UVP 16.645 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 6.699 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Der neue Sport-Tourer mit neuem Motor.
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Gut ausgestattetes Adventure-Bike für 6.999 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • Samtiger Vierzylinder mit ordentlich Druck unten und in der Mitte
  • Souverände Straßenlage
  • Bissige und gut dosierbare Bremsen
  • aufrechte, tourentaugliche Sitzposition
  • viele Ausstattungsvarianten
  • SE mit guter Serienausstattung
Kontra:
  • Hässlicher USB-C Anschluß
  • etwas schwer
Pro:
  • einstellbares Fahrwerk von Kayaba
  • ausgewogenes Fahrverhalten
  • Mischbereifung von Metzeler auch für leichtes Gelände geeignet
  • schöner Twin-Sound
  • gute Serien-Ausstattung
  • günstiges Kofferset mit Top-Case erhältlich
  • fantastisches Preis/Leistungs-Verhältnis!
Kontra:
  • geringe Zuladung
  • keine automatische Blinker-Rückstellung
  • kein Tempomat
  • Scheibe nur im Stand verstellbar

Abmessungen & Gewicht

Gewicht234kg
Radstand1.440mm
Länge2.100mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.190mm
Gewicht222kg
Radstand1.465mm
Länge2.230mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.395mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenvierzylinder
Hubraum1.099ccm
Hub59mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum581ccm
Hub64mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung136 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment113 NM bei 7.600 U/Min
Höchstgeschw.247km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite339km
Leistung64 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment57 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite463km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelprofilrahmen
Federung vorne41-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenÖhlins-S46-Federbein mit einstellbarer Zugstufendämpfung und Federbasis (Federweg 141)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten190/50ZR17M/C (73W)
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 174)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 181)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/80-19
Reifen hinten150/70-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppel-Petal-Bremsscheiben, Brembo M4.32 4-Kolben Festsättel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzel-Petal-Bremsscheibe, Einkolben ( Ø 260 mm)
Bremsen vorne2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm)
Bremsen hinten1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm)

Fazit

Die neue Kawasaki Ninja 1100 SX ist tatsächlich noch ein bisschen besser als die eh schon gute Vorgängerin. Der seidige Motor bietet nun noch mehr Fahrspaß in den für einen Sporttourer wichtigen Drehzahl-Bereichen und technisch ist die Kawa nun mit Schräglagensensorik voll auf der Höhe. Sie bereitet viel Fahrspaß und wirkt dabei sehr souverän, fast schon majestätisch. Wir finden übrigens die Standard-Ninja (ohne SE) eigentlich schon mehr als ausreichend, würden aber alleine schon wegen der Farbe (GRÜN!) trotzdem zur SE greifen.
 
Da Euch jetzt vermutlich schon der Sabber aus dem Mund trieft, können wir Euch eine Probefahrt nur empfehlen. Am besten bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Ninja besonders wohl fühlt. Viel Spaß - und wenn ihr schon mal da seid, schaut Euch doch auch gleich noch die H2 SX SE an...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.045 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 11.000€
  • Baujahre: 2011 - heute
  • Farben: grün-schwarz, grau-rot

Fazit

Stark, was Voge mit der DS 625 X für nicht einmal 7.000 Euro (brutto inkl. Überführung) auf die Beine stellt. Dieses Adventure-Bike ist qualitativ hochwertig gemacht und bietet viel gute Hardware: Z.B. ein einstellbares Fahrwerk von Kayaba, Nissin Bremsen und Metzeler Reifen - um nur ein paar Dinge zu nennen. Die Ausstattung ist also gut und auch an ein sehr ansehnliches Top-Loader Kofferset inkl. Top-Case für nur 1.299 Euro hat Voge gedacht.

Wer befürchtet, hier vor irgendeinem Billo-Bike aus China zu stehen, den können wir beruhigen: Die Voge DS 625 X ist wirklich gut gemacht und bietet viele erfreuliche Details, die es bei der Konkurrenz oft nur gegen Aufpreis gibt. Beispiele gefällig? Motorschutzbügel, Alu-Motorschutz, Nebel-Zusatzscheinwerfer, Reifendruck-Kontrolle, Lauflicht-Blinker, Hauptständer, Handprotektoren, beleuchtete Schalter ... alles in Serie an Bord - für nicht mal 7.000 Euro. Unbedingt Probefahren!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.999 €
  • Verfügbarkeit: ab 05/2025
  • Farben: Desert Yellow, Black

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Kawasaki Ninja 1100 SX SE vs. Voge DS 625 X: Vergleich für Alltag, Feierabend und Tour

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt dahinter oft genau die richtige Frage: Soll es eher die große, souveräne Reise-Maschine sein – oder ein leichteres, agileres Bike, das im Alltag schnell zur Lieblingsstrecke wird? Im Vergleich stehen die Kawasaki Ninja 1100 SX SE und die Voge DS 625 X. Beide Modelle zielen auf Fahrspaß, aber sie erzählen unterschiedliche Geschichten: Die Kawasaki setzt stärker auf Durchzug, Komfort und ein sportlich-elegantes Gesamtpaket, während die Voge mit ihrem Charakter auf Wendigkeit, unkomplizierte Handhabung und einen modernen, alltagstauglichen Stil setzt.

