UVP 30.309 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 5.999 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Rasierklinge mit 218 PS auf der Landstraße - macht das Sinn?
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Neues Nakedbike mit 64 PS für 6.899 Euro inkl. allem
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Pro und Kontra

Pro:
  • imposante Leistung, extreme Beschleunigung
  • superstabiles, elektr. einstellbares Fahrwerk
  • technische volle Hütte inkl. Launch-Control und Track-Modus
  • sehr gute Bremsen
Kontra:
  • Sitzposition auf Dauer anstrengend
  • benötigt hohe Drehzahlen
  • Sozius-Sitzmöglichkeit ist hoffentlich nicht ernst gemeint
Pro:
  • ansprechendes Design
  • sehr helles Frontlicht
  • Komponenten von Kayaba und Nissin
  • passender Boller-Sound
Kontra:
  • fummelige Handy-App
  • nur eine Farbe erhältlich
  • kein QuickShifter

Abmessungen & Gewicht

Gewicht201kg
Radstand1.455mm
Länge2.100mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.140mm
Gewicht202kg
Radstand1.445mm
Länge2.100mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartReihenmotor
Hubraum1.000ccm
Hub48mm
Bohrung81mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum581ccm
Hub64mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung217 PS bei 14.000 U/Min
Drehmoment113 NM bei 12.000 U/Min
Höchstgeschw.299km/h
Tankinhalt16Liter
Leistung64 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment57 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite434km

Fahrwerk

RahmenbauartAluminiumrahmen
Federung vorneOhlins NPX S-EC 43mm Teleskopgabel
Federung hintenOhlins TTX36 S-EC Pro-Link Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten200/55-17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 128)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneNissin, 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenNissin, 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Tja, beeindruckend oder? Da ist meine Landstraßenperformance nicht ganz so dolle, aber Spaß hatte ich dennoch jede Menge. Ich frage mich allerdings, wie lange man eine Fireblade ohne Führerscheinentzug lenken darf. Ich würde sicherlich nach wenigen Tagen sofort meinen Lappen los sein. Langsam fahren geht jedenfalls nicht auf der CBR, und damit kommen wir auch zum Punkt: Honda hat bei der Fireblade alles auf Rennstrecke ausgelegt und dass so gut hingekriegt, dass für normales Motorradfahren wenig übrigbleibt.
 
Mit dieser Maschine nur auf Landstraßen rumzufahren wäre Perlen vor die Säue. Obwohl - macht trotzdem irre Spaß! 95% der Käufer werden dennoch Racer sein, die Ihr Schätzchen regelmäßig auf die Rennstrecke entführen. Genau da fühlt sie sich wohl, genau da gehört sie hin.
 
Test-Bike von Motofun Kaltenkirchen - vielen Dank!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 26.330€ für die SP-Variante, 22.300 € ohne SP
  • Gebraucht (1 Jahr alt): 20.000€
  • Baujahre: 2020-2021
  • Farben: Grand Prix Red (rot-blau-weiß), Pearl Morion Black (schwarz)

Fazit

Die Voge R625 ist eine einfaches, aber gut gemachtes Naked-Bike. Mit ihren Komponenten von Kayaba, Nissin und Pirelli ist sie auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern. Sie kann sich allerdings weder preislich noch in der Leistung oder Ausstattung wesentlich von vergleichbaren Maschinen absetzen. Trotzdem: Wir hatten jede Menge Spaß mit der kompakten Maschine. Sie fährt sich gut und bietet ausreichend Leistung für eine sportliche Hausrunde. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.599€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz

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Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP vs. Voge R625: Vergleich für sportliche Fahrer

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten gegeneinander antreten, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP steht für kompromisslose Supersport-Performance, während die Voge R625 mit einem klaren Fokus auf sportliches Fahren, gute Alltagstauglichkeit und ein stimmiges Gesamtpaket überzeugt. In diesem Vergleich schauen wir darauf, wie sich die typischen Stärken und Schwächen der beiden Modelle im Alltag und auf der Hausstrecke bemerkbar machen – und welche Entscheidungen beim Kauf wirklich zählen.

