| UVP | 15.390 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 8.589 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- krasse Optik
- krasser Sound
- krasser Motor
- lässig & cool
- Bremse vorne nicht so toll
- Kabel teilweise unschön verlegt
- neues TFT-Display mit Navi-Lösung
- kräftige Bremse
- überraschend potenter Motor
- schönes Ansaug-Geräusch
- agiles Fahrverhalten
- Spaß-Granate!
- Hm. Fällt uns gerade nix ein.
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 246 | kg |
| Radstand | 1.562 | mm |
| Länge | 2.206 | mm |
| Radstand | 1.562 | mm |
| Sitzhöhe: | 665 | mm |
| Höhe | 1.071 | mm |
| Gewicht | 184 | kg |
| Radstand | 1.400 | mm |
| Länge | 2.085 | mm |
| Radstand | 1.400 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.105 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 1.250 | ccm |
| Hub | 74 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 105 PS bei 7.250 U/Min | |
| Drehmoment | 108 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 232 | km |
| Leistung | 73 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 67 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 207 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr | |
| Federung vorne | Telegabel 41mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 51)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/90B16 67H | |
| Reifen hinten | 150/80B16 77H | |
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | USD Telegabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Einstellbares Zentralfederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Stahl | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 245 mm) | |
Fazit
Die Indian Scout Bobber ist ein herrlich unvernünftiges Motorrad. Extreme Sitzposition, extremer Sound, extreme Optik und ein sich extrem anfühlender Motor. Über die Kritikpunkte werden sich Indian-Fahrer eher lustig machen. Wer auf Perfektion Wert legt, der möge sich doch bitte eine Japanerin kaufen. Wer dagegen den richtig fetten Auftritt mag, der wird sich für die Indian entscheiden. Cooles Bike mit Lässig-Faktor.Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie Motorräder von CF-Moto.
Fazit
Yamaha hat an den richtigen Stellen nachgebessert. Die neue MT-07 hat nun eine zeitgemäße Ausstattung mit tollen Bremsen und sinnvollen technischen Helferlein. Der Motor ist munter wie eh und je und fühlt sich nun dank neuem Mappings jetzt sogar noch ein bisschen kräftiger an. Wir sind gespannt, ob die neue MT-07 wieder den Sprung unter die Top 5 schafft. Vermutlich werden auch wieder viele Frauen gefallen finden an diesem Update - zumindest war dies bislang stets der Fall bei der MT07.Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die MT-07 als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht in Hamburg, das hätte die MT-07 nicht verdient!
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Indian Scout Bobber 2025 vs Yamaha MT-07: Vergleich & Empfehlung
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Indian Scout Bobber 2025 und die Yamaha MT-07, wird der Vergleich besonders spannend. Hier treffen ein klassisch geprägter Bobber-Look mit kraftvollem Cruiser-Charakter auf ein modernes Naked Bike, das vor allem durch Agilität, Alltagstauglichkeit und ein sehr zugängliches Fahrgefühl überzeugt. Beide Modelle können Spaß machen – aber auf unterschiedliche Art. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Wie unterscheiden sich die beiden Bikes im Zusammenspiel aus Motor, Fahrwerk, Bremsen, Sitzposition und dem, was im Alltag wirklich zählt?
Grundcharakter: Bobber-Cruiser vs. Naked-Agilität
Die Indian Scout Bobber 2025 steht für einen schweren, markanten Auftritt. Der Stil ist bewusst reduziert und wirkt gleichzeitig hochwertig. Das Fahrgefühl ist eher „cruising-orientiert“: Man sitzt entspannt, fährt mit Ruhe und genießt den Rhythmus des Motors. Die Maschine ist dabei nicht nur optisch ein Statement, sondern auch vom Konzept her auf Charakter ausgelegt.
Die Yamaha MT-07 dagegen ist ein Bike für Bewegung. Der Naked-Look ist funktional, die Sitzposition eher sportlich aufrecht, und das Motorrad wirkt wie gemacht für schnelle Richtungswechsel, Stadtverkehr und spontane Touren. Wo die Indian eher zum entspannten Gleiten einlädt, fordert die MT-07 dazu auf, die Straße aktiv zu lesen und das Motorrad „mitzunehmen“.
Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag anfühlen
Beim Motorcharakter liegen die größten Unterschiede im Gefühl. Die Indian Scout Bobber 2025 spielt ihre Stärken dort aus, wo Drehmoment und Durchzug gefragt sind. Der Antrieb wirkt kräftig und „druckvoll“, besonders in mittleren Drehzahlbereichen. Das macht sie attraktiv für Fahrten, bei denen man nicht ständig hochdrehen möchte, sondern entspannt beschleunigt und den Motor arbeiten lässt.
Die Yamaha MT-07 setzt dagegen auf ein sehr direktes Ansprechverhalten. Der Motor ist bekannt dafür, dass er sich spontan und lebendig anfühlt – ideal, um in der Stadt schnell zu reagieren oder auf der Landstraße zügig aus Kurven heraus zu beschleunigen. Während die Indian eher mit souveräner Kraft überzeugt, punktet die MT-07 mit dem „einfach geht’s“-Gefühl: Gas auf, Motorrad reagiert.
Stärken und Schwächen im Vergleich
- Indian Scout Bobber 2025: Stärken liegen im kräftigen, souveränen Durchzug und im cruiser-typischen Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass das Konzept weniger auf maximale Agilität ausgelegt ist – wer sehr sportlich und leichtfüßig fahren möchte, spürt eher die Cruiser-Charakteristik.
- Yamaha MT-07: Stärken liegen in der direkten Gasannahme, dem agilen Handling und der unkomplizierten Nutzbarkeit. Schwäche kann sein, dass das „große Cruiser-Gefühl“ und die besondere Charakteristik einer Bobber-Optik nicht im gleichen Maße vermittelt werden.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit
Im Fahrwerk zeigt sich die Philosophie beider Motorräder. Die Indian Scout Bobber 2025 wirkt auf Komfort und ruhiges Gleiten abgestimmt. Das Motorrad liegt spürbar stabil, besonders wenn die Geschwindigkeit gleichmäßig bleibt. Auf längeren Strecken kann das angenehm sein, weil man weniger „arbeiten“ muss, um die Linie zu halten.
Die Yamaha MT-07 ist dagegen deutlich mehr auf Wendigkeit und Dynamik ausgelegt. Das Bike lässt sich leichter in Richtungswechsel bringen, unterstützt zügiges Fahren und macht Kurven zu einem Spiel. Gerade auf Landstraßen oder bei häufigem Stop-and-Go in der Stadt fühlt sich die MT-07 oft intuitiver an.
Bremsen und Sicherheit im Fahrgefühl
Auch bei den Bremsen unterscheiden sich die Eindrücke. Die Indian Scout Bobber 2025 bietet ein eher souveränes, kontrolliertes Bremsverhalten, das zum Cruiser passt: Man bremst ruhig, dosiert und bekommt ein stabiles Gefühl. Die Yamaha MT-07 punktet häufig mit einem direkten Ansprechverhalten, das sportliches Fahren erleichtert. Wer häufig kräftig verzögert oder sportlich in Kurven hinein bremst, fühlt sich mit der MT-07 oft schneller „im Rhythmus“.
Sitzposition und Komfort: Wie lange macht das Fahren Spaß?
Die Sitzposition ist bei beiden Modellen ein entscheidender Unterschied. Die Indian Scout Bobber 2025 setzt auf eine entspannte Haltung, die den Rücken entlastet und das Fahren weniger „sportlich“ wirken lässt. Das passt besonders gut, wenn Touren eher genussorientiert sind und man die Fahrt als Erlebnis betrachtet.
Die Yamaha MT-07 bietet eine aufrechte, aber dennoch aktive Sitzposition. Dadurch bleibt der Oberkörper beweglich, und das Motorrad lässt sich leichter kontrollieren, wenn die Strecke anspruchsvoller wird. Für viele Fahrer ist das ein Vorteil, weil man sich nicht so stark auf „Cruising“ festlegt, sondern zwischen Alltag und sportlicherem Fahren wechseln kann.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Ampeln und Parken
Im Alltag zählt nicht nur die Leistung, sondern auch, wie unkompliziert das Motorrad im Alltag bleibt. Die Yamaha MT-07 wirkt durch ihre handliche Art oft leichter zu bewegen, besonders bei niedrigen Geschwindigkeiten. Die Indian Scout Bobber 2025 ist ebenfalls alltagstauglich, aber durch das Cruiser-Konzept und den Charakter eher „bewusst“ zu fahren. Wer gerne mit Stil unterwegs ist und das Motorrad als Teil des Erlebnisses sieht, wird die Indian besonders mögen. Wer dagegen möglichst stressfrei durch den Alltag kommen möchte, findet in der MT-07 oft den entspannteren Begleiter.
