| UVP | 8.445 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 9.569 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- cooler Motor mit Charakter und Dampf
- sehr gute Serienausstattung
- kerniger Triple-Sound
- agile Maschine, leicht zu fahren
- einfache und logische Bedienung des Cockpits
- Handy-Connectivity inkl. Navi ohne Aufpreis
- eingeschränkte Sozius-Fähigkeit
- Bremskraft vorne könnte besser sein
- starker Motor: Charakter, Kraft, Leistungsentfaltung, nutzbares Drehzahlband
- tadelloses Fahrverhalten
- schöner V2-Sound, nicht zu laut
- QuickShifter Serie
- gute Verarbeitung
- Fahrspaß in großen Tüten
- Windschild nur mit Werkzeug verstellbar
- klobige Glühbirnenblinker
- unschön langes Heck
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 189 | kg |
| Radstand | 1.401 | mm |
| Länge | 2.020 | mm |
| Radstand | 1.401 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.089 | mm |
| Gewicht | 202 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.115 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 810 | mm |
| Höhe | 1.105 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Dreizylinder-Reihenmotor, DOHC, 12V | |
| Hubraum | 660 | ccm |
| Hub | 51 | mm |
| Bohrung | 74 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor | |
| Hubraum | 776 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 84 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 95 PS bei 11.250 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 8.250 U/Min | |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 300 | km |
| Leistung | 83 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 78 NM bei 6.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 215 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 333 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Perimeterrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein Showa Monoshock-Federbein mit Hebelumlenkung und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 134)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarm-Stahlprofilschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 180/55-17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Schraubenfedern / Cartridge-System, Öldämpfung (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Nissin-2-Kolben-Sättel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit
"Spaß for fun" würde Johann König zur neuen Triumph Trident 660 sagen. Wir auch. Diese Maschine kann mehr, als man ihr beim Blick auf das Preisschild vielleicht zutraut. Sportliches Fahren auf der Landstraße ist das, wonach der Maschine der Sinn steht. Der Motor ist der Hammer und auch beim Thema Ausstattung ist die neue Trident 660 nun ganz weit vorne. Und das alles zu einem wirklich vernünftigen Preis - unbedingt ausprobieren!Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue Trident 660 in gelb als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit
Wow, was für ein Bike! Ein einfacher Blick in das Datenblatt reicht bei der GSX-8S nicht aus, um zu einer korrekten Einschätzung dieser Maschine zu kommen - man muss sie fahren! Dann merkt man, dass Suzuki hier mit viel Liebe einen sehr ausgewogenen Streetfighter auf die Beine gestellt hat, der kaum Schwächen aufweist. Die GSX-8S bringt extrem viel Spaß, hat Dampf ohne Ende und muss sich vor KEINEM der derzeitigen Wettbewerber verstecken. Geiles Bike!Die Testmaschine wurde uns von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt. Dort steht sie in diesem herrlichen Blau als Vorführer und wartet sehnsüchtig auf Probefahrer. Und wir können Euch tatsächlich nur raten: Fahrt nach Tornesch und probiert sie aus. Allerdings solltet ihr vorher Euren Kontostand checken, denn viele von Euch wird es erwischen - Vorsicht ist geboten!
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Triumph Trident 660 vs. Suzuki GSX-8S – Vergleich für Alltag, Stadt und Tour
Wenn zwei moderne Naked Bikes aufeinandertreffen, geht es selten nur um Zahlen. Es geht um das Gefühl beim Losfahren, um die Art, wie sich das Motorrad im Alltag bewegt, und darum, wie gut es sich für unterschiedliche Strecken eignet. Genau das zeigt der Vergleich zwischen Triumph Trident 660 und Suzuki GSX-8S. Beide Modelle sind auf ihre Weise alltagstauglich, beide wirken sportlich, und beide zielen auf Fahrerinnen und Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad suchen – ohne sich in Spezialdisziplinen zu verlieren.
Grundidee der beiden Motorräder: Charakter statt Kompromiss
Die Triumph Trident 660 steht für einen ausgewogenen Mix aus Agilität und Alltagstauglichkeit. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gern jeden Tag bewegt: leicht zu handeln, spontan im Ansprechverhalten und mit einem Fahrgefühl, das sich schnell vertraut anfühlt. Die Suzuki GSX-8S verfolgt ebenfalls den Allround-Ansatz, setzt aber stärker auf eine klare, moderne Linie in Richtung sportliche Naked-Optik und dynamische Fahrbarkeit. Im Vergleich wird schnell deutlich, dass beide Bikes zwar ähnliche Einsatzbereiche abdecken, aber unterschiedliche Schwerpunkte setzen.
Motor & Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag anfühlen
Beim Motor geht es nicht nur darum, wie stark ein Bike ist, sondern wie es seine Kraft bereitstellt. Im Vergleich der Triumph Trident 660 und Suzuki GSX-8S zeigt sich: Die Trident wirkt häufig harmonisch und gut dosierbar, besonders wenn es um gleichmäßiges Beschleunigen und entspanntes Fahren geht. Das macht sie attraktiv, wenn häufig Stadtverkehr, Ampelstopps und wechselnde Geschwindigkeiten anstehen.
