UVP 8.445 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 10.578 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Das Facelift 2025 des Naked-Bikes im Test
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Super-Sportler oder doch eher Sport-Tourer?
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Pro und Kontra

Pro:
  • cooler Motor mit Charakter und Dampf
  • sehr gute Serienausstattung
  • kerniger Triple-Sound
  • agile Maschine, leicht zu fahren
  • einfache und logische Bedienung des Cockpits
  • Handy-Connectivity inkl. Navi ohne Aufpreis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Fähigkeit
  • Bremskraft vorne könnte besser sein
Pro:
  • toller Motor
  • präzises Fahrwerk
  • gute Bremsen
  • QuickShifter Serie
  • alltagstaugliche Sitzposition
  • gut ablesbares Cockpit mit einfacher Bedienung
Kontra:
  • etwas schwerer als die Wettbewerber

Abmessungen & Gewicht

Gewicht189kg
Radstand1.401mm
Länge2.020mm
Radstand1.401mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.089mm
Gewicht205kg
Radstand1.465mm
Länge2.115mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.105mm

Motor

Motor-BauartDreizylinder-Reihenmotor, DOHC, 12V
Hubraum660ccm
Hub51mm
Bohrung74mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor
Hubraum776ccm
Hub70mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 11.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 8.250 U/Min
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite300km
Leistung83 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment78 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite333km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Perimeterrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein Showa Monoshock-Federbein mit Hebelumlenkung und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 134)mm
Aufhängung hintenZweiarm-Stahlprofilschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneSchraubenfedern / Cartridge-System, Öldämpfung (Federweg 130)mm
Federung hintenSHOWA Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin-2-Kolben-Sättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm)

Fazit

"Spaß for fun" würde Johann König zur neuen Triumph Trident 660 sagen. Wir auch. Diese Maschine kann mehr, als man ihr beim Blick auf das Preisschild vielleicht zutraut. Sportliches Fahren auf der Landstraße ist das, wonach der Maschine der Sinn steht. Der Motor ist der Hammer und auch beim Thema Ausstattung ist die neue Trident 660 nun ganz weit vorne. Und das alles zu einem wirklich vernünftigen Preis - unbedingt ausprobieren!
 
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue Trident 660 in gelb als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.295 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.750 €
  • Baujahre: 2021-heute
  • Farben: schwarz, rot, gelb, blau

Fazit

Die Suzuki GSX-8R ist ein sportlicher Renner für Jedermann. Aufgrund der moderaten Sitzposition darf man auch Ü30 sein, um mit dieser Maschine seinen Spaß zu haben. Sie ist ausgewogen, fährt sich toll und hat diesen bärigen 800er Motor, der im Zusammenspiel mit dem fluffigen QuickShifter jede Menge Endorphine freisetzt. Die GSX-8R ist fair eingepreist und kommt mit einer vernünftigen Ausstattung.
 
Die Testmaschine wurde uns von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt. Dort stehen die GSX-8R und die GSX-8S als Vorführer. Unser Tipp: Einfach mal beide Bikes Probe fahren, dann merkt man trotz der ähnlichen Technik die Unterschiede dieser beiden Spaß-Granaten.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 9.800€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: schwarz, silber-rot, blau

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Triumph Trident 660 vs. Suzuki GSX-8R: Welches Naked Bike passt besser?

Wenn zwei moderne Naked Bikes gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Viel wichtiger ist, wie sich ein Motorrad im Alltag anfühlt: beim Anfahren im Stadtverkehr, beim zügigen Beschleunigen auf Landstraßen und natürlich in Kurven. Genau darum geht es in diesem Vergleich zwischen Triumph Trident 660 und Suzuki GSX-8R. Beide Modelle richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles Motorrad wollen – aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Grundidee: Charakter statt reiner Vergleichstabelle

Die Triumph Trident 660 steht für ein ausgewogenes Gesamtpaket: leicht zu bewegen, angenehm im Handling und mit einem Motor, der sich sowohl entspannt als auch dynamisch fahren lässt. Die Suzuki GSX-8R wirkt dagegen oft wie ein sportlicherer Ansatz innerhalb der Naked-Klasse: Sie zielt spürbar auf mehr Biss und ein direkteres Ansprechverhalten ab. Das bedeutet nicht, dass die eine Maschine „besser“ ist – aber die Prioritäten sind unterschiedlich.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motoren zeigt sich schnell: Beide Bikes liefern genug Antrieb, um im Alltag souverän zu sein. Die Unterschiede liegen eher im Charakter. Die Trident 660 wirkt häufig harmonisch und gut dosierbar. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig im Stadtverkehr gefahren wird oder wenn man gern gleichmäßig beschleunigt, ohne ständig „am Gas zu hängen“.

