| UVP | 9.495 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 6.699 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- sehr gute Serienausstattung mit Quickshifter und Schräglagen-Zeugs
- quirliger Motor
- fauchender Triple-Sound
- Pfeilnavi und Handy-Anbindung ohne Aufpreis
- sehr leicht zu fahren
- aufrechte, langstreckentaugliche Sitzposition
- kein Hauptständer erhältlich
- Bremsen könnten besser sein
- Zubehörpreise teilweise ambitioniert
- einstellbares Fahrwerk von Kayaba
- ausgewogenes Fahrverhalten
- Mischbereifung von Metzeler auch für leichtes Gelände geeignet
- schöner Twin-Sound
- gute Serien-Ausstattung
- günstiges Kofferset mit Top-Case erhältlich
- fantastisches Preis/Leistungs-Verhältnis!
- geringe Zuladung
- keine automatische Blinker-Rückstellung
- kein Tempomat
- Scheibe nur im Stand verstellbar
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 207 | kg |
| Radstand | 1.418 | mm |
| Länge | 2.020 | mm |
| Radstand | 1.418 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.398 | mm |
| Gewicht | 222 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.230 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Höhe | 1.395 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Dreizylinder-Reihenmotor, DOHC, 12V | |
| Hubraum | 660 | ccm |
| Hub | 51 | mm |
| Bohrung | 74 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | X-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 581 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 95 PS bei 11.250 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 8.250 U/Min | |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 388 | km |
| Leistung | 64 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 57 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 180 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 463 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Perimeterrahmen | |
| Federung vorne | 41mm Showa Up-Side-Down-Gabel mit separater Funktion (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Showa Monoshock Hinterradaufhängung mit hydraulisch, werkzeuglos einstellbarer Federvorspannung (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarm-Stahlprofilschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 180/55-17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | Kayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 174)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 181)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80-19 | |
| Reifen hinten | 150/70-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Nissin-2-Kolben-Sättel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel Nissin ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die neue Triumph Tiger Sport 660 macht genau so viel Spaß wie die Alte. Sie ist jetzt allerdings viel besser ausgestattet und kostet immer noch unter 10.000 Euro. Sie hat bis auf die Bremsen kaum Schwächen und erfreut mit einer sportlichen und dennoch sehr einfachen Fahrweise.Sie ist aus unserer Sicht das ideale Cross-Over Bike für Einsteiger und Umsteiger. Wer auf die 115 PS der Tiger Sport 800 verzichten kann, liegt hier genau richtig. A2-Führerschein-Inhaber sowieso, aber auch die immer größer werdende Zielgruppe der Down-Grader, die eine Maschine suchen, die sie a) wirklich beherrschen und die sie b) auch mal so richtig ausfahren können.
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die Tiger Sport 660 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit
Stark, was Voge mit der DS 625 X für nicht einmal 7.000 Euro (brutto inkl. Überführung) auf die Beine stellt. Dieses Adventure-Bike ist qualitativ hochwertig gemacht und bietet viel gute Hardware: Z.B. ein einstellbares Fahrwerk von Kayaba, Nissin Bremsen und Metzeler Reifen - um nur ein paar Dinge zu nennen. Die Ausstattung ist also gut und auch an ein sehr ansehnliches Top-Loader Kofferset inkl. Top-Case für nur 1.299 Euro hat Voge gedacht.Wer befürchtet, hier vor irgendeinem Billo-Bike aus China zu stehen, den können wir beruhigen: Die Voge DS 625 X ist wirklich gut gemacht und bietet viele erfreuliche Details, die es bei der Konkurrenz oft nur gegen Aufpreis gibt. Beispiele gefällig? Motorschutzbügel, Alu-Motorschutz, Nebel-Zusatzscheinwerfer, Reifendruck-Kontrolle, Lauflicht-Blinker, Hauptständer, Handprotektoren, beleuchtete Schalter ... alles in Serie an Bord - für nicht mal 7.000 Euro. Unbedingt Probefahren!
