UVP 13.969 €
Baujahr von 2015 bis 2026~
UVP 26.770 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Was ist neu an der 2025er GSX-S 1000?
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Das Modell 2025 mit dem 117er V2 darf ran.
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Pro und Kontra

Pro:
  • kräftiger, elastischer Motor
  • toller 4-Zylinder-Sound
  • agiles, wendiges Fahrwerk
  • einfache Bedienung
Kontra:
  • keine Navigation im Display möglich
  • außer Display keine Updates
Pro:
  • Optik
  • Motor
  • Sound
Kontra:
  • Völlig wurscht.

Abmessungen & Gewicht

Gewicht214kg
Radstand1.460mm
Länge2.115mm
Radstand1.460mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.080mm
Gewicht315kg
Radstand1.650mm
Länge2.365mm
Radstand1.650mm
Sitzhöhe: 675 mm
Höhe1.095mm

Motor

Motor-BauartReihe 4-Takt
Hubraum999ccm
Hub59mm
Bohrung73mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Custom
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
KühlungLuft/Öl
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung152 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment106 NM bei 9.250 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite311km
Leistung104 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment168 NM bei 3.000 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite344km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneKYB Upside-Down 43 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein mit Hebelsystem (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenSuperbike-Schwinge Aluminium
Reifen vorne120/70ZR17 M/C (58W)
Reifen hinten190/50ZR17 M/C (73W)
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneTeleskopgabel mit 49 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne160/60 R 18 70V
Reifen hinten240/40 R18 79V

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 250 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 292 mm)

Fazit

Die neue Suzuki GSX-S 1000 Jahrgang 2025 ist gar nicht so neu. Bis auf Euro5+ und dem TFT Display hat sich nichts getan. Ist das nun schlecht? Nö, finden wir nicht, denn die GSX-S war schon immer ein rassiger Streetfighter und hat diesen Character auch mit Euro5+ Homologation nicht verloren. 
 
Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf viele Probefahrten.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.400€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.500€
  • Verfügbarkeit: seit 2015
  • Farben: Siler, Blau, Schwarz

Fazit zur Harley Davidson Fat Boy 2025

Jo, HD Fat Boy. Was soll man zu dieser Maschine sagen? Für uns ist sie der Inbegriff für Maschinen aus Milwaukee. Kaum ein anderes Bike transportiert den Charme einer Harley so gekonnt wie die Fat Boy. Sie ist eigenwillig, fährt sich auch so, pfeift auf alle Konventionen und lässt es derartig krachen, dass man das Grinsen gar nicht mehr wegbekommt. Technik: Egal, Fahrwerk: Egal, Bremsen: Egal. Motor, Optik und Sound: Ne glatte 1. Wer eine Fat Boy fährt, muss nichts erklären. Gar nichts.
 
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die neue Fat Boy und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Wer sich beeilt, kann dort sogar noch die Fat Boy Gray Ghost bestaunen - ist aber schon verkauft, sorry.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 26.770€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 23.000€
  • Baujahre: 1990 bis heute
  • Farben: Schwarz, Blau, Grau, Schwarz-Rot

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Suzuki GSX-S 1000 vs. Harley-Davidson Fat Boy: Vergleich im Motorradtest

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die optisch und vom Charakter her kaum unterschiedlicher sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend. Die Suzuki GSX-S 1000 steht für sportliche Dynamik, präzises Handling und ein agiles Fahrgefühl. Die Harley-Davidson Fat Boy dagegen verkörpert Cruiser-Feeling: viel Drehmoment, ein markanter Auftritt und ein Fahrstil, der eher auf entspanntes Cruisen als auf hektische Kurvenjagd ausgelegt ist. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Wie unterscheiden sich die beiden Modelle in der Praxis – und wo liegen ihre Stärken und Schwächen?

Grundidee: Sportlichkeit vs. Cruiser-Charakter

Die GSX-S 1000 ist als straßentaugliches, sportlich orientiertes Motorrad gedacht. Das merkt man an der Auslegung: Das Bike wirkt darauf getrimmt, zügig zu beschleunigen, sauber zu reagieren und auch bei flotter Fahrweise stabil zu bleiben. Die Fat Boy ist dagegen ein klassischer Cruiser. Hier steht nicht die maximale Agilität im Vordergrund, sondern das Gesamtgefühl: ein kräftiger Motor, ein ruhigerer Rhythmus und die typische Harley-Optik, die auf der Straße sofort auffällt.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung anfühlt

Beim Motorcharakter trennen sich die Wege sehr deutlich. Die Suzuki GSX-S 1000 zielt auf ein sportliches Ansprechverhalten. Die Kraft kommt so, dass man das Motorrad gut dosieren und bei Bedarf zügig beschleunigen kann. Das ist besonders dann spürbar, wenn es um Überholmanöver, dynamisches Herausbeschleunigen aus Kurven oder einfach um das Gefühl von „immer verfügbarer“ Leistung geht.