Die GSX-8R setzt stärker auf ein spürbar sportliches Gefühl beim Gasgeben. Das Ansprechverhalten und die Art, wie die Maschine bei höheren Drehzahlen nachlegt, sorgen dafür, dass sie sich auf schnellen Strecken und beim zügigen Überholen sehr lebendig anfühlt. Wer gern dynamisch fährt, bekommt hier schneller dieses „Jetzt geht’s“-Gefühl.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Triumph Trident 660: Stärken liegen in der gutmütigen Fahrbarkeit und der einfachen Dosierbarkeit. Schwäche kann sein, dass der sportliche Kick nicht ganz so „direkt“ wirkt wie bei der GSX-8R.
  • Suzuki GSX-8R: Stärken liegen in der sportlicheren Dynamik und dem lebendigen Vortrieb. Schwäche kann sein, dass sich das Motorrad bei sehr entspanntem Fahren manchmal weniger „smooth“ anfühlt als die Trident.

Fahrwerk und Handling: Agil in der Stadt, stabil auf Strecke

Beide Motorräder sind auf Wendigkeit ausgelegt. In der Praxis zeigt sich aber, wie unterschiedlich das Fahrwerk abgestimmt sein kann. Die Triumph Trident 660 spielt ihre Vorteile oft dort aus, wo man häufig umsetzen, bremsen, anfahren und wieder beschleunigen muss. Das Motorrad wirkt dabei leicht zu kontrollieren, was gerade für längere Tage im Alltag angenehm ist.

Die Suzuki GSX-8R fühlt sich in flotteren Situationen häufig „fokussierter“ an. In schnellen Kurven und beim zügigen Richtungswechsel wirkt sie oft direkter. Das kann ein großer Pluspunkt sein, wenn man gern sportlich fährt. Gleichzeitig ist es wichtig, dass das Setup zum eigenen Fahrstil passt – denn wer sehr komfortorientiert unterwegs ist, könnte die Abstimmung als etwas straffer empfinden.

Kurvenverhalten und Stabilität

Beim Kurvenverhalten zeigt sich: Die Trident 660 vermittelt Vertrauen durch ein ausgewogenes Zusammenspiel aus Lenkpräzision und gutmütigem Feedback. Die GSX-8R punktet eher mit einem sportlichen Gefühl beim Einlenken und einem „zügigen“ Vorwärtsdrang aus der Kurve heraus. Beide machen Spaß – aber die Art des Spaßes ist unterschiedlich: Triumph eher „kontrolliert und rund“, Suzuki eher „agil und fordernd“.

Bremsen und Sicherheit: Gefühl zählt

Im Vergleich der Bremsen geht es nicht nur um die reine Verzögerung, sondern um das Bremsgefühl. Die Trident 660 wirkt dabei oft gut dosierbar, sodass man in Alltagssituationen – etwa an Ampeln oder in verkehrsreichen Bereichen – schnell die passende Bremsstärke findet. Das reduziert Stress und macht das Fahren entspannter.

Die GSX-8R kann sich in kritischen Momenten sehr direkt anfühlen. Wer gern sportlich bremst oder in zügigen Situationen unterwegs ist, profitiert häufig von der unmittelbaren Rückmeldung. Gleichzeitig gilt: Ein direktes Setup ist nicht für jede Fahrerin und jeden Fahrer automatisch „besser“, denn manche bevorzugen eher ein etwas weicheres Ansprechverhalten.

Sitzposition und Ergonomie: Für kurze Wege und längere Touren

Die Sitzposition ist bei Naked Bikes ein entscheidender Punkt, weil sie den Alltag prägt. Die Triumph Trident 660 bietet häufig eine Haltung, die sich für viele Fahrerinnen und Fahrer als angenehm „allround“ anfühlt. Das macht sie interessant, wenn das Motorrad nicht nur für die Wochenendrunde gedacht ist, sondern auch für regelmäßige Fahrten im Alltag.