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Triumph Tiger Sport 660 vs. Voge DS 625 X: Vergleich für alle, die ein vielseitiges Motorrad suchen
Wenn ein Motorrad sowohl auf der Landstraße als auch auf längeren Touren Spaß machen soll, landet man schnell in der Kategorie „Adventure Sport“ bzw. sportlich orientierter Allrounder. Genau dort treffen im Vergleich die Triumph Tiger Sport 660 und die Voge DS 625 X aufeinander. Beide Modelle wirken auf den ersten Blick wie passende Kandidaten: aufrechtere Sitzposition, Reise-Feeling und genug Charakter, um auch mal nicht nur geradeaus zu fahren. Doch im Detail unterscheiden sie sich spürbar – und genau diese Unterschiede helfen dabei, das richtige Motorrad für den eigenen Fahrstil zu finden.
Grundidee im Vergleich: sportlich, aber mit Reise-DNA
Die Triumph Tiger Sport 660 setzt auf eine sportlich abgestimmte Allround-Formel. Die Maschine ist darauf ausgelegt, sich im Alltag leicht zu bewegen und gleichzeitig auf Touren souverän zu wirken. Die Voge DS 625 X verfolgt ebenfalls den Ansatz, ein vielseitiges Motorrad für unterschiedliche Strecken zu bieten. Dabei liegt der Fokus stärker auf dem „praktischen“ Gesamtpaket: solide Basis, funktionale Ausstattung und ein Setup, das nicht nur auf dem Papier überzeugt.
Beide Motorräder sind damit keine reinen „Showroom“-Konzepte, sondern eher Werkzeuge für unterschiedliche Einsätze. Der entscheidende Punkt ist: Wie sie sich anfühlen, wenn es dynamisch wird – und wie sie sich im Alltag bewähren.
Motor und Fahrgefühl: Charakter entscheidet
Triumph Tiger Sport 660: drehfreudig und kontrolliert
Im Vergleich zeigt die Triumph Tiger Sport 660 einen Motorcharakter, der sich vor allem durch seine gute Dosierbarkeit auszeichnet. Die Maschine lässt sich im Stadt- und Landstraßenbetrieb angenehm „ziehen“, ohne dass ständig hohe Drehzahlen nötig sind. Gleichzeitig wirkt sie im sportlichen Bereich lebendig: Gasbefehle werden zügig umgesetzt, und das Motorrad bleibt dabei gut beherrschbar.
Voge DS 625 X: kräftig im Alltag, pragmatisch im Antrieb
Die Voge DS 625 X spielt ihre Stärken ebenfalls im Alltag aus. Der Antrieb wirkt insgesamt eher pragmatisch: Man kann zügig vorankommen, ohne dass man ständig im oberen Drehzahlbereich arbeiten muss. Im Vergleich zur Triumph steht die Voge damit oft für ein „einfach losfahren“-Gefühl. Wer gern gleichmäßig beschleunigt und dabei nicht ständig nach dem perfekten Drehzahlfenster sucht, findet hier schnell einen Zugang.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Während die Triumph beim sportlichen Ansprechverhalten und bei der feinen Abstimmung punktet, wirkt die Voge im Alltag besonders unkompliziert. Die Schwäche der Triumph liegt eher darin, dass der sportliche Charakter auch den Anspruch an die eigene Fahrweise erhöhen kann: Wer sehr entspannt fährt, bekommt zwar trotzdem Spaß, aber die volle Stärke zeigt sich eher bei aktiverer Nutzung. Die Voge wiederum kann bei sehr dynamischer Fahrweise weniger „fein“ wirken als die Triumph – dafür ist sie oft leichter zugänglich und weniger anspruchsvoll im Handling.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Beim Fahrwerk entscheidet sich, ob ein Motorrad eher „ruhig“ oder eher „wendig“ wirkt. Beide Modelle sind für Straße und gemischte Einsätze gedacht, aber die Abstimmung folgt unterschiedlichen Prioritäten.
Triumph: souverän in Kurven, spürbar sportlich
Die Triumph Tiger Sport 660 vermittelt im Vergleich häufig das Gefühl von Stabilität bei gleichzeitig guter Kurvenkontrolle. Gerade wenn die Strecke schneller wird, bleibt das Motorrad berechenbar. Das Fahrwerk unterstützt dabei das sportliche Fahren, ohne den Komfort komplett zu opfern. Wer gern zügig unterwegs ist und dabei ein Motorrad möchte, das „mitdenkt“, findet in der Triumph oft den passenden Charakter.