Die GSX-8S spielt dagegen oft ihre Stärken aus, wenn zügiges Vorankommen gefragt ist. Das Ansprechverhalten und die Art, wie sich die Leistung über den Drehzahlbereich aufbaut, wirken auf vielen Strecken direkt und motivierend. Wer gern dynamisch fährt, findet hier schnell ein Gefühl von „mehr Druck“ im richtigen Moment.
Stärken und Schwächen im Motorvergleich
- Triumph Trident 660: Stärken liegen in der gutmütigen, alltagstauglichen Kraftentfaltung und im entspannten Fahrfluss. Schwäche kann sein, dass sie bei sehr sportlicher Fahrweise weniger „druckvoll“ wirkt als die GSX-8S.
- Suzuki GSX-8S: Stärken liegen in der dynamischen Wirkung beim Beschleunigen und im sportlichen Charakter. Schwäche kann sein, dass das Motorrad je nach Fahrstil etwas „präsenter“ wirkt und dadurch weniger entspannte Fahrten im Stadtverkehr bevorzugt.
Fahrwerk & Handling: Agilität vs. Stabilität
Im Alltag entscheidet das Fahrwerk darüber, wie souverän ein Motorrad über Unebenheiten rollt und wie leicht es sich in Kurven bewegen lässt. Die Triumph Trident 660 zeigt im Vergleich eine Tendenz zu agiler Handlichkeit. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig enge Straßen, Kreisverkehre und wechselnde Fahrbahnbeläge vorkommen. Das Motorrad wirkt dabei so, als würde es schnell auf Lenkimpulse reagieren und den Fahrer zügig „mitnehmen“.
Die Suzuki GSX-8S wirkt im Gegenzug häufig etwas stabiler in der Linie, vor allem dann, wenn Tempo und Streckenlänge zunehmen. Das kann auf längeren Touren ein Vorteil sein: weniger „ständiges Nacharbeiten“, mehr Ruhe im Fahrgefühl. In schnellen Kurven oder bei zügiger Fahrweise kann das die Gesamtwirkung deutlich verbessern.
Kurvengefühl und Alltagstauglichkeit
Beide Bikes sind für Kurven gemacht, aber die Art unterscheidet sich. Die Trident spielt ihre Stärke eher in der schnellen, leichten Bewegung aus. Die GSX-8S punktet häufig mit einem souveränen Eindruck, wenn die Straße mehr abverlangt. Wer viel im Stadtverkehr unterwegs ist, wird die Agilität der Trident oft als angenehm empfinden. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, profitiert eher von der stabilen, tourentauglichen Ausrichtung der GSX-8S.
Bremsen: Vertrauen beim Verzögern
Beim Bremsen zählt vor allem, wie gut das Motorrad auf den Fahrer reagiert und wie berechenbar der Verzögerungseffekt ist. Im Vergleich zeigen beide Modelle ein modernes Bremskonzept, das sich für den Alltag eignet. Die Triumph Trident 660 wirkt dabei oft fein dosierbar, was besonders im Stadtverkehr und bei wechselnden Situationen hilft. Die Suzuki GSX-8S vermittelt häufig ein starkes Sicherheitsgefühl, wenn es darum geht, aus höheren Geschwindigkeiten zügig zu verzögern.
Was das für die Praxis bedeutet
- Triumph Trident 660: Vorteil bei der Dosierbarkeit, ideal für häufiges Bremsen und Anfahren im Alltag.
- Suzuki GSX-8S: Vorteil beim sportlicheren Verzögern, wenn es schneller und dynamischer wird.
Elektronik & Assistenz: Moderne Unterstützung ohne Overkill
Elektronik ist heute ein wichtiger Teil des Fahrgefühls. Im Vergleich zwischen Triumph Trident 660 und Suzuki GSX-8S wird deutlich, dass beide Hersteller auf zeitgemäße Systeme setzen. Die Trident wirkt dabei oft als „rundes Gesamtpaket“, bei dem die Fahrmodi und die Abstimmung das Motorrad leicht zugänglich machen. Die GSX-8S setzt ebenfalls auf moderne Features und kann je nach Fahrmodus das Ansprechverhalten spürbar verändern.
Wichtig ist: Nicht jede Elektronik ist automatisch besser. Entscheidend ist, wie gut sie sich in den Fahralltag integriert. Beide Bikes zielen darauf ab, dass die Unterstützung nicht im Vordergrund steht, sondern das Fahren erleichtert – etwa durch Traktionsmanagement, sinnvolle Abstimmung und eine insgesamt moderne Bedienung.
Sitzposition & Komfort: Für kurze Wege und längere Touren
Die Sitzposition entscheidet darüber, wie lange man entspannt fahren kann. Im Vergleich zeigt die Triumph Trident 660 eine Tendenz zu einer aufgeräumten, alltagstauglichen Ergonomie. Das macht sie interessant, wenn häufig kurze Strecken gefahren werden, aber auch, wenn man am Wochenende spontan etwas weiter fährt.