Grundidee und Charakter: Sporttourer-Feeling vs. agiler Allrounder

Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE ist vom Ansatz her ein Motorrad, das längere Strecken entspannt angehen kann, ohne im Stadtverkehr unhandlich zu wirken. Der Fokus liegt auf einem stimmigen Zusammenspiel aus Motorleistung, Fahrwerk und Elektronik. Dadurch fühlt sich die Maschine auch bei wechselnden Bedingungen stabil an: Man kann zügig fahren, ohne dass das Motorrad ständig „mitarbeiten“ muss.

Die Voge DS 625 X wirkt dagegen wie ein Bike, das man gern jeden Tag nimmt. Der Charakter ist weniger auf „große Bühne“ ausgelegt, sondern auf das, was im Alltag zählt: leichtes Handling, ein direkteres Gefühl beim Wechsel zwischen Beschleunigen und Verzögern sowie eine insgesamt unkomplizierte Bedienbarkeit. Gerade wenn Strecken kurz sind oder der Verkehr häufig stoppt und startet, spielt diese Art von Motorrad ihre Stärken aus.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag anfühlen

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE steht für mehr Reserven. Das merkt man vor allem dann, wenn es zügig werden soll – beim Überholen, beim Beschleunigen aus dem Stand oder beim schnellen Aufbauen von Tempo. Die Kraft wirkt dabei nicht nur „laut“, sondern vor allem kontrollierbar: Man kann die Leistung dosieren und trotzdem schnell reagieren, ohne dass das Motorrad hektisch wirkt.

Die Voge DS 625 X ist eher die Wahl für einen Fahrstil, der auf Schwung und Alltagstempo setzt. Sie bietet genug Antrieb, um flott mitzuschwimmen, aber sie belohnt eher die richtige Drehzahl und den sauberen Umgang mit dem Gas. Das ist kein Nachteil: Wer gern dynamisch fährt, ohne ständig an die Grenzen zu gehen, bekommt hier ein Motorrad, das sich angenehm „lebendig“ anfühlt.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

Kawasaki Ninja 1100 SX SE: Stärke ist die souveräne Kraftentfaltung und das entspannte Überholen. Schwäche kann sein, dass man bei sehr ruhigem Fahrstil die „große“ Leistungsreserve weniger nutzt.

Voge DS 625 X: Stärke ist die unkomplizierte Dynamik und das schnelle Ansprechverhalten im Alltag. Schwäche ist, dass bei langen Autobahnabschnitten oder sehr sportlichen Fahrprofilen die Reserven im Vergleich zur Kawasaki begrenzter wirken.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten. Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE zielt auf Stabilität und ein ruhiges, sicheres Gefühl. In schnellen Kurven oder auf wechselndem Belag bleibt die Linie meist gut kontrollierbar. Das macht sie besonders interessant, wenn Strecken nicht nur kurz sind, sondern auch mal „unruhig“ werden: Kopfsteinpflaster, Baustellen oder wechselnde Fahrbahnbeschaffenheit.

Die Voge DS 625 X spielt ihre Stärken im Agilitätsbereich aus. Das Motorrad wirkt leichter in den Bewegungen, was das Einlenken und das schnelle Wechseln zwischen Kurven vereinfacht. Gerade in der Stadt oder auf Landstraßen mit vielen Richtungswechseln ist das ein echter Vorteil, weil man weniger „arbeiten“ muss, um zügig voranzukommen.

Kurvengefühl und Alltagstauglichkeit

Die Kawasaki fühlt sich eher wie ein Motorrad an, das man „trägt“: Man sitzt drin, und das Bike macht die Arbeit. Die Voge fühlt sich eher wie ein Motorrad an, das man „führt“: Man spürt mehr Rückmeldung und kann die Linie direkter beeinflussen. Beide Ansätze sind gut – aber sie passen zu unterschiedlichen Fahrstilen.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Im Vergleich der Bremsen zeigt sich: Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE wirkt darauf ausgelegt, auch bei höheren Geschwindigkeiten und sportlicherem Tempo zuverlässig zu verzögern. Das gibt Sicherheit, wenn man aus dem zügigen Fahrmodus wieder kontrolliert in den Kurveneingang oder in den Verkehr zurück will.

Die Voge DS 625 X ist ebenfalls auf ein sicheres Bremsgefühl ausgelegt, aber der Fokus liegt stärker auf dem, was im Alltag häufig passiert: moderates bis dynamisches Verzögern, häufiges Anhalten und wieder Anfahren. Hier zählt vor allem, dass die Dosierung gut gelingt und das Motorrad berechenbar bleibt.