Technik und Ausstattung: Was man im Alltag wirklich merkt
Bei der Ausstattung geht es weniger um einzelne Features, sondern darum, wie sie sich im Fahrbetrieb auswirken. Die Indian Scout Bobber 2025 setzt auf ein stimmiges Gesamtpaket aus Design, Fahrgefühl und dem typischen Cruiser-Anspruch. Das Motorrad wirkt wie aus einem Guss – vom Look bis zur Art, wie es sich fährt.
Die Yamaha MT-07 ist dagegen stark darin, das Wesentliche modern und nutzbar zu machen. Das Bike ist darauf ausgelegt, schnell einsatzbereit zu sein, sich leicht zu bedienen und in vielen Situationen souverän zu funktionieren. Gerade für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das nicht nur am Wochenende begeistert, sondern auch unter der Woche überzeugt, ist das ein Plus.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Indian Scout Bobber 2025 – typische Vorteile
- Charakter: Cruiser-Bobber-Feeling mit markantem Auftritt.
- Durchzug: Kraftvoller Eindruck, der entspanntes Fahren begünstigt.
- Stabilität: Ruhiges Fahrverhalten, angenehm für längere Strecken.
Indian Scout Bobber 2025 – mögliche Nachteile
- Agilitätsfokus: Weniger „leichtfüßig“ als ein Naked Bike.
- Fahrstil: Wer sehr sportlich und dynamisch fahren möchte, könnte die Cruiser-Charakteristik als weniger passend empfinden.
Yamaha MT-07 – typische Vorteile
- Agilität: Sehr handlich und schnell in der Reaktion.
- Motorgefühl: Direktes Ansprechverhalten, macht Kurven und Stadtfahrten leicht.
- Alltag: Unkompliziert im täglichen Einsatz, ideal für viele Fahrprofile.
Yamaha MT-07 – mögliche Nachteile
- Charakter: Weniger „Cruiser-Statement“ als die Indian.
- Anspruch: Wer maximale Souveränität im Cruiser-Stil sucht, findet diese eher bei der Indian.
Welche Wahl passt zu welchem Fahrertyp?
Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, wie gefahren werden soll. Die Indian Scout Bobber 2025 ist besonders passend, wenn das Motorrad vor allem als Erlebnis gesehen wird: stilvoll, kraftvoll und mit einem Fahrgefühl, das auf entspannte Touren ausgelegt ist. Wer gerne längere Strecken fährt, das Cruiser-Konzept mag und ein Motorrad sucht, das sich nicht wie ein reines Alltagswerkzeug anfühlt, wird hier sehr zufrieden sein.
Die Yamaha MT-07 ist dagegen die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das vielseitig bleibt: Stadt, Landstraße, kurze spontane Fahrten oder auch mal sportlicheres Fahren – die MT-07 macht vieles leicht. Wer ein Motorrad möchte, das schnell Vertrauen aufbaut, unkompliziert zu fahren ist und bei vielen Situationen Spaß bringt, trifft mit der MT-07 häufig genau den richtigen Ton.
Fazit:
Die Indian Scout Bobber 2025 ist die Wahl für alle, die ein Motorrad mit starkem Charakter suchen: Bobber-Optik, souveräner Durchzug und ein Fahrgefühl, das auf entspanntes Cruisen und Stabilität setzt. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die längere Touren genießen, den Cruiser-Stil lieben und das Motorrad als Erlebnis im Vordergrund sehen.
Die Yamaha MT-07 ist dagegen die bessere Option, wenn Alltagstauglichkeit und Agilität wichtiger sind. Das Naked-Bike wirkt lebendig, reagiert direkt und macht sowohl Stadtfahrten als auch kurvige Landstraßen besonders leicht. Wer ein vielseitiges Motorrad sucht, das schnell Spaß macht und sich unkompliziert fahren lässt, findet in der MT-07 meist die passendere Lösung.
Kurz gesagt: Indian für Cruiser-Genuss und Stil, Yamaha für Wendigkeit, Alltag und dynamisches Fahrgefühl.