UVP 19.595 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 11.924 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
Was kann die neue Version des beliebten Cross-Over Bikes von Yamaha?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Drehmoment
  • Maximalleistung
  • Fahrwerk
  • Sicherheitsausstattung
Kontra:
  • Soziuskomfort
Pro:
  • sehr einfach zu fahrendes Motorrad
  • perfekte Sitzergonomie für langes Fahren
  • sehr gute Reifen und Bremsen
  • Vollkarten-Navigation ohne Aufpreis
  • vernünftige Koffer bei der GT inklusive
Kontra:
  • etwas teurer als Wettbewerber
  • QuickShifter nur gegen Aufpreis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht239kg
Radstand1.455mm
Länge2.085mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.130mm
Gewicht212kg
Radstand1.495mm
Länge2.135mm
Radstand1.495mm
Sitzhöhe: 845-865 mm
Höhe1.330mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenvierzylinder mit Kompressor
Hubraum998ccm
Hub55mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung200 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment137 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite317km
Leistung73 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment68 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite439km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneShowa 41-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenHorizontaler Backlink-Gasdruck-Stoßdämpfer von Showa (Federweg 134)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten190/55ZR17M/C (75W)
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Telegabel, Ø 41 mm, Zugstufe einstellbar (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein, einstellbar in Zugstufe und Vorspannung (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17

Bremsen

Bremsen vornePetal-Doppelscheibe, 4-Kolben Festsattel, radial montiert ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenPetal-Einzelscheibe, 1-Kolben Schwimmsattel ( Ø 250 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)

Fazit

Die neue Yamaha Tracer 7 GT kann mehr, als ich erwartet hätte. Sie ist  zwar leistungsmäßig den Triple 9er-Modellen von Yamaha unterlegen, kann sonst aber eigentlich alles genauso gut. Ich bin mir sicher: Für ganz viele Fahrer ist die Tracer 7 sogar die bessere Wahl, weil sie sich noch einfacher und sicherer fahren lässt und den Piloten niemals zur waghalsigen Raserei verführt. Preislich ist sie zwar kein Schnapper, aber dafür bekommt man auch ein richtig gutes Cross-Over Bike. Oder wie Yamaha sagen würde: Einen richtig guten Sport-Tourer.
 
Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Yamaha Tracer 7 GT als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht nur in der Stadt, das hätte die neue Tracer 2025 nicht verdient!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.924 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 9.000€
  • Baujahre: 2016 - heute
  • Farben: Schwarz, Silber-Blau

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Kawasaki Z H2 vs. Yamaha Tracer 7 GT – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich auftreten, wird der Vergleich besonders spannend: Die Kawasaki Z H2 steht für kompromisslose Performance und ein direktes, agiles Fahrgefühl. Die Yamaha Tracer 7 GT wirkt dagegen wie ein durchdachter Reisebegleiter, der Komfort und Alltagstauglichkeit in den Vordergrund stellt. Beide Modelle können viel – aber sie sprechen oft unterschiedliche Fahrertypen an.

Grundcharakter: Direktheit vs. Tourenfokus

Die Kawasaki Z H2 ist als Naked Bike auf den Kern reduziert: Motor, Fahrwerk und Handling sollen sich möglichst unverfälscht anfühlen. Das merkt man besonders beim Wechsel zwischen Stadtverkehr, Landstraße und sportlicher Fahrweise. Die Yamaha Tracer 7 GT ist hingegen klar auf Vielseitigkeit ausgelegt. Sie kombiniert eine aufrechte, tourentaugliche Sitzposition mit einer Ausstattung, die längere Strecken deutlich entspannter macht.

Im Vergleich zeigt sich damit ein typischer Gegensatz: Während die Z H2 eher nach „kurz aufsteigen und los“ wirkt, ist die Tracer 7 GT eher „einsteigen und sich wohlfühlen“ – auch wenn die Route länger wird.

Motor und Fahrgefühl: Agil im Alltag, souverän auf der Strecke

Beide Motorräder liefern spürbare Dynamik, aber auf unterschiedliche Art. Die Kawasaki Z H2 setzt auf ein sehr kraftvolles, unmittelbares Ansprechverhalten. Dadurch fühlt sich das Motorrad besonders lebendig an, vor allem wenn es darum geht, zügig zu beschleunigen oder das Tempo in Kurvenbereichen zu variieren. Die Yamaha Tracer 7 GT ist ebenfalls flott, aber der Charakter ist stärker auf gleichmäßiges Vorankommen ausgelegt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man nicht ständig „am Limit“ fahren will, sondern lieber entspannt durch den Verkehr gleitet und auf der Landstraße oder Autobahn zügig mit dem Fluss fährt.