Elektronik und Assistenz: Wie modern sich die Kontrolle anfühlt

Bei der Kawasaki Ninja 1100 SX SE ist die Elektronik ein wichtiger Teil des Gesamtpakets. Sie unterstützt dabei, dass die Leistung nicht nur vorhanden ist, sondern auch beherrschbar bleibt. Das ist besonders relevant, wenn die Bedingungen nicht perfekt sind: Nasse Fahrbahn, wechselnde Haftung oder einfach ein Fahrstil, der mal etwas dynamischer ausfällt.

Die Voge DS 625 X bringt ebenfalls moderne Technik mit, die das Motorrad im Alltag leichter macht. Der Vorteil liegt häufig in der einfachen Bedienbarkeit und darin, dass die Elektronik nicht im Vordergrund steht, sondern zuverlässig „mitläuft“. So bleibt der Fokus auf dem Fahren.

Stärken und Schwächen bei der Elektronik

Kawasaki Ninja 1100 SX SE: Stärke ist die Unterstützung bei sportlicherem Fahren und die insgesamt souveräne Kontrolle. Schwäche kann sein, dass man die Möglichkeiten je nach Fahrprofil nicht vollständig ausreizt.

Voge DS 625 X: Stärke ist die alltagstaugliche, unkomplizierte Nutzung. Schwäche ist, dass bei sehr ambitioniertem Tempo die „große“ elektronische Reserve der Kawasaki im Vergleich spürbar sein kann.

Ergonomie und Sitzposition: Langstrecke vs. City-Fokus

Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE bietet eine Sitzposition, die auf sportlich-komfortables Fahren ausgelegt ist. Das heißt: Man kann zügig unterwegs sein, ohne dass der Rücken nach kurzer Zeit „fordert“. Gerade auf Touren macht sich das bezahlt, weil man nicht ständig gegen die eigene Haltung arbeiten muss.

Die Voge DS 625 X wirkt ergonomisch eher auf Alltag und schnelle Einsätze zugeschnitten. Die Sitzposition unterstützt ein aktives Fahren, ohne dass man sich wie in einem reinen Sportbike „festgelegt“ fühlt. Das ist praktisch, wenn man oft zwischen Parken, Rangieren und kurzen Strecken wechselt.

Alltag, Wartung und Kosten: Was man beim Kauf wirklich spürt

Beim Thema Kaufentscheidung geht es nicht nur um die Fahrleistungen. Auch die Frage, wie unkompliziert sich ein Motorrad im Alltag betreiben lässt, spielt eine große Rolle. Die Kawasaki ist durch ihr Konzept eher die Wahl für Fahrer, die regelmäßig längere Strecken fahren und dabei Wert auf Komfort und Reserven legen. Wer viel Tour fährt, profitiert oft davon, dass das Motorrad „einfach läuft“ und nicht ständig nach Korrekturen verlangt.

Die Voge ist dagegen besonders interessant, wenn das Motorrad häufig im Stadtverkehr oder auf kurzen bis mittleren Strecken genutzt wird. Hier zählt, dass das Bike leicht zu handeln ist und sich schnell in den Alltag integrieren lässt. Außerdem kann ein kleineres, agileres Motorrad oft das Gefühl vermitteln, dass man „mehr fährt“, weil es weniger Aufwand bedeutet.

Fazit: Welche Maschine passt zu welchem Fahrertyp?

Die Kawasaki Ninja 1100 SX SE ist die bessere Wahl, wenn im Vordergrund steht, auch bei höheren Geschwindigkeiten souverän zu bleiben, lange Strecken entspannt zu absolvieren und beim Beschleunigen jederzeit Reserven zu haben. Wer gern sportlich unterwegs ist, aber dabei nicht auf Komfort verzichten möchte, bekommt mit der Kawasaki ein Motorrad, das Stabilität, Kontrolle und Durchzug stark kombiniert. Schwächen zeigt sie vor allem dann, wenn das Fahrprofil überwiegend aus sehr kurzen Strecken besteht und die großen Reserven kaum genutzt werden.

Die Voge DS 625 X passt am besten, wenn Alltagstauglichkeit und Agilität wichtiger sind als maximale Reserven. Wer ein Motorrad sucht, das schnell zu handhaben ist, sich in der Stadt leicht bewegt und auf Landstraßen mit vielen Kurven lebendig wirkt, findet in der Voge einen stimmigen Begleiter. Schwächen liegen eher dort, wo lange Autobahnabschnitte oder sehr ambitioniertes Tempo regelmäßig im Fokus stehen.

Kurz gesagt: Kawasaki für Tour, Reserven und souveräne Dynamik – Voge für Alltag, Wendigkeit und unkomplizierten Fahrspaß.

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