UVP 9.495 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 9.569 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
Der kleine Sport-Tiger - gar nicht so klein.
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Suzuki setzt mit der GSX-8S Maßstäbe in der Naked-Bike Mittelklasse.
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr gute Serienausstattung mit Quickshifter und Schräglagen-Zeugs
  • quirliger Motor
  • fauchender Triple-Sound
  • Pfeilnavi und Handy-Anbindung ohne Aufpreis
  • sehr leicht zu fahren
  • aufrechte, langstreckentaugliche Sitzposition
Kontra:
  • kein Hauptständer erhältlich
  • Bremsen könnten besser sein
  • Zubehörpreise teilweise ambitioniert
Pro:
  • starker Motor: Charakter, Kraft, Leistungsentfaltung, nutzbares Drehzahlband
  • tadelloses Fahrverhalten
  • schöner V2-Sound, nicht zu laut
  • QuickShifter Serie
  • gute Verarbeitung
  • Fahrspaß in großen Tüten
Kontra:
  • Windschild nur mit Werkzeug verstellbar
  • klobige Glühbirnenblinker
  • unschön langes Heck

Abmessungen & Gewicht

Gewicht207kg
Radstand1.418mm
Länge2.020mm
Radstand1.418mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.398mm
Gewicht202kg
Radstand1.465mm
Länge2.115mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.105mm

Motor

Motor-BauartDreizylinder-Reihenmotor, DOHC, 12V
Hubraum660ccm
Hub51mm
Bohrung74mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring Kette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor
Hubraum776ccm
Hub70mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 11.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 8.250 U/Min
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite388km
Leistung83 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment78 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite333km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorne41mm Showa Up-Side-Down-Gabel mit separater Funktion (Federweg 150)mm
Federung hintenShowa Monoshock Hinterradaufhängung mit hydraulisch, werkzeuglos einstellbarer Federvorspannung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarm-Stahlprofilschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneSchraubenfedern / Cartridge-System, Öldämpfung (Federweg 130)mm
Federung hintenMono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin-2-Kolben-Sättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel Nissin ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm)

Fazit

Die neue Triumph Tiger Sport 660 macht genau so viel Spaß wie die Alte. Sie ist jetzt allerdings viel besser ausgestattet und kostet immer noch unter 10.000 Euro. Sie hat bis auf die Bremsen kaum Schwächen und erfreut mit einer sportlichen und dennoch sehr einfachen Fahrweise.
 
Sie ist aus unserer Sicht das ideale Cross-Over Bike für Einsteiger und Umsteiger. Wer auf die 115 PS der Tiger Sport 800 verzichten kann, liegt hier genau richtig. A2-Führerschein-Inhaber sowieso, aber auch die immer größer werdende Zielgruppe der Down-Grader, die eine Maschine suchen, die sie a) wirklich beherrschen und die sie b) auch mal so richtig ausfahren können.

 
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die Tiger Sport 660 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 9.495 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.500 €
  • Baujahre: 2022 - heute
  • Farben: rot, grün, schwarz, weiß

Fazit

Wow, was für ein Bike! Ein einfacher Blick in das Datenblatt reicht bei der GSX-8S nicht aus, um zu einer korrekten Einschätzung dieser Maschine zu kommen - man muss sie fahren! Dann merkt man, dass Suzuki hier mit viel Liebe einen sehr ausgewogenen Streetfighter auf die Beine gestellt hat, der kaum Schwächen aufweist. Die GSX-8S bringt extrem viel Spaß, hat Dampf ohne Ende und muss sich vor KEINEM der derzeitigen Wettbewerber verstecken. Geiles Bike!
 
Die Testmaschine wurde uns von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt. Dort steht sie in diesem herrlichen Blau als Vorführer und wartet sehnsüchtig auf Probefahrer. Und wir können Euch tatsächlich nur raten: Fahrt nach Tornesch und probiert sie aus. Allerdings solltet ihr vorher Euren Kontostand checken, denn viele von Euch wird es erwischen - Vorsicht ist geboten!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.900€
  • Verfügbarkeit: ab 05/2023
  • Farben: Blau, Schwarz, Weiß

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Triumph Tiger Sport 660 vs. Suzuki GSX-8S – welcher Allrounder passt besser?

Wenn zwei Motorräder aus dem gleichen Hubraum- und Preisumfeld kommen, wird der Vergleich schnell spannend: Triumph Tiger Sport 660 wirkt wie ein kompakter Allrounder mit Abenteuer-Appeal, während die Suzuki GSX-8S eher als moderner Streetfighter für den Alltag daherkommt. Beide Modelle zielen auf Fahrerinnen und Fahrer, die flexibel unterwegs sein wollen – aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Wie unterscheiden sich die beiden Bikes im Fahrgefühl, bei der Ergonomie, bei der Elektronik und in der Frage, wer im Alltag wirklich entspannter fährt.