Voge: angenehm handlich, alltagstauglich
Die Voge DS 625 X wirkt im Handling oft sehr direkt. In der Praxis heißt das: Richtungswechsel gelingen unkompliziert, und das Motorrad fühlt sich im Alltag nicht sperrig an. Auf kurvigen Strecken bleibt die Voge dabei kontrolliert, auch wenn sie im Vergleich zur Triumph nicht ganz dieselbe „sportliche Präzision“ vermittelt.
Vergleich der Fahrwerks-Stärken
Die Triumph punktet eher mit Kurvenstabilität und einem sportlichen Gesamtgefühl. Die Voge punktet mit Agilität und einem unkomplizierten Fahrstil. Wer häufig zügig fährt und dabei maximale Rückmeldung möchte, ist mit der Triumph meist besser bedient. Wer vor allem Alltag, Landstraße und Touren mit viel „einfach fahren“ kombiniert, findet in der Voge oft den entspannteren Einstieg.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag
Bremsen sind im Vergleich nicht nur eine Frage der reinen Leistungsdaten, sondern vor allem der Dosierbarkeit. Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im normalen Fahrbetrieb zuverlässig funktionieren.
Triumph: klare Rückmeldung
Die Triumph Tiger Sport 660 bietet im Vergleich häufig eine sehr gut abgestimmte Bremsdosierung. Das hilft besonders in Situationen, in denen man nicht „voll“ bremsen muss, sondern kontrolliert verzögern möchte – etwa vor Ampeln, in der Stadt oder beim Herausbeschleunigen aus Kurven.
Voge: solide Wirkung, gut beherrschbar
Die Voge DS 625 X zeigt ebenfalls eine solide Bremsleistung und wirkt im Alltag gut beherrschbar. Im Vergleich zur Triumph kann die Voge je nach Fahrweise etwas weniger „fein“ wirken, bleibt aber insgesamt zuverlässig. Das ist vor allem dann ein Vorteil, wenn man ein Motorrad sucht, das nicht ständig „nachjustiert“ werden muss.
Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Komfort und Reichweite
Gerade bei sportlich-tourigen Motorrädern entscheidet die Ergonomie darüber, ob man nach 100 Kilometern noch genauso gern fährt wie nach 20. Beide Modelle setzen auf eine aufrechte, tourentaugliche Haltung – aber mit unterschiedlichen Nuancen.
Triumph: sportlich-tourig, mit Fokus auf Kontrolle
Die Triumph Tiger Sport 660 wirkt im Vergleich so, als sei sie auf „aktive“ Fahrer ausgelegt. Die Sitzposition unterstützt eine kontrollierte Körperhaltung, und das Motorrad lässt sich gut führen. Für längere Strecken ist das angenehm, solange man die eigene Fahrhaltung nicht komplett in den „Streckenmodus“ zwingt.
Voge: bequem und alltagstauglich
Die Voge DS 625 X ist im Vergleich oft die entspanntere Wahl, wenn es um den täglichen Komfort geht. Die Maschine wirkt weniger „sportlich fordernd“ und passt damit gut zu Fahrern, die gern gleichmäßig unterwegs sind. Für Touren ist das ebenfalls ein Plus, weil man sich weniger auf die perfekte Haltung konzentrieren muss.
Ausstattung und Praxis: Was man wirklich merkt
Bei der Ausstattung geht es weniger um einzelne Highlights, sondern darum, wie stimmig das Gesamtpaket ist. Dazu zählen Dinge wie Windschutz, Bedienbarkeit, Fahrmodi (falls vorhanden), sowie das Gefühl, wie „fertig“ das Motorrad im Alltag wirkt.
Triumph: stimmiges Gesamtpaket
Die Triumph Tiger Sport 660 wirkt im Vergleich häufig wie ein rundes Konzept: Bedienung und Fahrgefühl passen zusammen, und die Maschine vermittelt das Gefühl, dass sie für den Fahrer gemacht ist. Das zeigt sich besonders dann, wenn man zwischen sportlicher Landstraße und entspannter Tour wechselt.
