| UVP | 18.399 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 26.770 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Schräglagengefühl
- Komfort
- Reisetauglichkeit
- Soziuskomfort
- Bedienung und Cockpit
- Optik Geschmackssache
- Gewicht
- Optik
- Motor
- Sound
- Völlig wurscht.
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 270 | kg |
| Radstand | 1.510 | mm |
| Länge | 2.150 | mm |
| Radstand | 1.510 | mm |
| Sitzhöhe: | 825 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
| Gewicht | 315 | kg |
| Radstand | 1.650 | mm |
| Länge | 2.365 | mm |
| Radstand | 1.650 | mm |
| Sitzhöhe: | 675 | mm |
| Höhe | 1.095 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihenmotor Viertakt | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight® 117 Custom | |
| Hubraum | 1.923 | ccm |
| Hub | 114 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | Luft/Öl | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 115 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 91 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 310 | km |
| Leistung | 104 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 168 NM bei 3.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 344 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | Doppelte USD-Gabel 41 mm (Federweg 110)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, über Hebelsystem angelenkt (Federweg 125)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 15 Zoll | |
| Reifen hinten | 190/55 17 Zoll | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | Teleskopgabel mit 49 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 86)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 160/60 R 18 70V | |
| Reifen hinten | 240/40 R18 79V | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 282 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 292 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die neue Niken GT ist vor allem ein Prima Reise-Motorrad! Dank der Neigetechnik fährt sie sich extrem sicher und wo man mit einem normalen Motorrad bei Regen in kurvenreichen Gegenden aufgibt und das nächste Café ansteuert, fängt bei der GT der Spaß erst so richtig an! Keine Kurve ist mit der GT zu eng, keine Schräglage zu riskant. Auch nicht so versierte Biker können mir ihr richtig Spaß haben - jedenfalls ging mir das so!Vielen Dank an Yamaha, die uns zur Vorstellung der Niken GT auf Sardinien eingeladen haben. Flug, Unterkunft und Verpflegung wurden von Yamaha bezahlt, es wurde aber kein Einfluss auf unsere Berichterstattung genommen. Anders gesagt: Ich hätte den Bericht genauso geschrieben, wenn wir die GT wie sonst bei uns üblich bei einem Händler gemacht hätten.
>>> Gebrauchte Yamaha Niken GT <<<
Fazit zur Harley Davidson Fat Boy 2025
Jo, HD Fat Boy. Was soll man zu dieser Maschine sagen? Für uns ist sie der Inbegriff für Maschinen aus Milwaukee. Kaum ein anderes Bike transportiert den Charme einer Harley so gekonnt wie die Fat Boy. Sie ist eigenwillig, fährt sich auch so, pfeift auf alle Konventionen und lässt es derartig krachen, dass man das Grinsen gar nicht mehr wegbekommt. Technik: Egal, Fahrwerk: Egal, Bremsen: Egal. Motor, Optik und Sound: Ne glatte 1. Wer eine Fat Boy fährt, muss nichts erklären. Gar nichts.Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die neue Fat Boy und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Wer sich beeilt, kann dort sogar noch die Fat Boy Gray Ghost bestaunen - ist aber schon verkauft, sorry.
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Yamaha Niken GT vs Harley-Davidson Fat Boy: Vergleich der Gegensätze
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Yamaha Niken GT und die Harley-Davidson Fat Boy, wird der Vergleich besonders spannend. Hier treffen ein modernes, dreirädriges Konzept mit Fokus auf Stabilität und Fahrspaß auf einen klassischen Cruiser, der vor allem durch Stil, Sound und entspanntes Dahingleiten überzeugt. Genau darum geht es in diesem Vergleich: nicht darum, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches Motorrad besser zu den eigenen Fahrgewohnheiten passt.
Grundcharakter: Stabilität und Dynamik vs. Cruiser-Feeling
Yamaha Niken GT: sportlich, präzise, alltagstauglich
Die Yamaha Niken GT steht für ein Konzept, das sich wie ein moderner Sporttourer anfühlt. Durch die besondere Frontkonstruktion wirkt das Motorrad in vielen Situationen sehr ruhig und berechenbar. Das macht sich besonders beim zügigen Fahren bemerkbar: Kurven lassen sich oft mit einem Gefühl von „mehr Kontrolle“ angehen, und auch bei wechselnden Bedingungen bleibt das Fahrverhalten vergleichsweise stabil. Wer gerne dynamisch unterwegs ist, findet hier eine Basis, die Lust auf Bewegung macht.
