| UVP | 8.445 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 8.995 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- cooler Motor mit Charakter und Dampf
- sehr gute Serienausstattung
- kerniger Triple-Sound
- agile Maschine, leicht zu fahren
- einfache und logische Bedienung des Cockpits
- Handy-Connectivity inkl. Navi ohne Aufpreis
- eingeschränkte Sozius-Fähigkeit
- Bremskraft vorne könnte besser sein
- vielseitige Fahrmodi
- Spaß mit E-Boost!
- geringer Verbrauch
- sehr gute Bremsen
- elektrisch fahren bis 64 km/h
- Automatik- und manelles Getriebe
- rein elektrische Reichweite überschaubar
- etwas schwerer als normale Mittelklasse-Nakeds
- leichtes Ruckeln bei Schaltvorgängen im Automatik-Modus
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 189 | kg |
| Radstand | 1.401 | mm |
| Länge | 2.020 | mm |
| Radstand | 1.401 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.089 | mm |
| Gewicht | 227 | kg |
| Radstand | 1.535 | mm |
| Länge | 2.145 | mm |
| Radstand | 1.535 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.080 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Dreizylinder-Reihenmotor, DOHC, 12V | |
| Hubraum | 660 | ccm |
| Hub | 51 | mm |
| Bohrung | 74 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin Elektromotor | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 95 PS bei 11.250 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 8.250 U/Min | |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 300 | km |
| Leistung | 69 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 60 NM bei 2.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 378 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Perimeterrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein Showa Monoshock-Federbein mit Hebelumlenkung und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 134)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarm-Stahlprofilschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 180/55-17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel konventionell (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 114)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Nissin-2-Kolben-Sättel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Zweikolben ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben ( Ø 250 mm) | |
Fazit
"Spaß for fun" würde Johann König zur neuen Triumph Trident 660 sagen. Wir auch. Diese Maschine kann mehr, als man ihr beim Blick auf das Preisschild vielleicht zutraut. Sportliches Fahren auf der Landstraße ist das, wonach der Maschine der Sinn steht. Der Motor ist der Hammer und auch beim Thema Ausstattung ist die neue Trident 660 nun ganz weit vorne. Und das alles zu einem wirklich vernünftigen Preis - unbedingt ausprobieren!Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue Trident 660 in gelb als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit - 2026 wird die Z7 Hybrid überzeugender
Die Kawasaki Z7 Hybrid 2026 ist kein Motorrad für alle. Und genau das ist okay. Sie ist kein Ersatz für eine puristische Z650, keine elektrische Revolution auf zwei Rädern und auch kein Supersportler im Tarnanzug. Sie ist ein technischer Zwischenschritt, aber ein ziemlich interessanter. Mit dem Softwareupdate macht Kawasaki genau das Richtige: Die Marke verbessert nicht nur Zahlen auf dem Papier, sondern räumt echte Alltagshürden weg.
Der Wechsel zwischen EV- und Hybridmodus bis 60 km/h ist der Gamechanger, weil er das elektrische Fahren endlich natürlicher macht. Der Sport-Hybrid-Modus mit Automatik sorgt dafür, dass man nicht zwischen Komfort und Dynamik wählen muss. Zusammen wirkt die Z7 Hybrid dadurch erwachsener, entspannter und weniger experimentell. Sie bleibt speziell, aber sie fühlt sich weniger nach Prototyp und mehr nach echtem Serienmotorrad an.
Wer offen für neue Technik ist, viel in der Stadt fährt, gelegentlich Landstraßen räubert und Lust auf ein Motorrad hat, das anders denkt als der Rest, sollte die Z7 Hybrid unbedingt probefahren. Nicht, weil sie perfekt ist. Sondern weil sie zeigt, dass Hybrid beim Motorrad nicht nur ein PR-Gag sein muss. Mit dem Jahrgang 2026 ist die Kawasaki Z7 Hybrid näher dran an der Zukunft – und zwar auf eine angenehm lässige, fahrbare und ziemlich unterhaltsame Art.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Z7 Hybrid als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.