Grundcharakter: Adventure-Flair vs. Street-Fokus

Die Triumph Tiger Sport 660 bringt optisch und vom Gesamtkonzept her dieses „leichtes Abenteuer“-Gefühl mit: etwas mehr Haltung, etwas mehr „bereit für mehr“. Das merkt man nicht nur am Look, sondern auch daran, wie das Motorrad auf Alltagssituationen reagiert. Die Maschine wirkt darauf ausgelegt, auch mal längere Strecken ruhig und souverän zu begleiten – ohne dabei zu schwer oder unhandlich zu werden.

Die Suzuki GSX-8S dagegen ist stärker auf den Street-Alltag zugeschnitten. Sie wirkt agiler, direkter und „urbaner“. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, häufig abbiegt, zügig beschleunigt und das Motorrad oft bei wechselnden Geschwindigkeiten bewegt, fühlt sich mit der GSX-8S meist besonders schnell zuhause.

Motor und Antrieb: Wie sich die Kraft im Alltag anfühlt

Beide Motorräder liefern genug Antrieb, um im Alltag souverän zu sein. Der Unterschied liegt weniger darin, ob Leistung vorhanden ist, sondern wie sie nutzbar wird. Die Triumph spielt ihre Stärken oft in einem gleichmäßigen, gut dosierbaren Fahrgefühl aus: Man kann entspannt fahren, ohne ständig „am Gas zu hängen“, und trotzdem kommt die Beschleunigung sauber nach.

Die Suzuki wirkt im Vergleich oft etwas „spritziger“ im direkten Ansprechverhalten. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufiges Beschleunigen und zügiges Herausfahren aus Kurven oder Ampelphasen zum Alltag gehören. Wer gern dynamisch fährt, bekommt mit der GSX-8S ein Motorrad, das sich schnell in den Rhythmus bringen lässt.

Stärken und Schwächen im Vergleich

  • Triumph Tiger Sport 660: eher gleichmäßig, gut dosierbar, angenehm für längere Fahrten; weniger „sofort zackig“ als die Suzuki, dafür oft entspannter im Fluss.
  • Suzuki GSX-8S: direkteres Ansprechverhalten, wirkt lebendig und agil; wer sehr entspannt cruisen will, muss den Fahrstil etwas bewusster wählen, damit es nicht zu „sportlich“ wird.

Ergonomie und Sitzposition: Komfort entscheidet

Bei beiden Modellen ist die Sitzposition alltagstauglich, aber sie vermittelt unterschiedliche Prioritäten. Die Triumph Tiger Sport 660 sitzt oft so, dass man eine natürliche, aufrechte Haltung einnimmt und dabei trotzdem genug Kontrolle behält. Das hilft besonders auf längeren Strecken, wenn Nacken und Handgelenke nicht ständig „arbeiten“ sollen.

Die Suzuki GSX-8S bietet ebenfalls eine bequeme Sitzposition, wirkt jedoch häufig etwas sportlicher im Gefühl. Das kann ein Vorteil sein, wenn man gern aktiv fährt und das Motorrad „mitnimmt“. Für sehr lange Autobahn- oder Landstraßenetappen kann die Triumph im Gesamteindruck oft die entspanntere Wahl sein – nicht, weil die Suzuki unbequem wäre, sondern weil sie den Komfort eher indirekt priorisiert.

Handlichkeit im Alltag

Im Stadtverkehr und auf kurvigen Landstraßen zeigen sich die Unterschiede im Handling-Charakter. Die Suzuki ist meist die Maschine, die sich im niedrigen Tempo besonders leicht anfühlt: Richtungswechsel, enge Passagen und häufiges Rangieren wirken unkompliziert. Die Triumph bleibt ebenfalls wendig, spielt aber stärker ihre Souveränität aus, sobald die Strecke „läuft“ und man etwas mehr Tempo aufbaut.

Fahrwerk und Bremsen: Vertrauen in jeder Situation

Beim Fahrwerk geht es nicht nur um „hart oder weich“, sondern um das Zusammenspiel aus Stabilität, Ansprechverhalten und Komfort. Die Triumph Tiger Sport 660 wirkt häufig so, als würde sie Unebenheiten ruhig wegstecken und dabei die Linie sauber halten. Das gibt Sicherheit, wenn die Straße nicht perfekt ist oder wenn man nicht jedes Schlagloch vorhersehen kann.

Die Suzuki GSX-8S zeigt sich im Vergleich oft etwas direkter im Kurvengefühl. Sie vermittelt schneller das Gefühl, dass das Motorrad „mitmacht“. Das ist besonders dann spürbar, wenn man zügig in Kurven fährt oder wenn man auf Landstraßen häufig zwischen Beschleunigen und Verzögern wechselt.

