UVP 5.999 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 14.750 €
Baujahr von 2017 bis 2023
Neues Nakedbike mit 64 PS für 6.899 Euro inkl. allem
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Retro, Scrambler, Naked, Tourer - was ist das für eine Maschine?
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Pro und Kontra

Pro:
  • ansprechendes Design
  • sehr helles Frontlicht
  • Komponenten von Kayaba und Nissin
  • passender Boller-Sound
Kontra:
  • fummelige Handy-App
  • nur eine Farbe erhältlich
  • kein QuickShifter
Pro:
  • Motor
  • Handling
  • Bremsen
  • Fahrwerk
  • Qualitätsanmutung
  • Optik
Kontra:
  • fehlende Anzeigen für Benzinstand, Drehzahl und Gang
  • Reisemöglichkeiten und Windschutz nicht auf GS-Niveau

Abmessungen & Gewicht

Gewicht202kg
Radstand1.445mm
Länge2.100mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.090mm
Gewicht221kg
Radstand1.527mm
Länge2.175mm
Radstand1.527mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.105mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum581ccm
Hub64mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungÖl-Luft
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung64 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment57 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite434km
Leistung110 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment116 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite321km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 128)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneTelegabel 43 mm (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenParalever
Reifen vorneZR
Reifen hintenZR

Bremsen

Bremsen vorneNissin, 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenNissin, 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 265 mm)

Fazit

Die Voge R625 ist eine einfaches, aber gut gemachtes Naked-Bike. Mit ihren Komponenten von Kayaba, Nissin und Pirelli ist sie auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern. Sie kann sich allerdings weder preislich noch in der Leistung oder Ausstattung wesentlich von vergleichbaren Maschinen absetzen. Trotzdem: Wir hatten jede Menge Spaß mit der kompakten Maschine. Sie fährt sich gut und bietet ausreichend Leistung für eine sportliche Hausrunde. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.599€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Betörend ist die Urban G/S ohne Frage. Unser Tester Markus ließ sich zur Anmerkung hinreißen, dass es in seinen Augen das derzeit schönste Motorrad auf dem Markt ist. Sie ist darüber hinaus ein typisches Boxer-Kind und von vorne bis hinten hochwertig verarbeitet. Wer nicht ständig zwischen Deutschland und der Mongolei pendelt, für den eignet sich die Urban G/S vielleicht sogar besser als eine normale GS, denn die Urban G/S ist handlicher und wiegt deutlich weniger. 
 
Das Testmotorrad wurde uns von Bergmann & Söhne in Pinneberg für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht genau dieses Bike als Vorführer und freut sich auf jeden Menge Probefahrer. Also, ab geht's nach Pinneberg bei Hamburg!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.320€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.000€
  • Baujahre: seit 2017
  • Farben: schwarz-rot, blau, weiß

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Voge R 625 vs BMW R nineT Urban G/S – welcher Retro-Charakter passt besser?

Retro ist längst mehr als nur Optik: Wer sich für eine Maschine wie die Voge R 625 oder die BMW R nineT Urban G/S entscheidet, sucht meist einen besonderen Mix aus Stil, Alltagstauglichkeit und einem Fahrgefühl, das nicht nach „Standard“ klingt. Beide Modelle wirken auf den ersten Blick wie klare Statements – doch im Detail unterscheiden sie sich spürbar. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Wie schlagen sich die beiden Motorräder bei den typischen Kriterien wie Motorcharakter, Fahrwerk, Bremsen, Sitzposition und Ausstattung? Und vor allem: Für wen ist welches Bike die bessere Wahl?

Erster Eindruck: Design, Haltung und Zielgruppe

Die Voge R 625 setzt auf einen modernen Retro-Look, der sich im Alltag schnell „richtig“ anfühlt. Die Linien wirken stimmig, die Proportionen sind ausgewogen und das Gesamtpaket wirkt wie ein Motorrad, das man gern jeden Tag bewegt. Die BMW R nineT Urban G/S dagegen kommt mit dem typischen BMW-Anspruch: markante Formen, ein stärker ausgeprägtes „Premium“-Gefühl und eine klare Adventure-Anmutung im Urban-G/S-Stil. Das Motorrad wirkt wie gemacht für alle, die Retro mögen, aber gleichzeitig eine gewisse Robustheit und Vielseitigkeit erwarten.

