| UVP | 11.924 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2004 bis 2012 | |
Pro und Kontra
- sehr einfach zu fahrendes Motorrad
- perfekte Sitzergonomie für langes Fahren
- sehr gute Reifen und Bremsen
- Vollkarten-Navigation ohne Aufpreis
- vernünftige Koffer bei der GT inklusive
- etwas teurer als Wettbewerber
- QuickShifter nur gegen Aufpreis
- Fahrgefühl
- Sitzkomfort
- Langlebigkeit
- Preis
- hohe Kosten bei Reparaturen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.495 | mm |
| Länge | 2.135 | mm |
| Radstand | 1.495 | mm |
| Sitzhöhe: | 845-865 | mm |
| Höhe | 1.330 | mm |
| Gewicht | 246 | kg |
| Radstand | 1.507 | mm |
| Länge | 2.210 | mm |
| Radstand | 1.507 | mm |
| Sitzhöhe: | 875 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.170 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 110 | mm |
| Kühlung | Luft-/ölgekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 73 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 439 | km |
| Leistung | 110 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 120 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 215 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 349 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Telegabel, Ø 41 mm, Zugstufe einstellbar (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, einstellbar in Zugstufe und Vorspannung (Federweg 139)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 R17 | |
| Reifen hinten | 180/55 R17 | |
| Rahmenbauart | Tragender Motor-Getriebe-Verbund | |
| Federung vorne | Telegabel, Ø 41mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein | |
| Aufhängung hinten | Zweigelenk-Einarmschwinge aus Aluminium | |
| Reifen vorne | 110/80 R 19 | |
| Reifen hinten | 150/70 R 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse ( Ø 305 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse ( Ø 265 mm) | |
Fazit
Die neue Yamaha Tracer 7 GT kann mehr, als ich erwartet hätte. Sie ist zwar leistungsmäßig den Triple 9er-Modellen von Yamaha unterlegen, kann sonst aber eigentlich alles genauso gut. Ich bin mir sicher: Für ganz viele Fahrer ist die Tracer 7 sogar die bessere Wahl, weil sie sich noch einfacher und sicherer fahren lässt und den Piloten niemals zur waghalsigen Raserei verführt. Preislich ist sie zwar kein Schnapper, aber dafür bekommt man auch ein richtig gutes Cross-Over Bike. Oder wie Yamaha sagen würde: Einen richtig guten Sport-Tourer.Das Testbike wurde uns netterweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Yamaha Tracer 7 GT als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Der Händler liegt verkehrsgünstig an der A7/A23 und über die A23 sind auch recht schnell Landstraßen erreichbar. Macht Eure Probefahrt bitte nicht nur in der Stadt, das hätte die neue Tracer 2025 nicht verdient!
Fazit - was bleibt hängen
Ein wirklich tolles Motorrad, mit dem man lange Freude haben kann. Und mal ehrlich: die Reiseenduro GS von BMW zählt zu den meistverkauften Motorrädern der Welt und belegt bei uns in Deutschland seit Jahren unangefochten Platz eins. Man darf sich also an dieser Stelle durchaus die Frage stellen, ob sich eine solche Masse an Motorradfahrern wirklich irren kann? Wir glauben das nicht und finden auch die 2010er-Variante der GS äußerst ansprechend! Einziges Manko: GS fahren ist nicht günstig. Denn auch gebraucht und mit hoher Laufleistung haben diese Motorräder ihren Preis. Aber so ist das eben mit der R1200GS. Wer einmal eine hat, gibt diese offensichtlich nicht so leicht wieder her. Und wenn überhaupt, lässt man sich den Verlust entsprechend entlohnen.
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Yamaha Tracer 7 GT vs BMW R 1200 GS K25: Vergleich für Touren, Alltag und Abenteuer
Wenn es um vielseitige Motorräder geht, landen viele Fahrerinnen und Fahrer schnell bei zwei sehr unterschiedlichen Konzepten: der Yamaha Tracer 7 GT als moderner, alltagstauglicher Tourer und der BMW R 1200 GS K25 als klassischer Vertreter der großen Adventure-Welt. Beide Maschinen sind für lange Strecken gemacht, beide wirken auf den ersten Blick „reisebereit“ – aber sie erzählen unterschiedliche Geschichten, wie sich Kilometer anfühlen sollen.
