit einer eher unkomplizierten, leicht zugänglichen Haltung. Das kann gerade für Einsteiger oder kleinere Staturen angenehm sein, weil das Motorrad schnell „greifbar“ wirkt. Auf längeren Strecken kann es jedoch sein, dass man bei höherem Tempo oder längerer Fahrdauer eher zur Hornet greift, weil deren Gesamtpaket oft mehr Reserven bietet.
Komfort im Vergleich
Honda CB 500 Hornet: Tendenz zu mehr Langstrecken-Komfort durch das insgesamt souveränere Fahrgefühl. Benelli Leoncino 125: Tendenz zu leichter Bedienbarkeit und entspanntem Einstieg, besonders im Stadtverkehr.
Ausstattung und Praxis: Was man wirklich merkt
Im Alltag zählt nicht nur, was auf dem Papier steht, sondern was sich im Betrieb bemerkbar macht. Bei der Honda CB 500 Hornet ist das Gesamtpaket häufig auf „funktioniert einfach“ ausgelegt: Bedienbarkeit, Fahrmodi bzw. die Art, wie das Motorrad auf Gas und Lenkimpulse reagiert, und die Art, wie sich das Bike im Verkehr präsentiert. Dazu kommt oft ein Gefühl von Alltagstauglichkeit, das man nicht erst nach Monaten merkt.
Die Benelli Leoncino 125 bringt ihren Charme über die leichte Handhabung und die unkomplizierte Nutzung. Wer ein Motorrad sucht, das schnell startklar ist, sich leicht bewegen lässt und im Alltag nicht zu viel „Motorrad“ verlangt, findet hier einen passenden Begleiter. Gleichzeitig sollte man realistisch bleiben: Wenn der Anspruch eher Richtung „mehr Tempo, mehr Strecke, mehr Reserven“ geht, wird die Hornet klarer im Vorteil sein.
Wartung, Service und Ersatzteile: Planungssicherheit
Gerade bei der Kaufentscheidung spielt die langfristige Perspektive eine Rolle. Bei der Honda CB 500 Hornet profitieren viele Fahrerinnen und Fahrer von der breiten Erfahrung im Markt und der typischen Verfügbarkeit von Service- und Ersatzteilthemen. Das kann die Planung erleichtern, vor allem, wenn man das Motorrad über Jahre nutzen möchte.
Bei der Benelli Leoncino 125 gilt: Auch hier kann die Praxis gut funktionieren, aber es lohnt sich, vor dem Kauf die lokale Service-Situation und die Verfügbarkeit von Teilen im eigenen Umfeld zu prüfen. Wer das berücksichtigt, kann mit der Leoncino 125 trotzdem sehr zufrieden sein – besonders, wenn das Fahrprofil klar auf Stadt und kurze Strecken ausgelegt ist.
Design und Alltagstauglichkeit: Zwei unterschiedliche Stile
Das Design ist natürlich Geschmackssache, aber es beeinflusst auch, wie man sich auf dem Motorrad fühlt. Die Honda CB 500 Hornet wirkt oft „präsent“ und sportlich-nüchtern, was gut zu einem vielseitigen Einsatz passt. Die Benelli Leoncino 125 bringt dagegen einen eigenen Retro-inspirierten Look mit, der viele Fahrerinnen und Fahrer gerade deshalb anspricht, weil er im Alltag nicht nach „nur Zweck“ aussieht.
Optik vs. Nutzen
Wenn das Motorrad vor allem im Stadtbild stehen soll und man Wert auf ein sympathisches Gesamtbild legt, kann die Leoncino 125 besonders gefallen. Wenn das Motorrad aber auch auf längeren Strecken „funktionieren“ soll und man ein Bike möchte, das sich in vielen Situationen souverän anfühlt, ist die Hornet oft die passendere Wahl.
Welche Schwächen sollte man kennen?
Beim Vergleich lohnt es sich, die typischen Grenzen im Blick zu behalten. Die Honda CB 500 Hornet ist in der Regel die bessere Wahl, wenn man mehr Dynamik und Reserven erwartet. Wer jedoch bewusst ein sehr leichtes, kleines Motorrad sucht, könnte den größeren Anspruch der Hornet im Alltag als „zu viel“ empfinden.
Die Benelli Leoncino 125 ist dagegen ideal, wenn das Fahrprofil klar im urbanen Bereich liegt und kurze Strecken dominieren. Wer regelmäßig längere Strecken fährt oder häufig zügig unterwegs sein möchte, wird die Grenzen früher erreichen und häufiger nach Drehzahl bzw. nach passenden Situationen suchen.
Fazit:
Die Honda CB 500 Hornet ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad als langfristigen Allrounder sehen: mehr Reserven beim Beschleunigen, ein ruhigeres Gesamtgefühl bei zügigerem Fahren und mehr entspannte Möglichkeiten auf Landstraße und längeren Strecken. Wer regelmäßig pendelt, auch mal schneller unterwegs ist oder einfach ein Bike möchte, das im Alltag souverän bleibt, findet in der Hornet meist die passendere Basis.
Die Benelli Leoncino 125 passt besonders gut, wenn das Hauptziel Stadtverkehr, kurze Wege und leichtes Handling sind. Das Motorrad wirkt unkompliziert, ist angenehm zu bewegen und macht das Fahren im Alltag oft weniger „anstrengend“. Wer realistisch plant, dass die Fahrten überwiegend im moderaten Tempo stattfinden, bekommt mit der Leoncino 125 ein sympathisches und leicht zugängliches Motorrad, das Spaß macht.
Kurz gesagt: Mehr Reichweite im Fahrgefühl bietet die Hornet – mehr Leichtigkeit im Alltag bietet die Leoncino 125.