UVP 8.445 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 14.995 €
Baujahr von 2022 bis 2024
Das Facelift 2025 des Naked-Bikes im Test
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Was kann die neue und derzeit günstigste Harley Davidson?
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Pro und Kontra

Pro:
  • cooler Motor mit Charakter und Dampf
  • sehr gute Serienausstattung
  • kerniger Triple-Sound
  • agile Maschine, leicht zu fahren
  • einfache und logische Bedienung des Cockpits
  • Handy-Connectivity inkl. Navi ohne Aufpreis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Fähigkeit
  • Bremskraft vorne könnte besser sein
Pro:
  • Drehfreudiger Motor mit ordentlich Schmackes
  • Gute Fahrleistungen
  • Erstaunlich wendig
  • Relativ leicht, auch für Einsteiger geeignet
Kontra:
  • Sound 1b
  • Verarbeitung hier und da etwas lieblos

Abmessungen & Gewicht

Gewicht189kg
Radstand1.401mm
Länge2.020mm
Radstand1.401mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.089mm
Gewicht221kg
Radstand1.545mm
Länge2.250mm
Radstand1.545mm
Sitzhöhe: 705 mm
Höhe1.140mm

Motor

Motor-BauartDreizylinder-Reihenmotor, DOHC, 12V
Hubraum660ccm
Hub51mm
Bohrung74mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV2
Hubraum975ccm
Hub66mm
Bohrung97mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 11.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 8.250 U/Min
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite300km
Leistung90 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment95 NM bei 5.750 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite229km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein Showa Monoshock-Federbein mit Hebelumlenkung und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 134)mm
Aufhängung hintenZweiarm-Stahlprofilschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneShowa Telegabel 41 mm (Federweg 114)mm
Federung hintenStereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 76)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19 57H
Reifen hinten150/80B16 77H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin-2-Kolben-Sättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneschwimmend gelagerte Einzelscheibe, Brembo, axial ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 260 mm)

Fazit

"Spaß for fun" würde Johann König zur neuen Triumph Trident 660 sagen. Wir auch. Diese Maschine kann mehr, als man ihr beim Blick auf das Preisschild vielleicht zutraut. Sportliches Fahren auf der Landstraße ist das, wonach der Maschine der Sinn steht. Der Motor ist der Hammer und auch beim Thema Ausstattung ist die neue Trident 660 nun ganz weit vorne. Und das alles zu einem wirklich vernünftigen Preis - unbedingt ausprobieren!
 
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue Trident 660 in gelb als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.295 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.750 €
  • Baujahre: 2021-heute
  • Farben: schwarz, rot, gelb, blau

Fazit - was bleibt hängen

Die Harley Nightster macht mächtig Spaß! Gerade auf Landstraßen entpuppt sie sich als überraschend agiles Bike. Der Motor hat ordentlich Leistung und fühlt sich ebenso überraschend auch in höheren Drehzahl-Gefilden wohl. Die Nightster sieht zwar aus wie eine typische Harley, ist in vielen Dingen aber anders. Besser oder schlechter? Ansichtssache! Echte V2-Dampfhammerfans wird sie nicht überzeugen, alleine schon wegen des zurückhaltenden Sounds (90 dbA Standgeräusch). Wir glauben aber, dass Harley mit der Nightster neue Kundengruppen gewinnen will, und das dürfte auch gelingen.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Harley Davidson Kiel für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Nightster als Vorführer - neben vielen anderen schicken Harleys. Ein Besuch bei HD Hiel lohnt sich immer, alleine schon wegen des großen Angebots an gebrauchten Maschinen. Außerdem kann man dort eine herrliche Runde um den Westensee drehen - viel Spaß!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.999€
  • Verfügbarkeit: seit 06/2022
  • Farben: rot, schwarz, grau

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Triumph Trident 660 vs Harley-Davidson Nightster – welcher Vergleich lohnt sich?

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Triumph Trident 660 und die Harley-Davidson Nightster, wird der Vergleich spannend: Hier trifft ein modernes, agiles Konzept auf einen klaren Cruiser-Charakter. Genau das macht die Entscheidung nicht nur vom „Datenblatt“, sondern vor allem vom persönlichen Fahrstil abhängig. Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt – damit leichter wird, das passende Motorrad für den eigenen Alltag zu finden.

Grundidee und Charakter: sportlich-präzise vs. cruiserbetont

Die Triumph Trident 660 steht für ein Motorrad, das sich wie ein Werkzeug für den Alltag anfühlt: leicht zu bewegen, schnell in der Linie und mit einem Motor, der sich sowohl für zügiges Fahren als auch für entspanntes Rollen eignet. Die Harley-Davidson Nightster verfolgt dagegen eine andere Philosophie. Sie wirkt „präsenter“, klingt und fühlt sich nach mehr Cruiser-Feeling an – mit einer Sitzposition, die eher auf entspanntes Vorankommen ausgelegt ist.

