UVP 8.445 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 9.578 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
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Pro und Kontra

Pro:
  • cooler Motor mit Charakter und Dampf
  • sehr gute Serienausstattung
  • kerniger Triple-Sound
  • agile Maschine, leicht zu fahren
  • einfache und logische Bedienung des Cockpits
  • Handy-Connectivity inkl. Navi ohne Aufpreis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Fähigkeit
  • Bremskraft vorne könnte besser sein
Pro:
  • einstellbares, gutes Fahrwerk
  • sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
  • LED rundum in Serie
  • solide Bauweise
Kontra:
  • harte Sitzbank
  • Motor obenrum ohne Puste
  • nur 5 Gänge

Abmessungen & Gewicht

Gewicht189kg
Radstand1.401mm
Länge2.020mm
Radstand1.401mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.089mm
Gewicht154kg
Radstand1.465mm
Länge2.195mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 890 mm
Höhe1.190mm

Motor

Motor-BauartDreizylinder-Reihenmotor, DOHC, 12V
Hubraum660ccm
Hub51mm
Bohrung74mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder, 4-Takt
Hubraum398ccm
Hub63mm
Bohrung90mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 11.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 8.250 U/Min
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite300km
Leistung38 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment37 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.139km/h
Tankinhalt9Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite249km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein Showa Monoshock-Federbein mit Hebelumlenkung und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 134)mm
Aufhängung hintenZweiarm-Stahlprofilschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorneUpside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm
Federung hintenKYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge (Aluminium)
Reifen vorne120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch)
Reifen hinten140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch)

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin-2-Kolben-Sättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneScheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm)

Fazit

"Spaß for fun" würde Johann König zur neuen Triumph Trident 660 sagen. Wir auch. Diese Maschine kann mehr, als man ihr beim Blick auf das Preisschild vielleicht zutraut. Sportliches Fahren auf der Landstraße ist das, wonach der Maschine der Sinn steht. Der Motor ist der Hammer und auch beim Thema Ausstattung ist die neue Trident 660 nun ganz weit vorne. Und das alles zu einem wirklich vernünftigen Preis - unbedingt ausprobieren!
 
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue Trident 660 in gelb als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.295 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.750 €
  • Baujahre: 2021-heute
  • Farben: schwarz, rot, gelb, blau

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Triumph Trident 660 vs Suzuki DR-Z 4SM: Vergleich & Kaufberatung

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, liegt das meist nicht nur am Design, sondern vor allem am Konzept. Die Triumph Trident 660 steht für einen modernen, straßenorientierten Allrounder mit sportlichem Anspruch. Die Suzuki DR-Z 4SM dagegen ist stärker auf den gemischten Einsatz ausgerichtet: Straße, Schotter, Feldweg – und das Ganze mit dem Charakter eines Motards, der Lust auf Abwechslung macht. Genau hier lohnt sich der Vergleich: Welche Stärken bringen die jeweiligen Stärken im Alltag, auf längeren Strecken und beim „einfach mal rausfahren“ wirklich? Und wo zeigen sich die Schwächen im direkten Vergleich?

Grundcharakter: Street-Allrounder vs. Motard mit Offroad-Ader

Die Triumph Trident 660 ist als straßenbetontes Motorrad gedacht. Der Fokus liegt auf einem flüssigen, alltagstauglichen Fahrgefühl, das gleichzeitig sportlich genug bleibt, um auch auf kurvigen Strecken Spaß zu machen. Die Suzuki DR-Z 4SM verfolgt hingegen einen anderen Ansatz: Sie fühlt sich dort besonders richtig an, wo die Straße nicht mehr ganz „perfekt“ ist. Das merkt man an der Sitzposition, am Fahrwerksgefühl und daran, wie das Motorrad mit Unebenheiten umgeht.

Im Vergleich bedeutet das: Wer vor allem Stadt, Landstraße und gelegentliche Touren fährt, bekommt mit der Triumph meist den runderen Gesamtpaket-Charakter. Wer dagegen regelmäßig Schotterwege, Baustellen-Umleitungen oder „mal schnell abseits“ mitnimmt, findet in der Suzuki oft die passendere Basis.

Motor & Antrieb: Wie sich die Fahrbarkeit im Alltag unterscheidet

Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im Alltag nicht nerven, sondern tragen. Im direkten Vergleich zeigt sich jedoch ein klarer Unterschied im Charakter: Die Triumph Trident 660 wirkt tendenziell harmonischer im Zusammenspiel aus Gasannahme und Drehmomentverlauf. Das macht sie besonders angenehm beim Anfahren, beim Beschleunigen aus dem Stadtverkehr und beim entspannten Dahingleiten auf Landstraßen.