Die Suzuki GSX-8R wirkt in der Gesamterscheinung oft sportlicher. Das kann bedeuten, dass der Oberkörper minimal stärker „im Fahrgefühl“ liegt und man schneller in eine dynamische Haltung kommt. Für sportlich orientierte Fahrten ist das ein Vorteil. Wer dagegen sehr lange Strecken entspannt fahren möchte, sollte darauf achten, wie die Ergonomie zum eigenen Körperbau passt.

Komfort im Vergleich

  • Triumph Trident 660: Tendenziell komfortorientierteres Gesamtgefühl, besonders bei häufigem Stop-and-Go.
  • Suzuki GSX-8R: Sportlicheres Gefühl, das auf zügigen Strecken Spaß macht – kann aber bei sehr entspanntem Fahren weniger „gelassen“ wirken.

Ausstattung und Technik: Was im Alltag wirklich hilft

In der Praxis entscheidet Technik oft darüber, wie stressfrei das Motorrad im Alltag ist. Beide Modelle bringen moderne Features mit, die das Fahren erleichtern und das Motorrad alltagstauglicher machen. Dazu zählen unter anderem Assistenz- und Fahrmodi-Ansätze sowie eine Bedienlogik, die sich im Alltag schnell erschließt.

Der Unterschied liegt häufig darin, wie „sportlich“ oder „komfortorientiert“ die Technik abgestimmt ist. Die Trident 660 wirkt dabei häufig als Motorrad, das man schnell versteht und das sich unkompliziert fahren lässt. Die GSX-8R wirkt eher wie ein Motorrad, das man gern „ausreizt“ – besonders, wenn man die Fahrmodi und das Ansprechverhalten bewusst nutzt.

Für wen lohnt sich welches Bike?

Damit wird der Vergleich am Ende ganz einfach: Es geht darum, welche Art von Fahrgefühl man sucht.

Triumph Trident 660: die passende Wahl für…

Die Triumph Trident 660 ist besonders interessant, wenn ein ausgewogenes Naked Bike gesucht wird, das im Alltag zuverlässig funktioniert und sich auch auf längeren Strecken angenehm fahren lässt. Wer ein Motorrad möchte, das nicht ständig „fordert“, sondern sich harmonisch in den Fahralltag einfügt, trifft mit der Trident häufig eine gute Wahl. Auch für Fahrerinnen und Fahrer, die gern entspannt losfahren und erst später entscheiden, wie dynamisch es wird, passt dieses Konzept sehr gut.

Suzuki GSX-8R: die passende Wahl für…

Die Suzuki GSX-8R eignet sich besonders für alle, die ein Naked Bike suchen, das sich sportlich und direkt anfühlt. Wer gern zügig fährt, Kurven dynamisch angeht und beim Beschleunigen ein spürbares „Mehr“ erwartet, wird mit der GSX-8R oft schneller glücklich. Auch wenn das Motorrad regelmäßig für flotte Ausfahrten genutzt wird, kann die GSX-8R ihre Stärken besonders gut ausspielen.

Fazit:

Die Triumph Trident 660 ist die bessere Wahl, wenn ein harmonisches, alltagstaugliches Naked Bike im Vordergrund steht: leicht zu kontrollieren, angenehm dosierbar und mit einem Fahrgefühl, das auch bei wechselnden Bedingungen entspannt bleibt. Sie passt besonders gut zu Fahrten durch die Stadt, zu Feierabendrunden und zu Touren, bei denen Komfort und unkompliziertes Handling wichtiger sind als maximaler Sportfokus.

Die Suzuki GSX-8R punktet vor allem dort, wo Dynamik zählt: beim zügigen Beschleunigen, in flotten Kurven und auf Strecken, auf denen man das Motorrad bewusst sportlich bewegt. Wer ein direkteres Ansprechverhalten und mehr „Biss“ sucht, findet in der GSX-8R häufig den passenderen Charakter.

Kurz gesagt: Trident für ausgewogenes Wohlgefühl, GSX-8R für sportlichere Impulse – beide machen Spaß, aber sie bedienen unterschiedliche Fahrbedürfnisse.

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