UVP 8.445 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 15.490 €
Baujahr von 2019 bis 2025
Das Facelift 2025 des Naked-Bikes im Test
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Welche Updates gibt es für die BMW R1250R des Modelljahrgangs 2023?
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Pro und Kontra

Pro:
  • cooler Motor mit Charakter und Dampf
  • sehr gute Serienausstattung
  • kerniger Triple-Sound
  • agile Maschine, leicht zu fahren
  • einfache und logische Bedienung des Cockpits
  • Handy-Connectivity inkl. Navi ohne Aufpreis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Fähigkeit
  • Bremskraft vorne könnte besser sein
Pro:
  • Bulliger Motor
  • Leistung ohne Ende
  • sehr gute Qualitätsanmutung
  • hervorragendes Fahrwerk
  • sehr gute Bremsen
Kontra:
  • QuickShifter etwas ruckelig
  • nicht ganz billig

Abmessungen & Gewicht

Gewicht189kg
Radstand1.401mm
Länge2.020mm
Radstand1.401mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.089mm
Gewicht239kg
Radstand1.485mm
Länge2.222mm
Radstand1.485mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.405mm

Motor

Motor-BauartDreizylinder-Reihenmotor, DOHC, 12V
Hubraum660ccm
Hub51mm
Bohrung74mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Boxermotor mit zwei obenliegenden stirnradgetriebenen Nockenwellen
Hubraum1.254ccm
Hub76mm
Bohrung102mm
KühlungLuft-/Flüssigkeitsgekühlt
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 11.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 8.250 U/Min
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite300km
Leistung136 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment143 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt25Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite520km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein Showa Monoshock-Federbein mit Hebelumlenkung und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 134)mm
Aufhängung hintenZweiarm-Stahlprofilschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17
Rahmenbauartzweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneBMW Motorrad Telelever, Zentralfederbein, Standrohrdurchmesser 37 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenBMW Motorrad Paralever; WAD Federbein, Federvorspannung mittels Handrad hydraulisch stufenlos einstellbar, Zugstufendämpfung per Handrad einstellbar (Federweg 136)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin-2-Kolben-Sättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse ( Ø 276 mm)

Fazit

"Spaß for fun" würde Johann König zur neuen Triumph Trident 660 sagen. Wir auch. Diese Maschine kann mehr, als man ihr beim Blick auf das Preisschild vielleicht zutraut. Sportliches Fahren auf der Landstraße ist das, wonach der Maschine der Sinn steht. Der Motor ist der Hammer und auch beim Thema Ausstattung ist die neue Trident 660 nun ganz weit vorne. Und das alles zu einem wirklich vernünftigen Preis - unbedingt ausprobieren!
 
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue Trident 660 in gelb als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.295 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.750 €
  • Baujahre: 2021-heute
  • Farben: schwarz, rot, gelb, blau

Fazit

Die BMW R 1250 R ist eine sehr ausgereifte und ausgewogene Maschine. Man merkt ihr an, dass BMW sie im Laufe der Jahre einfach immer weiter verbessert hat. Obwohl schon die R1200R aus dem Jahr 2006 eine echte Bank war, so ist die aktuelle Maschine ein echtes Prachtstück. Wer die Vorgängerin hat, muss nicht zugreifen, so viele Veränderungen gab es zum Modelljahr 2023 nun auch wieder nicht, aber alle potentiellen Roadster-Käufer sollten zumindest mal eine Probefahrt auf der aktuellen Version machen. Wenn es Euch so geht wie mir, werdet ihr nicht mehr absteigen wollen.
 
Das Testbike wurde uns netterweise von Bergmann & Söhne in Neumünster für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und wartet auf weitere Probefahrer. Nur zu, traut Euch! Bei B&S Neumünster stehen übrigens derzeit sehr viele BMW und Suzuki-Modelle im Laden und es gibt es jede Menge Maschinen zum Probefahren, auch gute Gebrauchte - also: Vorbeischauen lohnt sich allemal.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 15.350 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000 €
  • Farben: grau, schwarz, blau

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Triumph Trident 660 vs. BMW R 1250 R: Vergleich der Roadster – wer passt besser zu welchem Fahrstil?

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Roadster“ aussehen, heißt das noch lange nicht, dass sie sich auch gleich anfühlen. Genau hier setzt der Vergleich zwischen der Triumph Trident 660 und der BMW R 1250 R an: Die Triumph steht für einen agilen, modernen Auftritt mit klarer Ausrichtung auf Alltag und flotte Landstraßen. Die BMW dagegen spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn es um souveräne Leistungsentfaltung, Komfort und eine Art „Langstrecken-Ruhe“ geht – auch wenn sie optisch weiterhin als Roadster daherkommt.