Das ist nicht nur Optik: Der Charakter beeinflusst, wie sich das Motorrad in der Stadt anfühlt, wie es auf Landstraßen reagiert und wie ermüdend oder angenehm längere Strecken werden.

Motor und Antrieb: wie sich Leistung im Alltag bemerkbar macht

Im Vergleich der Motorcharaktere wird schnell klar, warum beide Maschinen unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Die Triumph Trident 660 liefert ein eher „sportlich nutzbares“ Ansprechverhalten. Der Motor unterstützt dynamisches Fahren, ohne dass dafür ständig hohe Drehzahlen nötig sind. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig zwischen Ampelstopps, kurzen Strecken und zügigen Überholmanövern gewechselt wird.

Die Harley-Davidson Nightster setzt stärker auf den typischen Cruiser-Vibe: Der Antrieb wirkt in der Art, wie Kraft anliegt, weniger „spitz“ und mehr „durchgehend“. Das kann sich auf längeren Strecken angenehm anfühlen, weil das Motorrad auch bei moderater Fahrweise souverän vorwärts zieht. Wer gern mit Gefühl statt mit Drehzahl arbeitet, findet hier schnell den passenden Rhythmus.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Triumph Trident 660: Stärken liegen im agilen Ansprechverhalten und im sportlichen Nutzungsgefühl. Schwäche kann sein, dass das „Cruiser-typische“ Wohlgefühl weniger im Vordergrund steht, wenn genau dieses gesucht wird.
  • Harley-Davidson Nightster: Stärken liegen im cruiserbetonten Vortrieb und im entspannten Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass das Motorrad nicht ganz so „leichtfüßig“ wirkt, wenn sehr sportlich gefahren wird oder häufig enge Kurven mit maximaler Dynamik anstehen.

Fahrwerk und Handling: wie präzise oder wie entspannt?

Beim Handling unterscheiden sich die beiden Konzepte deutlich. Die Triumph Trident 660 ist auf ein direktes, kontrolliertes Fahrverhalten ausgelegt. Das Motorrad lässt sich in Kurven zügig einlenken und vermittelt ein Gefühl von Stabilität, das besonders auf der Landstraße Spaß macht. Auch im Stadtverkehr ist die Agilität ein Vorteil, weil Richtungswechsel und das Umfahren von Engstellen leichter fallen.

Die Harley-Davidson Nightster fühlt sich dagegen stärker auf Komfort und souveränes Dahingleiten ausgelegt. Das Fahrwerk arbeitet so, dass das Motorrad nicht „zu nervös“ wirkt, sondern eher ruhig bleibt. In der Praxis bedeutet das: Für entspanntes Cruisen ist das Setup oft genau richtig. Wer allerdings sehr sportliche Linien fahren möchte, merkt schneller, dass die Abstimmung eher auf Charakter als auf maximale Kurvendynamik zielt.

Bremsen und Kontrolle

Beide Motorräder bieten eine solide Basis für sicheres Fahren. Im Vergleich zeigt sich jedoch: Die Triumph wirkt im Zusammenspiel aus Fahrwerk und Bremsgefühl häufig „sportlicher“, weil das Motorrad insgesamt direkter reagiert. Die Nightster punktet eher mit einem gut dosierbaren, cruiser-typischen Sicherheitsgefühl – besonders dann, wenn vorausschauend und ruhig gefahren wird.

Komfort und Sitzposition: Alltagstauglichkeit entscheidet

Komfort ist mehr als nur „bequem“. Entscheidend ist, wie die Sitzposition und die Ergonomie zum eigenen Körper passen. Die Triumph Trident 660 bietet eine eher aufrechte, aber sportlich orientierte Haltung. Das hilft, wenn häufig zwischen Stadtverkehr und zügiger Landstraße gewechselt wird. Auch längere Fahrten sind damit meist gut machbar, weil die Körperhaltung nicht zu stark in Richtung Cruiser-Entspannung kippt.

Die Harley-Davidson Nightster setzt auf eine Sitzposition, die sich nach Cruiser anfühlt: entspannter, mit mehr „Roll“-Gefühl. Das kann auf längeren Strecken sehr angenehm sein. Gleichzeitig kann es für Menschen, die viel sportlich fahren oder häufig schnell umsetzen wollen, weniger ideal sein, weil die Haltung stärker auf entspanntes Fahren ausgelegt ist.

