UVP 11.795 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 7.819 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Der neue Cross-Over aus Hinckley im Test: Würdiger Nachfolger der 1050 Sport?
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Ausgewogenes, zugängliches und sportliches A2-Naked-Bike.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Toller Motor!
  • Überragender QuickShifter
  • Kurvenwillig mit Tonnen an Fahrspaß
  • Problemloses Fahren und somit auch für Anfänger geeignet
  • Gute Serien-Ausstattung mit Schräglagen-Zeugs
  • Absolut geeinget für (lange) Touren, gerne auch zu zweit
Kontra:
  • Windschild teilweise mit Turbulenzen, etwas laut.
  • Bei Regen Schmutz von hinten.
Pro:
  • Fahrwerk
  • Sound
  • zugängliches Motorrad
  • einfach zu fahren
  • viel Fahrspaß
  • gute Navi-Lösung
Kontra:
  • etwas klobige Spiegel
  • Sozius-Sitzkomfort 1b

Abmessungen & Gewicht

Gewicht214kg
Radstand1.422mm
Länge2.073mm
Radstand1.422mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.386mm
Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.080mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.060mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Reihen-Dreizylinder, 12 Ventile, DOHC
Hubraum798ccm
Hub56mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung115 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment84 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.219km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite396km
Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite489km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down-Cartridge-Gabel mit separater Funktion, einstellbare Druck- und Zugstufe, (Federweg 150)mm
Federung hintenShowa Monoshock-Federbein mit einstellbarer Zugstufe und hydraulisch einstellbarer Vorspannung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenStahl-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 R17
Reifen hinten180/55 R17
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge mit ProLink­-Aufhängung
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelte, schwimmend gelagerte Ø 310 mm-Bremsscheiben, radiale Vierkolben-Bremssättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenFeste Ø 255-mm-Einzelscheibe, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-­Bremszange ( Ø 240 mm)

Fazit

Puh, ist das eine geile Maschine. Die Tiger Sport 800 ist nicht nur TipTop ausgestattet, sie bietet auch Fahrspaß in ganz großen Tüten. Dazu klingt sie toll und hat kaum Schwächen. Wir empfehlen den Erwerb des GT-Pakets mit amtlichen Koffern und Heizgriffen, dass es derzeit 20% günstiger gibt - und dann steht auch Touren mit der 800er nichts mehr im Wege.
 
Wer der alten Tiger Sport 1050 hinterher weint, für den gibt es nun einen adäquaten Ersatz. Der Motor macht süchtig und die Maschine geht derartig nach vorne, dass auch sportlich ambitionierten Fahrern das Wasser im Mund zusammenlaufen dürfte. Aber: Auch Anfänger oder Wiedereinsteiger dürfen sich trauen, denn die Tiger Sport 800 fährt sich total fluffig und ist nicht zu schwer. Traum-Motorrad für relativ wenig Geld.
 
Blut geleckt? Ab geht's zu Triumph Hamburg , wo die Tiger Sport 800 als Vorführer mit den Hufen scharrt. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und gaaanz viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.345€ (inkl. Überführung)
  • Verfügbarkeit: seit 04/2025
  • Farben: gelb, grau, blau, schwarz

Fazit

Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß. 
 
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.050 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 3.250 €
  • Farben: Rot, Weiß, Schwarz

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Triumph Tiger Sport 800 vs. Honda CB 500 Hornet – welcher Vergleich passt zu welchem Fahrstil?

Wenn zwei Motorräder auf dem Papier nach „Allrounder“ klingen, wird der Unterschied oft erst beim Fahren sichtbar. Genau darum geht es in diesem Vergleich zwischen der Triumph Tiger Sport 800 und der Honda CB 500 Hornet. Beide Modelle sind für viele Einsatzszenarien interessant – von der täglichen Runde bis zur spontanen Tour. Trotzdem setzen sie unterschiedliche Schwerpunkte: Die Triumph wirkt stärker auf „sportlich komfortabel“ und Tour-Feeling ausgelegt, während die Honda vor allem mit unkomplizierter Handhabung und einem sehr zugänglichen Gesamtpaket punktet.