Bei den Bremsen gilt: Beide Motorräder sind auf Alltags- und Tourenbetrieb ausgelegt. Der Unterschied liegt im Gefühl beim Dosieren. Die Triumph wirkt oft harmonisch und gut vorhersehbar, während die Suzuki tendenziell einen etwas direkteren Eindruck macht. Für die Praxis heißt das: Wer sehr fein dosieren möchte, findet bei der Triumph häufig einen besonders ruhigen Charakter; wer gern „sportlich“ bremst und schnell wieder beschleunigen will, wird mit der GSX-8S meist schneller glücklich.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung, aber mit unterschiedlichem Fokus

Beide Modelle setzen auf zeitgemäße Elektronik, die das Fahren erleichtert. In der Praxis zeigt sich das vor allem bei Traktions- und Stabilitätsunterstützung sowie bei der Art, wie das Motorrad auf unterschiedliche Fahrmodi reagiert. Die Triumph wirkt dabei oft so, als würde sie den Fahrer stärker in Richtung „kontrolliert und souverän“ führen. Die Suzuki unterstützt ebenfalls, fühlt sich aber im Gesamtpaket häufig etwas „agiler“ an, sodass man schneller das Gefühl bekommt, das Motorrad aktiv zu steuern.

Was das im Alltag bedeutet

  • Triumph Tiger Sport 660: Elektronik unterstützt häufig das entspannte, gleichmäßige Fahren und hilft, Reserven ruhig zu nutzen.
  • Suzuki GSX-8S: Elektronik passt gut zu einem dynamischen Fahrstil und unterstützt das schnelle Wechseln zwischen Situationen.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und längere Touren

Im Stadtverkehr zählt vor allem, wie leicht sich das Motorrad bewegen lässt und wie gut es bei Stop-and-go funktioniert. Die Suzuki GSX-8S punktet hier häufig mit ihrem lebendigen Charakter: Beschleunigen, Ausrollen und Richtungswechsel wirken unkompliziert. Außerdem passt der Street-Fokus gut zu kurzen Strecken, bei denen man nicht „durchfahren“ muss, sondern ständig neu ansetzt.

Auf der Landstraße und bei längeren Touren spielt die Triumph Tiger Sport 660 ihre Stärken oft stärker aus. Das Motorrad wirkt dann besonders stimmig: Man bleibt im Fluss, die Ergonomie unterstützt die Ausdauer, und das Fahrwerk vermittelt ein ruhiges Sicherheitsgefühl. Wer also häufig Wochenendfahrten oder längere Strecken plant, findet in der Triumph häufig den entspannteren Begleiter.

Design und „Blick aufs Motorrad“: Nicht nur Optik, sondern Gefühl

Auch wenn Design kein Fahrparameter ist, beeinflusst es die Art, wie man das Motorrad nutzt. Die Triumph wirkt wie ein Motorrad, das man gern „für mehr“ einsetzt – auch wenn es am Ende doch meistens die gleiche Hausstrecke wird. Die Suzuki wirkt wie ein Motorrad, das man gern „für den Moment“ fährt: spontan, dynamisch, direkt. Genau diese Haltung spürt man im Alltag.

Welches Motorrad ist die bessere Wahl?

Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Beide Motorräder sind moderne, alltagstaugliche Maschinen, die sich für Einsteigerinnen und Einsteiger sowie für erfahrene Fahrerinnen und Fahrer eignen, die ein unkompliziertes Zweirad suchen. Entscheidend ist, ob man eher den ruhigen, souveränen Allround-Charakter möchte oder ob man direkte Agilität und Street-Dynamik bevorzugt.

Fazit:

Die Triumph Tiger Sport 660 ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf entspannter Ergonomie, souveränem Fahrgefühl und einem Motorrad liegt, das auch auf längeren Strecken ruhig bleibt. Sie passt besonders gut zu Fahrten, bei denen der Rhythmus zählt: gleichmäßig beschleunigen, sauber durch Kurven gleiten und dabei ein sicheres, harmonisches Gesamtpaket genießen. Wer häufig Landstraße fährt oder einfach ein Motorrad sucht, das im Alltag „einfach gut funktioniert“, wird mit der Triumph meist sehr zufrieden sein.

Die Suzuki GSX-8S ist die bessere Wahl, wenn häufig Stadtverkehr, spontane Ausfahrten und ein dynamisches, direktes Ansprechverhalten im Vordergrund stehen. Sie fühlt sich oft lebendig und agil an, wodurch sie sich schnell in den eigenen Fahrstil einfügt. Wer gern zügig unterwegs ist, häufig beschleunigt und das Motorrad als wendigen Begleiter für den Alltag möchte, trifft mit der GSX-8S häufig die passendere Entscheidung.

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