Alltag in der Stadt: Wendigkeit, Übersicht und Fahrbarkeit

Im Stadtbetrieb spielt die Kombination aus Gewichtsempfinden, Lenkkonzept und Motorcharakter die Hauptrolle. Die Triumph Trident 660 wirkt hier besonders praktisch: Sie lässt sich leicht bewegen, reagiert schnell und unterstützt ein „durchschlängelndes“ Fahren, ohne dass dafür viel Aufwand nötig ist. Wer oft kurze Strecken fährt, häufig stoppt und wieder anrollt, profitiert von dieser unkomplizierten Handhabung.

Die Harley-Davidson Nightster kann ebenfalls im Alltag überzeugen, aber anders: Sie wirkt im Stadtverkehr eher wie ein Motorrad, das man „genießt“. Das kann ein Plus sein, wenn das Fahren nicht nur von Effizienz, sondern auch von Stil und Gefühl lebt. Wer dagegen sehr häufig enge Lücken nutzt oder besonders sportlich durch den Verkehr möchte, wird die Agilität der Triumph vermutlich stärker zu schätzen wissen.

Landstraße und längere Strecken: wo macht es mehr Spaß?

Auf der Landstraße zeigt sich der Unterschied zwischen „sportlich kontrolliert“ und „entspannt souverän“. Die Triumph Trident 660 spielt ihre Stärken aus, wenn Kurvenfreude gefragt ist: Einlenken, Beschleunigen aus dem Winkel und das Gefühl, dass das Motorrad die Linie mitmacht. Auch bei wechselndem Tempo bleibt das Handling meist berechenbar.

Die Harley-Davidson Nightster ist besonders dann im Vorteil, wenn das Ziel nicht maximale Dynamik ist, sondern ein stimmiges Reisegefühl. Der Motorcharakter und die cruiserbetonte Sitzhaltung sorgen dafür, dass sich Fahrten „rund“ anfühlen. Wer gern gleichmäßig fährt und das Motorrad eher als Begleiter sieht, wird hier schnell zufrieden sein.

Stärken und Schwächen auf einen Blick

  • Triumph Trident 660: Stärken: agiles Handling, sportlich nutzbares Fahrgefühl, vielseitig für Stadt und Landstraße. Schwächen: weniger „Cruiser-typische“ Atmosphäre, wenn genau diese gesucht wird.
  • Harley-Davidson Nightster: Stärken: cruiserbetonter Charakter, entspanntes Fahrgefühl, stimmige Reise-Atmosphäre. Schwächen: weniger Fokus auf maximale Kurvendynamik und sportliche Umsetzung.

Ausstattung und Praxis: worauf es beim Kauf wirklich ankommt

Bei der Ausstattung geht es weniger um einzelne Features, sondern darum, wie gut das Gesamtpaket zum Alltag passt. Die Triumph Trident 660 wirkt wie ein Motorrad, das auf moderne Alltagstauglichkeit und unkomplizierte Nutzung ausgelegt ist. Die Harley-Davidson Nightster steht dagegen für ein Paket, das stärker auf Stil, Charakter und ein „eigenes“ Fahrgefühl setzt.

Wer häufig pendelt, Wert auf schnelle Reaktion und ein sportliches Handling legt, wird mit der Triumph meist schneller glücklich. Wer dagegen vor allem das Gefühl beim Fahren sucht – mit dem typischen Cruiser-Vibe – findet in der Nightster oft die passendere Wahl.

Welche Entscheidung passt? Triumph oder Harley – abhängig vom Fahrprofil

Der Vergleich wird am Ende klar: Es gibt nicht „das bessere“ Motorrad, sondern das passendere. Die Triumph Trident 660 ist besonders attraktiv für Menschen, die ein vielseitiges Motorrad wollen, das sich in der Stadt leicht bewegt und auf der Landstraße sportlich Spaß macht. Die Harley-Davidson Nightster ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die Cruiser-Feeling priorisieren, gern entspannt unterwegs sind und das Motorrad als Erlebnis sehen.

Fazit:

Die Triumph Trident 660 ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag flexibel bleibt: leicht zu handeln, schnell in der Kurve und mit einem Motorcharakter, der sportliches Fahren ohne großen Aufwand ermöglicht. Sie passt besonders gut zu Fahrprofilen mit viel Stadtverkehr, häufigen Richtungswechseln und dem Wunsch nach einem präzisen, dynamischen Fahrgefühl. Wer dagegen vor allem entspannt cruisen möchte, Wert auf den typischen Harley-Charakter legt und längere Fahrten mit stimmigem „Roll“-Gefühl bevorzugt, wird mit der Harley-Davidson Nightster glücklicher. Sie überzeugt durch ihre cruiserbetonte Ausstrahlung, den souveränen Vortrieb und ein insgesamt ruhigeres, genussorientiertes Fahrkonzept. Kurz gesagt: Triumph für Agilität und vielseitige Dynamik, Harley für Stil, Charakter und entspanntes Dahingleiten.

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