Die Suzuki DR-Z 4SM spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn man das Motorrad aktiv fährt. Je nach Fahrweise kann das bedeuten, dass man mehr „mit dem Motor arbeitet“, statt nur sanft zu rollen. Das ist nicht automatisch ein Nachteil – im Gegenteil: Für viele Fahrer entsteht daraus genau der Reiz. Wer aber vor allem komfortabel und gleichmäßig unterwegs sein möchte, wird die Triumph als weniger „fordernd“ empfinden.

Stärken und Schwächen im Vergleich

  • Triumph Trident 660: Stärken liegen in der gleichmäßigen Fahrbarkeit und im straßenorientierten Ansprechverhalten. Schwäche kann sein, dass der Offroad-Anspruch im Vergleich zur Suzuki begrenzt ist – vor allem, wenn es häufiger über unebene Strecken geht.
  • Suzuki DR-Z 4SM: Stärken liegen im motardtypischen Einsatzprofil und im „rausfahren“-Gefühl. Schwäche kann sein, dass sie im reinen Straßenbetrieb weniger souverän wirkt, wenn man sehr auf Komfort und Laufruhe setzt.

Fahrwerk & Handling: Stabilität auf der Straße vs. Beweglichkeit im Gelände

Beim Fahrwerk trennt sich die Spreu schnell. Die Triumph Trident 660 ist auf kontrolliertes Kurvenfahren und ein sicheres Straßenverhalten ausgelegt. Das Motorrad vermittelt ein Gefühl von Stabilität, besonders bei zügiger Fahrt und auf gut ausgebauten Strecken. Auch im Alltag hilft das: Unebenheiten werden zwar nicht ignoriert, aber das Motorrad bleibt insgesamt „straßenlogisch“.

Die Suzuki DR-Z 4SM ist dagegen so abgestimmt, dass sie mit wechselnden Untergründen besser klarkommt. Das Handling wirkt oft lebendiger, manchmal sogar etwas direkter – und genau das macht sie auf gemischten Strecken attraktiv. Auf glatter Straße kann das je nach Fahrstil dennoch weniger „ruhig“ wirken als bei der Triumph.

Bremsen & Fahrgefühl

Auch bei den Bremsen zeigt sich die Ausrichtung: Die Triumph zielt auf ein gut dosierbares, straßenfreundliches Setup. Die Suzuki ist stärker auf Situationen vorbereitet, in denen Traktion und Untergrund variieren. Im Alltag bedeutet das: Bei häufigem Stadtverkehr und sportlicher Landstraßenfahrt fühlt sich die Triumph oft harmonischer an. Wer dagegen regelmäßig auf losem Untergrund unterwegs ist, profitiert eher von der Suzuki-typischen Abstimmung.

Sitzposition & Komfort: Wie lange Strecken wirklich Spaß machen

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, weil sie den Alltag prägt. Die Triumph Trident 660 bietet in der Regel eine Position, die sportlich genug ist, um Kurven zu genießen, aber nicht so kompromisslos, dass längere Fahrten unangenehm werden. Das macht sie besonders interessant für Pendler und für Touren, bei denen man nicht nur „kurz mal“ unterwegs ist.

Die Suzuki DR-Z 4SM bringt eine motardtypische Haltung mit, die oft mehr „auf Aktivität“ setzt. Das kann auf kurzen Strecken super funktionieren – besonders, wenn man das Motorrad spürt und gern mit dem Körper arbeitet. Für sehr lange Autobahn- oder Dauer-Tempo-Abschnitte kann die Triumph im Komfortgefühl im Vorteil sein, während die Suzuki eher dann überzeugt, wenn die Strecke abwechslungsreich bleibt.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln, Tour – wer passt besser?

Im Alltag zählt nicht nur die Leistung, sondern auch die Frage: Wie entspannt ist das Motorrad im täglichen Rhythmus? Die Triumph Trident 660 punktet häufig mit einem runden Gesamtpaket aus Fahrbarkeit, Straßenkomfort und einem Motorcharakter, der nicht ständig nach Aufmerksamkeit verlangt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad regelmäßig genutzt wird – vom kurzen Weg bis zur Feierabendrunde.

