UVP 8.445 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 14.780 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Das Facelift 2025 des Naked-Bikes im Test
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Was kann das erste Elektro-Motorrad von Honda?
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Pro und Kontra

Pro:
  • cooler Motor mit Charakter und Dampf
  • sehr gute Serienausstattung
  • kerniger Triple-Sound
  • agile Maschine, leicht zu fahren
  • einfache und logische Bedienung des Cockpits
  • Handy-Connectivity inkl. Navi ohne Aufpreis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Fähigkeit
  • Bremskraft vorne könnte besser sein
Pro:
  • stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
  • zentraler und tiefer Schwerpunkt
  • spielerisch leichtes Fahrverhalten
  • Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
  • unterstützt DC-Schnellladen
  • Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
Kontra:
  • begrenzte Reichweite
  • Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
  • hoher Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht189kg
Radstand1.401mm
Länge2.020mm
Radstand1.401mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.089mm
Gewicht217kg
Radstand1.480mm
Länge2.156mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.085mm

Motor

Motor-BauartDreizylinder-Reihenmotor, DOHC, 12V
Hubraum660ccm
Hub51mm
Bohrung74mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartElektro
AntriebZahnriemen
Gänge1

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 11.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 8.250 U/Min
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite300km
Leistung68 PS
Drehmoment100 NM
Höchstgeschw.129km/h
Reichweite140km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein Showa Monoshock-Federbein mit Hebelumlenkung und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 134)mm
Aufhängung hintenZweiarm-Stahlprofilschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten150/60 17'

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin-2-Kolben-Sättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenNissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)

Fazit

"Spaß for fun" würde Johann König zur neuen Triumph Trident 660 sagen. Wir auch. Diese Maschine kann mehr, als man ihr beim Blick auf das Preisschild vielleicht zutraut. Sportliches Fahren auf der Landstraße ist das, wonach der Maschine der Sinn steht. Der Motor ist der Hammer und auch beim Thema Ausstattung ist die neue Trident 660 nun ganz weit vorne. Und das alles zu einem wirklich vernünftigen Preis - unbedingt ausprobieren!
 
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue Trident 660 in gelb als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.295 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.750 €
  • Baujahre: 2021-heute
  • Farben: schwarz, rot, gelb, blau

Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken

Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.

Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.780 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2026
  • Farben: Grau, Schwarz, Schwarz mit Kupfer und Grau

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Triumph Trident 660 vs Honda WN7: Vergleich für Alltag, Kurven und Fahrspaß

Wer im mittleren Hubraumsegment nach einem modernen Naked Bike sucht, landet schnell bei zwei Namen, die in unterschiedlichen Richtungen überzeugen: die Triumph Trident 660 und die Honda WN7. Beide Modelle zielen auf Fahrspaß im Alltag, unterscheiden sich aber spürbar in der Art, wie sie Leistung abliefern, wie sie sich im Handling anfühlen und wie sie sich für unterschiedliche Einsatzprofile eignen.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Eigenschaften beider Motorräder gegenübergestellt – ohne reine Datenlisten, sondern mit Blick darauf, wie sich die Unterschiede auf der Straße auswirken. Dabei geht es um Motorcharakter, Fahrwerk und Bremsen, um Komfort und Ergonomie sowie um die Frage, welches Motorrad für welchen Fahrstil die bessere Wahl ist.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Triumph Trident 660: lebendig und drehfreudig

Die Triumph Trident 660 wirkt im Vergleich besonders direkt und spritzig. Der Motor vermittelt das Gefühl, dass man mit moderaten Drehzahlen schnell in den passenden Bereich kommt. Gerade beim Beschleunigen aus dem Stadtverkehr oder beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kurven zeigt sich die Stärke: Der Antrieb reagiert spürbar auf Gasbefehle, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss.

