| UVP | 16.195 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- tolle Optik
- starker Motor
- emotinaler Sound
- edle Verarbeitung
- angenehmes Fahrverhalten
- ruckeliger QuickShifter
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.414 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.414 | mm |
| Sitzhöhe: | 810 | mm |
| Höhe | 1.127 | mm |
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-Zweizylinder-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | X-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 105 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 112 NM bei 4.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 215 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 300 | km |
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Zentrahlrohrrahmen mit Unterzügen | |
| Federung vorne | 43mm Marzocchi USD-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Marzocchi Stereo-Federbeine mit externem Ausgleichsbehälter, mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 116)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR17 | |
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, 4-Kolben-Bremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 220 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die neue Triumph Speed Twin 1200 RS ist ein saugutes Motorrad. Sie ist wunderschön, fährt sich richtig gut und ist - typisch Triumph - hervorragend verarbeitet. Der herrliche Twin-Sound unterstützt das Retro-Roadster Fahrgefühl, wobei die RS - wenn gewollt - auch überraschend sportlich bewegt werden kann. Es gibt kaum etwas zu kritisieren, wenn man mal vom etwas ruckeligen QuickShifter absieht. Es wird dennoch niemanden geben, der nicht mit einem fettem Grinsen von diesem Bike absteigt. Und zwar nach jeder Fahrt, vermutlich auch noch in 10 Jahren...Die Test-Maschine haben von wir von Triumph Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Wer noch zwischen der Standard Speed Twin und der RS schwankt, kann bei Triumph Hamburg auch beide Bikes Probe sitzen. Das dürfte bei der Entscheidung helfen.
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
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Triumph Speed Twin 1200 RS vs. Honda CB 750 Hornet: Welcher Roadster passt besser?
Wenn zwei moderne Roadster gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Bei der Triumph Speed Twin 1200 RS und der Honda CB 750 Hornet treffen zwei unterschiedliche Philosophien aufeinander: Triumph setzt auf den Charakter eines klassischen Roadsters mit kräftigem Antrieb und sportlich abgestimmter RS-Note. Honda dagegen verfolgt einen klaren, modernen Ansatz: leicht, agil und mit einem sehr alltagstauglichen Gesamtpaket. Wer sich zwischen beiden Modellen entscheidet, profitiert davon, die Stärken und Schwächen im direkten Vergleich zu betrachten.
Grundidee und Charakter: Retro-Roadster vs. modernes Naked Bike
Die Triumph Speed Twin 1200 RS wirkt wie aus der Zeit gefallen und gleichzeitig bewusst „upgedatet“. Der Auftritt ist eigenständig: kompakt, muskulös und mit dem typischen Triumph-Gefühl für Stil. Das Motorrad vermittelt schnell, dass es nicht nur für die Stadt gedacht ist, sondern auch für zügige Landstraßenfahrten.
Die Honda CB 750 Hornet ist dagegen stärker auf „Allround“ getrimmt. Sie wirkt technisch klar, modern und funktional. Der Charakter ist weniger „retro“ und mehr „effizient“: Das Motorrad will vor allem leicht zu bewegen sein, schnell auf Impulse reagieren und dabei im Alltag nicht nerven.
Antrieb im Vergleich: Drehfreude, Durchzug und Fahrbarkeit
Beide Modelle liefern spürbaren Vortrieb, aber auf unterschiedliche Art. Die Triumph Speed Twin 1200 RS steht für kräftigen Durchzug und ein sattes Ansprechverhalten. Der größere Hubraum und die Abstimmung zielen darauf, dass sich das Motorrad bereits aus dem Drehzahlkeller souverän anfühlt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig im Alltag mit moderaten Drehzahlen gefahren wird oder wenn Überholmanöver „einfach passieren“ sollen.
Die Honda CB 750 Hornet spielt ihre Stärken eher über die Art, wie sie Leistung in Bewegung umsetzt: Sie wirkt oft agiler, lässt sich sehr fein dosieren und unterstützt ein dynamisches Fahrgefühl. Gerade wenn die Fahrweise häufiger zwischen Stadtverkehr, zügigen Landstraßen und kurvigen Abschnitten wechselt, zeigt die Hornet ihre Stärke: Sie ist schnell im Kopf, schnell in der Reaktion und lässt sich unkompliziert fahren.
Stärken und Schwächen beim Antrieb
- Triumph Speed Twin 1200 RS: Starker Charakter, guter Durchzug und ein „muskulöses“ Gefühl. Schwäche: Wer sehr sportlich am Limit fahren möchte, muss die RS-Note bewusst abrufen, statt sich nur auf den Motor zu verlassen.
- Honda CB 750 Hornet: Sehr harmonische Fahrbarkeit und agiles Ansprechverhalten. Schwäche: Wer ausschließlich auf „großen“ Motorcharakter im Sinne von massigem Schub setzt, könnte die Triumph als emotionaler empfinden.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Im Handling unterscheiden sich die beiden Roadster deutlich. Die Triumph Speed Twin 1200 RS vermittelt beim Fahren ein Gefühl von „geerdeter“ Kontrolle. Sie wirkt darauf ausgelegt, auch bei flotterem Tempo stabil zu bleiben. Das ist besonders dann spürbar, wenn die Strecke wellig ist oder wenn Kurven nicht nur „angetippt“, sondern sauber durchfahren werden.
Die Honda CB 750 Hornet ist im Vergleich oft leichter in der Bewegung. Sie lädt dazu ein, häufiger zu wechseln: Spur wechseln, zügig umlegen, Linien anpassen. Gerade im Stadtverkehr und auf kurvigen Landstraßen kann das ein echter Vorteil sein, weil das Motorrad schnell auf kleine Korrekturen reagiert.