Im Folgenden werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet: Motorcharakter, Fahrgefühl, Ergonomie, Fahrwerk und Bremsen, Elektronik sowie die Frage, wie sich beide Modelle im Alltag und auf längeren Touren schlagen. Dabei geht es nicht darum, ein Motorrad pauschal „besser“ zu nennen, sondern darum, die Stärken und Schwächen so zu vergleichen, dass die Entscheidung leichter fällt.

Grundidee und Charakter: Leichtfüßig vs. souverän

Die Triumph Trident 660 wirkt wie ein Motorrad, das man gern jeden Tag bewegt. Die Auslegung zielt auf ein lebendiges Ansprechverhalten und eine direkte Verbindung zwischen Gasgriff und Vortrieb. Gerade in der Stadt und auf kurvigen Strecken fühlt sich das Konzept stimmig an: Man kann zügig reagieren, das Motorrad wirkt handlich und vermittelt das Gefühl, dass man mit wenig Aufwand schnell „in Fahrt“ kommt.

Die BMW R 1250 R verfolgt dagegen einen anderen Ansatz. Sie ist ebenfalls straßentauglich und alltagstauglich, aber die Art, wie Leistung anliegt, ist stärker auf Gelassenheit und Durchzug ausgelegt. Das Motorrad wirkt insgesamt „erwachsener“: weniger hektisch, mehr kontrolliert. Wer häufig längere Strecken fährt oder sich auf Autobahnabschnitten und Landstraßen eine ruhige, gleichmäßige Gangart wünscht, findet hier eine andere Art von Fahrspaß.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag bemerkbar machen

Triumph Trident 660: drehfreudig und spritzig

Die Triumph Trident 660 spielt ihre Stärken vor allem im Bereich, in dem man das Motorrad häufig nutzt: beim Beschleunigen aus dem Stadtverkehr, beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kurven und beim dynamischen Fahren auf der Landstraße. Der Motor wirkt dabei eher „drehzahlorientiert“: Wer die Drehzahl nutzt, bekommt ein lebendiges Ansprechverhalten und ein sportliches Gefühl. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn man gern aktiv fährt und das Motorrad nicht nur „laufen lässt“.

BMW R 1250 R: kräftig im Durchzug und souverän über Drehzahlbereiche

Die BMW R 1250 R punktet im Vergleich vor allem durch ihre Art, Leistung bereitzustellen. Im direkten Vergleich wirkt sie weniger darauf ausgelegt, dass man ständig in einem engen Drehzahlfenster „arbeiten“ muss. Stattdessen ist der Vortrieb spürbar, wenn man aus niedrigeren bis mittleren Drehzahlen heraus beschleunigt. Das macht das Motorrad besonders attraktiv für Fahrten, bei denen man nicht ständig schalten möchte oder bei denen die Strecke wechselhaft ist.

Fahrwerk und Bremsen: Agilität vs. Stabilität

Beim Fahrwerk zeigt sich im Vergleich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten: Die Triumph wirkt tendenziell leichter und direkter in der Reaktion. Das hilft beim schnellen Richtungswechsel und beim sportlichen Fahren, weil das Motorrad „mitgeht“. Gleichzeitig ist das Setup so gedacht, dass es im Alltag nicht überfordert, sondern ein klares, verständliches Fahrgefühl liefert.

Die BMW fühlt sich dagegen oft stabiler an, besonders wenn die Geschwindigkeit steigt oder die Strecke unruhiger wird. Im Vergleich kann das Fahrwerk dadurch mehr Ruhe vermitteln, was gerade auf längeren Touren angenehm ist. Der mögliche Nachteil: Wer sehr „leichtfüßig“ unterwegs sein möchte, kann subjektiv das Gefühl haben, dass die BMW etwas mehr „Masse“ mitbringt als die Triumph.

Bei den Bremsen gilt im Vergleich: Beide Motorräder sind auf sicheres Fahren ausgelegt. Die Triumph wirkt dabei häufig sehr direkt in der Dosierung, was beim sportlichen Fahren hilft. Die BMW spielt ihre Stärken eher in der Kombination aus kräftiger Verzögerung und einem insgesamt kontrollierten Gefühl, das auch bei wechselnden Bedingungen Vertrauen gibt.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie gut?

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt im Vergleich, weil sie den Fahrspaß stark beeinflusst. Die Triumph Trident 660 bietet eine Position, die eher auf aktive Kontrolle ausgelegt ist: Man sitzt so, dass man das Motorrad gut führen kann, ohne dass man sich „verkrampft“. Das ist ein Plus für Stadtfahrten und für Touren, bei denen man öfter die Haltung verändert.