Stärken und Schwächen im Design- und Nutzungsgefühl

Die Voge R 625 punktet vor allem mit einem unkomplizierten Gesamteindruck: Sie wirkt zugänglich, nicht zu speziell und damit leicht in den Alltag integrierbar. Die BMW R nineT Urban G/S spielt dagegen stärker die „Motorradkultur“-Karte: Wer auf Markencharakter, Detailverliebtheit und ein hochwertiges Auftreten steht, bekommt hier mehr „Show“ im positiven Sinn. Schwäche bei der BMW: Das Premium-Gefühl kann auch bedeuten, dass man beim Thema Budget und Unterhalt genauer hinschauen muss. Die Voge ist in dieser Hinsicht meist die pragmatischere Option.

Motorcharakter: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der beiden Motorräder zeigt sich: Es geht nicht nur um reine Zahlen, sondern darum, wie die Kraft nutzbar wird. Die Voge R 625 liefert einen Charakter, der sich besonders für gleichmäßiges Fahren eignet – also für Stadtverkehr, zügige Landstraßenabschnitte und Touren, bei denen man nicht ständig am Drehzahlbereich „arbeiten“ möchte. Die BMW R nineT Urban G/S wirkt im Vergleich oft dynamischer im Antritt und vermittelt das Gefühl, dass sie auch bei höheren Geschwindigkeiten souverän nachlegt. Dadurch kann sie sich für Fahrerinnen und Fahrer attraktiver anfühlen, die gern zügig beschleunigen und das Motorrad mehr „spüren“ möchten.

Vergleich der nutzbaren Kraft

Im Alltag ist die Voge R 625 häufig dann im Vorteil, wenn es um entspanntes Vorankommen geht: Gas auf, sauber durchziehen, ohne dass man ständig nachjustieren muss. Die BMW R nineT Urban G/S kann dagegen in Situationen punkten, in denen kurze Beschleunigungsphasen oder dynamische Überholmanöver gefragt sind. Schwäche der Voge: Wer sehr sportlich fährt und das Motorrad konsequent im oberen Bereich nutzt, könnte sich mehr „Biss“ wünschen. Schwäche der BMW: Der stärkere Anspruch an Fahrgefühl und die insgesamt „wertigere“ Ausrichtung können dazu führen, dass man sie im Alltag manchmal weniger unbeschwert nutzt, als man es bei einer pragmatischen Maschine tun würde.

Fahrwerk und Handling: Stabil oder agil?

Das Fahrwerk entscheidet im Alltag oft darüber, ob ein Motorrad „einfach passt“ oder ob man ständig korrigieren muss. Die Voge R 625 zielt auf ein ausgewogenes Setup: Sie wirkt bei normaler Fahrweise stabil, bleibt aber gleichzeitig handlich genug, um in der Stadt und auf kurvigen Strecken nicht zu träge zu werden. Die BMW R nineT Urban G/S ist ebenfalls auf Alltag und Tour ausgelegt, vermittelt jedoch häufig mehr „Kontrolle“ – besonders dann, wenn die Straße unruhiger wird oder wenn das Tempo etwas höher ist.