Grundidee der beiden Bikes: Charakter statt nur Daten

Die Triumph Tiger Sport 800 ist als sportlicher Reise-Allrounder gedacht. Das merkt man daran, wie sie sich im Fahrbetrieb „zusammenhält“: Motor, Fahrwerk und Ergonomie wirken aufeinander abgestimmt, sodass sich auch längere Strecken nicht wie ein Kompromiss anfühlen. Die Honda CB 500 Hornet dagegen steht für ein leichtes, agiles Motorrad, das sich schnell in den Alltag einfügt. Sie ist weniger „großes Touring-Gefühl“, sondern eher „einfach losfahren“ – mit einem Fahrstil, der sich dynamisch anfühlt, ohne kompliziert zu werden.

Motor & Antrieb: Wie sich Leistung und Drehfreude im Alltag anfühlen

Im Vergleich zeigt sich: Die Triumph liefert ein insgesamt souveräneres, tourentaugliches Antriebsbild. Sie wirkt besonders dann stark, wenn die Fahrt nicht nur aus Ampelstarts besteht, sondern aus gleichmäßigen Abschnitten auf der Landstraße. Die Honda CB 500 Hornet spielt ihre Stärken eher in der Leichtigkeit aus: Der Motor lässt sich sehr gut dosieren, und das Motorrad reagiert spontan auf Gasbefehle. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das sich wie „kontrollierte Dynamik“ anfühlt – ideal, wenn häufiges Beschleunigen, Einlenken und Anpassen an den Verkehr gefragt ist.

Beide Motorräder können sportlich gefahren werden, aber der Weg dorthin ist unterschiedlich: Die Triumph lädt eher dazu ein, zügig zu fahren und dabei entspannt zu bleiben. Die Honda macht Spaß über Agilität und unmittelbare Rückmeldung – besonders in Situationen, in denen man ständig mit dem Verkehr mitgeht.

Fahrwerk & Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Handling unterscheiden sich die beiden Konzepte deutlich. Die Triumph Tiger Sport 800 vermittelt mehr „Ruhe“ bei höheren Geschwindigkeiten und auf längeren Strecken. Das Fahrwerk wirkt so abgestimmt, dass man Kurven flüssig aneinanderreihen kann, ohne ständig nachzuarbeiten. Auch wenn die Straße unruhig ist, bleibt das Motorrad insgesamt gut kontrollierbar.

Die Honda CB 500 Hornet ist dagegen spürbar leichter im Gefühl. Sie will bewegt werden, lässt sich schnell umsetzen und wirkt besonders in engen Passagen oder beim zügigen Stadtverkehr sehr handlich. Wer häufig zwischen Fahrspuren wechselt, an Ampeln startet oder kurvige Strecken mit vielen Richtungswechseln fährt, bekommt hier ein Motorrad, das sich „von selbst“ passend anfühlt.

Kurvengefühl und Rückmeldung

In Kurven zeigt die Triumph eher ein sportlich-stabiles Bild: Man kann die Linie halten, das Motorrad wirkt berechenbar. Die Honda bietet mehr „Direktheit“ – das Einlenken fühlt sich schnell an, und man hat das Gefühl, das Motorrad aktiv zu steuern. Das ist ein Vorteil für Fahrer, die gern dynamisch fahren, aber auch für alle, die ein Motorrad möchten, das sich schnell anfühlt, ohne dass man viel Erfahrung mitbringen muss.

Sitzposition & Komfort: Für kurze Wege und lange Tage

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, weil sie beeinflusst, wie anstrengend sich eine Fahrt anfühlt. Die Triumph zielt klar auf „sportlich, aber alltagstauglich“: Der Oberkörper wirkt nicht zu gestreckt, und die Ergonomie unterstützt eine entspannte Haltung. Dadurch eignet sie sich besonders gut für Wochenendtouren oder längere Fahrten, bei denen man nicht nach kurzer Zeit „umpositionieren“ möchte.

Die Honda CB 500 Hornet ist ebenfalls alltagstauglich, aber mit einem anderen Schwerpunkt: Sie wirkt kompakter und lässt sich dadurch oft leichter „im Alltag“ nutzen. Wer häufig kurze Strecken fährt, häufig stoppt und startet oder in der Stadt unterwegs ist, profitiert von dem unkomplizierten Gefühl. Auf längeren Strecken kann die Triumph jedoch den Komfortvorteil ausspielen, weil sie insgesamt stärker auf Tourenruhe ausgelegt ist.

