UVP 8.445 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 12.499 €
Baujahr von 2016 bis 2026~
Das Facelift 2025 des Naked-Bikes im Test
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Was kann das neue Modell 2026 und wie fährt sie sich?
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Pro und Kontra

Pro:
  • cooler Motor mit Charakter und Dampf
  • sehr gute Serienausstattung
  • kerniger Triple-Sound
  • agile Maschine, leicht zu fahren
  • einfache und logische Bedienung des Cockpits
  • Handy-Connectivity inkl. Navi ohne Aufpreis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Fähigkeit
  • Bremskraft vorne könnte besser sein
Pro:
  • kräftiger Motor
  • fährt sich superagil
  • sehr gute Bremsen von Brembo
  • trotz hoher Sitzbank gut beherrschbar
  • TFT Cockpit und Schräglagen-Sensorik
  • vier ABS-Modi
  • schon in Serie gut ausgestattet
Kontra:
  • unterhalb von 2.500 Umin rüttelt es im Karton
  • Soziusbetrieb nahezu unzumutbar
  • Quickshifter nur gegen Aufpreis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht189kg
Radstand1.401mm
Länge2.020mm
Radstand1.401mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.089mm
Gewicht160kg
Radstand1.476mm
Länge2.194mm
Radstand1.476mm
Sitzhöhe: 899 mm
Höhe1.183mm

Motor

Motor-BauartDreizylinder-Reihenmotor, DOHC, 12V
Hubraum660ccm
Hub51mm
Bohrung74mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum693ccm
Hub80mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 11.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 8.250 U/Min
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite300km
Leistung79 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment73 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite329km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein Showa Monoshock-Federbein mit Hebelumlenkung und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 134)mm
Aufhängung hintenZweiarm-Stahlprofilschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17
RahmenbauartChrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 48 mm USD (Federweg 224)mm
Federung hintenWP APEX mit Pro-Lever Umlenkung (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 15
Reifen hinten160/60R17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin-2-Kolben-Sättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneBrembo Vierkolben-Radialfestsattel, Einzelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Einkolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 240 mm)

Fazit

"Spaß for fun" würde Johann König zur neuen Triumph Trident 660 sagen. Wir auch. Diese Maschine kann mehr, als man ihr beim Blick auf das Preisschild vielleicht zutraut. Sportliches Fahren auf der Landstraße ist das, wonach der Maschine der Sinn steht. Der Motor ist der Hammer und auch beim Thema Ausstattung ist die neue Trident 660 nun ganz weit vorne. Und das alles zu einem wirklich vernünftigen Preis - unbedingt ausprobieren!
 
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue Trident 660 in gelb als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.295 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.750 €
  • Baujahre: 2021-heute
  • Farben: schwarz, rot, gelb, blau

Fazit

Die Husqvarna 701 Supermoto Modell 2026 ist eine gelungene Weiterentwicklung eines ohnehin sehr eigenständigen Motorrads. Sie bleibt eine kompromisslose Supermoto für Fahrer, die Leichtigkeit, Direktheit und Kurvenlust höher bewerten als Reisekomfort oder Vielseitigkeit um jeden Preis. Gleichzeitig machen der stärkere und überarbeitete Motor, die modernisierte Elektronik, das bessere Cockpit, die Connectivity-Funktionen und die längeren Wartungsintervalle sie erwachsener und praxistauglicher als frühere Generationen. Ihre größten Stärken sind das extrem agile Handling, der druckvolle Einzylinder, die hochwertige Brems- und Fahrwerksausstattung sowie das unverwechselbare Fahrerlebnis.
 
Ihre Schwächen liegen im eingeschränkten Langstreckenkomfort, der hohen Sitzposition und dem spezialisierten Einsatzprofil. Wer ein Motorrad für schnelle Autobahnetappen, große Reisen oder maximale Bequemlichkeit sucht, sollte sich anderweitig orientieren. Wer jedoch ein leichtes, starkes, modernes und emotionales Straßen-Supermoto sucht, findet in der 701 Supermoto 2026 eines der spannendsten Motorräder seiner Klasse.

Tja, da ist dann wohl mal eine Probefahrt angesagt, oder? Am besten bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn, die haben uns auch das Testbike zur Verfügung gestellt. Heller & Soltau verkauft aber nicht nur Motorräder von Husqvarna, sondern ist auch noch Kawasaki Vertragshändler. Auf gehts nach Dithmarschen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999€ (Aktionspreis 08/2026)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.500€
  • Verfügbarkeit: seit 2016
  • Farben: weiß-gelb

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Triumph Trident 660 vs Husqvarna 701 Supermoto – Vergleich

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Triumph Trident 660 steht für moderne, alltagstaugliche Fahrbarkeit mit sportlichem Anspruch. Die Husqvarna 701 Supermoto dagegen ist deutlich kompromissloser unterwegs: supermoto-typisch leichtfüßig, drehfreudig und mit einem Charakter, der Lust auf Gas gibt. Im folgenden Vergleich werden die wichtigsten Punkte gegenübergestellt – damit klar wird, welches Motorrad eher zu den eigenen Vorlieben passt.