Im folgenden Vergleich werden die typischen Eigenschaften beider Modelle gegenübergestellt: Fahrgefühl und Charakter, Komfort und Ergonomie, Ausstattung und Elektronik-Ansatz, sowie die Frage, wie gut sich die Motorräder für unterschiedliche Einsatzprofile eignen. Dabei geht es nicht um reine Zahlen, sondern darum, wie sich die Stärken im Alltag und auf Touren bemerkbar machen – und wo die jeweiligen Schwächen liegen können.
Grundcharakter: Tourer mit Fokus vs. Adventure mit Anspruch
Yamaha Tracer 7 GT: dynamisch, kompakt, tourenorientiert
Die Yamaha Tracer 7 GT ist im Kern ein sportlich orientierter Tourer. Sie wirkt im Alltag leichtfüßig, lässt sich zügig bewegen und vermittelt ein Gefühl von „einfach losfahren“. Gerade auf kurvigen Strecken zeigt sich der Charakter: Das Motorrad ist darauf ausgelegt, nicht nur geradeaus zu funktionieren, sondern auch in wechselndem Tempo Spaß zu machen.
Die GT-Variante unterstreicht diesen Ansatz mit einem stärkeren Reise-Fokus. Damit ist die Tracer 7 GT besonders interessant, wenn Touren nicht nur „von A nach B“ sind, sondern wenn auch die Fahrdynamik und die Alltagstauglichkeit zusammenpassen sollen.
BMW R 1200 GS K25: souverän, groß, abenteuerlich
Die BMW R 1200 GS K25 steht für den klassischen GS-Ansatz: viel Komfort, viel Reserven und ein Fahrgefühl, das auf Stabilität und Gelassenheit setzt. Auf langen Strecken wirkt die Maschine oft wie ein „Anker“ – sie bleibt ruhig, auch wenn die Umgebung wechselt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn Touren auch mal unruhiger werden: schlechterer Asphalt, wechselnde Untergründe oder einfach Tagesetappen, die sich ziehen.
Der Adventure-Charakter zeigt sich außerdem darin, wie das Motorrad mit unterschiedlichen Fahrstilen umgeht. Wer gern entspannt fährt, findet schnell einen Rhythmus. Wer dynamischer unterwegs ist, spürt ebenfalls, dass die GS nicht „klein“ gedacht ist, sondern für größere Aufgaben gebaut wurde.
Fahrgefühl und Handling: leicht zu bewegen vs. souverän zu tragen
Tracer 7 GT: agil im Stadt- und Landstraßenbetrieb
Im Vergleich wirkt die Yamaha Tracer 7 GT besonders dort stark, wo häufig gestoppt, abgebogen oder umpositioniert wird: Stadtverkehr, enge Landstraßen, wechselnde Kurvenradien. Das Motorrad lässt sich gut kontrollieren und vermittelt ein sicheres Gefühl, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss. Gerade für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das auch zwischen den Touren Spaß macht, ist das ein klarer Pluspunkt.
Als mögliche Schwäche kann sich zeigen, dass ein kompakterer Tourer bei sehr langen, anstrengenden Etappen oder bei grobem Untergrund weniger „schwer“ und souverän wirkt als ein großes Adventure-Bike. Das ist nicht automatisch ein Nachteil – aber es beeinflusst, wie entspannt sich bestimmte Situationen anfühlen.
R 1200 GS K25: Stabilität und Ruhe auf Distanz
Die BMW R 1200 GS K25 spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn die Strecke lang wird und das Tempo konstant bleibt oder sich nur moderat verändert. Das Handling wirkt dabei weniger „sportlich-kurz“ und mehr „groß und stabil“. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten oder bei unruhigen Straßenverhältnissen kann das ein Vorteil sein, weil das Motorrad die Situation gelassen „mitträgt“.
Auf der anderen Seite kann die GS im Alltag spürbar mehr Gewicht und „Masse“ mitbringen. In engen Situationen oder beim Rangieren ist das relevant. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder sehr oft manövriert, merkt das eher als jemand, der überwiegend auf Landstraßen und Autobahn fährt.
Komfort und Ergonomie: entspannter Rücken vs. vielseitige Sitzhaltung
Yamaha: Komfort für Touren, ohne die Agilität zu verlieren
Die Yamaha Tracer 7 GT zielt darauf ab, dass man auch nach mehreren Stunden noch gern weiterfährt. Die Sitzposition wirkt dabei so ausgelegt, dass sie nicht in eine reine Sporthaltung kippt. Dadurch eignet sie sich gut für Tagesausflüge und längere Touren, bei denen man nicht nur „durchhalten“, sondern auch genießen möchte.