Die Suzuki GSX-8S wirkt ebenfalls komfortorientiert, kann aber je nach Körpergröße und Fahrstil etwas anders „liegen“. Wer eine sportlichere Haltung bevorzugt, findet hier oft ein stimmiges Gesamtgefühl. Wer dagegen sehr entspannt unterwegs sein möchte, sollte vor dem Kauf darauf achten, wie sich die Sitzhöhe und die Lenkerposition im eigenen Setup anfühlen.
Komfort-Fazit im Alltag
- Triumph Trident 660: häufig angenehm für Stadt und Feierabend, weil das Motorrad schnell „passt“.
- Suzuki GSX-8S: häufig gut für Touren, wenn die Sitzposition zum Fahrstil passt und man gern dynamisch unterwegs ist.
Verbrauch & Alltagskosten: Effizienz als Kaufargument
Gerade bei Naked Bikes spielt die Alltagstauglichkeit eine große Rolle – und dazu gehört auch, wie effizient ein Motorrad im realen Betrieb ist. Im Vergleich der Triumph Trident 660 und Suzuki GSX-8S zeigt sich: Beide sind grundsätzlich auf einen vernünftigen Betrieb ausgelegt. Die Unterschiede liegen meist weniger in extremen Ausreißern, sondern in der Frage, wie sich das Fahrprofil auswirkt. Wer sanft fährt und vorausschauend unterwegs ist, wird bei beiden Modellen profitieren. Wer häufig zügig beschleunigt oder sportlich durch die Stadt fährt, merkt schneller, wie stark der Fahrstil den Verbrauch beeinflusst.
Auch Wartung und Service spielen indirekt eine Rolle: Ein Motorrad, das sich im Alltag unkompliziert betreiben lässt, ist oft die bessere Wahl als ein Modell, das zwar auf dem Papier überzeugt, aber im Betrieb mehr Aufwand bedeutet. In der Praxis sind beide Marken gut aufgestellt, und die Entscheidung hängt häufig davon ab, welcher Händler in der Nähe verfügbar ist und wie gut der Service vor Ort organisiert ist.
Für wen eignet sich welches Motorrad?
Der Vergleich zwischen Triumph Trident 660 und Suzuki GSX-8S lässt sich am besten über den Fahrstil erklären. Beide sind moderne Naked Bikes, aber sie bedienen unterschiedliche Vorlieben.
Triumph Trident 660 – die passende Wahl für…
- Fahrerinnen und Fahrer, die ein ausgewogenes Allround-Motorrad suchen
- Menschen, die im Alltag oft entspannt fahren und trotzdem jederzeit zügig reagieren möchten
- Wer Wert auf agiles Handling und ein harmonisches Gesamtgefühl legt
Suzuki GSX-8S – die passende Wahl für…
- Fahrerinnen und Fahrer, die dynamischer beschleunigen möchten
- Menschen, die regelmäßig längere Strecken fahren und dabei Stabilität schätzen
- Wer ein Motorrad bevorzugt, das sich sportlich und direkt anfühlt
Typische Kaufentscheidung: Was beim Probefahren besonders auffällt
Wenn es um die Entscheidung geht, helfen oft die kleinen Unterschiede. Beim Probefahren lohnt es sich, auf Folgendes zu achten:
- Gasannahme: Wie fühlt sich die Kraftentfaltung an – eher harmonisch oder eher druckvoll?
- Lenkgefühl: Reagiert das Motorrad schnell und leicht oder eher stabil und ruhig?
- Bremsdosierung: Wie gut lässt sich Verzögerung im Alltag steuern?
- Ergonomie: Passt die Sitzposition zu Körpergröße und gewünschtem Fahrstil?
- Elektronik: Fühlen sich die Fahrmodi sinnvoll an oder lenken sie zu stark von der Fahrarbeit ab?
Fazit:
Die Triumph Trident 660 ist die stimmige Wahl für alle, die ein vielseitiges Naked Bike suchen, das im Alltag leicht zu bewegen ist und sich dabei angenehm harmonisch anfühlt. Wer viele kurze Strecken fährt, häufig im Stadtverkehr unterwegs ist oder ein Motorrad bevorzugt, das sich schnell vertraut macht, wird mit der Trident oft sehr zufrieden sein. Ihre Stärken liegen vor allem in der ausgewogenen Kraftentfaltung, der agilen Handlichkeit und der gut dosierbaren Art, wie sich das Motorrad im Alltag kontrollieren lässt.
Die Suzuki GSX-8S passt besonders gut, wenn dynamisches Fahren und ein sportlicheres Ansprechverhalten im Vordergrund stehen. Auf längeren Strecken wirkt sie häufig stabiler und vermittelt ein starkes Sicherheitsgefühl, besonders wenn es zügiger wird. Wer gern beschleunigt, Kurven dynamisch angeht und dabei ein direktes Fahrgefühl sucht, findet in der GSX-8S eine überzeugende Option.
Kurz gesagt: Triumph Trident 660 für den ausgewogenen Allround-Alltag, Suzuki GSX-8S für mehr Dynamik und tourentaugliche Stabilität – beide sind starke Naked Bikes, die je nach Priorität die bessere Wahl sein können.