Kurven, Tempo und Fahrkomfort

Bei der Voge R 625 steht der Komfort im Vordergrund: Das Motorrad lässt sich gut dosieren, und das Handling wirkt eher intuitiv. Bei der BMW R nineT Urban G/S ist der Vorteil spürbar, wenn man das Motorrad dynamischer bewegt oder längere Strecken fährt: Das Fahrgefühl bleibt dabei oft ruhiger und präziser. Schwäche der Voge: Auf sehr schlechten Straßen oder bei sportlicher Gangart kann das Gefühl entstehen, dass man die Abstimmung stärker „mitfährt“. Schwäche der BMW: Wer sehr leichtfüßig und entspannt unterwegs sein möchte, kann die BMW als etwas „präsenter“ erleben – nicht negativ, aber anders als bei einer eher alltagstauglichen Abstimmung.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Bremsen zählt vor allem, wie gut sich die Verzögerung dosieren lässt. In diesem Vergleich zeigt sich: Die Voge R 625 bietet ein Bremssystem, das sich im Alltag angenehm kontrollieren lässt. Das ist besonders wichtig, wenn man häufig im Stadtverkehr bremst oder bei wechselnden Bedingungen fährt. Die BMW R nineT Urban G/S wirkt beim Bremsen oft noch souveräner in der Gesamtwirkung – insbesondere, wenn man stärker verzögert oder das Motorrad zügiger bewegt.

Dosierbarkeit vs. sportliche Reserven

Die Voge R 625 ist stark darin, „einfach“ zu funktionieren: Man kann sich auf gleichmäßiges Ansprechen verlassen. Die BMW R nineT Urban G/S bietet häufig mehr Reserven und ein noch klareres Gefühl in kritischen Situationen. Schwäche der Voge: Wer sehr sportlich fährt und häufig hart bremst, könnte sich mehr „Druck“ wünschen. Schwäche der BMW: Der Anspruch an Fahrstil und die insgesamt sportlichere Erwartungshaltung können dazu führen, dass man die Vorteile erst dann voll ausspielt, wenn man das Motorrad auch entsprechend nutzt.

Sitzposition und Ergonomie: Für kurze Wege oder lange Touren?

Die Sitzposition ist bei beiden Motorrädern ein entscheidender Faktor. Die Voge R 625 wirkt eher auf „Alltag“ ausgelegt: Die Haltung ist meist so gewählt, dass man nicht nach kurzer Zeit verkrampft. Das macht sie besonders interessant für Pendler, Stadtfahrten und Touren, bei denen man regelmäßig Pausen einplant. Die BMW R nineT Urban G/S bietet ebenfalls eine bequeme Basis, kann aber je nach Körpergröße und Einstellung etwas „mehr Motorrad“ verlangen – vor allem dann, wenn man sehr aufrecht oder sehr sportlich sitzt.

Ergonomie im Vergleich

Die Voge R 625 punktet häufig mit einer unkomplizierten Passform: Man steigt auf und fährt. Die BMW R nineT Urban G/S kann sich dagegen besonders lohnen, wenn man Wert auf eine definierte, hochwertige Ergonomie legt und bereit ist, die Sitzposition ggf. fein abzustimmen. Schwäche der Voge: Bei sehr langen Strecken kann es je nach Fahrstil sinnvoll sein, über Zubehör oder Anpassungen nachzudenken. Schwäche der BMW: Wer sehr häufig im Stop-and-go-Verkehr unterwegs ist, könnte die „Premium“-Präsenz als etwas weniger entspannt empfinden als bei einer eher bodenständigen Abstimmung.

Ausstattung und Elektronik: Was hilft wirklich?

Elektronik ist nicht nur „nice to have“, sondern beeinflusst direkt das Fahrgefühl. In der Praxis zeigt sich: Die Voge R 625 bietet eine Ausstattung, die sich auf das Wesentliche konzentriert und damit den Einstieg erleichtert. Das ist ein Vorteil, wenn man ein Motorrad möchte, das nicht mit zu vielen Menüs oder Features ablenkt. Die BMW R nineT Urban G/S ist in der Regel stärker auf Komfort und moderne Assistenz ausgelegt – also auf ein Paket, das sich besonders für Fahrerinnen und Fahrer lohnt, die gern mit mehr Assistenz und besserer Informationsdarstellung unterwegs sind.

