technische volle Hütte inkl. Launch-Control und Track-Modus
sehr gute Bremsen
Kontra:
Sitzposition auf Dauer anstrengend
benötigt hohe Drehzahlen
Sozius-Sitzmöglichkeit ist hoffentlich nicht ernst gemeint
Pro:
Verarbeitung
Offroad-Eigenschaften
Komfort
Bremsen
Kontra:
Motorleistung
Abmessungen & Gewicht
Gewicht
201
kg
Radstand
1.455
mm
Länge
2.100
mm
Radstand
1.455
mm
Sitzhöhe:
830
mm
Höhe
1.140
mm
Gewicht
230
kg
Radstand
1.530
mm
Länge
2.240
mm
Radstand
1.530
mm
Sitzhöhe:
830
mm
Höhe
1.300
mm
Motor
Motor-Bauart
Reihenmotor
Hubraum
1.000
ccm
Hub
48
mm
Bohrung
81
mm
Kühlung
flüssig
Antrieb
Kette
Gänge
6
Motor-Bauart
90°-V2-Zylinder-Viertakt
Hubraum
853
ccm
Hub
77
mm
Bohrung
84
mm
Kühlung
luftgekühlt
Antrieb
Kardan
Gänge
6
Fahrleistungen
Leistung
217 PS bei 14.000 U/Min
Drehmoment
113 NM bei 12.000 U/Min
Höchstgeschw.
299
km/h
Tankinhalt
16
Liter
Leistung
80 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment
83 NM bei 5.100 U/Min
Höchstgeschw.
195
km/h
Tankinhalt
23
Liter
Verbrauch
5
l pro 100km
Reichweite
460
km
Fahrwerk
Rahmenbauart
Aluminiumrahmen
Federung vorne
Ohlins NPX S-EC 43mm Teleskopgabel
Federung hinten
Ohlins TTX36 S-EC Pro-Link Aufhängung
Reifen vorne
120/70-17
Reifen hinten
200/55-17
Rahmenbauart
Gitterrohr-Brückenrahmen
Federung vorne
Hydraulische Ø 41 mm USD-Teleskopgabel; Federvorspannung und Zugstufendämpfung einstellbar (Federweg 170)mm
Federung hinten
seitliches Zentralfederbein, Federvorspannung und Zugstuge einstellbar (Federweg 170)mm
Aufhängung hinten
Zweiarmschwinge mit integriertem Kardan
Reifen vorne
110/80 - 19
Reifen hinten
150/70 - 17
Bremsen
Bremsen vorne
Doppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 330 mm)
Bremsen hinten
Einscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 220 mm)
Bremsen vorne
Doppelscheibe, Brembo Radial-Monobloc-Bremssätteln mit 4 Kolben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinten
Einzelscheibe, 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 260 mm)
Fazit - was bleibt hängen
Tja, beeindruckend oder? Da ist meine Landstraßenperformance nicht ganz so dolle, aber Spaß hatte ich dennoch jede Menge. Ich frage mich allerdings, wie lange man eine Fireblade ohne Führerscheinentzug lenken darf. Ich würde sicherlich nach wenigen Tagen sofort meinen Lappen los sein. Langsam fahren geht jedenfalls nicht auf der CBR, und damit kommen wir auch zum Punkt: Honda hat bei der Fireblade alles auf Rennstrecke ausgelegt und dass so gut hingekriegt, dass für normales Motorradfahren wenig übrigbleibt.
Mit dieser Maschine nur auf Landstraßen rumzufahren wäre Perlen vor die Säue. Obwohl - macht trotzdem irre Spaß! 95% der Käufer werden dennoch Racer sein, die Ihr Schätzchen regelmäßig auf die Rennstrecke entführen. Genau da fühlt sie sich wohl, genau da gehört sie hin.
Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP vs. Moto Guzzi V85 TT - Ein Vergleich
Die Wahl des richtigen Motorrads kann eine echte Herausforderung sein, besonders wenn man sich zwischen zwei so unterschiedlichen Modellen wie der Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP und der Moto Guzzi V85 TT entscheiden muss. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrerinnen und Fahrer attraktiv machen.
Design und Ergonomie
Die Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP ist ein echtes Sportmotorrad mit aggressivem Design und aerodynamischer Formgebung. Die Sitzposition ist sportlich und nach vorne geneigt, was eine optimale Kontrolle bei hohen Geschwindigkeiten ermöglicht. Im Gegensatz dazu bietet die Moto Guzzi V85 TT ein klassisches, robustes Design, das an Reiseenduros erinnert. Die aufrechte Sitzposition und die breiten Lenker sorgen vor allem auf langen Strecken für hohen Komfort.
Leistung und Fahrverhalten
In Sachen Leistung ist die Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP ein echtes Kraftpaket. Mit ihrem leistungsstarken Motor und der fortschrittlichen Fahrwerksgeometrie bietet sie ein unvergleichliches Fahrverhalten auf der Rennstrecke. Die präzise Lenkung und die exzellente Bremsleistung machen sie zu einer der besten Sportmaschinen auf dem Markt.
Die Moto Guzzi V85 TT hingegen ist eher auf Vielseitigkeit ausgelegt. Sie bietet genügend Power für entspannte Autobahnfahrten und ist gleichzeitig in der Lage, auch abseits befestigter Straßen zu glänzen. Ihr Fahrverhalten ist stabil und berechenbar, was sie zu einer hervorragenden Wahl für Tourenfahrerinnen und -fahrer macht.
Technologie und Ausstattung
Technologisch ist die Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP mit den neuesten Features ausgestattet, darunter ein fortschrittliches Traktionskontrollsystem und verschiedene Fahrmodi für unterschiedliche Bedingungen. Diese Technologien tragen dazu bei, den Fahrspaß zu maximieren und die Sicherheit zu erhöhen.
Die Moto Guzzi V85 TT bietet ebenfalls moderne Technologien, jedoch mit einem anderen Fokus. Komfort und Benutzerfreundlichkeit stehen hier im Vordergrund. Zur Ausstattung gehören unter anderem ein gut ablesbares Display und viele praktische Staufächer für unterwegs. Die Guzzi ist darauf ausgelegt, den Fahrer auf langen Touren zu unterstützen.
Stärken und Schwächen
Die Stärken der Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP liegen in ihrer überragenden Leistung und ihrem sportlichen Fahrverhalten. Sie ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die Geschwindigkeit und Agilität schätzen. Allerdings kann die aggressive Sitzposition auf langen Touren unangenehm werden und ist für den Offroad-Einsatz weniger geeignet.
Die Moto Guzzi V85 TT hingegen punktet mit hohem Komfort und Vielseitigkeit. Sie ist perfekt für lange Touren und bietet eine entspannte Sitzposition. Ihre Schwäche liegt jedoch im Fahrverhalten, vor allem auf der Rennstrecke kann sie nicht ganz mithalten.
Fazit
Die Entscheidung zwischen der Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP und der Moto Guzzi V85 TT hängt stark vom individuellen Fahrstil und den persönlichen Vorlieben ab. Wer ein leistungsstarkes Sportmotorrad sucht, das auf der Rennstrecke glänzt, ist mit der Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP bestens bedient. Sie bietet eine beeindruckende Leistung und ein agiles Fahrverhalten, das für Adrenalinjunkies genau das Richtige ist.