Die BMW R 1250 R wirkt im Vergleich tendenziell komfortorientierter. Die Sitzposition unterstützt eher eine entspannte Haltung, die auch bei längeren Strecken angenehm bleibt. Wer häufig weite Strecken fährt oder einfach weniger „Sporthaltung“ möchte, wird das als Vorteil sehen. Wer dagegen maximal sportlich und nah am Motorradgefühl sein will, könnte die Triumph als direkter empfinden.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung vs. Fokus auf das Wesentliche

Im Vergleich der Elektronik zeigt sich: Beide Motorräder sind heute nicht mehr „roh“, sondern bieten moderne Funktionen. Die Triumph wirkt dabei oft wie ein Paket, das die wichtigsten Helfer bereitstellt, ohne das Fahrgefühl zu überladen. Das passt gut zu Fahrern, die gern selbst entscheiden, wie dynamisch sie unterwegs sind.

Die BMW kann im Vergleich stärker in Richtung „umfassende Unterstützung“ gehen. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn man unterschiedliche Streckenbedingungen hat oder wenn man sich auf Assistenzfunktionen verlassen möchte. Der mögliche Nachteil ist weniger ein technischer, sondern eher ein psychologischer: Wer sehr puristisch fährt, könnte sich an der BMW weniger „unmittelbar“ fühlen als an der Triumph.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und kurze Wege

Für den Alltag ist die Triumph Trident 660 im Vergleich oft die unkomplizierte Wahl. Sie wirkt handlich, lässt sich im Verkehr gut bewegen und vermittelt das Gefühl, dass man sie gern „einfach nimmt“. Gerade beim Pendeln oder bei häufigen Stop-and-go-Situationen ist das ein klarer Vorteil.

Die BMW R 1250 R ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn der Tag nicht nur aus kurzen Strecken besteht. Im Vergleich kann sie beim Fahren über längere Abschnitte entspannter wirken, während sie in engen Situationen etwas mehr Aufmerksamkeit verlangt als die Triumph.

Langstrecke und Touren: Wer fühlt sich wohler auf dem Weg?

Auf der Langstrecke zeigt der Vergleich eine klare Tendenz: Die BMW R 1250 R wirkt wie gemacht für Touren, bei denen man konstant unterwegs ist. Komfort, Stabilität und die Art, wie der Motor über Drehzahlbereiche hinweg zieht, sorgen dafür, dass man die Strecke eher „genießt“ statt ständig zu arbeiten.

Die Triumph Trident 660 ist trotzdem kein „Kurzstrecken-Bike“. Sie kann durchaus lange Strecken ab, aber im Vergleich steht eher die Dynamik im Vordergrund. Wer gern zügig fährt, regelmäßig Pausen macht und die Tour als sportliches Erlebnis sieht, wird mit der Triumph sehr zufrieden sein.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Triumph Trident 660 – Stärken

  • Agiles Fahrgefühl und direkte Reaktion auf Gas und Lenkimpulse
  • Lebendiger Charakter, der besonders auf Landstraße und in der Stadt Spaß macht
  • Ergonomie, die aktives Fahren unterstützt, ohne unpraktisch zu werden
  • Elektronik-Fokus auf das Wesentliche statt auf „Überladung“

Triumph Trident 660 – mögliche Schwächen

  • Wer vor allem „komfortabel und entspannt“ unterwegs sein möchte, könnte die BMW als ruhiger empfinden
  • Bei sehr langen Autobahnabschnitten kann die BMW durch ihren Charakter im Vergleich entspannter wirken

BMW R 1250 R – Stärken

  • Souveräner Durchzug und ein insgesamt kontrolliertes Leistungsgefühl
  • Komfort und Stabilität, die auf Touren besonders angenehm sind
  • Elektronik mit stärkerem Assistenz-Charakter
  • Erwachsener Gesamteindruck, der auch bei wechselnden Bedingungen Sicherheit vermittelt

BMW R 1250 R – mögliche Schwächen

  • Im Vergleich kann sie sich in engen Situationen weniger „leichtfüßig“ anfühlen als die Triumph
  • Wer maximale Unmittelbarkeit sucht, könnte die Triumph als direkter erleben

Fazit: Welche Wahl ist die bessere?

Die Triumph Trident 660 ist im Vergleich die passende Wahl, wenn der Fokus auf Alltag, Handlichkeit und dynamischem Fahrgefühl liegt. Wer gern aktiv fährt, in der Stadt schnell reagiert und auf der Landstraße das Motorrad spürbar „arbeitet“, bekommt mit der Triumph ein sehr stimmiges Gesamtpaket. Sie wirkt unkompliziert, modern und macht Spaß, ohne dass man sich ständig auf das Motorrad „einstellen“ muss.

Die BMW R 1250 R ist die bessere Option, wenn Komfort, Stabilität und souveräner Durchzug wichtiger sind als maximale Leichtigkeit. Für längere Touren, für entspannteres Fahren über verschiedene Strecken und für alle, die gern mit Unterstützungssystemen unterwegs sind, spielt die BMW ihre Stärken besonders deutlich aus. Kurz gesagt: Triumph für den agilen Roadster-Alltag, BMW für die ruhige, erwachsene Tourenmaschine.

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