Grundidee und Einsatzprofil

Die Triumph Trident 660 ist als vielseitiges Street-Bike gedacht. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man morgens für die Stadt nutzt, am Wochenende auf der Landstraße bewegt und auch auf längeren Strecken nicht sofort „zu viel“ wird. Die Husqvarna 701 Supermoto ist dagegen stärker auf Fahrspaß und Agilität ausgelegt. Sie fühlt sich dort besonders richtig an, wo Kurven, wechselnde Untergründe und eine dynamische Fahrweise im Vordergrund stehen.

Stärken im Alltag

Im Alltag spielt die Trident ihre Stärken aus: Die Abstimmung wirkt ausgewogen, die Bedienung ist klar, und das Motorrad vermittelt ein ruhiges Gefühl, auch wenn der Verkehr hektisch wird. Die Husqvarna ist ebenfalls alltagstauglich, aber eher im Sinne von „macht Spaß, auch wenn es etwas rauer zugeht“. Wer häufig im Stop-and-Go unterwegs ist, merkt schneller, dass die 701 Supermoto ihren Fokus stärker auf sportliche Impulse legt.

Motor und Fahrgefühl

Der größte Unterschied zeigt sich im Charakter. Die Triumph Trident 660 liefert eine gleichmäßigere, gut dosierbare Leistung. Das macht sie besonders angenehm, wenn man nicht ständig am Limit fahren möchte. Die Husqvarna 701 Supermoto wirkt dagegen lebendiger und „direkter“: Der Motor reagiert spürbar impulsiver, und das Motorrad lädt eher dazu ein, die Drehzahl zu nutzen.

Leistung und Drehmoment im Vergleich

Vergleicht man die Leistungsentfaltung, zeigt sich: Die Trident 660 ist eher auf harmonische Nutzung ausgelegt. Die Husqvarna 701 Supermoto setzt stärker auf den sportlichen Punch, der sich besonders beim Beschleunigen aus Kurven oder beim zügigen Überholen bemerkbar macht. Das bedeutet nicht, dass die Trident „langsam“ wäre – aber die Husqvarna vermittelt schneller das Gefühl, dass mehr möglich ist, sobald man das Gas öffnet.

Getriebe und Schaltgefühl

Beide Motorräder lassen sich sportlich fahren, aber die Prioritäten sind unterschiedlich. Die Trident 660 wirkt wie ein Motorrad, das man flüssig bewegt: Schalten passt gut zur gleichmäßigen Linie. Die Husqvarna unterstützt eine aktivere Fahrweise. Wer gerne mit dem Getriebe arbeitet und den Motor bewusst in einem bestimmten Bereich hält, wird mit der 701 Supermoto schneller „warm“.

Fahrwerk, Handling und Kurvenverhalten

Beim Fahrwerk geht es weniger um „besser“ oder „schlechter“, sondern um den Stil. Die Triumph Trident 660 zielt auf Stabilität und ein berechenbares Kurvengefühl. Das Motorrad bleibt dabei gut kontrollierbar, auch wenn die Straße nicht perfekt ist. Die Husqvarna 701 Supermoto ist spürbar agiler und betont das schnelle Umsetzen von Richtungswechseln. Dadurch wirkt sie wie gemacht für Kurven, in denen man gerne früh einlenkt und das Motorrad „mitnimmt“.

Stärken auf der Landstraße

Auf der Landstraße spielt die Trident ihre Stärke in der Kombination aus Komfort und Sportlichkeit aus. Sie lässt sich zügig fahren, ohne dass man ständig gegen das Motorrad arbeiten muss. Die Husqvarna ist dort ebenfalls schnell, aber eher mit dem Gefühl von „mehr Bewegung“: Sie fordert eine aktive Fahrweise und belohnt diese mit einem sehr lebendigen Handling.

Untergrund und Alltagspraxis

Im echten Leben sind Straßen selten glatt. Hier zeigt die Trident ihre ausgewogene Art: Schlaglöcher und Unebenheiten werden meist souverän „wegmoderiert“. Die Husqvarna kann auf unebenem Untergrund ebenfalls Spaß machen, aber sie vermittelt stärker, was passiert. Wer häufig auf schlechten Straßen unterwegs ist oder lange Strecken entspannt fahren möchte, wird die Trident oft als angenehmer empfinden.