Stärken und Schwächen lassen sich hier gut gegenüberstellen: Die Z H2 punktet mit dem sportlichen, direkten Gefühl und dem Wunsch nach Dynamik. Die Tracer 7 GT punktet mit der Art, wie Leistung in Ruhe nutzbar wird – und mit dem Komfort, der auch bei längeren Tagesetappen nicht nachlässt.

Fahrwerk und Handling: Präzision vs. Stabilität

Beim Handling zeigt die Kawasaki Z H2 ihre Naked-Bike-Stärken. Das Motorrad wirkt leichtfüßig und lässt sich spontan in die gewünschte Linie bringen. Gerade auf kurvigen Strecken ist das ein Vorteil: Man bekommt schnell Rückmeldung, kann das Tempo zügig anpassen und hat das Gefühl, das Motorrad „mitzulenken“. Gleichzeitig ist diese Direktheit natürlich auch eine Einladung, das Motorrad aktiv zu bewegen – wer eher entspannt fährt, wird die Z H2 trotzdem mögen, aber sie belohnt besonders die aktive Fahrweise.

Die Yamaha Tracer 7 GT ist im Vergleich darauf ausgelegt, auch bei wechselnden Bedingungen stabil zu bleiben. Das Fahrwerk unterstützt eine ruhige Linie, und die Geometrie wirkt auf längeren Strecken weniger „nervös“. Dadurch eignet sich die Tracer 7 GT besonders für Fahrten, bei denen man nicht nur Kurven sucht, sondern auch Strecke macht: Landstraße, längere Autobahnabschnitte oder wechselnder Belag.

Kurz gesagt: Die Z H2 ist stärker im sportlichen „Kurvenmodus“, die Tracer 7 GT stärker im „Reise- und Alltagsmodus“.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beide Motorräder sind auf sicheres Verzögern ausgelegt, aber die Schwerpunkte unterscheiden sich. Die Kawasaki Z H2 wirkt besonders dann überzeugend, wenn man sportlich bremst und das Motorrad zügig in die Kurve bringen möchte. Die Yamaha Tracer 7 GT spielt ihre Stärken aus, wenn man häufig aus dem Alltag heraus bremst und dabei eine gleichmäßige Dosierbarkeit sowie ein gutes Sicherheitsgefühl erwartet.

In der Praxis bedeutet das: Wer häufig dynamisch fährt und das Motorrad „mit dem Bremspunkt“ arbeitet, wird die Z H2 als sehr direkt empfinden. Wer dagegen Wert auf souveräne Kontrolle im Alltag und auf längeren Strecken legt, findet in der Tracer 7 GT eine sehr passende Basis.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Alltag

Elektronik ist bei beiden Modellen ein Thema, aber die Ausrichtung ist unterschiedlich. Die Kawasaki Z H2 setzt den Fokus stärker auf sportliche Fahrbarkeit und ein dynamisches Zusammenspiel aus Motor und Fahrwerk. Die Yamaha Tracer 7 GT bringt zusätzlich den Charakter eines „Tourenpakets“ mit: Elektronik und Assistenzsysteme sind darauf ausgelegt, das Fahren über längere Zeit angenehmer zu machen und die Routine im Alltag zu erleichtern.

Im Vergleich zeigt sich: Die Z H2 wirkt wie ein Motorrad, das man gerne „führt“ und bei dem man die Dynamik spürt. Die Tracer 7 GT wirkt wie ein Motorrad, das dich unterstützt, damit du dich mehr auf die Strecke und weniger auf das ständige Nachjustieren konzentrieren kannst.

Sitzposition und Ergonomie: Naked-Feeling vs. Tourenkomfort

Die Sitzposition ist ein zentraler Unterschied. Die Kawasaki Z H2 bietet ein Naked-Bike-typisches Gefühl: aufrecht genug für den Alltag, aber mit einer sportlichen Ausrichtung, die das Motorrad lebendig macht. Das ist ideal, wenn kurze Wege, spontane Ausfahrten und kurvige Strecken im Vordergrund stehen.