Ein möglicher Schwachpunkt im Vergleich: Wer sehr groß oder sehr klein ist, kann je nach Körpergröße und Vorlieben stärker auf die passende Einstellung angewiesen sein. Bei Touren ist das zwar oft lösbar, aber es bleibt ein Punkt, den man beim Probefahren im Blick behalten sollte.
BMW: Reise-Komfort mit Adventure-Genen
Die BMW R 1200 GS K25 ist bekannt dafür, dass sie auf Distanz angenehm sein kann. Die Ergonomie ist so gedacht, dass man auch bei längeren Etappen nicht permanent „gegen“ das Motorrad arbeiten muss. Dazu kommt das Gefühl von Stabilität, das den Rücken entlasten kann, weil das Bike die Straße weniger „durchreicht“.
Als mögliche Schwäche kann sich zeigen, dass der Komfort zwar hoch ist, aber das Motorrad im Handling nicht so leicht wirkt wie ein kompakterer Tourer. Wer häufig kurze Strecken fährt und dabei viel in der Stadt unterwegs ist, könnte die GS als weniger „entspannt im Kleinen“ empfinden.
Ausstattung und Elektronik: moderne Tourenhilfe vs. bewährtes GS-Konzept
Tracer 7 GT: Tourenorientierte Features
Die Yamaha Tracer 7 GT bringt einen modernen Tourenansatz mit. Im Vergleich fällt auf, dass die Maschine auf „Alltag plus Reise“ ausgelegt ist: Features, die das Fahren komfortabler machen, unterstützen dabei, die Konzentration auf die Strecke zu legen. Gerade auf längeren Fahrten kann das den Unterschied machen, weil man weniger „mit dem Motorrad beschäftigt“ ist.
Schwäche: Je nach Ausstattungslinie und Baujahr kann die Tiefe einzelner Systeme variieren. Wer sehr spezifische Elektronik-Ansprüche hat (z. B. bestimmte Assistenzfunktionen), sollte vor dem Kauf genau prüfen, was konkret verbaut ist.
R 1200 GS K25: GS-typische Praxis, nicht nur Technik
Die BMW R 1200 GS K25 steht für ein bewährtes Konzept: Technik, die im Alltag funktioniert, und ein Fahrgefühl, das man schnell versteht. Die Elektronik ist dabei eher „unterstützend“ als „dominant“. Das kann ein Vorteil sein, wenn man ein Motorrad möchte, das nicht ständig neue Bedienlogik verlangt.
Schwäche: Wer absolute „Neuzeit“-Elektronik erwartet, wird möglicherweise weniger begeistert sein als bei ganz aktuellen Modellen. Dafür bekommt man aber oft ein Motorrad, das sich über Jahre bewährt hat und dessen Charakter vielen Fahrern vertraut ist.
Motor und Antrieb: Charakter im Alltag vs. Reserven für lange Etappen
Yamaha: lebendig und gut dosierbar
Die Yamaha Tracer 7 GT wirkt im Vergleich besonders dann stark, wenn man den Motor häufig nutzt, um Tempo und Rhythmus zu gestalten. Das Ansprechverhalten und die Art, wie sich Leistung aufbauen lässt, machen das Motorrad attraktiv für Kurvenfahrten und für Strecken, auf denen man immer wieder beschleunigt und bremst.
Schwäche: Wer vor allem sehr lange Autobahnabschnitte mit hohem Tempo plant, könnte sich bei einem kompakteren Tourer eher an die Grenzen des eigenen Komfortempfindens herantasten müssen – nicht unbedingt an die des Motors, aber an das Gesamtpaket aus Windschutz, Sitzkomfort und Fahrruhe.
BMW: souverän, kräftig, gelassen
Die BMW R 1200 GS K25 vermittelt häufig das Gefühl von Reserven. Der Antrieb unterstützt entspanntes Fahren, und das Motorrad lässt sich gut „durchziehen“, ohne dass man ständig in den Drehzahlbereich wechseln muss. Das ist besonders auf langen Etappen angenehm, wenn man gleichmäßig fahren möchte.