Bremsen und Sicherheitsempfinden

Beide Motorräder sind auf sportliche Nutzung ausgelegt. Die Triumph Trident 660 wirkt dabei in der Dosierung oft sehr stimmig: Man kann die Verzögerung gut anpassen, ohne dass es plötzlich „zu viel“ wird. Die Husqvarna 701 Supermoto bietet ebenfalls kräftige Bremsleistung, fühlt sich aber in der Praxis stärker nach „Biss“ an. Das ist für dynamische Fahrer ein Vorteil, kann aber für weniger geübte Hände etwas mehr Feingefühl verlangen.

Komfort, Ergonomie und Alltagstauglichkeit

Ergonomie ist bei beiden Bikes ein Thema, aber mit unterschiedlicher Philosophie. Die Triumph Trident 660 bietet eine Sitzposition, die eher auf Alltag und kontrollierte Sportlichkeit ausgelegt ist. Dadurch wirkt sie für viele Fahrer als „einfach passend“ – besonders, wenn man nicht nur kurze Runden plant. Die Husqvarna 701 Supermoto sitzt sportlicher und vermittelt mehr „Aufbruchsstimmung“. Das ist super für Fahrspaß, kann auf längeren Strecken aber je nach Körperbau und Fahrstil weniger entspannend sein.

Windschutz und Streckenkomfort

Auf längeren Strecken zeigt sich: Die Trident ist tendenziell die entspanntere Wahl. Die Husqvarna kann zwar ebenfalls Touren, aber sie fühlt sich eher wie ein Motorrad an, das man für dynamische Ausfahrten nutzt. Wer häufig lange Strecken fährt, wird die Trident meist als stressfreier wahrnehmen.

Ausstattung und Charakter: Was passt besser?

Die Triumph Trident 660 wirkt wie ein modernes Gesamtpaket: Sie ist leicht zu verstehen, lässt sich gut im Alltag bewegen und bietet genug Sportlichkeit, um auch ambitioniert zu fahren. Die Husqvarna 701 Supermoto ist dagegen stärker „Statement“: Sie bringt mehr Offroad-Feeling in die Straße, ohne dabei ihren Fokus auf Agilität zu verlieren.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Triumph Trident 660 – Stärken: ausgewogenes Fahrgefühl, gute Alltagstauglichkeit, komfortorientierte Abstimmung und ein Motorcharakter, der sich harmonisch nutzen lässt. Triumph Trident 660 – Schwächen: wer maximalen „Kick“ sucht oder eine sehr aktive Fahrweise bevorzugt, könnte die Husqvarna als emotionaler empfinden.

Husqvarna 701 Supermoto – Stärken: sehr lebendiges Handling, sportlicher Motorcharakter, viel Fahrspaß beim dynamischen Fahren und ein deutliches „Anpacken“ beim Beschleunigen. Husqvarna 701 Supermoto – Schwächen: weniger entspannte Langstreckenwirkung und ein stärkeres Fordern an die Fahrtechnik, besonders wenn die Straße unruhig ist oder man eher gemütlich unterwegs sein möchte.

Welches Motorrad ist für wen die bessere Wahl?

Die Entscheidung hängt stark vom Fahrstil ab. Die Triumph Trident 660 ist besonders passend für Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad suchen: Stadt, Landstraße und auch längere Touren sollen sich gut anfühlen. Sie ist eine sehr stimmige Wahl, wenn man ein Motorrad möchte, das schnell Spaß macht, aber nicht ständig „mehr“ verlangt.

Die Husqvarna 701 Supermoto ist ideal für alle, die das Motorrad als Werkzeug für Dynamik sehen. Wer gerne Kurven aktiv fährt, das Gas nutzt und ein lebendiges, direktes Fahrgefühl sucht, wird mit der 701 Supermoto sehr glücklich. Sie ist besonders dann die bessere Wahl, wenn Fahrspaß und Agilität im Vordergrund stehen und man Unebenheiten eher als Teil des Erlebnisses akzeptiert.

Fazit:

Die Triumph Trident 660 ist die bessere Wahl für Fahrer, die ein ausgewogenes, alltagstaugliches Motorrad suchen: angenehm zu bewegen, gut dosierbar im Fahrgefühl und tendenziell entspannter auf längeren Strecken. Sie punktet mit Harmonie zwischen Motor, Fahrwerk und Ergonomie – ideal, wenn Stadt und Landstraße regelmäßig auf dem Plan stehen.

Die Husqvarna 701 Supermoto passt besser zu denen, die mehr Direktheit und mehr „Kick“ wollen. Ihr Handling wirkt wendiger und lebendiger, der Motor unterstützt eine aktivere Fahrweise, und sie macht besonders dann Spaß, wenn Kurven und dynamisches Fahren im Fokus stehen. Wer jedoch vor allem Komfort und Ruhe sucht, wird die Trident meist als stimmiger empfinden.

Kurz gesagt: Trident 660 für vielseitige Allround-Touren mit sportlichem Feinschliff, 701 Supermoto für maximale Agilität und Fahrspaß mit klarer sportlicher Kante.

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