| UVP | 9.695 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Gentlemen-Motor mit Leistung, Charakter und allem sonst
- angerauhter 4-Zylinder Sound
- gute Serienausstattung
- sehr gute Bremsen mit Kurven-ABS
- ausgewogenes Fahrverhalten
- verbesserungswürdige App
- eingeschränkter Soziuskomfort
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.070 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
| Höhe | 1.080 | mm |
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Viertakt-Reihenvierzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 124 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 97 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 240 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 354 | km |
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
Fazit
Wow, was für ein Auftritt! Die neue Z900 ist tatsächlich noch besser geworden, vor allem in Sachen technische Helferlein. Die Umstellung auf Euro5+ hat zum Glück nichts an der Performance dieses strammen Streetfighters geändert. Der seidige Motor ist immer noch der Star der Z900, aber auch Fahrwerk, Bremsen und Bedienung überzeugen. Okay, die App ist eine Zumutung, aber daran kann Kawasaki ja per Update noch arbeiten. Dem Fahrspaß mit der Z900 tut das zum Glück keinen Abbruch. Unbedingt ausprobieren!Das Testbike wurde uns von Heller & Soltau zur Verfügung gestellt. Dort in Sankt Michaelisdonn steht die Z900 mit dem Performance-Paket für Probefahrten zur Verfügung. Außerdem könnt Ihr Euch vor Ort eine 70 kw Variante und natürlich auch eine SE ansehen.
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Kawasaki Z 900 vs. Honda XL 750 Transalp: Die besten Motorräder im Vergleich
In der Welt der Motorräder gibt es unzählige Modelle, jedes mit seinen eigenen Stärken und Schwächen. Heute treten die Kawasaki Z 900 und die Honda XL 750 Transalp gegeneinander an. Beide Motorräder haben ihre eigenen Eigenschaften, die sie für unterschiedliche Fahrer attraktiv machen. In diesem Vergleich werden die beiden Motorräder genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, welches Modell für verschiedene Fahrertypen die besseren Eigenschaften bietet.
Design und Ergonomie
Die Kawasaki Z 900 besticht durch ihr sportliches Design und ihre aggressive Linienführung. Sie vermittelt ein Gefühl von Geschwindigkeit und Dynamik, was sie zu einer beliebten Wahl für sportliche Fahrerinnen und Fahrer macht. Die Sitzposition ist eher sportlich ausgelegt, was auf langen Strecken etwas anstrengend sein kann, für kurvige Strecken aber ideal ist.
Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Honda XL 750 Transalp als Adventure-Bike mit robustem und funktionalem Design. Die höhere Sitzposition und der breitere Lenker sorgen für eine aufrechte Sitzposition, die besonders auf längeren Touren und im Gelände von Vorteil ist. Die Transalp ist darauf ausgelegt, auch abseits befestigter Straßen zu glänzen, was sie zu einer vielseitigen Wahl für Abenteuerlustige macht.
Motor und Leistung
Die Kawasaki Z 900 ist mit einem kraftvollen 948-cm³-Reihenvierzylinder ausgestattet, der beeindruckende Leistung und direktes Ansprechverhalten bietet. Diese Motorisierung sorgt vor allem bei sportlicher Fahrweise für ein aufregendes Fahrerlebnis. Die Z 900 ist ideal für alle, die gerne schnell und dynamisch unterwegs sind.
Die Honda XL 750 Transalp hingegen setzt auf einen 755-cm³-V2-Motor, der für sein hohes Drehmoment bekannt ist. Der Motor bietet eine sanfte Leistungsentfaltung und ist besonders im unteren Drehzahlbereich stark. Das macht die Transalp zu einer hervorragenden Wahl für entspannte Touren und Offroad-Abenteuer, bei denen ein gleichmäßiges Drehmoment gefragt ist.
Fahrverhalten und Handling
Das Handling der Kawasaki Z 900 ist sportlich und präzise. Sie lässt sich leicht in Kurven legen und vermittelt ein hohes Maß an Vertrauen. Die Federung ist straff abgestimmt, was sie besonders für sportliches Fahren prädestiniert. Allerdings kann die sportliche Abstimmung auf unebenen Straßen etwas unbequem sein.
Die Honda XL 750 Transalp bietet dagegen ein komfortableres Fahrverhalten. Die Federung ist weicher und für Langstreckenfahrten ausgelegt. Das sorgt auch auf schlechten Straßen für ein angenehmes Fahrgefühl. Außerdem ist die Transalp bei höheren Geschwindigkeiten stabiler und vermittelt ein gutes Gefühl für das Gelände.
Ausstattung und Technik
Die Kawasaki Z 900 verfügt über einige moderne Ausstattungsmerkmale, darunter ein TFT-Display und verschiedene Fahrmodi, die das Fahrerlebnis individuell gestalten. Ihre technischen Spielereien sprechen vor allem technikaffine Fahrer an, die Wert auf eine moderne Ausstattung legen.
Die Honda XL 750 Transalp hingegen punktet mit Robustheit und praktischer Ausstattung für Abenteuertouren. Sie verfügt über gute Gepäckoptionen und ist für längere Touren bestens gerüstet. Die einfache Bedienung und die Zuverlässigkeit der Honda-Technik machen sie zu einer verlässlichen Wahl für Reisende.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Beide Motorräder bewegen sich in einem ähnlichen Preissegment, wobei die Kawasaki Z 900 aufgrund ihrer sportlichen Ausrichtung und der modernen Technik oft als etwas teurer angesehen wird. Die Honda XL 750 Transalp hingegen bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Fahrerinnen und Fahrer, die ein vielseitiges und robustes Motorrad suchen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl zwischen der Kawasaki Z 900 und der Honda XL 750 Transalp stark von den individuellen Bedürfnissen abhängt. Die Z 900 ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung und Dynamik legen. Sie bietet ein aufregendes Fahrerlebnis und ist perfekt für kurvenreiche Strecken. Auf der anderen Seite ist die Honda XL 750 Transalp die bessere Wahl für Abenteurer und Langstreckenfahrer, die ein komfortables und vielseitiges Motorrad suchen. Die Transalp überzeugt durch ihre Robustheit und Geländetauglichkeit. Letztendlich hängt die Entscheidung davon ab, welche Art von Fahrt und Erlebnis man bevorzugt. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und sind hervorragende Optionen in ihrer Klasse.