Grundidee und Charakter: Supersport vs. sportliche Allround-Orientierung

Die Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP ist ein Motorrad, das man spürt, bevor man es richtig fährt. Der Charakter ist klar auf Dynamik und hohe Ansprüche ausgelegt. Die Voge R625 wirkt dagegen wie ein Motorrad, das sportlich sein will, ohne die komplette Nutzung auf „nur Strecke“ zu verengen. Genau hier beginnt der Unterschied: Während die Honda eher die Bühne für maximale Performance sucht, zielt die Voge auf ein breites Einsatzprofil.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Fahrgefühl zeigen

Beim Thema Motorcharakter trennt sich die Spreu schnell. Die Honda bringt als 1000er Supersport deutlich mehr Reserven und sorgt für ein sehr direktes, kraftvolles Ansprechverhalten. Das macht sich besonders beim Beschleunigen aus Kurven heraus bemerkbar: Die Honda wirkt, als würde sie die Strecke „ziehen“, statt nur zu beschleunigen.

Die Voge R625 spielt in einer anderen Liga, aber nicht im Sinne von „weniger Motorrad“. Sie setzt eher auf ein harmonisches Zusammenspiel aus Drehzahlgefühl und kontrollierbarer Kraftentfaltung. Dadurch lässt sie sich oft leichter dosieren, gerade wenn das Tempo nicht permanent auf höchstem Niveau ist. Wer gerne flüssig fährt und Kurvenrhythmus wichtiger ist als maximale Endgeschwindigkeit, findet hier einen stimmigen Ansatz.

Stärken und Schwächen im Vergleich

  • Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP: Starke Durchzugskraft und souveräne Reserven – besonders bei sportlicher Fahrweise. Schwäche: Wer nicht regelmäßig sportlich fährt, kann das Potenzial weniger ausspielen als bei einem „Performance-orientierten“ Einsatz.
  • Voge R625: Gute Portion Fahrbarkeit und leichteres Handling im Alltag. Schwäche: Bei sehr ambitionierten Überhol- oder Beschleunigungsmanövern stößt die Klasse schneller an Grenzen als ein 1000er Supersport.

Fahrwerk und Handling: Präzision vs. zugängliche Sportlichkeit

Im Handling zeigt sich der Unterschied zwischen „Spitzen-Supersport“ und „sportlich nutzbar“. Die Honda ist auf präzises Einlenken und hohe Stabilität ausgelegt. In schnellen Passagen wirkt sie wie ein Werkzeug, das man sauber führen kann: Linie halten, früh aufrichten, wieder beschleunigen – das gelingt besonders gut, wenn man sportlich unterwegs ist.

Die Voge ist ebenfalls auf Kurvenfahrt ausgelegt, aber mit einem anderen Fokus. Sie wirkt oft agiler im Sinne von „einfacher zu bewegen“ und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, ohne dass man ständig am Limit arbeiten muss. Das ist ein Vorteil, wenn die Fahrten nicht ausschließlich aus perfekten Bedingungen bestehen.

Bremsen und Stabilität

Auch bei den Bremsen zeigt sich ein typischer Klassenunterschied. Die Honda spielt ihre Stärken aus, wenn es darum geht, aus hohen Geschwindigkeiten konsequent und standfest zu verzögern. Die Voge bremst ebenfalls sportlich, wirkt aber eher darauf abgestimmt, dass man die Bremsleistung gut dosieren kann – besonders dann, wenn man nicht permanent „hart“ bremst.

Elektronik und Fahrmodi: Unterstützung im Alltag vs. Performance-Feinschliff

Elektronik ist bei modernen Sportbikes nicht nur Komfort, sondern auch Sicherheit und Fahrbarkeit. Die Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP setzt hier auf ein Paket, das sportliche Fahrer gezielt unterstützt. Das macht sich vor allem in Situationen bemerkbar, in denen Traktion, Beschleunigung und Stabilität gleichzeitig gefordert sind.

Die Voge R625 bietet ebenfalls elektronische Unterstützung, aber mit einem Ansatz, der sich stärker an „einfaches, verlässliches Fahren“ orientiert. Das ist besonders attraktiv, wenn man ein Motorrad sucht, das man schnell versteht und ohne großen Einstellaufwand sportlich bewegen kann.

Was bedeutet das für die Praxis?

  • Honda: Elektronik als Performance-Feinschliff – ideal, wenn man das Motorrad regelmäßig sportlich nutzt und die Unterstützung als „Werkzeug“ betrachtet.
  • Voge: Elektronik als Fahrhilfe – ideal, wenn man sportlich fahren möchte, aber nicht ständig mit Einstellungen oder Grenzbereichen arbeitet.