Die Harley-Davidson Fat Boy setzt dagegen auf den typischen Cruiser-Drive: Drehmoment steht im Vordergrund, und das Fahrgefühl wirkt oft „fetter“ und weniger drehzahlgetrieben. Das macht die Fat Boy im Alltag angenehm, weil sie auch aus niedrigeren Drehzahlen souverän zieht. Gleichzeitig kann das sportliche Gefühl einer hochdrehenden Maschine weniger im Fokus stehen – wer sehr spitz und aggressiv fahren möchte, wird die Unterschiede im Charakter schnell merken.

Fahrverhalten: Agilität vs. souveräne Gelassenheit

Im Handling zeigt die GSX-S 1000 ihre sportliche Ausrichtung. Das Motorrad lässt sich in der Regel leichter in die gewünschte Linie bringen und wirkt bei zügigem Tempo „lenkwillig“. Gerade auf kurvigen Strecken ist das ein Vorteil: Man kann das Bike aktiv fahren, es unterstützt das Gefühl von Kontrolle und vermittelt Sicherheit, wenn man die Fahrdynamik ausnutzen möchte.

Die Fat Boy ist weniger auf schnelle Richtungswechsel ausgelegt. Das bedeutet nicht, dass sie unhandlich wäre – aber das Fahrgefühl ist stärker auf Stabilität und ruhiges Vorankommen getrimmt. In langen, fließenden Abschnitten spielt sie ihre Stärken aus: Man sitzt entspannt, das Motorrad wirkt gelassen, und das Cruisen steht im Vordergrund. Wer dagegen häufig enge Kehren „durchziehen“ will, wird den Unterschied zur sportlichen Geometrie der Suzuki spüren.

Bremsen und Sicherheit: Unterschiedliche Prioritäten

Bei den Bremsen zeigt sich häufig der Ansatz der jeweiligen Fahrzeugklasse. Die GSX-S 1000 ist darauf ausgelegt, auch bei sportlicher Fahrweise zuverlässig zu verzögern und dabei ein gutes Gefühl am Hebel zu liefern. Das hilft besonders in Situationen, in denen man zügig abbremsen muss oder die Geschwindigkeit in Kurven reduzieren möchte.

Die Fat Boy bringt ebenfalls solide Bremsleistung mit, aber das Gesamtpaket ist stärker auf das Cruiser-Tempo und den Fahrstil abgestimmt. Das kann im Alltag sogar ein Vorteil sein: Die Dosierbarkeit und das „ruhige“ Bremsgefühl passen gut zu entspanntem Fahren. Wer jedoch sehr sportlich unterwegs ist, wird im direkten Vergleich eher die sportorientierte Abstimmung der Suzuki bevorzugen.

Komfort und Sitzgefühl: Alltagstauglichkeit im Vergleich

Komfort ist bei beiden Bikes ein wichtiges Thema – nur mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die GSX-S 1000 bietet in der Regel einen sportlichen Sitzansatz, der für dynamische Fahrten funktioniert. Das kann auf kurzen Strecken angenehm sein, während längere Touren je nach Körpergröße und Fahrstil unterschiedlich empfunden werden. Wer viel „zügig“ fährt, wird die Unterstützung durch die sportliche Ergonomie oft schätzen.

Die Fat Boy ist dagegen klar auf Cruiser-Komfort ausgelegt. Die Sitzposition wirkt entspannter, und das Motorrad lädt dazu ein, längere Strecken ohne ständiges „Aktiv-Fahren“ zu genießen. Allerdings kann das Gewicht und die Bauart im Stadtverkehr oder beim Rangieren spürbar sein. Wer viel Stop-and-Go fährt oder häufig enge Parklücken ansteuert, merkt das eher als jemand, der überwiegend Landstraße und Autobahn fährt.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung vs. klassisches Gefühl

Bei der Elektronik unterscheiden sich die Philosophien oft deutlich. Die GSX-S 1000 ist in der Regel stärker auf moderne Fahrmodi, Assistenzsysteme und eine Abstimmung ausgelegt, die sportliche Manöver unterstützt. Das kann helfen, das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen stabil zu halten und das Fahrgefühl berechenbarer zu machen.