Im Vergleich zur Honda wirkt die Trident tendenziell agiler im Gefühl. Das macht sie attraktiv für Fahrer, die gern dynamisch unterwegs sind und bei Überholmanövern oder beim sportlichen Landstraßen-Tempo ein Motorrad möchten, das sich unkompliziert „mitziehen“ lässt.

Honda WN7: souverän und kontrolliert

Die Honda WN7 setzt dagegen stärker auf Kontrolle und Gleichmäßigkeit. Der Motorcharakter ist weniger „nervös“ und eher darauf ausgelegt, dass sich das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen stabil und berechenbar anfühlt. Das kommt besonders Fahrern entgegen, die entspannt fahren möchten, aber dennoch jederzeit Reserven nutzen wollen.

Im Vergleich zur Trident kann die Honda beim sportlichen „Anreißen“ weniger das Gefühl von sofortiger Spontanität vermitteln. Dafür punktet sie oft mit einem harmonischen Zusammenspiel aus Gasannahme und Fahrstabilität – gerade dann, wenn die Strecke länger wird oder wenn der Verkehr unruhig ist.

Fahrwerk und Handling: Kurvengefühl vs. Alltagstauglichkeit

Triumph Trident 660: präzise und sportlich ausgerichtet

Beim Fahrwerk zeigt die Trident ihre Stärken vor allem in schnellen Richtungswechseln. Das Handling wirkt im Vergleich leicht und zielgerichtet. Wer gern zügig durch Kurven fährt, profitiert davon, dass das Motorrad das Tempo gut „mitträgt“ und die Linie sauber hält.

Gleichzeitig kann diese sportliche Ausrichtung im Alltag bedeuten, dass Unebenheiten spürbarer durchkommen. Das ist nicht automatisch ein Nachteil – aber es macht den Unterschied zwischen „sportlich“ und „komfortorientiert“ im Vergleich deutlich.

Honda WN7: stabil, ruhig und gutmütig

Die Honda WN7 wirkt im Handling häufig ruhiger. Das Motorrad vermittelt ein Gefühl von Stabilität, das besonders auf schlechterem Asphalt oder bei wechselnden Straßenverhältnissen Vorteile bringt. Beim Einlenken bleibt die Honda oft berechenbar, ohne dass man ständig nachkorrigieren muss.

Im direkten Vergleich kann das Handling weniger „krawallig“ wirken als bei der Trident. Dafür ist die WN7 oft die Wahl, wenn das Motorrad nicht nur für die Lieblingsrunde am Wochenende gedacht ist, sondern auch für Pendeln, längere Strecken und wechselnde Bedingungen.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Bei den Bremsen zeigt sich im Vergleich vor allem ein Unterschied im Charakter: Die Trident wirkt tendenziell direkt und lässt sich fein dosieren, wenn man zügig verzögert oder in Kurvennähe bremst. Die Honda hingegen setzt stärker auf Konstanz und ein gleichmäßiges Ansprechverhalten.

Beide Motorräder sind auf Alltagstauglichkeit ausgelegt. Entscheidend ist aber, wie sich das Gefühl beim Bremsen anfühlt: Wer gern „sportlich“ bremst und das Motorrad aktiv führt, wird an der Trident mehr unmittelbares Feedback mögen. Wer Wert auf gleichmäßige Wirkung und entspanntes Handling legt, findet in der Honda oft die passendere Abstimmung.

Ergonomie und Komfort: Sitzposition im Vergleich

Triumph Trident 660: sportlich, aber alltagstauglich

Die Triumph Trident 660 bietet eine Sitzposition, die eher in Richtung „aktiv fahren“ geht. Das bedeutet: Für Fahrer, die gern mit dem Oberkörper mitarbeiten und das Motorrad spüren möchten, passt das Konzept gut. Für längere Fahrten ist die Trident grundsätzlich geeignet, aber der Fokus liegt spürbar auf Fahrdynamik.