Sitzposition und Ergonomie: Wie bequem ist Sport?

Sportlichkeit beginnt nicht erst beim Gasgriff, sondern schon bei der Sitzposition. Die Honda ist klar auf sportliche Haltung ausgelegt. Das ist auf der schnellen Runde ein Vorteil, kann aber auf längeren Strecken spürbar werden, wenn man viel im Alltag unterwegs ist.

Die Voge wirkt in der Ergonomie oft zugänglicher. Das heißt nicht, dass sie „tourig“ ist – sie bleibt sportlich – aber sie kann sich im Vergleich zur Honda leichter in den Alltag integrieren. Wer regelmäßig kurze bis mittlere Strecken fährt und dabei trotzdem sportliche Momente will, profitiert davon.

Alltagstauglichkeit: Nutzung jenseits der Idealbedingungen

Im Alltag zählt nicht nur die Performance, sondern auch, wie entspannt sich das Motorrad im Verkehr, auf wechselndem Asphalt oder bei längeren Fahrten bewegt. Die Honda ist grundsätzlich leistungsstark und souverän, aber sie ist stärker auf sportliche Nutzung ausgelegt. Das kann bedeuten, dass man im Alltag mehr „bewusst“ fahren muss, um das Motorrad nicht ständig im falschen Drehzahl- oder Belastungsbereich zu bewegen.

Die Voge R625 wirkt hier oft unkomplizierter. Sie lässt sich leichter in den Tagesrhythmus integrieren und bleibt dabei sportlich genug, um Kurvenfahrten nicht zu einer reinen Pflichtübung werden zu lassen.

Stärken und Schwächen im Alltag

  • Honda: Stärken bei sportlicher Fahrt, Schwächen eher bei „zu viel Alltag“ im Vergleich zur Auslegung.
  • Voge: Stärken bei unkomplizierter Nutzung und sportlicher Zugänglichkeit, Schwächen bei maximaler Performance im Vergleich zur 1000er Klasse.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Vergleich wird am Ende immer zur Frage: Welche Art von Fahrten stehen im Vordergrund? Die Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP ist besonders interessant für Fahrer, die regelmäßig sportlich fahren, das Potenzial eines Supersportmotorrads ausreizen wollen und dabei Wert auf präzises Handling sowie leistungsorientierte Elektronik legen.

Die Voge R625 ist dagegen eine starke Wahl für alle, die ein sportliches Motorrad suchen, das im Alltag gut funktioniert, sich leicht bewegen lässt und dennoch genug Dynamik für Kurven und flotte Ausfahrten bietet. Wer nicht ständig am absoluten Limit unterwegs ist, findet hier oft den besseren „Allround-Sweet-Spot“.

Typische Kauf-Szenarien

  • Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP: passend, wenn sportliche Touren, zügiges Fahren und maximale Reserven im Fokus stehen.
  • Voge R625: passend, wenn sportliche Fahrten regelmäßig vorkommen, aber das Motorrad auch im Alltag unkompliziert bleiben soll.

Fazit:

Die Honda CBR 1000 RR-R Fireblade SP ist die bessere Wahl, wenn sportliche Performance im Mittelpunkt steht: mehr Reserven beim Beschleunigen, ein sehr präzises Handling und eine Elektronik, die sportliche Fahrweise konsequent unterstützt. Wer das Motorrad häufig zügig bewegt und die Supersport-Charakteristik wirklich ausnutzen möchte, bekommt hier ein besonders starkes Gesamtpaket.

Die Voge R625 ist dagegen die stimmigere Entscheidung für Fahrer, die ein sportliches Motorrad suchen, das sich leichter in den Alltag integrieren lässt. Sie bietet eine zugängliche Art von Sportlichkeit, lässt sich gut dosieren und wirkt im Alltag oft entspannter. Wer nicht permanent maximale 1000er-Performance braucht, sondern lieber regelmäßig Kurven fährt und dabei ein unkompliziertes Motorrad bevorzugt, findet in der Voge R625 die bessere Passform.

Kurz gesagt: Honda für maximale Supersport-Ambitionen, Voge für sportliche Nutzung mit mehr Alltagstauglichkeit.

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