Stärken und Schwächen beim Fahrwerk
- Triumph: Tendenz zu stabilerem Gefühl bei flotter Fahrt. Schwäche: In sehr engen Situationen kann die „Roadster-Optik“ manchmal mehr Präsenz erzeugen, als man im ersten Moment erwartet.
- Honda: Agil und unkompliziert, ideal für wechselnde Strecken. Schwäche: Wer maximale „Sattheit“ bei sehr sportlicher Fahrweise sucht, muss die Abstimmung im eigenen Fahrstil prüfen.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in der Verzögerung
Beim Bremsen geht es nicht nur um „Stärke“, sondern um Dosierbarkeit und Gefühl. Die Triumph Speed Twin 1200 RS zielt darauf, dass Verzögerung kontrolliert und berechenbar wirkt. Das hilft besonders beim Herausbeschleunigen aus Kurven, weil das Motorrad beim Bremsen und Einlenken stabil bleibt.
Die Honda CB 750 Hornet punktet häufig mit einer sehr direkten Rückmeldung. Das macht sie angenehm, wenn häufig aus dem Stadtverkehr heraus gebremst wird oder wenn auf Landstraßen die Abstände variieren. Gerade bei wechselnden Bedingungen ist ein gutes Bremsgefühl Gold wert.
Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Alltag
Beide Motorräder sind heute nicht mehr „nur mechanisch“. Elektronik spielt eine Rolle, vor allem wenn es um Traktionskontrolle, Fahrmodi und das generelle Sicherheitsgefühl geht. Die Triumph Speed Twin 1200 RS wirkt dabei wie ein Motorrad, das sportliche Ambitionen mit einem klaren, kontrollierten Setup verbindet. Die Elektronik unterstützt, ohne das Fahrgefühl zu überdecken.
Die Honda CB 750 Hornet ist ebenfalls modern ausgestattet und setzt auf ein sehr zugängliches Gesamtpaket. Das ist besonders dann hilfreich, wenn das Motorrad nicht nur am Wochenende bewegt wird, sondern regelmäßig im Alltag. Die Hornet wirkt dabei oft so, als sei sie darauf ausgelegt, dass man sich schnell wohlfühlt und nicht lange „einstellen“ muss.
Stärken und Schwächen bei der Elektronik
- Triumph: Sportlich abgestimmte Unterstützung, die sich gut in den Fahrstil einfügt. Schwäche: Wer maximale „Komfort-Feinheit“ sucht, sollte die Abstimmung im Detail vergleichen.
- Honda: Sehr zugänglich und alltagstauglich. Schwäche: Wer ein besonders „klassisches“ Fahrgefühl ohne viel Eingriff bevorzugt, sollte prüfen, wie sich die Elektronik im eigenen Tempo anfühlt.
Komfort und Sitzposition: Für Stadt, Landstraße und längere Touren
Komfort ist bei Roadstern oft ein Balanceakt: sportlich genug für Dynamik, entspannt genug für den Alltag. Die Triumph Speed Twin 1200 RS bietet eine Position, die sportlich wirkt, aber nicht zwangsläufig unbequem sein muss. Sie passt gut zu Fahrern, die gerne aktiv fahren und bei denen die Kurve nicht nur „durchrollt“, sondern bewusst angefahren wird.
Die Honda CB 750 Hornet ist in der Praxis häufig die entspanntere Wahl für wechselnde Einsätze. Sie wirkt so, als sei sie für „kurz hin und wieder zurück“ genauso gemacht wie für längere Abschnitte, bei denen man nicht ständig die Haltung korrigieren möchte.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Der Vergleich zeigt: Beide Motorräder sind starke Roadster, aber sie sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an. Die Triumph Speed Twin 1200 RS ist besonders dann die richtige Wahl, wenn der Fokus auf Charakter, Durchzug und einem stabilen, kontrollierten Fahrgefühl liegt. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gerne fährt, weil es sich „wertig“ anfühlt und die eigene Fahrweise unterstützt.
Die Honda CB 750 Hornet ist besonders attraktiv, wenn ein agiles, modernes Gesamtpaket gefragt ist: leicht zu bewegen, schnell im Handling und mit Elektronik, die den Alltag erleichtert. Wer viel in der Stadt unterwegs ist oder häufig zwischen verschiedenen Streckenarten wechselt, findet in der Hornet oft den unkomplizierten Begleiter.
Typische Entscheidungssituationen
- Triumph Speed Twin 1200 RS: Ideal, wenn der Wunsch nach „Roadster-Emotion“ und kräftigem Antrieb im Vordergrund steht.
- Honda CB 750 Hornet: Ideal, wenn ein modernes, agiles Motorrad gesucht wird, das sich schnell anfühlt und im Alltag überzeugt.
Fazit:
Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein echter Roadster anfühlt und vor allem über Charakter, Durchzug und ein stabil kontrolliertes Fahrgefühl überzeugt, liegt mit der Triumph Speed Twin 1200 RS richtig. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die gerne aktiv fahren, Landstraßen genießen und dabei Wert auf ein stimmiges Gesamtpaket aus Stil und Antrieb legen.
Die Honda CB 750 Hornet ist die bessere Wahl, wenn Agilität, Alltagstauglichkeit und ein sehr zugängliches Handling wichtiger sind als „maximaler“ Motorcharakter. Sie eignet sich hervorragend für gemischte Strecken, für häufige Fahrten im Stadtverkehr und für alle, die ein modernes Naked Bike möchten, das schnell Vertrauen aufbaut und unkompliziert bleibt.
Kurz gesagt: Triumph für Roadster-Fans mit Lust auf kräftigen Durchzug und stabilen Rhythmus, Honda für alle, die ein agiles, modernes Allround-Motorrad bevorzugen.