Schwäche: In sehr engen Situationen oder bei häufigem Stop-and-go kann das große Adventure-Gefühl weniger „leicht“ wirken. Das ist weniger ein Problem der Leistungsfähigkeit, sondern eher der Gesamtwirkung von Gewicht, Dimension und Fahrdynamik.
Reisetauglichkeit: Windschutz, Gepäck und Alltagspraxis
Beide Motorräder sind grundsätzlich reisetauglich, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Die Yamaha Tracer 7 GT wirkt wie ein „Tourer für viele Tage“, der sich auch im Alltag gut macht. Die BMW R 1200 GS K25 ist eher die „Reisebasis“, die auch dann überzeugt, wenn die Tour anspruchsvoller wird und man mehr Reserven erwartet.
Beim Thema Gepäck und Umbau gilt: Die GS ist durch ihren Adventure-Ansatz oft besonders beliebt, wenn es um Zubehör und Reiseausrüstung geht. Die Tracer 7 GT kann ebenfalls gut vorbereitet werden, wirkt aber im Gesamtkonzept stärker auf „komfortable Touren“ statt auf „maximale Abenteuer-Logistik“.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Yamaha Tracer 7 GT – Stärken
- Agiles Handling für Alltag und kurvige Strecken
- Tourenorientierter Komfort, ohne die Dynamik zu verlieren
- Moderne Unterstützung für entspannteres Fahren
- Gute Wahl, wenn ein Motorrad für „viel Nutzung“ gesucht wird
Yamaha Tracer 7 GT – mögliche Schwächen
- Bei sehr langen, anspruchsvollen Etappen kann das große Adventure-Gefühl der GS fehlen
- Je nach Körpergröße kann die passende Einstellung wichtiger sein
- Elektronik-Umfang kann je nach konkreter Ausstattungsvariante variieren
BMW R 1200 GS K25 – Stärken
- Sehr souveränes Fahrgefühl auf Distanz
- Gelassener Antrieb mit Reserven für lange Etappen
- Adventure-typische Praxis und großes Zubehörpotenzial
- Gut geeignet, wenn Touren auch „unruhiger“ werden
BMW R 1200 GS K25 – mögliche Schwächen
- Im Stadtbetrieb und beim Rangieren kann das größere Format spürbar sein
- Weniger „Neuzeit“-Elektronikgefühl im Vergleich zu ganz modernen Bikes
- Das Gesamtpaket wirkt eher auf Reise ausgelegt als auf häufige Kurzstrecken
Kaufberatung: Worauf beim Vergleich besonders achten?
Beim Entscheid zwischen Yamaha Tracer 7 GT und BMW R 1200 GS K25 lohnt sich ein Blick auf den eigenen Fahralltag:
- Fahrprofil: Wer viel kurvig fährt und auch zwischen den Touren unterwegs ist, findet in der Tracer 7 GT oft den passenderen Charakter.
- Tourenstil: Wer lange Strecken entspannt abspulen möchte und dabei Stabilität priorisiert, wird mit der GS häufig glücklicher.
- Ergonomie: Probefahrt mit realistischen Strecken (auch mit ein paar Brems-/Beschleunigungsphasen) hilft, die Sitzposition und das Windschutzgefühl richtig einzuschätzen.
- Ausstattung: Gerade bei Gebrauchtkauf ist wichtig, welche konkreten Features verbaut sind und wie gepflegt das Motorrad ist.
Fazit:
Die Yamaha Tracer 7 GT ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad suchen, das im Alltag leicht zu bewegen ist und auf Touren eine ausgewogene Mischung aus Komfort und Fahrspaß liefert. Wer häufig auf kurvigen Strecken unterwegs ist, gern zügig fährt und dabei nicht auf moderne Tourenunterstützung verzichten möchte, bekommt mit der Tracer 7 GT ein sehr stimmiges Gesamtpaket.
Die BMW R 1200 GS K25 passt besonders gut, wenn lange Etappen, souveränes Fahrgefühl und Reserven im Vordergrund stehen. Wer Touren plant, die auch mal anspruchsvoller werden, und dabei ein Motorrad bevorzugt, das Stabilität ausstrahlt und sich wie eine Reisebasis anfühlt, liegt mit der GS oft richtig. Kurz gesagt: Tracer 7 GT für „viel Nutzung mit Tourenfokus“, R 1200 GS K25 für „große Reise mit Adventure-Charakter“.