Bremsen & Sicherheit im Fahrbetrieb

Im Vergleich zählt nicht nur, wie stark gebremst wird, sondern wie gut sich das Motorrad dabei kontrollieren lässt. Die Triumph vermittelt ein sicheres, planbares Bremsgefühl, das besonders auf Landstraßen und bei zügiger Fahrt Vertrauen schafft. Die Honda punktet ebenfalls mit guter Dosierbarkeit und einem sehr zugänglichen Charakter. Gerade für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich auch in stressigen Verkehrssituationen nicht „kompliziert“ anfühlt, ist das ein Plus.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße, Tour

Beide Motorräder sind grundsätzlich für den Alltag geeignet, aber sie spielen unterschiedliche Stärken aus:

  • Triumph Tiger Sport 800: Besonders stark, wenn die Fahrt mehr als nur „von A nach B“ ist. Sie eignet sich gut für längere Strecken, bei denen Komfort und Stabilität wichtiger werden.
  • Honda CB 500 Hornet: Besonders stark, wenn es oft eng wird – Stadtverkehr, kurze Strecken, häufiges Rangieren und schnelle Richtungswechsel. Sie wirkt wie gemacht für spontane Fahrten.

In der Praxis bedeutet das: Wer regelmäßig Touren fährt oder längere Strecken am Stück plant, wird an der Triumph eher das „Tourenpaket“ schätzen. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das im Alltag leicht bleibt und sich schnell in den Tagesablauf einfügt, findet in der Honda oft den passenderen Begleiter.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Triumph Tiger Sport 800 – Stärken

  • Stabileres, tourenorientiertes Fahrgefühl mit guter Ruhe bei zügiger Fahrt
  • Komfort und Ergonomie wirken auf längere Strecken abgestimmt
  • Motorcharakter unterstützt gleichmäßiges Fahren und macht Überlandabschnitte angenehm

Triumph Tiger Sport 800 – mögliche Schwächen

  • Wer vor allem extrem kurze Strecken und viel Stadtverkehr fährt, könnte den „Tourenfokus“ weniger stark ausspielen
  • Das Gesamtgefühl ist sportlich-komfortabel – wer maximal „leicht und minimalistisch“ sucht, findet das eher bei der Honda

Honda CB 500 Hornet – Stärken

  • Sehr zugängliches Handling: schnell zu bewegen, gut zu dosieren
  • Agiles Fahrgefühl, das besonders im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken Spaß macht
  • Unkomplizierter Charakter: ideal, wenn das Motorrad sofort „mitfährt“

Honda CB 500 Hornet – mögliche Schwächen

  • Wenn der Fokus stark auf längeren Touren liegt, kann die Triumph beim Komfort- und Ruhegefühl im Vorteil sein
  • Der Fahrstil wirkt eher „agil“ als „großzügig tourig“ – das ist Geschmackssache

Für wen lohnt sich welcher Vergleich?

Der Vergleich zwischen Triumph Tiger Sport 800 und Honda CB 500 Hornet lässt sich am besten über den eigenen Fahralltag entscheiden. Die Triumph ist dann die bessere Wahl, wenn längere Strecken, zügiges Cruisen und ein insgesamt ruhigeres, tourenorientiertes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie passt zu Fahrern, die ein Motorrad möchten, das auch nach mehreren Stunden Fahrt noch „stimmig“ wirkt.

Die Honda ist die passendere Wahl, wenn das Motorrad vor allem im Alltag überzeugen soll: kurze Wege, häufiges Stop-and-go, enge Situationen und kurvige Strecken, auf denen man gern schnell umsetzt. Sie passt zu Fahrern, die ein leicht zu beherrschendes Motorrad suchen, das schnell Spaß macht und nicht viel „Erklärung“ braucht.

Fazit:

Die Triumph Tiger Sport 800 ist die bessere Wahl für alle, die mehr Tourenanteil haben und ein Motorrad suchen, das bei zügiger Fahrt Ruhe ausstrahlt und dabei komfortabel bleibt. Wer längere Strecken plant, wird das sportlich abgestimmte Gesamtpaket besonders schätzen. Die Honda CB 500 Hornet gewinnt hingegen dort, wo Alltag und Agilität zählen: Stadtverkehr, spontane Ausfahrten und kurvige Strecken mit vielen Richtungswechseln. Sie wirkt leicht, direkt und unkompliziert – genau das macht sie für viele Fahrerinnen und Fahrer zum idealen „immer-dabei“-Motorrad. Kurz gesagt: Triumph für die entspannte, sportliche Tour – Honda für den schnellen, wendigen Spaß im Alltag.

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