Die Fat Boy wirkt im Gesamteindruck oft „klassischer“. Das bedeutet nicht, dass sie technologisch hinterherhinkt, aber der Fokus liegt stärker auf dem Cruiser-Erlebnis. Wer sich an moderner Assistenztechnik orientiert und diese als Teil des Fahrspaßes sieht, wird bei der Suzuki im Vergleich häufig mehr „Werkzeug“ für unterschiedliche Situationen finden.

Design und Ausstrahlung: Zwei Welten, zwei Zielgruppen

Design ist natürlich Geschmackssache – aber es beeinflusst auch, wie man das Motorrad im Alltag wahrnimmt. Die GSX-S 1000 wirkt modern, kantig und sportlich. Sie passt gut zu Fahrern, die ein Motorrad möchten, das sich wie ein Werkzeug für dynamische Fahrten anfühlt.

Die Fat Boy ist dagegen ein Statement. Die massige Silhouette, die klassischen Linien und der typische Cruiser-Look sorgen dafür, dass das Motorrad nicht „untergeht“. Wer Wert auf Präsenz legt und das Motorrad auch als Teil des Lebensgefühls sieht, wird sich mit der Harley deutlich stärker identifizieren.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Suzuki GSX-S 1000

  • Sportliches Fahrgefühl mit guter Lenkpräzision und aktiver Unterstützung in Kurven.
  • Dynamisches Ansprechverhalten für zügige Beschleunigung und Überholmanöver.
  • Moderne Abstimmung, die sportliche Fahrweise erleichtert und stabil macht.
  • Vielseitigkeit für unterschiedliche Streckenprofile – von Landstraße bis flotter Autobahnfahrt.

Schwächen der Suzuki GSX-S 1000

  • Sportliche Ergonomie kann bei sehr langen Touren je nach Körperbau weniger entspannend wirken.
  • Charakter ist klar sportlich – wer reines Cruiser-Feeling sucht, fühlt sich möglicherweise weniger „zu Hause“.

Stärken der Harley-Davidson Fat Boy

  • Typischer Cruiser-Drive mit starkem Drehmomentgefühl und souveränem Vorankommen.
  • Entspanntes Sitzgefühl für längere Strecken und entspanntes Cruisen.
  • Starke Ausstrahlung und hoher Wiedererkennungswert.
  • Genussorientierter Fahrstil statt „sportlicher Kampf“ um jede Kurvensekunde.

Schwächen der Harley-Davidson Fat Boy

  • Weniger Fokus auf Agilität bei engen, schnellen Richtungswechseln.
  • Gewicht und Bauart können im Stadtverkehr oder beim Rangieren spürbarer sein.
  • Sportliche Elektronik-Philosophie ist im Vergleich oft weniger im Vordergrund.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern von der Art, wie gefahren werden möchte. Die Suzuki GSX-S 1000 passt besonders gut zu Fahrern, die ein Motorrad suchen, das sich sportlich fahren lässt, schnell auf Befehle reagiert und auf kurvigen Strecken Spaß macht. Auch wer häufig zügig unterwegs ist, Wert auf moderne Unterstützung legt und ein vielseitiges Alltags- und Tourenpaket möchte, wird mit der Suzuki sehr wahrscheinlich glücklicher.

Die Harley-Davidson Fat Boy ist ideal für alle, die Cruiser-Feeling priorisieren: entspanntes Sitzen, kräftiger Antrieb, ein markanter Auftritt und das gute Gefühl, einfach zu cruisen. Wer weniger auf maximale Agilität achtet und stattdessen auf Charakter, Sound und Langstreckenkomfort setzt, findet in der Fat Boy eine stimmige Wahl.

Fazit:

Die Suzuki GSX-S 1000 ist die bessere Wahl, wenn sportliche Dynamik, präzises Handling und ein modernes, unterstützendes Fahrkonzept im Vordergrund stehen. Sie eignet sich besonders für kurvige Strecken, zügige Fahrten und Fahrer, die das Motorrad aktiv bewegen möchten. Die Harley-Davidson Fat Boy spielt ihre Stärken aus, wenn Cruiser-Charakter, Drehmomentgefühl und entspanntes Reisen wichtiger sind als maximale Agilität. Sie passt ideal zu Menschen, die das Motorrad als Erlebnis sehen: mit Präsenz, Komfort und einem Fahrstil, der auf Genuss statt auf Tempo-Fokus setzt.

Wer also „schnell und präzise“ sucht, landet eher bei der Suzuki. Wer „kräftig und entspannt“ bevorzugt, wird mit der Fat Boy deutlich mehr Freude haben. Beide Motorräder können überzeugen – aber sie sprechen unterschiedliche Fahrbedürfnisse an.

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