Die Suzuki DR-Z 4SM ist dagegen die Wahl, wenn der Alltag nicht nur aus Asphalt besteht. Wer häufig Umwege über Feldwege nimmt, gern mal „abkürzt“ oder einfach Lust auf mehr Vielfalt hat, wird die Suzuki als spannender empfinden. Gleichzeitig sollte klar sein: Wer primär auf Komfort und gleichmäßige Straßenroutine setzt, wird die Triumph meist als entspannter wahrnehmen.

Stärken & Schwächen im Alltag

  • Triumph Trident 660: Stärken in der straßenorientierten Alltagstauglichkeit, oft angenehmes Handling im Verkehr und ein insgesamt harmonisches Fahrgefühl. Schwäche im Vergleich: weniger „Offroad-Fähigkeit“ im Sinne von häufigem Schotter/Unebenheiten.
  • Suzuki DR-Z 4SM: Stärken bei gemischten Strecken und dem motardtypischen „Drauflos“-Charakter. Schwäche im Vergleich: auf reiner Straße kann der Komfort und die Laufruhe weniger im Fokus stehen.

Wartung & Kosten: Worauf man beim Vergleich achten sollte

Bei der Kaufentscheidung spielen neben dem Fahrspaß auch die langfristigen Aspekte eine Rolle. Im Vergleich ist es sinnvoll, die Wartungs- und Verschleißthemen im Blick zu behalten: Reifenwahl, Bremsenverschleiß und die generelle Beanspruchung hängen stark vom Einsatzprofil ab. Die Triumph Trident 660 wird typischerweise häufiger auf Asphalt bewegt, wodurch sich Verschleiß und Wartungsrhythmus oft anders darstellen als bei einem Motorrad, das regelmäßig auf losem Untergrund unterwegs ist.

Die Suzuki DR-Z 4SM kann durch den gemischten Einsatz tendenziell stärker beansprucht werden – nicht zwingend schlechter, aber anders. Wer diese Art von Nutzung mag, nimmt das oft bewusst in Kauf. Wer dagegen vor allem „sauber“ auf Straße fährt, wird mit der Triumph meist das passendere Wartungsprofil haben.

Für wen lohnt sich welche Wahl?

Der Vergleich wird am Ende vor allem eine Frage: Welche Art von Fahrten stehen im Vordergrund? Die Triumph Trident 660 ist besonders stark, wenn das Motorrad ein vielseitiger Begleiter sein soll – für Stadt, Landstraße und Touren, bei denen man gern zügig fährt, ohne dass es ständig anstrengend wird. Sie ist die Wahl für Fahrer, die ein straßenorientiertes Motorrad suchen, das trotzdem sportlich genug ist, um Kurvenfahrten zu genießen.

Die Suzuki DR-Z 4SM lohnt sich vor allem dann, wenn der Weg das Ziel ist: Wenn regelmäßig Schotter, Feldwege oder wechselnde Untergründe vorkommen und das Motorrad dabei nicht nur „durchkommt“, sondern sich dabei wohlfühlt. Sie ist ideal für alle, die gern variieren, entdecken und das Motorrad nicht auf Asphalt festnageln möchten.

Typische Entscheidungsszenarien

  • Triumph Trident 660: Wenn der Fokus auf straßenorientiertem Fahrspaß, Alltagstauglichkeit und einem harmonischen Gesamtgefühl liegt.
  • Suzuki DR-Z 4SM: Wenn häufig gemischte Strecken gefahren werden und das Motorrad auch abseits der perfekten Straße Spaß machen soll.

Fazit:

Die Triumph Trident 660 ist im Vergleich die rundere Wahl für alle, die ein straßenbetontes Motorrad suchen, das im Alltag entspannt funktioniert und auf Landstraßen sportlich genug bleibt. Wer Pendeln, Feierabendrunden und Touren auf Asphalt priorisiert, bekommt mit der Triumph meist das stimmigere Gesamtpaket aus Fahrbarkeit, Komfort und kontrolliertem Handling. Die Suzuki DR-Z 4SM spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo die Strecke nicht nur aus glattem Asphalt besteht: Schotter, Feldwege und wechselnde Untergründe machen ihr deutlich mehr Spaß als ein reiner „Straßenbetrieb“. Wer diese Abwechslung sucht und das Motorrad aktiv fahren möchte, findet in der Suzuki den passenden Charakter. Kurz gesagt: Triumph für straßenorientierte Vielseitigkeit, Suzuki für Motard-Feeling und gemischte Strecken. Die beste Wahl ist die, die zum eigenen Fahrprofil passt – und genau das zeigt der Vergleich sehr klar.

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