Honda WN7: komfortorientiert und entspannt

Die Honda WN7 wirkt im Vergleich oft etwas komfortabler in der Grundausrichtung. Das kann sich besonders auf längeren Strecken auszahlen, wenn der Rücken oder die Handgelenke weniger stark „arbeiten“ müssen. Wer viel im Alltag unterwegs ist, wird den Vorteil einer entspannteren Haltung häufig schneller merken als auf einer kurzen Probefahrt.

Ausstattung und Alltag: Was im Betrieb wirklich zählt

Im Alltag entscheiden nicht nur Motor und Fahrwerk, sondern auch die Frage, wie unkompliziert das Motorrad im Betrieb bleibt. Beide Modelle sind moderne Street-Bikes, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte.

Die Triumph Trident 660 wirkt im Vergleich oft als Motorrad für Fahrer, die gern „mit dem Bike“ unterwegs sind: Das Gesamtpaket fühlt sich stimmig an, wenn man Dynamik sucht und das Motorrad als aktiven Begleiter versteht. Die Honda WN7 punktet dagegen häufig mit einem runderen Gesamtgefühl für den Alltag: stabil, berechenbar und auf entspannte Nutzung ausgelegt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Triumph Trident 660 – Stärken

  • Lebendiges Fahrgefühl mit direkter Gasannahme
  • Agiles Handling für dynamische Kurvenfahrten
  • Sportliche Abstimmung, die Tempo unterstützt

Triumph Trident 660 – Schwächen

  • Komfort kann bei schlechten Straßen weniger „weich“ wirken als bei der Honda
  • Wer maximal entspannt fahren möchte, könnte die sportlichere Ausrichtung als etwas fordernder empfinden

Honda WN7 – Stärken

  • Stabile, ruhige Fahrcharakteristik im Alltag
  • Berechenbarkeit bei wechselnden Bedingungen
  • Komfortorientierte Ergonomie für längere Strecken

Honda WN7 – Schwächen

  • Beim „sportlichen Anreißen“ kann das Gefühl weniger spontan sein als bei der Trident
  • Wer maximale Agilität sucht, wird die Trident oft als emotionaler empfinden

Welche Wahl passt? Empfehlung nach Fahrprofil

Der Vergleich zeigt: Beide Motorräder sind im mittleren Segment stark, aber sie sprechen unterschiedliche Fahrertypen an. Die Triumph Trident 660 ist besonders dann die bessere Wahl, wenn Fahrspaß, Agilität und ein direktes Ansprechverhalten im Vordergrund stehen. Die Honda WN7 ist hingegen oft die passendere Entscheidung, wenn Stabilität, Komfort und ein entspanntes Gesamtgefühl wichtiger sind als maximale Spontanität.

Fazit:

Die Triumph Trident 660 ist für Fahrerinnen und Fahrer die bessere Wahl, die ein Motorrad suchen, das sich dynamisch anfühlt und in Kurven sowie beim zügigen Beschleunigen besonders lebendig wirkt. Wer gern aktiv fährt, das Bike spüren möchte und sportliche Abstimmung bevorzugt, wird an der Trident mehr „Direktheit“ im Handling und im Motorgefühl finden. Gleichzeitig kann die sportlichere Ausrichtung bei schlechten Straßen etwas weniger komfortabel wirken.

Die Honda WN7 empfiehlt sich vor allem für alle, die ein ruhigeres, berechenbares Motorrad für Alltag und längere Strecken möchten. Die Honda spielt ihre Stärken in Stabilität, kontrolliertem Ansprechverhalten und einer eher entspannten Ergonomie aus. Wer viel pendelt, unterschiedliche Straßenbedingungen fährt oder einfach ein Motorrad sucht, das unkompliziert funktioniert, liegt mit der WN7 häufig richtig.

Kurz gesagt: Triumph für mehr Agilität und Fahrspaß, Honda für Komfort, Ruhe und souveräne Alltagstauglichkeit.

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