Voge: funktional, mit Fokus auf Nutzen
Die Voge DS 625 X punktet im Vergleich oft mit einem funktionalen Ansatz. Das Motorrad wirkt darauf ausgelegt, im Alltag zu funktionieren und nicht unnötig kompliziert zu sein. Gerade für Fahrer, die Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis legen und dabei trotzdem ein „echtes“ Motorradgefühl möchten, kann das sehr attraktiv sein.
Stärken und Schwächen im Gesamtbild
Triumph Tiger Sport 660 – Stärken
- Sportlich abgestimmtes Fahrgefühl mit guter Dosierbarkeit bei Gas und Bremsen.
- Kurvenstabilität und ein insgesamt sehr kontrolliertes Verhalten.
- Stimmiges Gesamtpaket, das sich auf unterschiedlichen Strecken gut anfühlt.
Triumph Tiger Sport 660 – Schwächen
- Wer sehr entspannt fährt, bekommt nicht immer den vollen „Sport“-Mehrwert.
- Der sportliche Charakter kann bei weniger aktiver Fahrweise weniger „im Vordergrund“ stehen.
Voge DS 625 X – Stärken
- Unkompliziertes Handling und ein zugänglicher Fahrstil.
- Alltagstauglichkeit mit pragmatischem Motor- und Fahrwerksgefühl.
- Funktionales Ausstattungskonzept, das auf Nutzen ausgelegt ist.
Voge DS 625 X – Schwächen
- Bei sehr dynamischer Fahrweise kann die sportliche Feinabstimmung weniger „präzise“ wirken.
- Wer maximale sportliche Rückmeldung sucht, wird die Triumph oft als „direkter“ empfinden.
Für wen passt welches Motorrad?
Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Beide Motorräder sind Allrounder mit Adventure-Sport-Anmutung, aber sie „sprechen“ unterschiedliche Typen an.
Triumph Tiger Sport 660: die Wahl für sportlich ambitionierte Touren
Die Triumph Tiger Sport 660 ist besonders interessant, wenn gern zügig gefahren wird und das Motorrad dabei ein hohes Maß an Kontrolle und Rückmeldung liefern soll. Wer Kurven mag, dynamische Landstraßenstrecken fährt und sich an einer fein dosierbaren Abstimmung erfreut, findet in der Triumph häufig die passendere Basis. Auch für längere Touren ist sie attraktiv, weil das Gesamtgefühl aus Motor, Fahrwerk und Ergonomie zusammenpasst.
Voge DS 625 X: die Wahl für unkomplizierte Vielnutzer
Die Voge DS 625 X passt besonders gut, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag leicht zu handhaben ist und auf Touren pragmatisch funktioniert. Wer Wert auf ein stimmiges Preis-Leistungs-Verhältnis legt, gern entspannt fährt und dabei trotzdem nicht auf Fahrspaß verzichten möchte, wird mit der Voge oft schneller warm. Sie ist eine starke Option für alle, die ein „einfach gutes“ Motorrad wollen, das nicht ständig nach Aufmerksamkeit verlangt.
Fazit:
Im direkten Vergleich zeigt die Triumph Tiger Sport 660 vor allem ihre Stärken, wenn sportliches Fahren und präzise Dosierbarkeit im Vordergrund stehen. Das Motorrad wirkt insgesamt kontrollierter und vermittelt bei zügiger Fahrt mehr sportliche Feinheit – besonders bei Gas, Bremsen und Kurvenstabilität. Wer gern aktiv fährt, dynamische Strecken mag und ein stimmiges Gesamtpaket sucht, trifft mit der Triumph meist die bessere Wahl.
Die Voge DS 625 X punktet dagegen mit einem unkomplizierten, alltagstauglichen Charakter. Im Vergleich zur Triumph steht hier häufig die leichte Handhabung und ein pragmatisches Fahrgefühl im Mittelpunkt. Für Vielnutzer, die Touren und Alltag kombinieren und dabei ein funktionales Gesamtpaket bevorzugen, ist die Voge oft die passendere Entscheidung. Kurz gesagt: Triumph für sportliche Präzision, Voge für entspanntes, nutzorientiertes Fahren.