Harley-Davidson Fat Boy: ikonisch, kraftvoll, entspannt
Die Harley-Davidson Fat Boy ist ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern erlebt. Der Cruiser-Charakter steht im Vordergrund: große Präsenz, ein markanter Auftritt und ein Fahrgefühl, das eher auf Gelassenheit als auf sportliche Präzision ausgelegt ist. In der Praxis bedeutet das: weniger „Sportlichkeit um jeden Preis“, mehr „Genuss auf der Straße“. Gerade auf längeren Strecken und bei ruhigerem Tempo spielt die Fat Boy ihre Stärken aus.
Fahrdynamik im Vergleich: Wie sich die Motorräder in der Praxis anfühlen
Beim Vergleich der Yamaha Niken GT und der Harley-Davidson Fat Boy zeigt sich schnell: Die Unterschiede liegen nicht nur im Stil, sondern vor allem im Fahransatz. Die Niken GT zielt auf ein kontrolliertes, sportlich orientiertes Handling. Die Fat Boy setzt dagegen auf ein souveränes, cruiser-typisches Fahrgefühl, das sich weniger „leichtfüßig“ anfühlt, dafür aber sehr „massiv“ und präsent.
Kurven und Spurtreue
Die Niken GT wirkt in Kurven häufig besonders stabil. Das hilft vor allem dann, wenn die Straße nicht perfekt ist oder wenn das Tempo etwas höher ausfällt. Die Fat Boy kann ebenfalls Kurven fahren, aber der Charakter ist ein anderer: eher kraftvoll und gleichmäßig, weniger agil. Wer häufig enge Strecken fährt oder viel Wert auf präzises Einlenken legt, wird die Niken GT als klaren Vorteil empfinden. Wer dagegen vor allem weite Kurven und entspannte Landstraßen mag, kann mit der Fat Boy sehr zufrieden sein.
Stadt und Alltag
Im Alltag zählt, wie gut ein Motorrad „mitdenkt“. Die Niken GT kann durch ihre Bauart und das insgesamt ruhige Fahrverhalten im Stadtverkehr angenehm sein – besonders, wenn häufig gebremst, beschleunigt und rangiert werden muss. Die Fat Boy ist im Stadtbetrieb ebenfalls möglich, wirkt aber in vielen Situationen eher wie ein Motorrad für „Aufmerksamkeit“: groß, präsent und mit einem Fahrgefühl, das man bewusst genießt. Wer viel Stop-and-Go fährt, sollte sich darauf einstellen, dass der Cruiser-Charakter nicht immer auf maximale Leichtigkeit ausgelegt ist.
Motor und Antrieb: Charakter statt nur Zahlen
Beim Motorvergleich geht es weniger um reine Leistungswerte, sondern um den Charakter. Die Niken GT vermittelt ein sportlich orientiertes Ansprechverhalten, das sich gut mit zügigem Fahren kombinieren lässt. Die Fat Boy dagegen steht für Drehmomentgefühl und einen „entspannten Zug“, der sich besonders beim Cruisen bemerkbar macht. Das bedeutet: Die Niken GT fühlt sich eher nach „Fahren mit Dynamik“ an, während die Fat Boy eher nach „Fahren mit Stil“ wirkt.
Leistungsentfaltung
Die Niken GT spielt ihre Stärken oft dann aus, wenn das Tempo kontinuierlich gesteigert wird und man das Motorrad aktiv bewegt. Die Fat Boy wirkt dagegen besonders stimmig, wenn man gleichmäßig fährt und den Motor eher als Fundament nutzt. Wer häufig über Landstraßen rollt und dabei nicht ständig „am Gas spielt“, wird den Cruiser-Charme besonders schätzen.
Bremsen und Fahrstabilität: Sicherheit im Alltag
Im Vergleich beider Modelle zeigt sich: Beide Motorräder sind auf ihre Art alltagstauglich, aber mit unterschiedlichem Fokus. Die Niken GT wirkt durch das Gesamtkonzept häufig sehr berechenbar, was sich auch beim Bremsen und in kritischen Situationen positiv bemerkbar macht. Die Fat Boy kann ebenfalls souverän verzögern, wirkt aber im Gesamtgefühl eher „schwerpunktbetont“ und weniger wie ein Motorrad, das man wie ein Sportgerät behandelt.