Stärken und Schwächen bei der Ausstattung

Die Voge R 625 ist oft die bessere Wahl, wenn man ein Motorrad sucht, das schnell verstanden ist und sich auf das Fahren konzentriert. Die BMW R nineT Urban G/S punktet, wenn man Wert auf ein rundes Gesamtpaket legt und die Elektronik als echten Mehrwert sieht. Schwäche der Voge: Wer sehr viel Wert auf Assistenzfunktionen legt, könnte sich bei der Ausstattung weniger „abgeholt“ fühlen. Schwäche der BMW: Die höhere Komplexität kann im Alltag zwar helfen, aber auch mehr „Einarbeitung“ bedeuten.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „mal eben“

Beide Motorräder sind grundsätzlich alltagstauglich, aber sie spielen die Stärken unterschiedlich aus. Die Voge R 625 wirkt wie gemacht für den Alltag: Sie ist leicht zu bewegen, vermittelt ein unkompliziertes Fahrgefühl und passt gut zu kurzen Strecken. Die BMW R nineT Urban G/S ist ebenfalls für den Alltag geeignet, fühlt sich aber stärker nach „Tour-Maschine“ an – also nach dem Motorrad, das man auch am Wochenende gern ausführt und bei dem man sich auf Komfort und Reserven verlassen möchte.

Worauf es im Vergleich ankommt

Wenn der Fokus auf häufigen Fahrten in der Stadt liegt, ist die Voge R 625 oft die entspanntere Wahl. Wenn der Fokus auf gemischten Strecken liegt – also Stadtanteil plus Landstraße und längere Ausfahrten – kann die BMW R nineT Urban G/S ihre Stärken besser ausspielen. Schwäche der Voge: Bei sehr anspruchsvollen Strecken oder wenn man das Motorrad konsequent „ausfährt“, kann man schneller an Grenzen im Komfort- oder Leistungsgefühl stoßen. Schwäche der BMW: Wer vor allem kurze Wege fährt und das Motorrad eher als „Werkzeug“ sieht, zahlt möglicherweise mehr, als man für den Einsatzzweck braucht.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über den Fahrstil und die Erwartungshaltung zusammenfassen. Die Voge R 625 richtet sich an Menschen, die Retro mögen, aber ein Motorrad suchen, das unkompliziert ist, schnell Spaß macht und im Alltag nicht zu viel „Aufwand“ bedeutet. Die BMW R nineT Urban G/S ist ideal für alle, die Retro mit Premium-Anspruch verbinden möchten: mehr Fahrgefühl, mehr Gesamtpaket und ein Motorrad, das sich auch auf längeren Strecken besonders stimmig anfühlt.

Typische Entscheidungssituationen

Wer ein Motorrad für regelmäßige Fahrten sucht, bei denen Komfort, einfache Bedienbarkeit und ein stimmiger Charakter wichtiger sind als maximale Reserven, findet in der Voge R 625 meist die passendere Basis. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das sich stärker nach „großem“ Motorrad anfühlt, bei dem Ausstattung und Fahrpräzision eine größere Rolle spielen und das auch bei dynamischer Fahrweise überzeugt, wird mit der BMW R nineT Urban G/S glücklicher.

Fazit:

Die Voge R 625 ist die bessere Wahl, wenn der Alltag im Vordergrund steht: Sie wirkt zugänglich, lässt sich angenehm bewegen und bietet einen Motor- und Fahrwerkscharakter, der sich vor allem durch unkompliziertes, harmonisches Fahren auszeichnet. Wer Retro mag, aber ein Motorrad sucht, das schnell verstanden ist und bei Stadtfahrten sowie entspannten Touren zuverlässig Spaß macht, trifft mit der Voge häufig genau den richtigen Ton.

Die BMW R nineT Urban G/S spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn mehr Anspruch im Gesamtpaket gefragt ist: Fahrpräzision, souveränes Brems- und Fahrgefühl sowie eine tendenziell umfangreichere Ausstattung machen sie zur interessanteren Option für gemischte Strecken und längere Ausfahrten. Wer bereit ist, mehr in Richtung Premium und „Motorradkultur“ zu investieren und das Motorrad auch dynamischer bewegt, bekommt mit der BMW meist das rundere Erlebnis.

Kurz gesagt: Voge R 625 für entspanntes, alltagstaugliches Retro – BMW R nineT Urban G/S für Premium-Feeling, Reserven und mehr Präzision auf Tour.

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