Die Yamaha Tracer 7 GT ist dagegen klar auf Komfort ausgelegt. Die Ergonomie unterstützt längere Fahrten, und die aufrechte Haltung hilft dabei, auch nach mehreren Stunden noch entspannt zu bleiben. Gerade wenn man regelmäßig weitere Strecken fährt oder häufig mit Gepäck unterwegs ist, wird der Tourencharakter spürbar.

Windschutz und Alltag: Wie sich die Strecke „anfühlt“

Beim Thema Windschutz und Wettereindruck trennt sich die Spreu schnell. Die Kawasaki Z H2 ist als Naked Bike naturgemäß stärker dem Wetter ausgesetzt. Das ist nicht automatisch ein Nachteil – viele mögen genau dieses direkte Fahrgefühl. Wer aber häufig bei wechselnden Bedingungen unterwegs ist oder längere Strecken fährt, wird den Vorteil eines besseren Windschutzes zu schätzen wissen.

Die Yamaha Tracer 7 GT ist hier klar im Vorteil: Der Tourenansatz sorgt dafür, dass sich die Fahrt ruhiger anfühlt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man nicht nur „Spaß auf der Hausrunde“ sucht, sondern auch längere Touren plant.

Ausstattung und Praxisnutzen: Was im Alltag wirklich zählt

Auch wenn beide Motorräder sportlich wirken, unterscheiden sie sich im praktischen Nutzen. Die Kawasaki Z H2 ist eher die Wahl, wenn das Motorrad vor allem als Fahrmaschine im Vordergrund steht. Sie passt gut zu Fahrern, die wenig „Drumherum“ brauchen und das Motorrad vor allem wegen des Fahrgefühls auswählen.

Die Yamaha Tracer 7 GT ist dagegen stärker auf „Alltag plus Tour“ ausgelegt. Das zeigt sich in der Art, wie sie sich im Alltag anfühlt: komfortableres Handling über längere Zeit, mehr Reise-Feeling und eine Ausstattung, die das Motorrad vielseitig macht. Wer regelmäßig pendelt, Wochenendtouren macht oder auch mal weiter weg fährt, findet in der Tracer 7 GT oft den besseren Kompromiss.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Kawasaki Z H2: Die richtige Wahl für Dynamik-Fans

Die Kawasaki Z H2 ist besonders dann die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem eines sein soll: direkt, kraftvoll und sportlich. Wer gerne zügig beschleunigt, Kurven aktiv fährt und das Fahrgefühl im Vordergrund steht, wird mit der Z H2 sehr glücklich. Auch für Fahrer, die ein Naked Bike mögen und den „unverstellten“ Kontakt zur Straße suchen, ist sie eine starke Option.

Yamaha Tracer 7 GT: Die richtige Wahl für Vielfahrer und Tourenfreunde

Die Yamaha Tracer 7 GT ist besonders passend, wenn Komfort, Stabilität und Reise-Feeling wichtiger sind als maximale Unmittelbarkeit. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, Wert auf Windschutz und eine entspanntere Ergonomie legt und ein Motorrad sucht, das im Alltag zuverlässig funktioniert, trifft mit der Tracer 7 GT häufig die bessere Entscheidung. Sie ist ideal für Menschen, die nicht nur die Kurve suchen, sondern auch die Strecke genießen.

Fazit:

Die Kawasaki Z H2 ist das Motorrad für alle, die vor allem ein sportliches, direktes Fahrgefühl wollen: dynamisches Ansprechverhalten, agiles Handling und ein Naked-Bike-Charakter, der Kurven und Beschleunigung besonders intensiv erlebbar macht. Wer das Motorrad als Fahrmaschine versteht und gern aktiv unterwegs ist, findet hier eine sehr passende Basis.

Die Yamaha Tracer 7 GT spielt ihre Stärken dort aus, wo viele Kilometer zählen: komfortablere Ergonomie, ein tourentauglicheres Gesamtpaket und ein ruhigeres Gefühl auf längeren Strecken. Wer häufig pendelt, Wochenendtouren plant oder einfach ein Motorrad sucht, das auch bei wechselnden Bedingungen entspannt bleibt, wird mit der Tracer 7 GT deutlich zufriedener sein.

Kurz gesagt: Z H2 für sportliche Direktheit, Tracer 7 GT für Komfort und Vielseitigkeit auf Tour.

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