Stärken und Schwächen
Stärke der Niken GT: ruhiges, stabiles Fahrgefühl und ein Handling, das auch bei wechselnden Bedingungen Sicherheit vermittelt.
Schwäche der Niken GT: wer ausschließlich den klassischen Cruiser-Look und das „große“ Fahrgefühl sucht, könnte den Charakter als weniger emotional empfinden.
Stärke der Fat Boy: ikonischer Stil, entspannter Langstrecken-Charakter und ein Motorgefühl, das zum Cruisen einlädt.
Schwäche der Fat Boy: wer maximal sportliche Agilität erwartet, wird den Unterschied zur Niken GT deutlich merken.
Komfort und Ausstattung: Wie gut passt das Motorrad zum Alltag?
Komfort ist nicht nur Sitzhöhe oder Federung, sondern auch die Frage, wie anstrengend sich eine Fahrt anfühlt. Die Niken GT ist als Tourer gedacht und zielt darauf ab, längere Strecken angenehm zu machen. Die Fat Boy setzt auf Cruiser-Komfort: eine entspannte Sitzposition und ein Fahrgefühl, das eher auf „genießen“ als auf „optimieren“ ausgelegt ist.
Ergonomie
Die Niken GT bietet eine ergonomische Ausrichtung, die sich häufig gut für sportlichere Fahrten eignet, ohne dass man sofort „verkrampft“ unterwegs ist. Die Fat Boy ist ergonomisch klar cruiser-orientiert: bequem, aber mit einer Haltung, die eher zum ruhigen Fahren passt. Wer viel auf dem Motorrad sitzt und dabei unterschiedliche Strecken fährt, wird die Niken GT oft als vielseitiger empfinden. Wer dagegen vor allem gemütlich unterwegs ist, wird die Fat Boy als stimmig erleben.
Design und Image: Zwei Welten, ein Anspruch
Design ist beim Motorrad nicht nur Optik, sondern Teil des Fahrgefühls. Die Niken GT wirkt modern, technisch und dynamisch. Die Fat Boy wirkt klassisch, massiv und unverkennbar. Beide haben ihren Reiz – aber sie sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an. Die Niken GT passt zu Fahrern, die Technik und Fahrdynamik mögen. Die Fat Boy passt zu Fahrern, die das Motorrad als Statement sehen und vor allem den Cruiser-Charakter leben möchten.
Für wen lohnt sich welcher Vergleich?
Yamaha Niken GT: ideal für dynamische Vielnutzer
Die Niken GT ist besonders passend, wenn häufig gefahren wird und dabei unterschiedliche Strecken anstehen: Stadt, Landstraße und auch längere Touren. Wer ein Motorrad sucht, das sich stabil anfühlt, Kurven souverän nimmt und dabei nicht nur „cool“ aussieht, sondern auch im Alltag überzeugt, trifft mit der Niken GT eine gute Wahl.
Harley-Davidson Fat Boy: ideal für Cruiser-Fans und Langstrecken-Genießer
Die Fat Boy ist die richtige Wahl, wenn das Motorrad vor allem Charakter haben soll: Cruiser-Feeling, ikonisches Design und ein Fahrstil, der auf entspanntes Dahingleiten setzt. Wer gerne Touren plant, bei denen der Weg das Ziel ist, und dabei den klassischen Harley-Look genießen möchte, wird mit der Fat Boy besonders glücklich.
Fazit:
Die Yamaha Niken GT und die Harley-Davidson Fat Boy sind zwei Motorräder, die unterschiedliche Prioritäten setzen. Die Niken GT punktet im Vergleich vor allem mit einem stabilen, berechenbaren Fahrgefühl und einer Dynamik, die sich auch im Alltag gut anfühlt – besonders dann, wenn Kurven, wechselnde Bedingungen und vielseitige Strecken eine Rolle spielen. Die Fat Boy hingegen überzeugt durch ihren unverwechselbaren Cruiser-Charakter: massives Auftreten, entspanntes Motorgefühl und ein Stil, der auf Genuss ausgelegt ist. Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein moderner Tourer anfühlt und sportlich genutzt werden kann, liegt mit der Niken GT richtig. Wer dagegen vor allem Wert auf Image, Komfort im Cruiser-Sinn und das Erlebnis des Cruisens legt, findet in der Fat Boy die passendere Wahl. Am Ende entscheidet das eigene Fahrprofil: Dynamik und Stabilität auf der einen Seite, klassisches Cruiser-Feeling auf der anderen.